Kastration... was soll ich tun
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Pfotenheld -
17. August 2013 um 10:34
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Mein Hund ist 9 Jahre und unkastriert, und solange er keine gesundheitlichen Probleme bekommt die eine Kastra nötig machen, werde ich es auch bleiben lassen.
ZitatWenn nein sind sie sehr an leufigen Hündinen interessiert leiden sie darunter :/
Es kommt hier selten vor das er mal in Kontakt mit einer läufigen Hündin kommt, und außer rumfiepen und Urin lecken passiert nichts weiter.

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Hi,
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Ich habe viel mit einem Rüden zu tun, der bereits das 2. mal einen Kastrationschip bekommen hat. Die Umstellung dauert bei ihm etwa 6 Wochen. Wobei die Umstellungsphase bei ihm immer etwas schwierig ist. In der Zeit hat man das Gefühl, dass er mit sich nicht im "reinen" ist. Er ist dann mit der gneifzange nicht anzufassen und reagiert bei anderen Hunden zickig. Ist die Phase vorbei, ist er wirklich lieb.
Man muss dazu sagen, dass dieser Hund sonst über die Dörfer geht. Er ist sehr stark an Hündinnen interessiert. Gegen Rüden ist er agressiv.
Die Besitzerin ist leider nicht sehr konsequent. Bei mir würde er nicht abhauen.Mit Chip ist er wesentlich entspannter. Er haut nicht ab, spielt mehr (weil die Hormone nicht stören) und hört viel besser. Bei diesem Hund ist das eine super Lösung!
Dein Hund hingegen macht ja keine Probleme. Dann würde ich auch keinen Chip setzen lassen. Warum Hormone unterdrücken, wenn sie den Hund nicht einschränken. Und da dein Hund eh noch recht unsicher ist, würde ich in den Hormonhaushalt im Moment auch gar nicht eingreifen. Lass ihn erst einmal erwachsen werden!
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Zitat
Habt ihr schon erfahrungen mit cehm.Kastration ?
Sind eure Hunde kastriert
Wenn ja mit wie viel Monaten oder Jahren habt ihr es gemacht
Wenn nein sind sie sehr an leufigen Hündinen interessiert leiden sie darunter :/Eine chemische Kastration hat genauso Auswirkungen, wie die Kastration mit dem Messer.
Man nimmt dem Hund die Hormone, welche er braucht, um erwachsen und selbstbewusst zu werden.Laut Tierschutzgesetz ist eine Kastration verboten ohne vernünftigen Grund.
Die Meinung irgendwelcher Nachbarn fällt ganz sicher nicht unter: Vernünftiger Grund.Jeder Rüde geht anders mit läufigen Hündinnen um. Warte doch erstmal ab, wie sich Dein Hund entwickelt.
Selbst wenn er mal nicht fressen sollte, weil er Liebeskummer wegen einer läufigen Hündin hat, kann man sich homöopathische Mittel von einer Tierheilpraktikerin geben lassen, die dieses kleine Problem aus der Welt schaffen.Das Hormon Testosteron hat viele Aufgaben im Körper. Es ist nicht alleine für die Fortpflanzung zuständig. Darum sollte man sehr vorsichtig sein und nicht kastrieren, wenn kein Grund vorliegt.
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Eine chemische Kastration hat genauso Auswirkungen, wie die Kastration mit dem Messer.
Man nimmt dem Hund die Hormone, welche er braucht, um erwachsen und selbstbewusst zu werden.Finde ich auch und diese Option kommt für mich eigendlich auch garnicht in Frage,
denn ich will nicht nur weil es meine Nachbern sagen cemi in ihn rein pummpensorry aber ich weiß noch nicht wie man richtig Zitiert


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Wenn es keine medizinischen Gründe gibt und er auch nicht darunter leidet seine Sexualität nicht ausleben zu können gibt es keinen Grund ihn kastrieren lassen. Ich hab zwei Rüden - einer ist kastriert, einer nicht. Beiden geht es gut so wie es ist. Der mittlerweile kastrierte Rüde hatte vor der Kastration immer eine vergrößerte Prostata und war ständig auf der Suche nach Mädels oder gut duftenden Kastraten - er stand unter Dauerstress. Es geht ihm jetzt besser. Der andere ist cooler bei dem Thema.
Von chemischer Kastration halte ich nichts. Höchstens einmalig zum Testen obs was helfen würde, aber das ständige Hormonchaos wenn ein Chip ausklingt und ein anderer neu gesetzt wird muss man seinem Hund nicht zumuten.
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Zitat
Habt ihr schon erfahrungen mit cehm.Kastration ?
Sind eure Hunde kastriert
Wenn ja mit wie viel Monaten oder Jahren habt ihr es gemacht
Wenn nein sind sie sehr an leufigen Hündinen interessiert leiden sie darunter :/Die chemische Kastration hat die gleiche Wirkung. Vor der sozialen Reife würde ich nur im Ausnahmefall kastrieren lassen, denn damit bringt man den Hormonhaushalt durcheinander und es kann sehr viele Nachteile geben - wie zum Beispiel Mobbing.
Geht es rein nur um die Fortpflanzungsgeschichte, würde eine Sterilisation auch genügen. Er kann sich dann normal entwickeln, aber es kann nichts mehr passieren.
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Zitat
Habt ihr schon erfahrungen mit cehm.Kastration ?
Sind eure Hunde kastriert
Wenn ja mit wie viel Monaten oder Jahren habt ihr es gemacht
Wenn nein sind sie sehr an leufigen Hündinen interessiert leiden sie darunter :/
Wir sind gerade dabei den Kastrationschip zu testen - Casmir (2 Jahre, kleine Rasse) trägt ihn seit Anfang Juli. Erste Auswirkungen wie kleinere Hoden sind jetzt festzustellen, außerdem gesteigerter Appetit.
Nein, er litt nicht unter läufigen Hündinnen. Doch wir haben eine kleine Hündin dazubekommen. Diese soll nach der ersten Läufigkeit kastriert werden.
Nach Ablauf des Chips bleibt Casmir intakt.VG Bianca
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Warum dieser Hormon-Wirrwarr? Ich würde den Rüden sterilisieren lassen, wenn überhaupt.
Hormone bleiben unverändert, aber es kann nichts passieren. -
Deine TÄ ist toll!
Wenn man so einem jetzt schon unterwürfigen Hund auch noch seie drei Testoerone klaut dann bleibt nichts mehr das ihn stark machen könnte übrig. Wahrscheinlich würde er dann viel viel eher ein Opfer von unnötigen Beissereien werden.
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Zitat
Nein, er litt nicht unter läufigen Hündinnen. Doch wir haben eine kleine Hündin dazubekommen. Diese soll nach der ersten Läufigkeit kastriert werden.
Nach Ablauf des Chips bleibt Casmir intakt.
VG BiancaWarum holt man sich zu einem intakten Rüden eine Hündin, wenn man das später nicht Regeln will? Warum kastriert man eine Hündin bei der der Eingriff wesentlich schwieriger ist als beim Rüden?
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