Mit welchem Alter habt ihr euren eigenen Ersthund bekommen?
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Ich musste ganz schön lange warten, bis meine Lebensumstände einen Hund erlaubten. 35 war ich da. Dabei hab ich mir einen Hund gewünscht, seit ich "wauwau" sagen konnte
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da bin ich wohl die Älteste mit Ersthund. Ich war bereits 53 und hatte bis dahin entsetzliche Angst vor allen Hunden. Jeder Hund, der auf mich zustürmte, wollte mich erstmal fressen. g Wir hatten auch keine Hunde in der Familie.
Und auch meine vier Kinder hatten, bis auf einen, Angst oder zumindest einen Heidenrespekt vor Hunden.
Dann kam ein, wer weiß warum, ein Gedankenblitz.... dann ein halbes Jahr überlegen... und schließlich der Wunsch nach einem ruhigen Anfängerhund....
Es wurde ein Berner Sennen-Golden-Retriever Mischling. Ich dachte naiverweise ideal für mich als Anfängerhund.
g Ich bekam einen übertemperamentvollen Hund mit Pfeffer im A... und leider auch schwerkranken Hund, der bereits jetzt nach 17 Monaten vier Operationen hinter sich hat.
Aber ich bereue die Entscheidung absolut nicht. Und der Besuch von Hundeschule und täglicher Arbeit mit ihm rentiert sich voll. Auch wenn ich wohl sehr viele Anfängerfehler gemacht habe.
Ich bereue lediglich, dass ich die Entscheidung erst mit diesem Alter getroffen habe und nicht, als die Kinder noch klein waren und so mehr Umgang mit Hunden gelernt hätten.
Aber sie sind noch nicht zu alt zum Lernen, auch wenn sie alle schon selbständig und weg sind. Es war ein Geschenk von ihnen, das ich ihnen sehr hoch anrechne. -
Familienhunde hatten wir zwei, die erste kam, als ich 2 oder 3 Jahre alt war und der zweite als ich 16 war. Mit 19 Jahren, als ich nichtmehr zuhause gewohnt habe, dann mein erster eigener

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Meinen ersten eigenen Hund (Taxi) hab ich mit 17 bekommen.

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Ooni (Podenco) zog ein, als ich 24 war - nachdem ich mir mein ganzes Leben einen Hund gewünscht hatte, meine Mutter aber meinte ich würde mich nieee kümmern^^ Mit 24 hatte ich dann endlich eine Wohnung in der Tierhaltung erlaubt war (in den Jahren zuvor haben sich die Vermieter immer quer gestellt
)
Meine Familie war anfangs gar nicht begeistert, der Hund war panisch, wollte sich kaum anfassen lassen, verdrückte sich (wenn wir zu besuch waren) schnell in die letzte Ecke und fand sie alle gruselig. Mittlerweile (nach etwas über einem Jahr) wird sie hier nur noch "der alte Schmuselappen" genannt und königlich verzogen. Meine Mutter und mein Bruder können sich kaum einigen, wer nun mit dem Hund raus darf und Frau Muttern kocht derweil auch schon wieder was für Frau Hund.Meine Mutter hat sofort ein Lächeln in den Mundwinkeln, wenn sie Oona sieht, auch wenn ihr erster Satz war: "willst du dir nicht lieber einen schönen Hund holen"

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Ich musste 6 Jahre betteln und bekam dann mit 13 endlich Karlie. Das ein Hund einziehen soll, wurde schon klar, als ich 12 war :)
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Ich musste 5, 6 Jahre lang immer wieder erwähnen, dass ich einen Hund haben möchte.
Mit fast 20 zog dann endlich Fenja bei mir ein! <3
Wenn alles gut läuft, würde hier kurz vor meinem 24. Geburtstag Hund Nr.2 einziehen. :) -
Unseren ersten Hund bekamen wir, als ich 35 war. Mann, Kinder und Haus waren davor da. Der Hundewunsch entstand bei meinem Mann. Ich war seeeehr kritisch, weil wir beide vollzeit berufstätig waren. Er konnte den Hund allerdings mit zur Arbeit nehmen. Alles klappte dann recht unproblematisch.
Welpentreff, Welpenschule und Training bis zur Begleithundeprüfung habe ich allerdings gemacht. War mir wichtig. Der Hund macht ja nix falsch, sondern wir.
So jetzt auch mit dem kleinen Bolonka. Auch das ganze Programm, er soll ja trotzdem ein richtiger Hund und kein Handtaschenverschönerer werden. -
Ich bin mit Nicki (Kleinpudel) aufgewachsen - er war vor mir da, wurde 18 und starb, als ich 12 Jahre alt war. Ich habe 3 Monate die ganze Familie wahnsinnig gemacht, und bekam dann in den Sommerferien 1995 meinen Benny, 8 Wochen alt und ein Westie. Klar wurde von der Familie alles bezahlt, aber ich habe mich um alles Mögliche gekümmert. Trotzdem war er Familienhund und hat eigentlich alle geliebt - wenn ich da war, war er aber immer bei mir. Als ich zum Studium auszog, blieb er Zuhause, aber ich hatte 90km weit weg in Münster eine eigene Wohnung und er war oft bei mir "zu Besuch" :-)
Er wurde 15 und starb 2000, als ich 27 war und grad keine Zeit für einen neuen Hund hatte...und schon gar nicht für einen Welpen...aber es war keine Frage "OB" sonder eine Frage "WANN" ein neuer Hund einziehen würde... es dauerte 4 Jahre.Am 18.07.2014 im alter von 31 Jahren holte ich dann meinen Sir Henry, 9 1/2 Wochen alt, wieder ein Westie, zu mir und meinen Freund. Er ist jetzt mein zweiter eigener Hund, aber der Erste, der auch "auf dem Papier" komplett mir gehört und für den ich auch bzgl. Steuer und Versicherung aufkomme.
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Mit 20 hats dann endlich geklappt. Gewünscht hatte ich mir schon immer einen, aber meine Eltern waren dagegen (auch verständlich in einer Mietwohnung). Dann eigenes Haus und kurz darauf zog Noir ein. Und die Suche nach Nr. 2 läuft.
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