Kann ich meinen Hund behalten?
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Also zum einen würde ich mir einen anderen Trainer suchen denn offensichtlich bezwecken diese Methoden ja das genaue Gegenteil
Dann würd ich ebenfalls unbedingt dazu raten den Maulkorb zu konditionieren.Für mich liest es sich grad so, als wolle der Hund euch beschützen, vor allem und jenem und das schnappen nach euch ist eine Übersprunghandlung weil ihr ihn daran hindert. Alleine um diese Übersprunghandlung zu verhindern MUSS da ein Maulkorb drauf!
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Für mich klingt das so, als sei euer Hund angstaggressiv. Wenn er in Spanien nur angebunden war, kennt er einfach noch nicht viel und musste dann innerhalb kurzer Zeit zweimal umziehen, nun ist er in einer Umgebung, die er nicht kennt, alles ist laut, riecht anders, wirkt bedrohlich...
Denken wie der Hund ist eine gute Idee, versetzt euch mal in seine Lage, dann versteht ihr, warum er so reagiert. Angsthunde, die ich kenne, handeln durchaus mal nach dem Motto: "Komm her, ich fress dich, bevor du mich fressen kannst, denn ich weiß genau, dass du mich fressen wirst, wenn ich dich nicht zuerst fresse!" Er muss sich erst mal an die Umgebung gewöhnen, und wahrscheinlich wird er weniger aggressiv sein, wenn er erst mal gemerkt hat, dass ihn halt hier keiner frisst.
Noch dazu könnte es ja sein, dass da kein Hüte- sondern ein Herdenschutzhund mitgemischt hat, was das Ganze noch etwas schwieriger machen könnte. Herdenschützer arbeiten sehr selbständig und haben eine Menge Schutztrieb.
Natürlich sind das jetzt alles nur Spekulationen meinerseits, weil ich den Hund nicht kenne, aber ich würde euch raten, ihn
1. an einen Maulkorb zu gewöhnen (geht ganz schnell, wenn man die richtigen Leckers verwendet) und
2. einen anderen Trainer zu suchen, am besten einen, der schon Erfahrung mit Hunden aus dem Süden hat. Bei der Trainersuche kann dir hier sicherlich so mancher User sehr kompetent unter die Arme greifen, wenn du mal die Region verrätst, aus der du kommst.Kopf hoch, meine Extremangsthündin ist mit viel Geduld und dem Gefühl, dass ich ihr Sicherheit gebe (dieses Vertrauen muss man sich ggf. verdienen, damit der Hund sich wirklich sicher fühlt), eine ganz tolle Begleiterin geworden, die auch freiwillig Bahn fahren gelernt hat. Wenn du kompetente Hilfe hast und deine Familie bereit ist, intensiv mitzuarbeiten, könnt ihr das hinkriegen.
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Zitat
Für mich liest es sich grad so, als wolle der Hund euch beschützen, vor allem und jenem und das schnappen nach euch ist eine Übersprunghandlung weil ihr ihn daran hindert. Alleine um diese Übersprunghandlung zu verhindern MUSS da ein Maulkorb drauf!
Das stimm ich absolut zu!
Aber bitte, lasst euch beraten,wie das Konditionieren geht, oder lest es euch an. Nicht einfach mal den Maulkorb drauf packen. Das bedeutet nämlich nur noch mehr Stress für alle Seiten und den könnt weder ihr noch euer Hund gebrauchen. -
Und ich glaube, daß der Hund gleichzeitig noch maßlos überfordert ist.
Angst- und Unsicherheitsaggressionen die von Überforderung gestützt werden können für alle Beteiligten sehr unangenehm werden...........Die Methode finde ich für das, was Du geschildert hast eher ungeeignet - der Hund ist noch nicht lange genug bei Euch um Euch vertrauen zu können. Wie soll er Euch dann glauben, daß Ihr ihn schützen könnt ??
Eine PN an Dich ist auch unterwegs........

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Ja er ist total unsicher. Unsere trainerin hat halt gesagt, er weiß nicht, wo er hingehört und er sieht als als seine aufgabe, dass er uns beschützen muss.
aber ne richtige analyse dazu ist noch nicht gemacht worden :/ vielleicht sollten wir das mal in den angriff nehmen. Wo macht man sowas denn?
