Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Mh...Ja stimmt.
Was ich mir vorstellen könnte:
Es riecht überall nach Mensch und "das Buffet ist nur 1 m vom Wohnhaus entfernt" = bäbäb
Läuft durch die Gegend und ist weit weg von Menschen und riecht auch nicht danach = guten AppetitOder nicht?

Sind doch sonst so schlau...In der Nähe von Menschen ist das nochmal für mich was anderes.
Aber mir geht es er um Gatterwild an sich, manche Gatter liegen ja nicht neben dem Haus manche sogar mitten im Wald
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28. Oktober 2018 um 13:17
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Achso, ich dachte Du beziehst Dich konkret auf das Beispiel.
Ich hab keine Ahnung. Bin auf die Antworten gespannt.
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Flüchtendes Wild ohne Zaun ist aber anstrengend und auch für den Wolf nicht gewiss, dass er Erfolg hat. Ist mit Wild im Gatter anders. Da lässt sich das Wild schneller stellen. Nehme ich an. Das perfekte Buffet für Wolf, "all you can eat" sozusagen. Das "bäbä" wird Wolf ja nicht beigebracht.
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Was ihm aber schleunigst wieder beigebracht werden sollte, ist der Respekt vor Menschennähe. Laut dem Zeitungsartikel war das betroffene Gatter einen Meter (!) vom Haus entfernt, das heißt in allernächster Menschennähe.
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Daran (Respekt vor Menschen und allem was dazu gehört) hapert es doch aber seit Jahrzehnten. Sonst gäbe es wahrscheinlich gar nicht solche Problem. Der Ansatz wurde verpasst und nun müssten wohl härtere Geschütze her.
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"Naja, normaler Wildgehege-Zaun lässt sich problemlos überklettern."
Das ist mit Sicherheit so - was ich daran frappierend finde, sind die Experten, die auch heute noch in Interviews erklären, Wölfe sprängen generell nachts keine "sicheren" Zäune, weil sie nicht abschätzen könnten, wo sie landen und für das Risiko zu vorsichtig wären.
Hab ich gerade wieder gelesen,weiß leider nicht mehr, wo - ein nächtlicher Sprung aus zwei Metern Höhe paßt da irgendwie mal wieder nichts ins Schema...
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Genau so sehe ich das auch - eine große vergebene Chance.
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Nun ja, wir machen in einem Evolutions-Freiland-Experiment grade den Versuch, aus der existierenden Wolfs-Population die Individuen herauszuzüchten, die keinen Respekt vor gar nichts mehr haben.
Damit sind wir schon einen guten Schritt vorangekommen.
Viel Spass dabei weiterhin!
LG -
Ich habs ja nicht so mit der Menschheit: Sie neigt immer dazu etwas zu Verschlimmbessern. Je mehr sie versucht etwas nach ihren Maßstäben zu formen (weil angeblich besser), gibt es nur wenige die davon profitieren, aber viele die mit den oft nicht guten Konsequenzen dann leben müssen.
Und somit kämpft jeder so vor sich hin. -
@corrier Oh, offizielle Angaben für Bachelorarbeiten gehen bei uns immer über die Pressestelle, das wäre vielleicht nicht möglich. Ich such nochmal nach Daten, die sie ggfs. auswerten kann.
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