Jogger tritt Welpen - reloaded
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Ich finde es furchtbar, was der Jogger dem Hund angetan hat. Meiner Meinung nach rechtfertigt nichts diese Tat und der Jogger soll für dieses Verbrechen bezahlen - und damit meine ich nicht eine wütende Meute mit Mistgabeln, die ihn lynchen, sondern eine polizeiliche Anzeige mit dementsprechenden Folgen.
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Hallo,
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AnnaAimee, deine Beiträge :2thumbs: !
Ich kann mich nur wiederholen, was ich in dem alten Thread schon schrieb. Ich finde solche Hetzjagden nicht ok und dieser Bericht ist, meiner Meinung nach, ebenso wenig objektiv. Im Gegenteil, er wirft nur noch mehr Fragen auf, wie hier schon auf den vorigen Seiten geschrieben wurde und das macht mich nur noch skeptischer.
Mir tut die kleine Dina sehr leid, natürlich hat sowas kein Hund verdient! Aber man kann von außen betrachtet wirklich überhaupt nicht sagen, ob es Absicht war vom Jogger oder nur ein Versehen? Hat er dem Hund einen Kick gegeben (direkt und geplant?) oder ist der Hund hinterher und er wurde dann eben getreten während des Laufens oder wie ist es genau passiert?
Wir waren nicht dabei und egal wie... ich seh das auch so, dass die Polizei sich von Anfang an hätte darum kümmern sollen und nicht die Betroffenen selber über Facebook. -
Zitat
Entschuldigung, aber DAS ist der Hund vor dem ein Jogger offensichtlich solche Angst hatte und / oder sich so bedroht fühlte, dass er gleich zutreten musste?
Ich dachte da eigentlich an etwas. dass als Welpe bereits größer ist wie Dina ausgewachsen gewesen wäre. Dann hätte man ja noch ein Fitzelchen Verständnis aufbringen können, dass er sich, sollte er Angst vor Hunden haben, bedroht fühlte. Aber das Mäuschen ist ja kleiner wie mein Kater...Ich werde mich hier nicht an der Diskussion beteidigen, wer recht oder unrecht hat. In meinen Augen gehört sich das nicht. Wenn es ein Reflex oder dergleichen war, sollte man Mensch genug sein dazu zu stehen und nicht feige davon zu rennen. Das ist MEINE Meinung.
Nachtrag: ich würde niemals über Recht und Unrecht urteilen, wenn eine Partei verschiedene Versionen an den Tag bringt und die andere gar keine Stellung nimmt (nehmen kann).
Ich kritisiere vor allem die Vorgehensweise und die mangelnde Objektivität!
Gefühl, danke
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Zitat
Wer diskutiert denn darüber wer Recht oder Unrecht hat?
Du urteilst darüber, sonst finde ich kaum jemanden.
Aha, sonst urteilt niemand drüber?Das was du schreibst ist nicht deine Meinung/ dein Urteil?
Na dann.... -
Meine Meinung, aber kein Urteil, s.o.
Und das Wort niemand finde ich in keinem meiner Beiträge
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Jo, es gibt dann halt Leute die legen jedes Wort auf die Goldwaage. Entschuldige, dass ich mich nicht so politisch korrekt ausgedrückt habe wie du es vermagst.... Meine Beiträge kann ich nun nicht mehr ändern, damit ich das Wort austauschen kann.
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Zitat
Das ist ohne Worte.
Wir hatten auch mal eine Begegnung mit einem Jogger, der unseren Balu in die Seite getreten hat.
Nur er kannte sich scheinbar mit Hunden nicht aus, wer tritt freiwillig einen Kangal in die Seite.@ Udo1011
So daneben ich es auch finde Hunde zu treten bereiten mir solche Aussagen wie deine ebenfalls Bauchschmerzen.
Wenn ich es richtig verstanden habe war dein Hund so nahe an einem Jogger, daß der ihn treten konnte. Da hatte er wohl eigentlich nichts zu suchen, oder? Also hast auch d u einen Fehler gemacht.
So falsch und überreagiert es auch vom Jogger gewesen sein mag zuzutreten finde ich es nicht in Ordnung ihn mit den *lachtot* Smilie am Ende deines Beitrags zu verhöhnen wenn der Ausgangsfehler doch bei dir lag. Letztendlich wird er vermutlich große Angst gehabt haben.Entschuldige bitte wenn ich dich da komplett falsch verstanden haben sollte. Aber so kam dein Beitrag bei mir an.
