Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Was für Zähne? Damit man die Wölfe beißen kann?
sehr schön.Danke liebe Autokorrektur
Ich meinte natürlich Zäune.
Und schon wieder versucht das böse Handy es... 
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23. Januar 2018 um 10:29
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Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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Du meintest bestimmt die Vampirschafe.
Aprilscherze: Vampirschafe weiden in der Lausitz - Welt - Tagesspiegel
LG, Chris
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Ich freu mich schon mal auf die Bären. Dann kann man bestimmt überall da, wo heute Bienenstöcke stehen, nicht mehr lang gehen. Entweder weil die FortKnoxmäßig eingezäunt sind oder weil die Bären da rumhopsen.
Die "belgische" Wölfin ging schon groß durch die Presse. Die ist doch ausgewandert. https://www.ndr.de/nachrichten/me…s,wolf3344.html
Tja, Verpflegung hatte sie wohl nicht dabei.Zu den Bargfelder Rissen gibt es noch Weiteres.
http://www.cellesche-zeitung.de/S5353716/Celle…-nicht-erloesen
Im Artikel wird dann begründet, warum weder ein Jäger noch die Polizei das Schaf erlösen durfte. Es wird darauf hingewiesen, dass ein ausreichend sachkundiger Tierbesitzer das notfalls darf, aber eben dieser Besitzer nicht. Dem wurde 2016 der entsprechende Bescheid darüber kostenpflichtig zugestellt. Ich vermute, würde er sich jetzt darüber hinwegsetzen, würde das nicht noch einmal so glimpflich ausgehen. Was leider nicht erwähnt wird, ist, wie er diese Sachkunde erwerben könnte. -
Es gibt Schulungen: http://www.lbz-echem.de/?action=news&article=21924
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Zu den Bargfelder Rissen gibt es noch Weiteres.
cellesche-zeitung.de/S5353716/…e-Schnucke-nicht-erloesen
Im Artikel wird dann begründet, warum weder ein Jäger noch die Polizei das Schaf erlösen durfte. Es wird darauf hingewiesen, dass ein ausreichend sachkundiger Tierbesitzer das notfalls darf, aber eben dieser Besitzer nicht. Dem wurde 2016 der entsprechende Bescheid darüber kostenpflichtig zugestellt. Ich vermute, würde er sich jetzt darüber hinwegsetzen, würde das nicht noch einmal so glimpflich ausgehen. Was leider nicht erwähnt wird, ist, wie er diese Sachkunde erwerben könnte.Bleibt so mysteriös wie vorher auch.
Das mit der Sachkunde wird ja sehr verschieden gehandhabt - mancherorts genügt es die Sachkunde zu HABEN (weil Opa oder ein Metzger es einem gezeigt hat), woanders muss man sie NACHWEISEN, durch einen Zettel, der einem die erfolgreiche Beteiligung am Sachkundelehrgang bescheinigt.
Wobei m. W. n. Nottötungen immer noch eine andere Liga sind.Und warum durfte der Jäger nicht?
Es bekümmert mich unglaublich, dass das Wort Tierschutz in solchen Situationen zu einer solchen Farce verkommt.LG, Chris
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Und warum durfte der Jäger nicht?
Es bekümmert mich unglaublich, dass das Wort Tierschutz in solchen Situationen zu einer solchen Farce verkommt.Da hast Du sowas von Recht, es ist eine Schande !
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Warum der Jäger nicht durfte, ist mir nicht klar. Laut Artikel hat er gesagt, dass er beim Wildtier verpflichtet wäre und beim Schaf sei es genau umgekehrt. Das erklärt nun nichts.
Die Polizei darf nur, wenn es sich um einen Notstand handelt, laut Artikel. Dafür hätte das Schaf dann wohl an der Autobahn langlaufen müssen.Edit: Das Sachkunde-Zettelchen kostet dann also 435 Euro. Ist ja prima.
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Auch das gehört zu den Dingen, die in Sachen "Wölfe" unbedingt geregelt werden müssen und an die die ganzen "Experten" im Vorfeld nicht gedacht haben.
Ich hab in meinem jugendlichen Leichtsinn doch glatt gedacht, dass es auch bei Amtsveterinären eine Rufbereitschaft gibt, weil es ja völlig überraschenderweise auch mal ausserhalb von 8 - 16.00 Uhr Probleme geben könnte.
Wenn da Leute, die das Tier erlösen könnten, weil sie die erworbene oder nachgewiesene Sachkunde dazu haben, Jäger, bitte schön, da dumm rumstehen müssen und einem leidenden Tier zuschauen müssen, ist das zum Heulen, einfach nur zum Heulen.
LG, Chris
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Da zählt wohl das Gesetz mehr als die Tiere?
Eine Sauerei ist das! Da leidet ein Tier, und anstatt man es schnell erlösen könnte, muß man es leiden lassen, bis endlich jemand kommt, der das darf. Und wenn man in einer Ecke lebt, wo es weit und breit niemanden gibt, der das darf? Dann leidet das verletzte Tier Stunden, bis endlich jemand da ist, oder wie? -
Ich kenn mich im deutschen Gesetz nicht aus, aber kann man da nicht eigentlich von Tierquälerei im juristischen Sinne sprechen & entsprechend klagen? WENN eine zum Töten befähigte Person anwesend ist, ist es doch unnötiges leiden (lassen)?
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