Schleppleinentraining-jetzt wird's gefährlich :/
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Tierli -
2. September 2013 um 08:13
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So schwer zu verstehen, dass einen die Schleppleine von den Beinen holen kann, find ich das nun nicht.
Ist mir auch schon zweimal passiert.
Ein kleines Stück Schleppleine lag hinter mir auf dem Boden, dem Hund hab ich vor mir ein Leckerli zugeworfen, dabei aber verfehlt.
Hund sprintet dem Leckerli hinterher während sich der Rest der Schleppleine um mein Bein wickelt und es mich elegant hinlegt. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Mir ist es auch schon passiert,
dass sich die Schleppi fast um mein Bein verwickelt hatte-zum Glück konnte ich aber zur Seite "springen".
Durch meine Tabletten habe ich eine Konzentrationsschwäche.
Ich schaut nach Jack, der war an der Schleppi und bin vor die Schleppi gegangen.
Jack machte einen großen Bogen beim Rückruf (was er immer macht) und da sah ich die Schleppi wie sie sich meinem Beim näherte. Jetzt schau ich, dass ich nicht vor, sondern neben der Schleppi stehe oder dahinter.Zum Stoptraining:
Ich habe es jetzt so gemacht und habe auch das Gefühl,
dass es so besser funktioniert.
Ich habe ihn von der Leine gelassen (die Schleppi hab ich Zuhause gelassen).
Dann das Kommando "Fuß"-was er ohne Leine besser macht.
Kurz bevor ich stehen geblieben bin, habe ich "Stop" gesagt und bin stehen geblieben.
Jack auch und er bekam ein Leckerli.Merkte ich, dass er sich auf etwas anderes konzentrierte-heute war es eine Kuh,
dann habe ich sofort die Richtung gewechselt und Jack ist auch wieder schön mitgegangen.Das werde ich jetzt solange machen, bis auch seine Kastration vorbei ist und es ihm wieder besser geht.
Danach werde ich es auf eine kleine Distanz (erstmal einen Meter von mir entfernt) aufbauen.
Ich glaube für uns ist es echt besser in kleinen (hier wohl mit sehr kleinen) Schritten zu arbeiten.
Dazu habe ich auch immer den Klicker mitbenutzt.
Bei jedem Kommando, ob draußen oder hier in der Wohnung, wie sitz, platz, box usw. geklickt und belohnt. -
Hi,
du baust wieder eine Verhaltnskette auf.
Gib ihm doch einfach ein Handzeichen und klicke wenn er steht...So wie BLEIB ...Sobald der Hund begriffen hat , WAS er überhaupt machen soll, wird das Wortkommando draufgelegt.....und dann geht es darum, dass es egal ist wo DU dich befindest.
Jetzt bringst du ihm Steh aus der Fussposition bei.
Auch nicht schlecht, aber ist nicht das STOPP, was du haben wolltest
Ganz ehrlich? Wenn es dir darum geht , den Hund vom Jagen und Hetzen abzuhalten, ist das nicht zielfördent. Schlecht ists nicht, dem Hund machts bestimmt spass, mit dir zusammen was einzuüben...Aber das das ein kommando wird, was du dem Hund geben kannst, wenn er in vollem Tempo Vögeln hinterherflitzt???
Weiss nicht.
Aber toll, wie du dich kümmerst, hat mich auch inspiriert der Thread. Echt! Danke dafür.
LG
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ZitatAlles anzeigen
Ich hatte die 7m an die 20m Schleppi drangemacht,
damit Jack weiter rennen konnte, wenn wir Bälle geworfen haben.
Je es stimmt, Kontrolle hatte ich wirklich keine.++
Nur geht's eigentlich nicht um Kontrolle ... beim Hund ?
Ich sehe solch Leien als eher gefährlich , den man hat damit überhaupt keine Kontrolle über den Hund und wenn er bei solch einer Leine , 0 ......... X ....... 0 wie hier abgebildet ... 0 = Hund ... X = HB/in , hat der Hund mindestens 30 Meter zum voll losstarten . Irgend jemand hat da aber fest .... aua .Ich habe es nicht als Kommando, sondern mehr als Spiel gesehen,
drum hab ich auch mehr Wiederholungen gemacht.++
Dieses " Balliwerfen " ist alles .... nur kein Spiel und wenn man es übertreibt hat man einen Ball-juncky , den man dann auch nicht wirklich im Griff hat . Vor allem wenn man wenig Erfahrung mit Hund hat .Wir haben es so trainiert:
Erst in der Wohnung mit dem Snackbeutel.
Geworfen und irgendwann kam Jack drauf "das Ding bekomm ich alleine nicht auf, also lass ich Frauchen mal dran".
Er brachte es und bekam dafür was aus dem Snackbeutel. Dann haben wir das Kommando "bring" und "hol" mit eingefügt.
Als er es konnte ging es so auch draußen weiter und haben dann zwischen durch den Snackbeutel durch ein Spielzeug ersetzt. Brachte er es, gab es ein Lob und ich wurf wieder.
Jack war dann schnell egal, ob da was im Beutel lag, er wollte nicht mehr draus fressen drum hab ich dann das Werfen als Belohnung genommen.Ich lasse Jack vor dem Apportieren erst Platz machen.
Dann sag ich "hol" und werfe. Hat er es im Maul, sag ich "bring".
Wobei ich zugeben muss, ich hab noch nicht versucht den Beutel weg zu werfen,
ohne vorher "hol" zu sagen-ich glaube er würde auch so hinterher rennen.