LG
Franziska mit Till
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Zitat
Wenn ich es richtig verstanden habe war dein Hund so nahe an einem Jogger, daß der ihn treten konnte. Da hatte er wohl eigentlich nichts zu suchen, oder? Also hast auch d u einen Fehler gemacht.Zu dem Vorfall an sich kann und möchte ich mich jetzt nicht äußern, ich war nicht dabei.
Aber Deine Aussage wirft bei mir jetzt doch eine Frage auf. Warum wird von Vornherein davon ausgegangen, dass Hund und Halter Schuld an der Situation waren? Ich habe schon oft genug erlebt, dass Jogger, Radfahrer, Fußgänger etc. frontal auf Menschen mit Hund zu- und ganz dicht am Hund vorbeigelaufen sind, dass ich dachte: muss das jetzt sein, muss man sich dermaßen distanzlos verhalten, nur weil es ein Hund ist. Auch Hunde haben eine Individualdistanz, bei Menschen wären diese Leute nicht so dreist gewesen und dann heißt es wieder, sollte es zu einem Vorfall kommen, der Hund ist Schuld". Also, warum geht man bei einer Situation, die man nicht persönlich miterlebt hat, davon aus, dass immer Hund und Halter Schuld sind?
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Zitat
Zu dem Vorfall an sich kann und möchte ich mich jetzt nicht äußern, ich war nicht dabei.
Aber Deine Aussage wirft bei mir jetzt doch eine Frage auf. Warum wird von Vornherein davon ausgegangen, dass Hund und Halter Schuld an der Situation waren? Ich habe schon oft genug erlebt, dass Jogger, Radfahrer, Fußgänger etc. frontal auf Menschen mit Hund zu- und ganz dicht am Hund vorbeigelaufen sind, dass ich dachte: muss das jetzt sein, muss man sich dermaßen distanzlos verhalten, nur weil es ein Hund ist. Auch Hunde haben eine Individualdistanz, bei Menschen wären diese Leute nicht so dreist gewesen und dann heißt es wieder, sollte es zu einem Vorfall kommen, der Hund ist Schuld". Also, warum geht man bei einer Situation, die man nicht persönlich miterlebt hat, davon aus, dass immer Hund und Halter Schuld sind?
Da hast du schon Recht. Aber es ist doch auch so, daß man im Regelfall dafür sorgt, daß der eigene Hund nicht so nahe an fremde Menschen herankommt, daß die ihn treten können, oder? Sollte jemand selbstgewählt so dicht an einem Hund vorbei laufen gehe ich mal davon aus, daß der ihn dann nicht tritt. Von daher bin ich mal davon ausgegangen, daß der Hund ausgebüchst ist.
LG
Franziska mit Till
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Ja, ich bin Jogger. Und ja - wenn ein Hund nicht von mir ablässt wenn ich laufe und mich verfolgt - dann schubse ich ihn (je nach Hund auch sehr energisch) weg. Für manch einen Hundebesitzer sieht das dann nach treten aus.
Aber ganz ehrlich? Wenn mein Hund andere Leute belästigt (egal ob Jogger oder nicht) , dann habe ich ihn so zu sichern das dies eben nicht passieren kann.
Also sehe ich hier zumindest auch eine Teilschuld bei der Besitzerin/Pflegestelle.Meine Hündin läßt Jogger in Ruhe - und oftmals kommt eine positive Rückmeldung.
Mein Pflegehund würde gern hinterher - also muß ich ihn entsprechend sichern! Punkt.Weiß einerw as der Jogger für Erfahrungen gemacht hat mit Hunden? Auch ein kleiner Hund kann beissen, und auch das tut weh!
Das entschuldigt die Tat nicht. Aber ich finde es einfach nicht in Ordnung jetzt so zu tun als wäre es allein die Schuld des Joggers der mit voller Absicht einen kleinen Hund ermordet hat...Das ganze gehört in die Hände von Justizia. Nur die kann dann ermitteln was tatsächlich passiert ist, und eine (hoffentlich) angemessene Strafe finden.
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