Anspringen anderer Leute
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Alsooooooooooo..ich hab, nein hatte, ja auch so einen *jedenundallesanspringHund* ( wehe die macht das jetzt wieder nur, weil ich sie hier lobe
) und Konsequenz daraus war auch--an die Leine nehmen, sobald sich ein Mensch egal, ob mit Hund an der Leine oder ohne, auf uns zu bewegt hat. Meistens kommt man ja ins Gespräch und ich hab erklärt wieso und warum Kyra an der Leine ist...wenn sie dann aber gesagt haben: ach, das macht doch nix,..ja sorry, dann hab ich Kyra losgemacht. weil dann ist es mir egal! Wenn sie dann auch noch ihr Quietschestimmchen auflegen so das Kyra noch mehr hochdreht, bitte...
Ich hab mich allerdings trotzdem IMMER geschämt, wenn Kyra das gemacht hat.
Du kannst echt froh sein, dass du nur mal nen bösen Blick zugeschmissen bekommst.
Ich finds auch nicht klasse von nem Hund angesprungen zu werden, besonders nicht, wenns total matschig draußen ist :/ und genau so erwarte ich auch von meinem Hund das er niemanden anspringt. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Niemand nennt einen Tierquäler, nur weil man Verantwortung gegenüber seiner Umwelt zeigt.
Mein Labbi hat auch immer alles und jeden Anspringen wollen. Da ich das aber gar nicht leiden kann, muss er es sich verkneifen. Er hat bei Begrüßungen mit seinen Pfoten auf dem Boden zu bleiben und basta. Außerdem entscheide ich wer begrüßt wird und wer nicht. Er lernt zu warten und ruhig zu bleiben bis er dran ist. Und wenn er dafür an die Leine muss? Bitteschön, hab ich kein Problem mit. Es hat ihm bisher weder geschadet noch reagiert er anders auf Menschen. Er freut sich nach wir vor ein Loch in den Bauch wenn ihn jemand anspricht oder auf ihn zugeht. Aber er soll sich unten freuen
Ganz haben wir es noch nicht unter Kontrolle. Ab und zu gehen die Gäule doch noch mit ihm durch. Dann entschuldige ich mich, bezahle u.U. Die Reinigung und gehe mit der Gewissheit nach Hause, das wir noch viel Arbeit vor uns haben.Einen Hund einfach jeden anspringen zu lassen, finde ich nicht gut. Ein freundlicher Hund bleibt auch dann freundlich wenn er einen nicht anspringen darf.
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Ich finde Anspringen dermaßen scheisse.
Und das 'Lustige' ist: Ich habe selber einen Anspringer.
Von Welpentagen an bin ich dran, ihm es ab- bzw. gar nicht erst anzugewöhnen.
Nur leider wohne ich im Dreigenerationenhaus, wo Oma, Opa und Schwiegermutter sich sooooo freuen, wenn sich der Hund auf die Hinterbeine stellt. Da wird dann fröhlich in aufrechter Haltung gestreichelt. Ziehe ich den Hund runter, kommt:"Ach, lass ihn doch".
Andererseits bekomme ich von genau denselben Personen einen Tag später, vorallem von der Oma, gesagt:"Oh, der tut mir immer so weh, wenn er mich anspringt. Er hat soviel Kraft. Och Loui, du sollst mich doch nicht anspringen!"
Ich nehme ihn runter, wenn ich nicht vorher schon dazugestoßen und ihn runtergenommen habe.
Und plötzlich lockt sie ihn 20 Sekunden später wieder hoch und es ist doch in Ordnung. "Er will ja nur gestreichelt werden. Hier komm, du Braver, du kriegst jetzt noch ein Brot."Ich habe echt schon so oft Zoff wegen diesem leidigen Thema hier im Haus gehabt, da mir ständig ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Ich hatte mal eine kurze Phase, wo es mir egal war, ob er die Oma halb umschmeisst, im Endeffekt "wollte" sie es ja so; ich habe es ihr gebetsmühlenartig alle zwei Tage aufs Neue erklärt und verboten. Es wurde genickt und doch wieder gemacht, wie Hinz und Kunz wollte.
Durch dieses Hin und Her ist es bis jetzt so gut wie unmöglich gewesen, es ihm vollständig auszutreiben. Mich springt er gar nicht an.
Es ist mir furchtbar peinlich, wenn er Leute anspringt. Ich versuche immer, die Situation so zu entschärfen, dass es gar nicht dazu kommt.
