Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Grausam wird's bei WFFS ohnehin, da das Fohlen so oder so nicht lebensfähig ist, völlig wurscht, wo die Stute abfohlt - du kannst doch einen Gendefekt nicht als Regelfall vorgeben!
Mir geht es darum, das ein Züchter der seine Tiere überwacht.
Gleich nach der Geburt oder ihn der Geburt kontrollieren kann ob was falsch läuft oder nicht.
Und wenn das Fohlen zb WFFS hat, gleich den Tierarzt anrufen kann und erlösen kann.
So liegt das Fohlen leidend auf der Weide und ihm reißt immer Weiter die Haut ein.
Bis Mal einer Kontrolle fährt und dann den Tierarzt ruft.
Denn wenn letzteres der Fall ist, kann man den Fohlen dann nur noch Wünschen.
Das doch ein Wolf vorbei kommt und es erlöst
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28. Mai 2019 um 12:55
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Glaubst die, hochtragende Stuten werden auf der Weide nicht überwacht? Das ist zwar beträchtlich mehr Aufwand als Einsperren, aber, siehe oben: Es lohnt sich, weil die Geburten glatter gehen.
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Wie da in der Thürengeti Pferde gehalten werden, ist das Gesündeste überhaupt! Besser und gesünder können Pferde gar nicht groß werden. Und davon partizipieren zigtausend andere Lebewesen, die auf den riesigen Flächen dort leben.
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Wie stellst Du Dir die Flucht einer Mutterstute mit noch wackligem Fohlen vor?
Gar nicht.
Da gibt es keine Flucht.
Wenn die Fläche gross ist und nicht so eingezäunt wie das nach Vorschrift sein sollte, verteilen sich sie Tiere bei einem Angriff sehr rasch (jene welche können). Wie nennt man die Risse die zusätzlich passieren? Wenn Wölfe (oder Hunde) Dutzende Tiere verletzen und töten?
Das meine ich, das passiert nicht wenn die Tiere flüchten und sich verteilen können.
Oder?
Weiss nicht wie ich das anders erklären kann was ich meine.
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verteilen sich sie Tiere bei einem Angriff sehr rasch
Herdentiere eher nicht, nein. Auch wenn es je nach Rasse und Tierart unterschiedlich "lockere" Herdenformationen geben kann.
Das andere, was Du meinst, dürfte surplus-killing sein.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es zum Herdenverhalten schon nennenswerte Erkenntnisse gibt. Manche Herden schaffen es schon ganz gut, Wolfsattacken abzuwehren, manche überhaupt nicht - woran das liegt, wird sich vermutlich erst noch zeigen. Ob eine Herde, die den ersten Wolfsübergriff hat schon "denkt", * gut, den haben sie erwischt, also nix wie weg hier* oder ob sie sich nicht dennoch in Neugier oder Verteidigungsbereitschaft annähern, kann man momentan eher noch nicht voraussagen.
Für die meisten unserer Weidetiere ist das die erste derartige Erfahrung. Auch, wenn vieles instinktiv passiert - manche Dinge feilen sich erst im Verlauf zurecht.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das andere, was Du meinst, dürfte surplus-killing sein.
Jaaaaaa, danke
genau das meinte ich!Stimmt, das ist ja auch für die Tiere komplett neu. Mir ist nur aufgefallen dass in Berichten über Risse auf grösseren, weitläufigeren Weiden kaum viele tote / verletzte Tiere erwähnt werden.
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Mir ist nur aufgefallen dass in Berichten über Risse auf grösseren, weitläufigeren Weiden kaum viele tote / verletzte Tiere erwähnt werden.
Das kann ich so aber jetzt nicht bestätigen. Das gibts auch in Freiweide, z. B.
Es ist NOCH schlimmer, bei Schafen in erster Linie, wenn diese auf engen Flächen sind, ja, aber es kommt auch auf grossen Flächen vor. Bei leicht zu bekommender Beute.
Bei Pferden und Rindern wird das deshalb nicht passieren, weil die nun mal deutlich anstrengender als Gegner sind - da geben sich Wölfe mit einem gerissenen Kalb/Fohlen zufrieden.
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Mir ist nur aufgefallen dass in Berichten über Risse auf grösseren, weitläufigeren Weiden kaum viele tote / verletzte Tiere erwähnt werden.
Die Tiere, die bei uns gerissen werden (vor allem im Sommer) sind alle auf den Almen und haben dort mehrere hunderte Hektar zur Verfügung.
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Ja das macht natürlich Sinn!
Danke dass Du mir immer alles so lieb erklärst

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Ich habe nichts gegen Wölfe, ich habe auch keine Schafe.
Ich glaube man hat den Wolf als Wildtier falsch eingeschätzt. Luchse wurden früher schon ausgewildert. Die sind extrem scheu.
Der Wolf verhält sich anders als gedacht. Legen weite Wege zurück, auch als Einzelgänger.
Tiere ab zu knallen, die man eigentlich ja wieder haben wollte...., traurig. Der Wolf ist nicht schuld, sondern Menschen die meinten, er wäre anders.
Die Theorie war anders als die Praxis.
Keine Ahnung, was man sich vorgestellt hat. Soll er sich mit überzähligen Wildschweinrotten einlassen, wenn er viel einfacher ans Schaf kommt?
So dumm sind sie nicht...
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