Augenkontakt: in your face..
-
-
Aggressives Verhalten ist für einen Hund viel mehr als nur ein Blick in die Augen. Dazu gehört noch eine Menge mehr Körpersprache und Mimik.
Ich schaue meinen Hunden ständig in die Augen. Wohin soll ich sonst sehen, wenn ich mit ihnen rede. Sie schauen mich die meiste Zeit auch direkt an.
:) - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Augenkontakt: in your face..*
Dort wird jeder fündig!-
-
bezüglich anstarren sagt der trainer im video so ab 2:54 sinngemäß
"auge in auge. sie würden das so machen, wenn sie sich mit ihrem hund wohl fühlen, sorglos sein können. man sollte immer vorsichtig sein, wenn man sein gesicht so nah an das gesicht von irgendnem hund bringt und ihm in die augen guckt. aber ich geh jetzt ma davon aus, dass sie ungezwungen mit ihrm hund umgehn können."
-
Ich mach es mit Senta nicht, da sie ein sehr unsicherer Hund ist und dann viel beschwichtigt. Weil ich nicht möchte, dass sie Stress hat, tu ich es nicht. Mit meinem früheren Hund war das okay, er hatte damit kein Problem.
-
Hier ist nochmal dieses eindrucksvolle Beispiel, wie man sowas NICHT machen sollte. In der menschlichen Hauptrolle ein klarer Darwin Award-Kandidat, aber Herrchen ist auch nicht so ganz viel schlauer:
-
Der Reporter hat aber auch wirklich überhaupt nicht auf den Hund geachtet. Der beschwichtigt schon die ganze Zeit und wird trotzdem munter weiter auf den Kopf getatscht. Als er sich dran noch drüberbeugt, war das einfach zuviel.
Die Reaktion des Hundes hätte vom Hundeführer nun wirklich vorhergesehen werden können. -
-
Mein Cookie sucht von sich aus Augenkontakt, aber das hat ja nichts mit anstarren zu tun. Er spürt auch, wenn ich ihn anschaue, und schaut zurück. Anstarren tun wir uns nicht.
In so einer Situation wie auf dem Video würde er wahrscheinlich auch schnappen, da stimmt für ihn die Distanz nicht mehr. Da hat der Hundeführer für mich den Fehler gemacht, solche Übergriffigkeiten eines Fremden an seinem angeleinten Hund überhaupt zuzulassen.
-
Jemanden vom Hundeplatz den ich sehr schätze musste aus gesundheitlichen Gründen seine Kommandos von Stimme auf Augenkontakt + Handbewegungen umstellen da er nicht mehr sprechen kann.
-
ich schließe mich meinen vorrednern an .. ich fördere schauen meines hundes, weil es auch vertrauen aufbaut und der hund so lernt dass wir menschen nunmal so sind und eben in die augen glotzen beim reden :) bei fremden die sie anstarren wird sie unsicher und beschwichtigt ... also auch ein Jein von mir :)
-
auch wölfe schauen sich ohne aggressionen in die Augen, die nutzen auch Blickkontakt zur Kommunikation... und auch liebevoll... und wissbegierig...
bei meinen ists so, dass ich die große und den border unter anderem mit blicken dirigiere, stoppe oder locke, auch mal nur ber blicke... enen kommts halt auf die gesamtheit meiner aussagen an.. und eben auch beim schmusen und begrüßen und allem... gucken vereinfacht uns die kommunikation... wir jagen auch regelmäßig das dummi und kreisen das zu dritt ein, und dabei reagiere ich auch auch blicke von ihnen... jagdteammäßig eingespielt

den jacki kratzt es nicht was ich über blicke mitteilen will oder ob ich ihn anstarre, da dreht er mest einfach den kopf locker weg und macht sein ding, der schlingel... absolut eigenständige selbstläuferhund...:)
und der senfhund.: dem guck ich beim fellschubbern ins gesicht, um zu sehen, wann es ihm reicht, der macht dann nur einmal kurz die barthaare nach vorne und dann hat der die erste zeit zugebissen, da bleibt mir nix anderes übrig als hinzugucken.. ansonsten teile ich ihm über meine stimme meine gestimmtheit mit und das entschüsselt er echt gut... hörzeichenhund halt :)
-
Ich blicke meinen Hund gerne ins Gesicht und wir beide nutzen den Blickkontakt als normale Kommunikation untereinander. Blicke unterstreichen Gesten, sie können bestimmt und durchdringend sein, sie dienen uns als Richtungsanweiser oder dafür, damit wir uns Dinge gegenseitig zeigen können, die uns gerade beschäftigen. Blicke können blockend wirken, beispielswese, wenn ich in Ruhe etwas essen möchte und der kleine Nervzwerg angeschlichen kommt, da er hoft, einen Happen abzubekommen. Mit Blicken kann ich meinen Hund stoppen oder seine Geschwindigkeit beeinflussen, wenn er vor mir läuft. Verfolge ich mit meinem Blick die Laufrichtung meines Hundes, kann ich ihn zur Umkehr bewegen, beispielsweise, wenn er übermütig ins Unterholz springt (bei dem Schnee momentan hat er einen kasper verschluckt).
Mein Hund weiß, wie er ebenfalls Blicke einsetzen und mich beeinflussen kann. Beispielsweise kann es vorkommen, dass er mich fixiert, wenn er einen Weg nicht gehen möchte, den ich unbedingt nehmen will und probiert mich, zur Umkehr zu bewegen, auch hier verwendet er nach der Fixierung einen bestimmten Blick.
Blicke können wütend/drohend, begrenzend und ärgerlich sein- mit der entsprechenden Körpersprache.
Man kann in manchen Blicken den Schalk sehen und sich gegenseitig zum Unsinn anstiften.Natürlich gibt es auch den ängstlichen Blick und den "Du schaffst das" Blick, mit aufmunternen Gesten in die Richtung des Empfängers. (Meistens bin ich die Jenige, die vor einem Problem steht, das ich überwinden muß und wobei mich mein Hund unterstützt). Es gibt auch den bestimmten- "ich bin misstrauisch Blick" und "gehst Du mal gucken, was DAS ist?"-Blick.
Ich mag es, auf dieser Art und weise mit meinem Hund zu "sprechen".
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!