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Ungewöhnliche Farben, Fehlfarben & Co.
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Wie krass ich nicht mal checke, um was es geht

Urajiro bezeichnet die helleren Bereiche bei zB Shibas (deshalb auch der japanisch klingende Name). Das soll jetzt erforscht werden und dafür wird halt genetisches Material von Hunden mit und ohne Urajiro in bestimmten Farben benötigt.
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22. Februar 2024 um 10:01
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Ungewöhnliche Farben, Fehlfarben & Co. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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corrier Gibt es vielleicht einen Link zu der Urajiro-Studie, den ich weiterverschicken könnte?

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Danke.
Und wieso muss man das erforschen?

Das soll jetzt keineswegs garstig klingen, aber gibt es nicht wichtigere Fragen zu klären?
Wofür braucht man dieses Wissen? -
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Danke.
Und wieso muss man das erforschen?

Das soll jetzt keineswegs garstig klingen, aber gibt es nicht wichtigere Fragen zu klären?
Wofür braucht man dieses Wissen?Nicht jeder Wissenschaftler kennt sich auf jedem Gebiet aus oder hat an jedem Gebiet Spaß. Und an vielem anderen wird auch schon geforscht.
Es ergibt keinen Sinn, wenn sich ein Experte für Farbgenetik beim Hund jetzt als drölfundfünfzigster an Krebsforschung setzt. Der würde vermutlich auch gar kein Funding dafür kriegen. Da stehen die Chancen bei einer explorativen Studie an Urajiro halt echt besser

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Danke.
Und wieso muss man das erforschen?

Das soll jetzt keineswegs garstig klingen, aber gibt es nicht wichtigere Fragen zu klären?
Wofür braucht man dieses Wissen?Grundsätzlich ist jedes Mehr an Wissen doch schon ein Selbstzweck.
Ich weiß aber, was du meinst. Mir wäre es z.B. auch lieber, dass bestimmte Krankheiten besser erforscht werden würden, aber idR sind das sowieso unterschiedliche Forschungseinrichtungen oder unterschiedliche Teams, die sich um Themen wie Krankheiten oder eben andererseits um Farbgenetik kümmern. Und v.a. sind viele Krankheiten auch weit schwerer zu identifizieren als die meisten Farbgene, da sie oft von verschiedenen Genen gesteuert/beeinflusst werden.
Die anderen Farben mussten ja auch erst erforscht werden, bevor man sie testen konnte. Und bei manchen Rassen ist das u.a. deswegen nicht unwichtig, da z.B. bestimmte Farben von der Zucht ausgeschlossen werden, und man durch das Wissen um die genetischen Grundlagen z.B. verhindern kann, dass Nachkommen fallen, die zu 100% nicht zum Genpool der Rasse beitragen dürfen.
Und generell ist es auch einfach spannend, die Mechanismen hinter der Farbvererbung zu verstehen und zu wissen, was so alles im eigenen Hund an Genen steckt.
ich hab hier den link zur facebook gruppe:
https://www.facebook.com/groups/urajiro
Die dürfte öffentlich sein.
Einen Link zu einem Statement o.ä. von Embark gibt's nicht?

Etwas "offizielleres" sozusagen? -
Wofür braucht man dieses Wissen?
Das weiß man ja oft erst, wenn man es hat. Bzw glaube ich als Wissenschaftlerin - und die meisten meiner Berufsgenoss*innen - auch einfach an Wissen als Selbstzweck. Neugier halt. Es ist immer gut, etwas zu wissen

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Naja, warum interessiert man sich für Farben überhaupt? Ich denke an Farben kann man eben ganz gut lernen, Gene zu identifizieren, die "etwas machen" und das auch auf die Identifikation von krankmachenden Genen zu übertragen. Weils da nicht nur, da oder nicht gibt, sondern eben modifizierende Gene. Ich denke es trägt schon zum allgemeinen erforschen bei, wie Vererbung überhaupt funktioniert. Und da man diese Färbung bisher nicht identifiziert hat, wer weiß, vielleicht hilft das finden dieses Erbgangs bei der Epilepsieforschung ...
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Danke.
Und wieso muss man das erforschen?

Das soll jetzt keineswegs garstig klingen, aber gibt es nicht wichtigere Fragen zu klären?
Wofür braucht man dieses Wissen?Nicht jeder Wissenschaftler kennt sich auf jedem Gebiet aus oder hat an jedem Gebiet Spaß. Und an vielem anderen wird auch schon geforscht.
Es ergibt keinen Sinn, wenn sich ein Experte für Farbgenetik beim Hund jetzt als drölfundfünfzigster an Krebsforschung setzt. Der würde vermutlich auch gar kein Funding dafür kriegen. Da stehen die Chancen bei einer explorativen Studie an Urajiro halt echt besser

Genau das wollte ich auch schreiben
Ist doch super, wenn es immer wieder engagierte Leute gibt, die zumindest in einem Teilbereich ihres Könnens oder Interesses versuchen etwas Licht ins Dunkle zu bringen! -
Etwas "offizielleres" sozusagen?
nein, keine ahnung ^^ frag doch mal in der gruppe oder bei corinne nach
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