jeden Tag Pension/Betreuung?

  • Zitat

    Mein Kommentar bezog sich auf die überteuerte Hundepension für 600€ im Monat und nicht auf die überteuerte Gassiführerin.

    MfG Switched

    Ach,so.
    (Vieleicht verwendest du nächstest Mal besser ein Zitat, wenn du dich auf einen Post beziehst der sich nicht direkt vor deiner Antwort befindet. Dann kommt es nicht so schnell zu Verwirrungen und Mißverständnissen.)

    LG

    Franziska mit Till

  • Zitat

    Klar gibt es Schülerinnen etc. die Hunde für viel weniger ausführen und bespaßen. Aber wenn man berufstätig ist und darauf angewiesen ist, daß jemand den Hund täglich, über Jahre hinweg und zuverlässig betreut dann muß diese Person auch von dieser Arbeit leben können.
    Bei uns liegen die Preise für einen Tag Betreuung zwischen 10 und 20 Euro.

    Ich möchte an dieser Stelle nochmal was anders anmerken.
    Ein/e Schüler/in macht das ganze vermutlich zwar deutlich günstiger, wird aber auch deutlich weniger Sicherheiten bieten können. Er/sie wird in den wenigsten Fällen z.B. haftpflichtversichtert sein. Auch an der Kompetenz inbesondere mit schwierigeren Hunden fachgerecht umgehen zu können, möchte in vielen Fällen allein schon vom Alter her zweifeln.
    Zudem wird kaum ein Schüler Steuern und Abgaben von seinem Lohn bezahlen müssen.
    Wem es also egal ist, ob etwas passieren könnte, das in der eigenen Haftpflicht (so vorhanden) nicht mit versichert ist, ob der Hund fachgerecht behandelt wird und Steuern bezahlt werden, der mag sich gerne für die vermeintlich günstigere Lösung entscheiden. Aber Kompetenz, qualitativ hochwertige Leistung und eine Minimierung der Risiken fallen eben nicht für einen Spottpreis vom Himmel.

  • Zitat

    Ich möchte an dieser Stelle nochmal was anders anmerken.
    Ein/e Schüler/in macht das ganze vermutlich zwar deutlich günstiger, wird aber auch deutlich weniger Sicherheiten bieten können. Er/sie wird in den wenigsten Fällen z.B. haftpflichtversichtert sein. Auch an der Kompetenz inbesondere mit schwierigeren Hunden fachgerecht umgehen zu können, möchte in vielen Fällen allein schon vom Alter her zweifeln.
    Zudem wird kaum ein Schüler Steuern und Abgaben von seinem Lohn bezahlen müssen.
    Wem es also egal ist, ob etwas passieren könnte, das in der eigenen Haftpflicht (so vorhanden) nicht mit versichert ist, ob der Hund fachgerecht behandelt wird und Steuern bezahlt werden, der mag sich gerne für die vermeintlich günstigere Lösung entscheiden. Aber Kompetenz, qualitativ hochwertige Leistung und eine Minimierung der Risiken fallen eben nicht für einen Spottpreis vom Himmel.

    Ja, das denke ich auch und wollte ich auch ausgedrückt haben.

    LG

    Franziska mit Till

  • Ich bin über mehrere Jahre mit zwei Hunden (am meinem 15. Lebensjahr) gassi gegenagen. Die eine ist leider an Altersschwäche gestorben. Die danach kam war leider nur mit dem vorhandenen Rüden verträglich und zeigte leinenagression. Dennoch kam ich bis auf einen vorfall super klar.

    Mir wäre es eig. egal ob es eine Schülerin ist oder eine Gewerblich betriebene Hundekita. Wichtig ist mir viel wichtiger die Person einige male vorher kennen gelernt zu haben und auch das diese mit meinem Hund kompatibel ist und ich mir keine sorgen machen muss das sie am ende des Tages weg oder tod ist.

  • Die Betreuung für 600,- €/Monat ergibt sich wahrscheinlich in der Großtadt.

    Hier in der Großstadt ist es zumindest so, dass, wie ich bereits schrieb, es bei vielen Anbietern einen Unterschied zwischen der bloßen Betreuung und zusätzlich einem Spaziergang gibt. Beides zusammen mit Bringservice kostet hier pro Tag auch um die 30,-€. Bei 20 Werktagen im Monat kommt man eben auf 600,-€.

