Notfall Rückruf aufbauen
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Ich würd's auch gerne wisssen. Meine beiden sind im Notfall so schnell außer Reichweite, da kann ich außer dicke Backen wenig machen.
Ist der Hund in Reichweite weiß ich, wie ich etwas unterbinde bzw. abbreche. Aber beim Rückruf geht es ja gerade darum, dass der Hund nicht bei mir ist.LG Nele
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Hallo,
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Es gibt keine Geheimkonsequenz und nix besonderes !!!
Jeder Hund ist individuell und jede Situation anders. Ihr habt doch zig Momente, wo ihr etwas verbieten wollt/müßt (wie oben gefragt !!!!) und da gibts doch eine ----> negative Konsequenz
Ergo trainier ich mit diesen Möglichkeiten.
Wie macht ihr das denn !!??
Oder schreibt ihr nicht dadrüber ?Nele, du fängst mit einem "Platz" doch auch nicht im Wildpark auf 100 m Entfernung an, oder ?
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Zitat
Es gibt keine Geheimkonsequenz und nix besonderes !!!
Jeder Hund ist individuell und jede Situation anders. Ihr habt doch zig Momente, wo ihr etwas verbieten wollt/müßt (wie oben gefragt !!!!) und da gibts doch eine ----> negative Konsequenz
Ergo trainier ich mit diesen Möglichkeiten.
Wie macht ihr das denn !!??
Oder schreibt ihr nicht dadrüber ?Nele, du fängst mit einem "Platz" doch auch nicht im Wildpark auf 100 m Entfernung an, oder ?
Also drohenden Körpersprache, ernster Ton, Entzug von Ressourcen und Sozialkontakt und der Betätigung/dem Objekt der Begierde? Einschränkung mittels Leine?

Mich, und andere, würde das wirklich interessieren was du im speziellen da machst, da vorallem Hundeneulinge damit noch keine Erfahrungen haben- da ist es durchaus interessant die Erfahrungen und Herangehensweisen von Erfahreneneren Leuten zu lesen und so dazuzulernen.

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darf ich dich fragen wie du das aufgebaut hast?
also das "zack zack" komando?wäre ganz lieb :suess:
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Zitat
Ich würd's auch gerne wisssen. Meine beiden sind im Notfall so schnell außer Reichweite, da kann ich außer dicke Backen wenig machen.
Ist der Hund in Reichweite weiß ich, wie ich etwas unterbinde bzw. abbreche. Aber beim Rückruf geht es ja gerade darum, dass der Hund nicht bei mir ist.LG Nele
Das ist einer der Gründe, warum ich persönlich beim Rückruf keine Strafe brauchen kann. Früher oder später passiert es nämlich, dass der Hund einen Rückruf nicht befolgt und bemerkt, dass diesmal keine negativen Konsequenzen gefolgt sind (da Hund ausser Reichweite). Das ermutigt ihn, es künftig öfters zu probieren. Und da ich einen Hund habe, der es eh 1000x probiert, selbst wenn jedesmal negative Konsequenzen folgen, wäre ich dann wieder auf Feld eins und müsste neu aufbauen.Ich habe einen weichen Gummirückruf (ähnlich dem von staffy, funktioniert sehr gut) und den richtigen, den ich zum doppelten Rückruf umgebaut habe. Der wurde auch auf Pfeife konditioniert. Einen Superschlachtruf habe ich nicht.
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Negative Konsequenzen sind beim Rückruf schwierig. Deshalb würde ich es so machen (würde, weil mein Hund noch nicht abgehauen ist, weil noch jung und nicht lange bei mir): Funktioniert der Rückruf auf Anhieb, gibt's Party.
Sollte er nicht funktionieren, wird der Hund trotzdem irgendwann zurückkommen, wenn der Meutetrieb sagt: "Hey Kumpel, du bist ganz allein im Feld. Geh und such mal deine Menschen." Wenn er dann kommt, wird einfach nur bemerkt, dass der Hund wieder da ist. Ohne großartiges Freuen o. ä.
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Verhalten unterbrechen ist auch ne negative Verstärkung
Wenn der Hund lernt, es kommt bei Nichtgehorsam für den Rückruf ne Leine geflogen , wird das Durchbrechen der Schwelle wahrscheinlich höher gesetzt.
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Warum so gereizt, Staffy?
Finde deine Reaktion auf die Fragen hier total daneben. Gerade als Mod finde ich das ja ganz super ...Was ist so schwer daran, auf die Frage "was sind das für negative Konsequenzen" eine Antwort zu geben? Da schreibst du lieber irgendwelche arroganten Texte, woraus man sich selbst die Antwort erschließen soll ... hä?
Mich würde es auch wirklich interessieren, wie du die Strafe bei Nicht-Kommen aufbaust.
Schade, dass du es nicht beantworten willst ... -
den rückpfiff mit pfeife,
habe ich sehr langsam aufgebaut.
jeden tag max. 10 pfiffe,
als belohnung für draußen gabs leberwursttube, nassfutter... ich habe ihn mind. 8 sek. dran schlecken lassen-
damit er sich so richtig in den genuss steigert...,1 woche habe ich bei jeder Fütterung gepfiffen,
1 woche habe ich ihn aus einem anderem raum zur fütterung gepfiffen
1 woche draußen, jedes mal, wenn er zu mir kam und zur fütterung
1 woche draußen geringe ablenkung und zur fütterung
wochenweise nur leichte steigerungen, so dass man IMMER 100% weiß das es funktioniert.
das ganze habe ich 2-3 monate aufgebaut ohne, dass ich es für einen "notfall" eingesetzt habe.
z.b. habe ich nicht gepfiffen, wenn er zu einem anderen hund abhaute-
ist dann eben passiert.der pfiff hhat nach dieser zeit fast immer funtkioniert.
wenn er mal versagte,
habe ich ihn wieder eine gewisse zeit aufkonditioniert und nicht benutzt.
eine super belohnung gabe es fast 2 jahre.
heute wird mmer noch mit futter oder spiel belohnt- pfiff ist was besonderes... -
Da ich ja die TS war will ich auch noch was dazu sagen:
Ich persönlich werde versuchen einen Notfallrueckruf fuer den Fall ausser Reichweite mit Pfeife und Leberwurst aufzubauen.
Denn bei negativer Konsequenz hab ich doch das Ergebnis dass der Hund erst recht keine Lust mehr hat zu kommen ...
Denn mir gings ja auch um den Aufbau und da fund ich es von einem Mod auch echt daneben sich in meine Frage einzuklinken und rumzuschwadronieren dass es bei ihr eben dann ne negative Konsequenz gaebe ohne mit meine Frage zu beantworten: wie baue ich den Notfallrueckruf ueberhaupt auf ?
Da es jetzt so viele hier interessiert bin ich schon gespannt ob wir danoch eine Antwort bekommen.
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