Ja, da bin ich mir ziemlich sicher.++
Wobei , wenn man diese Art des Trainings macht , es ja gegen die Natur des Hundes ist . Den wenn man es logisch betrachtet bringt ein Hund dem Ranghöheren Hund auch nicht seine Beute , damit dieser ihm dann ein paar Brocken abgibt . Und genau dass stellt diese Methode dar .
Der Hund muss lernen einen/jeden Gegenstand zu halten und auf Kommando abzugeben . Nicht das hinterher Hetzen sollte im Vordergrund stehen , sondern das Bringen beziehungsweise Bringen dürfen . Wobei das Lob und der Tausch .. Bringholz/Gegenstand gegen Lob/Leckerli .. eine große Rolle spielt , spielen sollte . Der nächste Schritt ist dann wenn das Halten sitzt , das der Hund sitzen bleibt und man den Gegenstand 2 Meter weiter ablegt .. zurück zum Hund und nach 1 - 2 Minuten schickt man den Hund mit " Bring " los . Sitzt auch dies exakt , kommt das Werfen .
Du hast geschrieben das dein Hund draußen nicht mehr frisst . Dies ist schon ein Zeichen das er beginnt zu überdrehen was dieses " Ballspielen " anbelangt . Er kann gar nicht mehr fressen weil er so auf den Ball und das Laufen fixiert ist .
Gib dem Hund die nächste Zeit mal Ruhe mit Apportieren und beginn es nach 3 - 4 Wochen so , wie ich es dir beschrieben habe ..
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Zitat
Was habt ihr für Hunde, dass eure nicht blitzschnell einmal umkreisen und losrennen? Das ist ganz einfach, wärend einer abgeleint wird, rennt der andere mal kurz um dich rum und rennt dann los. Danach ist man schlauer.
Oder Campingplatz, Leinenpflicht, Hund an der Schlepp und dann kommt ne Katze.
Jupp...Oder man macht am Feld mal kurz Platz für Radfahrer und rechnet nicht damit, dass hinter dem Zaun zwischen Straße und Tannenschonung, neben dem man auf dem Grasstreifen steht, plötzlich ein Wachhund angeschossen kommt und am Zaun auf und ab rast. Das kommt dann dabei raus, wenn ein nichtmal 10kg-Hund an ner runden 15m Biothane-Schlepp meint, mitrasen zu müssen und man grad noch zu perplex ist, um schnell genug zu reagieren:
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.War übrigens auch meine erste (und hoffentlich letzte) Schleppleinen-Verletzung dieser Art in mehreren Jahren Schleppleinen-Nutzung. Sowas passiert halt schonmal, auch wenn man das Leinenhandling sonst noch so gut beherrscht

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Ach du scheiße. Das sieht böse aus.
Gesendet von meinem Galaxy s4
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@ Mone 2801
Danke für die Fotos , aber so-etwas passiert einem nur einmal .
Dass wird eine schöne Narbe , die einen immer daran erinnert , was falsch gelaufen ist .Ich habe 4 Leinen .
Eine Schauleine Leder 2,20 Meter
Eine Schleppleine Leder 5 Meter
Eine Schleppleine/Fährtenleine 10 Meter
Und eine starke Flexi/Schnur 5 MeterDen mit der Schlepp/Fährtenleine konditioniere ich auch , wie weit der Hund sich entfernen darf .
Ich denke , mehr braucht niemand , an Leinen beziehungsweise an der Länge der Leine ..
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Zitat
Den mit der Schlepp/Fährtenleine konditioniere ich auch , wie weit der Hund sich entfernen darf .
Ich denke , mehr braucht niemand , an Leinen beziehungsweise an der Länge der Leine ..
aber wieso muss ich einen Hund, der von Natur aus ein viel größeren Radius hat, so einschränken, wenn es von der Landschaft her unnötig ist? -
Zitat
Ich habe 4 Leinen .Eine Schauleine Leder 2,20 Meter
Eine Schleppleine Leder 5 Meter
Eine Schleppleine/Fährtenleine 10 Meter
Und eine starke Flexi/Schnur 5 MeterDen mit der Schlepp/Fährtenleine konditioniere ich auch , wie weit der Hund sich entfernen darf .
Ich denke , mehr braucht niemand , an Leinen beziehungsweise an der Länge der Leine ..
Nur weil DU nicht mehr brauchst, schliesst du gleich von dir auf alle HH?Ich brauch ganz klar mehr Länge. Mein Ziel ist immer der echte Freilauf (nicht ohne Leine im strikten Kommando laufen!), und da entfernen sich meine Hunde durchaus weiter, drum muss ich auch auf grössere Distanz üben. Eine 10 m Leine ist für meinen Rüden Stress pur, ebenso ein dauerhafter 10 m Radius. Sein natürlicher Radius ist viel weiter. Und der Radius eines Hundes lässt sich nicht beliebig umkonditionieren, ohne den Hund zu verbiegen und zu stressen. Man kann schon dran schrauben, aber freiwillig hält ein Hund mit viel grösserem Radius den Schleppleinenradius nicht ein.
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Ich werde wohl ohne Schleppi weiter üben.
Mir ist das zu gefährlich.Mir wurde gestern dazu geraden, Jack ohne Leine nach der Kastration laufen zu lassen und somit dem Folgetrieb zu nutzen machen. Denn er würde nach der Kastration nicht so gut laufen können (wir werden auf eine Wiese hinter dem Haus gehen und natürlich erst nur zum Gassi machen) und mir automatisch hinterher laufen.
So wohl auch wenn sein Zustand sich dann verbessert. Bei meiner Tante hatte es wohl so sehr gut funktioniert.
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