Die meisten Leute ignoriert er sowiso, da geht er anstandslos vorbei. Schaut ihn aber jemand freudestrahlend ins Gesicht, und sei es auch nur im Vorbeilaufen, ists vorbei, das geht zu schnell.Dieses Thema wird wohl eine Dauerbaustelle sein. Jedenfalls so lange wir hier wohnen..
Lg FrauPups
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FrauPups, same here

Bei Inuki gehts - so lange die Leute ihn ignorieren springt er nicht hoch. aber wenn dann so Tantchens und Onkelchens meinen, ihm in einer freudigen Stimme sagen was für ein toller, braver Kerl er ist während wir Busfahren oder am Berliner Stand anstehen, ja dann dreht er auf. Ich weise die Leute drauf hin, dass sie es lassen sollen eben weil er sich so freut. Aber wer es dennoch nicht lassen - Bitteschön.
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Ich finde anspringen auch nicht okay. Bonnie würde das ja noch bei jedem der uns entgegen kommt und ihr Aufmerksamkeit zollt ("Ohhhh, ein Welpe, wie süüüß") machen, aber ich halte sie fest. Ich kann ja nicht wissen, wie der andere das findet, ob er vielleicht gerade auf dem Weg zu einem Termin ist etc. pp. Und die Gefahr, dass dann auch "Nicht - Hunde- Menschen" angesprungen werden, die vielleicht sogar richtig Angst haben, wäre mir zu groß.
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FrauPups: GENAU dasselbe gabs auch bei uns. Seitdem ich alleine wohne... sooo ein Benehmen hat der Hund :fondof:
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JA!
Ich bekomme in diesen Situationen auch regelrechten Trotz, aber im Endeffekt schneide ich mir damit selbst ins Bein.
Ich bin immer froh, wenn ich "hundekundige" Leute treffe, die die Attacke schon voraussehen und sich umdrehen o.Ä.Ich habe ja die Hoffnung noch nicht verloren, dass sich das mit zunehmendem Alter ein wenig abflacht.. Aber ständiges wiederrunterfischen wird wohl trotzdem sein müssen.
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Hein springt bei uns zu Hause den Besuch leider noch ab und zu an. Deswegen kommt er nun immer erst an die Leine wenn sich Besuch ankündigt.
Früher fand ich es nicht schlimm wenn andere Hunde mich angesprungen haben. Nach einer Op vor einigen Jahren sehe ich das anders. Ein liebreizender leicht übergewichtiger Goldi ist mir volle Kanne auf die frische Op-Narbe gesprungen. Ich hab erstmal nur noch Sternchen gesehen und kaum Luft bekommen. Die Halterin gab nur den Kommentar ab "der begrüßt alle so seien Sie froh das er nicht nass ist" und ging weiter. Leider war ich nicht in der Lage zu reagieren und hab mich erst mal zur nächsten Bank geschleppt.Es kann immer was passieren ältere Menschen und Kinder sind wackelig auf den Beinen und unter Umständen möchte man halt auch nicht nach einem Spaziergang voller Pfotenabdrücke zurückkehren.
Heinrich hat schon mal einen anderen Hund ziemlich böse verprügelt als ich angesprungen wurde. Quasi in der Luft abgefangen und ordentlich parat gemacht. Also raten würde ich es keinem Hund wenn mein Schnüffi im Umkreis ist.
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Zitat
FrauPups: GENAU dasselbe gabs auch bei uns. Seitdem ich alleine wohne... sooo ein Benehmen hat der Hund :fondof:
DANKE, du machst mir Hoffnung :)
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Zitat
Ich frag mich, warum andere Leute deinen Hund erziehen müssen? ....
Dann frag ich mal umgekehrt: warum tun sie´s dann? Mein Hund wird hier in der Gegend von sämtlichen Leuten dahin erzogen, daß er sie anspringt - jeder findet z.B. Bossi toll, süß, undsoweiter, und streichelt dann auch noch erstmal meinen freudig an ihnen hochspringenden Terrier. Da sind sämtliche Bemühungen, denen das zu erklären, umsonst. Da müßte ich massiv einwirken und dann auf Meideverhalten setzen, weil andere Leute ihn laufend dafür bestätigen. Ich könnte ihn anleinen - aber er soll ja laufen dürfen auf der Hundewiese, und viele Leute sind halt unbelehrbar. "Aber der is doch so süß und freut sich immer so!".... Immerhin habe ich es geschafft, daß alle (bis auf eine) akzeptieren, daß meine Hunde "furchtbar allergisch auf Vieles" (*hust..... ich hatte keinen Bock auf rollende Tonnen, seither sind sie eben "allergisch" *gg Ein einfaches "ich möchte das nicht" wurde nicht akzeptiert komischerweise) reagieren, und nicht mehr lauter Zeugs in sie reinstopfen. Auch wenn ich immer unterschwellig raushören kann, was für ne Raben-Hundebesitzerin ich wäre, weil die armen Hunde keine Leckerli essen dürften.... *gg
Dann sollen sie eben mal ein paar Schmutztapser abkriegen, wenn sie ihn zum Springen animieren....