    Wenn man das zu zahlen bereit ist, um sich den Traum vom Hund trotz Arbeit zu erfüllen und der Hund es nicht anders kennst, ist das doch total okay! Der Hund hat es 100% besser als so mancher Artgenosse bei manchen alten Leuten, der kaum noch vor die Tür kommt. Davon gibt es nämlich hier in der Großstadt auch sehr viele.

    So ein gassi-service-betreuter Hund hat mehr Bewegung, Artgenossenkontakt und Abwechslung als viele andere Hunde und ich finde es total okay, sich unter dieses Gegebenheiten einen Hund anzuschaffen. Und dass man das Ganze lieber in zuverlässige, berufliche und versicherte Hände legt, dürfte sich von selbst verstehen.

    Mein Hund kommt mit zur Arbeit, aber wenn das mal nicht mehr gehen sollte, aus welchem Grund auch immer, würde ich ihn auch in professionelle Betreuung geben und hätte kein schlechtes Gewissen dabei.

    LG

  • Zitat

    Ich bin über mehrere Jahre mit zwei Hunden (am meinem 15. Lebensjahr) gassi gegenagen. Die eine ist leider an Altersschwäche gestorben. Die danach kam war leider nur mit dem vorhandenen Rüden verträglich und zeigte leinenagression. Dennoch kam ich bis auf einen vorfall super klar.

    Mir wäre es eig. egal ob es eine Schülerin ist oder eine Gewerblich betriebene Hundekita. Wichtig ist mir viel wichtiger die Person einige male vorher kennen gelernt zu haben und auch das diese mit meinem Hund kompatibel ist und ich mir keine sorgen machen muss das sie am ende des Tages weg oder tod ist.

    Ich glaube dir gerne, daß du immer gut mit den Hunden klar gekommen bist. Aber ich denke wenn man als beruftätiger Hundehalter eine Betreuung für seinen Hund sucht, dann hat das in aller Regel zeitliche Dimensionen und eine Regelmäßigkeit die keine Schüler/in mehr leisten kann. Ich finde es auch sehr wichtig, daß Betreuer und Hund kompatibel sind und man dem Sitter vertrauen kann. Nur wenn mein Hund regelmäßig während meiner Berufstätigkeit von jemand anderem betreut wird kämen für mich auch solche Dinge wie ein vorhandener Gewerbeschein und Haftpfichversicherung dazu. Denn passieren kann immer etwas, da muß die Sitterin noch nicht einmal etwas falsch gemacht haben. Sind solche Dinge wie Gewerbeanmeldung und Haftplicht in diesem Moment nicht geklärt kann es für den Halter sehr sehr große Probleme mit sich bringen.

    LG

    Franziska mit Till

  • Lizzi ist 3 Tage die Woche tagsüber bei einer Hundesitterin mit 4 eigenen Hunden untergebracht.
    Anfangs(vor nunmehr 6 Jahren )waren es sogar 5 Tage die Woche. Die Hundis waren sich grün und los gings.
    Ich habe auch gesucht um das Richtige zu finden und bin über eine Anzeige in einem Stadtteilanzeiger fündig geworden. Meine Maus freut sich wenn sie dort hin darf und wartet nachmittags brav am Gartentürchen immer um die selbe Zeit auf mich und ab nach Hause !
    Ich hatte auch immer Angst, dass mein Hund nicht mehr weiss wo sein zuHause ist, aber das wissen die genau !
    So hab ich kein schlechtes Gewissen zu arbeiten und sie hat ihren Spaß !
    Kostenpunkt: ganze 5 Euro am Tag und das von Beginn an...
    Wir hatten echt Glück ! :rollsmile:

  • Für meinen großen ist eine Betreuung nichts. Er kommt damit nicht klar. Liegt u.a. Daran dass er nur bedingt mit anderen Rüden verträglich ist.

    Meine kleine war die ersten paar Monate jetzt in Betreuung. Sie ist sehr aufgedreht und eine Betreuung mit mehreren Hunden wäre zu viel für sie.
    Jetzt kommt mittags jemand zum gassigehen mit beiden.

  • Ich frag' mich ernsthaft, wozu man einen Hund anschafft, wenn man ihn nur am Wochenende sieht...

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