Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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dann müssten HSH auch innerörtlich eingesetzt werden
Ha dann kommt die Stunde von uns HSH in stätischem Umfeld Haltern

Sry konnt ich mir nicht verkneifen

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10. Februar 2020 um 19:20
schau mal hier:
Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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SunkaSapa Es gibt durchaus auch im Gebirge Gegenden, die nicht gefährdet sind, flache Hänge zum Beispiel, man muß nicht alles auf die Spitze treiben.
Ein schönes Beispiel für wirklich leichtsinniges Wohnen ist San Fransisco, es gibt immer wieder mal Beben, es ist jetzt schon klar, daß es irgendwann wieder ein Beben im Ausmaß von 1906 geben wird, nur der Zeitpunkt ist unklar, jeder Experte sagt genau das. Trotzdem bleiben die Menschen dort, weil es jetzt grad angenehm für sie ist und "sie wird es schon nicht treffen". Sonderlich intelligent ist das nun ehrlich nicht.
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Ein Rudel mit 12 erwachsenen Wölfen ist ein normal starkes und intaktes Rudel.
Die Priegnitzt ist (noch) absolut einsam. Ich finde es nicht sonderlich unnormal, dass dort ein grosses Rudel lebt.
Wenn man jetzt willkürlich "Wölfe entnimmt" dann schafft man unter Umständen assoziale Strukturen in dem Rudel.
Hier wäre sinnvoller, der Schäfer würde seinen schon vorhandenen HSH Bestand aufstocken.
Ja, ich weiss, ich kann so reden, ich habe keine 12 Wölfe hier, die meine Schafe fressen wollen, hier leben nur 6 Rudel.
Wahrscheinlich Kleinst-rudel und eine paar Einzelwölfe.
Ich bin weit davon entfernt hier rumzutönen, dass wer kein Brot zu essen hat, soll halt Kuchen essen. Oder wer ein Haus an der Nordsee besitzt, soll halt wegziehen.
Aber ich denke , dass man mit "Entnahmen" nicht weit kommt.
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Ein Rudel mit 12 erwachsenen Wölfen ist ein normal starkes und intaktes Rudel.
Die Priegnitzt ist (noch) absolut einsam. Ich finde es nicht sonderlich unnormal, dass dort ein grosses Rudel lebt.
Wenn man jetzt willkürlich "Wölfe entnimmt" dann schafft man unter Umständen assoziale Strukturen in dem Rudel.
Hier wäre sinnvoller, der Schäfer würde seinen schon vorhandenen HSH Bestand aufstocken.
Ja, ich weiss, ich kann so reden, ich habe keine 12 Wölfe hier, die meine Schafe fressen wollen, hier leben nur 6 Rudel.
Wahrscheinlich Kleinst-rudel und eine paar Einzelwölfe.
Ich bin weit davon entfernt hier rumzutönen, dass wer kein Brot zu essen hat, soll halt Kuchen essen. Oder wer ein Haus an der Nordsee besitzt, soll halt wegziehen.
Aber ich denke , dass man mit "Entnahmen" nicht weit kommt.
Hmm. Also 2018 hatte er schon 16 (!!) Hunde bei 300 Mutterschafen.
Wieviele soll er sich denn noch zulegen?
Ich mein, irgendwann ist doch auch mal gut, oder?
Da muss man doch einfach mal die Kirche im Dorf lassen.
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SunkaSapa Es gibt durchaus auch im Gebirge Gegenden, die nicht gefährdet sind, flache Hänge zum Beispiel, man muß nicht alles auf die Spitze treiben.
Ein schönes Beispiel für wirklich leichtsinniges Wohnen ist San Fransisco, es gibt immer wieder mal Beben, es ist jetzt schon klar, daß es irgendwann wieder ein Beben im Ausmaß von 1906 geben wird, nur der Zeitpunkt ist unklar, jeder Experte sagt genau das. Trotzdem bleiben die Menschen dort, weil es jetzt grad angenehm für sie ist und "sie wird es schon nicht treffen". Sonderlich intelligent ist das nun ehrlich nicht.
Wenn du alle Menschen umsiedeln würdest die in irgendeiner Form von Naturkräften bedroht sind, müßtest du in der verbleibenden Fläche hoch stapeln.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es gehört doch irgendwie zur Evolution (im Sinne von Weiterentwicklung) dazu, dass sich eine Spezies Lebensräume erobert. Auch unter schwierigsten Bedingungen. Der ganze Nordseeküstenbereich kann ein Lied davon singen. Das ganze Gebiet sah früher ja völlig anders aus, war teilweise ja überhaupt nicht vorhanden. Oder Bereich davon waren vorhanden und wurden durch die nächste Sturmflut weggerissen. Das Ganze wieder rückgängig machen, damit ein paar Hundert Wölfe in Norddeutschland leben können? Was für ein Rückschritt, was für ein Humbug.
Und letztendlich tun die Wölfe genau dasselbe wie jede andere Spezies auch: um zu überleben, erobern sie neue Lebensräume.
Die Lösung kann ja nun nicht sein, dass wir als Spezies uns da unterordnen. Wir sind genauso Teil des Systems und genau so ist unsere Rolle. Wir würden uns nicht weiter entwickeln, würden wir allen Problemen aus dem Weg gehen.
Es gäbe keine Forschung hinsichtlich Erdbeben, hinsichtlich Bauen in erdbebengefährdetem Gebiet, würde man konstatieren: och, ist schwierig, lass uns mal woanders leben.
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Holland wäre auch weg
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Wenn du alle Menschen umsiedeln würdest die in irgendeiner Form von Naturkräften bedroht sind, müßtest du in der verbleibenden Fläche hoch stapeln.
Wohin denn stapeln (also davon abgesehen, dass es eh schon recht eng ist auf unserem Planten)?
Also mir fällt kaum eine Fläche ein, die nicht in irgendeiner Form von Naturkräften bedroht ist. Die einen Flächen mehr, die anderen weniger. Und bei einigen Katastrophenszenarien spielt es kaum eine Rolle mehr, wo man sich auf dem Planeten aufhält, nahezu alle werden - früher oder später - in Mitleidenschaft gezogen. Die Erde an sich birgt schon so ihre Naturgewalten

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Nun ja: "Der Mensch Teil eines Systems" ist ein Witz. Wir haben das System ausgehebelt, darum muss nun alles andere weichen. Ist einfach so. Lässt sich nicht mehr ändern (ich hoffe ja die Evolution lässt sich da noch was einfallen, gibt sich ja redlich mühe). Nur blöd, wenn das eine kleine Gruppe (Nutztierhalter) allein stemmen soll. Da muss viel mehr investiert, unterstützt werden. Und das passiert nun mal nicht in dem (sinnvollen) Maße wie es nötig wäre. Rückwärts gehts nicht mehr, nur noch vorwärts. Für alle Beteiligten.
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Nun ja: "Der Mensch Teil eines Systems" ist ein Witz. Wir haben das System ausgehebelt, darum muss nun alles andere weichen. Ist einfach so. Lässt sich nicht mehr ändern (ich hoffe ja die Evolution lässt sich da noch was einfallen, gibt sich ja redlich mühe). Nur blöd, wenn das eine kleine Gruppe (Nutztierhalter) allein stemmen soll. Da muss viel mehr investiert, unterstützt werden. Und das passiert nun mal nicht in dem (sinnvollen) Maße wie es nötig wäre. Rückwärts gehts nicht mehr, nur noch vorwärts. Für alle Beteiligten.
Richtig. Was ich damit sagen wollte, war: wir können nicht die Uhr zurückdrehen.
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