Insgesamt finden wir die methode der trainerin gut
wir haben eigentlich auch eingutes timing und sie hat unsauch gelobt.. Aber man weiß natürlich nicht ob das wirklich die richtige methode für ihn ist . Wir versuchen es noch mal und wenn es wirklich nicht geht, gehts leider nicht ;( -
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Wenn es vom Trainer schlimmer wird, würde ich einen anderen Trainer aufsuchen.
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Ich glaube (aber wie gesagt, nur ne Einschätzung), dass der Hund erst mal nur seine eigene Haut beschützen will. Und wenn die Methode der Trainerin funktionieren soll, dann muss er zuerst lernen, euch zu vertrauen, dass ihr zur Not für ihn die Prügel einsteckt, um es mal überspitzt zu sagen. Woher soll er wissen, dass ihr ihn schützen könnt? Ihr habe es ja noch gar nicht bewiesen, und er kennt euch nicht. Nee, da ist es sicherer, auf sich selbst aufzupassen. Jetzt mal so aus Hundesicht.
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Huhu
also eine Freundin von mir hat bzw. hatte ein ähnliches Problem mit einem Spanier. Sie haben den Hund im Alter von 9 Jahren zu sich genommen - da wusste noch niemand was dahinter steckt.. die ersten paar Tage waren super okay. Plötzlich fing Hund an zu beißen!
Meine Freundin wollte ihn auch nicht abgeben und hat alles versucht ... 3 verschiedene Trainerinnen... nichts half! Dann hat sie einen Hundepsychologen und Verhaltenstherapeut angangiert. Er hat den Hund analysiert und anhand dessen einen Trainings und Umgangsplan erstellt. Das hat wirklich viel geholfen. Einerseits, um auf die speziellen Bedürfnisse des Hundes einzugehen und auch um ihn besser zu verstehen in gewissen Situationen!
Weiterhin haben sie Maulkorbtraining gemacht! Das würde ich dir definitiv auch empfehlen!!! Einfach zur Sichereheit... Einerseits macht ein Maulkorb dem Hund nichts aus - sprich, es stört ihn nicht, wenn er gut antrainiert ist und ihr seid auf der sicherern Seite! Es gibt im Internet sogenannte Windhundmaulkörbe, die sind ultra leicht und sind i.d.R. sehr gut zum angewöhnen... der Hund kann damit trinken und auch leckerli bekommen! Schau einfach mal...
Bei Hunden aus dem Ausland weiß man nie, was alles passiert ist, was sich ind en wichtigen Prägephasen eingebrannt hat oder einfach verpasst wurde. Da kann man in meinen Augen nicht mit jedem standarttraining heran gehen, sondern es ist ultra wichtig, dass man ein individuelles Training entwickelt.
Viel Erfolg

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Zitat
Unsere hundetrainerin arbeitet so wie maja nowak im zdf. Auf ebene des hundes, ohne leckerlis.
ZitatWir haben und eine private Hundetrainerin geholt und ihre methoden machen ihn nur noch agressiver. Vermutlich, weil er es noch nicht versteht.
Warum versteht er die Methoden nicht, wenn sie doch wie ein Hund mit ihm arbeitet?
Weiß er nicht, das er ein Hund ist?Bei solchen Aussagen bekomme ich immer die Krise!
Menschen sind keine Hunde und können auch nicht auf Hundeart kommunizieren!
Kein Wunder, wenn er es nicht versteht! -
Zitat
Warum versteht er die Methoden nicht, wenn sie doch wie ein Hund mit ihm arbeitet?
Weiß er nicht, das er ein Hund ist?Bei solchen Aussagen bekomme ich immer die Krise!
Menschen sind keine Hunde und können auch nicht auf Hundeart kommunizieren!
Kein Wunder, wenn er es nicht versteht!Hunde kommunizieren beispielsweise über Fixieren, Blocken und Bewegungseinschränkung und das kann auch ein Mensch. Es scheitert nur bei vielen an der exakten Umsetzung, denn da sind Hunde nun mal Meister, Nuancen in der Körpersprache zu lesen.
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