Auf der Hundewiese erwarte ich, daß ein Hochspringen mal toleriert wird (Bossi interessiert sich eh mehr für die Hunde, springt echt nur, wenn er animiert wird, hoch. Der Biene sind die Leute alle wurscht, Frieda springt eigentlich auch nicht ohne Animation hoch). Außerhalb von Hundegebieten ruf ich Bossi rechtzeitig ran. Aber wenn wer durch sein Verhalten klar signalisiert, daß er den eigenen Hund zum Spielen ableint, da gehe ich davon aus, daß der mit Hundlichem Verhalten rechnet bzw. umgehen kann, indem er ein Springen nicht herausfordert bzw. evtl. auch blockt.
Bei uns im Kaff ist es so, daß die Leute, die das Anspringen ihres Hundes bei anderen Leuten nicht mögen, das auch sagen, und ich darf auf deren eigenen Wunsch deren Hund blocken, anmaulen und wegschieben, ja soll das sogar. Ist für mich ok. Weil derren Hunde das auf dieselbe Weise gelernt haben - Bestätigung von allen Seiten. Umgekehrt ist es genauso, ausgewählte Personen habe ich ebenfalls darum gebeten, so zu reagieren - aber wenns halt doch mal wieder klappt bei ner Fremdperson, hat er halt wieder seine variable Bestätigung.... *grummel....
Eigentlich mag ich das nämlich nicht, genau aus dem schon erwähnten Grund: wie soll der Hund unterscheiden, wer grad im Abendkleid unterwegs ist (und da eben grad nicht dran denkt, wenn er Bossi anspricht), oder eben im hundetauglichen Outfit.
Ich habe lange Zeit daran zu arbeiten versucht, aber immer wieder bin ich auf taube Ohren gestoßen. Irgendwann hab ich mir gedacht, is mir doch wurscht, wenn Ihr dann schmutzige Klamotten habt. Und siehe da - die Nachbarin auf dem Weg zur Arbeit mit (ausgerechnet) weißer Hose hat´s erwischt.... *gg Sie ging dann zur Arbeit mit den Worten: "Ich müßte es ja wissen, ich kenne ihn ja! Bin selbst schuld....." ;-)
Allerdings würde ich das auch vom Hund und der Situation abhängig machen. Ist ja schon ein Unterschied, ob einen ein 9-Kilo-Terrier anhüpft, oder ein ausgewachsener 40-Kilo-"Monster"labbi (sowas haben wir hier, ich wette, da is noch was Anderes drin, der ist viiel größer - hat mich schon des Öfteren fast umgeworfen; zum Glück weiß ich, daß der einfach nur übermütig und nicht gefährlich ist.... Der wird aber netterweise auch nur nach Absprache mit den Anwesenden frei gelassen.), bzw. ob der Hund ne Freundin von mir anspringt oder Fremde, junge Menschen oder wen, der schon älter oder schlecht zu Fuß ist und evtl. umgeworfen werden könnte. Ich kenne bei uns auch eine ältere Frau, die mich mal gebeten hatte, die Hunde an die Leine zu nehmen, Fußgehen war ihr nicht genug, weil sie Angst vor Hunden hat, seitdem sie mal gebissen worden ist. Ich würde nie auf die Idee kommen, meine Hunde frei auf diese Frau zulaufen zu lassen, geschweige denn ein Hochspringen zu riskieren.... Auf dem weiteren gemeinsamen Wegstück hat sie mir das dann erklärt, und wir haben uns nett unterhalten; sie hat sich noch bedankt, daß ich die beiden auf die Seite bzw. an die Leine genommen habe, und gesagt, daß die ja ganz brav zu sein scheinen. Sowas hört Frau doch gerne.... ;-)
Generell würde ich, wenn ich wieder einen Hund holen würde, von Welpenbeinen darauf achten, daß er sowas gar nicht erst lernt - was er nicht macht, kann nicht von Fremden bestätigt werden..... ;-) Ist eben (wie bei fast allen Fehlern) um Vieles Schwieriger, sowas rauszukriegen, als das Problem gar nicht entstehen zu lassen.
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