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Warum überhaupt züchten?

  • Hallo zusammen,


    nachdem ich nun schon ein paar Mal erwähnt habe, wie klasse ich dieses Forum finde, möchte ich an dieser Stelle auch mal eine etwas kritische Anmerkung loswerden und mal um eure Meinung diesbezüglich bitten.


    Ich persönlich bin der Meinung, dass jegliche Zucht eingestellt werden sollte, solange noch ungezählte Massen an Tieren ein Leben leben, das man nicht mal ansatzweise als solches bezeichnen kann, solange noch unzählige Tiere ständig und regelmäßig mit verschiedensten Methoden "entsorgt" werden, solange sämtliche Tierheime ständig überfüllt sind, solange es für fast sämtliche Rassetiere spezielle Tierschutzorganisationen geben muss :cry:
    Was mich sehr interessieren würde, wären Argumente, warum jemand überhaupt züchtet :nixweiss: .
    Mir fällt kein anderer als der kommerzielle Grund ein.
    Den finde ich, und hoffe, ihr stimmt mir da zu, in der heutigen Situation eher verwerflich als tierlieb :flop: .
    Kaum ein Züchter wird aber nun erklären, dass er allein aus dieser Motivation heraus züchtet.
    Vielleicht können mal welche von denen, die hier Nachwuchs produzieren, ihre Gründe darlegen und erläutern :?: .
    Tierliebe (allgemein) kann es, meiner (rein subjektiven) Meinung nach ebenfalls nicht sein, denn wenn ich die Tiere liebe, gebe ich denen den Vorrang, die bereits leben und im Dreck sitzen, vor denen, die noch gar nicht geboren sind.
    Tierliebe (speziell für eine bestimmte Rasse) kann es, meiner Meinung nach auch nicht sein, da es, wie oben erwähnt, für fast jede Rasse inzwischen eine spezielle 'Rasse'-in-Not-Organisation gibt und in fast jedem TH auch Rassetiere vertreten sind.


    Bitte nicht falsch verstehen , ich möchte hier nicht streiten :box: , sondern es interessiert mich wirklich ganz ernsthaft die allgemeine Meinung hierzu.


    Gruß
    Petra

  • Hi
    dazu gibt es nur eine Antwort. Ich möchte keinen Rottweiler (nur als Beispiel) oder Mischungen daraus an meinen Schafen sehen. Oder den Border Collie als Jagdhund oder,oder oder....
    Sinn und Zweck der Rassezucht ist, das wofür diese Hunde gezüchtet wurden zu erhalten. Schließen sich alle Deiner Meinung an, würden sich die Schäfer, Jäger etc. recht herzlich bedanken.


    Liebe Grüße
    Anke, welche seit nunmehr 23 JAhren im Tierschutz aktiv ist

  • Tach,
    Dann auch von mir ein stratement!


    Ich züchte Border Collies.
    Im wesentlichen habe ich damit begonnen, um auch anderen Schafhaltern und Landwirten den Nutzen eines solchen hochqualifizierten Arbeitshelfers näher zu bringen und zu ermöglichen.
    Damals gab es in unserer Gegend kaum BCs, und schon gar keine, die in irgendeiner weise geziehlt und kontroliert auf ein Ziel hin gezüchtet wurden.
    Heute betrachte ich unsere Zucht langsam aber sicher als ERhaltungszucht.
    Ähnlich der Zucht von "vom aussterben bedrohten Haustierrassen (siehe GEH)"
    Leider kam der Border sehr in Mode, was natürlich auch die "border-in Not" geschichte erklärt.
    Man findet heute leider nur noch sehr wenige Züchter die den Border in ihrer ursprünglichen Art züchten und fördern.
    (Ich weiß ganz genau, das jetzt wieder die leier kommt; "wir gehen auch hüten, unser Showhund kann auch Hüten, bla bla" dat past hier aber grad nicht hin)
    Ein gut veranlagter Border ist eine riesen Hilfe für jeden Landwirt, oder Schafhalter im Umgang mit seinem Vieh, gleich welcher Art.
    Und um diese gut veranlagten urspünglichen Border nicht aussterben zu lassen, darum züchten wir.
    Von Kommerziellem Nutzen kann definitiv nicht die Rede sein, da erstens unsere Welpen relativ "günstig" sind, und wir zweitens höchstens einen Wurf im Jahr ziehen.
    Im übrigen sehe ich einen Sinn in jeder Hundezucht, gleich welcher Rasse, wenn auf das ursprüngliche Ziel der Rasse hingezüchtet wird.
    Ein Weimaraner z.B. kann ein hervoragender Jagdhund sein, der seinem Weidmann unersätzlcih sein wird.
    Die reihe der Beispiele mögen andere fortführen.
    Abzulehnen ist meiner Meinung nach die Zucht aus rein persönlichem ermessen, mit dem Satz:" Die Hündin muß doch mal Junge haben" oder " ich möchte einen Welpen von meinem Rüden, weil er so niedlich ist " usw.
    Auch hier läßt sich die Reihe beliebig fortführen.


    Das dazu von mir,
    ich hoffe es war verständlich!


    VG Kai

    Alles wird gut!

  • Zitat von "bonita"

    Was mich sehr interessieren würde, wären Argumente, warum jemand überhaupt züchtet .
    Mir fällt kein anderer als der kommerzielle Grund ein.


    Es gibt viele Menschen, die aus kommerziellen Gründen züchten. Ich kenne aber auch sehr viele die keinen Cent daran verdienen, sondern noch drauflegen - nicht nur Geld, sondern auch jede Menge Zeit! Müsste also aus Deiner Sicht völlig sinnlos sein :gruebel:


    Die geplante Zucht von Tieren dient dem Zweck Individuen zu erzeugen, die bestimmte phyische und psychische Grundlagen erfüllen. Es wird also auf dieses "Optimum" hingearbeitet. Bei Hunden ist das z.b. der Hund, der perfekt einer Spur folgt und dies entweder absolut selbständig tut oder aber auch in Zusammenarbeit mit dem Hundeführer, der Hund, der total zuverlässig bestimmte Dinge bringt, der Hund, der perfekt den Hof bewacht, der Hund, der perfekt Vieh von A nach B bringt, der Hund, der zusammen mit anderen den Schlitten zieht usw. usw.
    Viele Menschen benötigen solche Hunde (Jäger, Wachleute, Viehhalter usw.).


    Die meisten Rassehunde haben eine sehr speziell ausgebildete Fähigkeit, die auch bei Mischungen oft noch herauskommt, allerdings oft nicht in einsetzbarem Maß.


    Zucht (so wie ich sie betreiben würde) ist durchaus sehr "tierlieb", denn ich plane so Hunde einer bestimmte Rasse, die ich an bestimmte Leute abgeben kann. Diese Leute wissen dann auch in einem bestimmten Rahmen, was sie erwartet. Ein simples Beispiel: Ein absolut Jogger-Freak kauft sich einen Mischling, der nichts blöder findet als sinnlose Rumrennerei. Meinst Du die Beziehung zwischen den beiden wird sehr harmonisch? Bei einem Husky kann man wohl davon ausgehen, dass er das klasse findet!


    Nothilfen für bestimmte Rassen halte ich für sehr sinnvoll, weil die Tierschutzmitarbeitet von Tierheimen und Co. meist nicht so speziell über eine Rasse informiert sind (oder auch zeitlich einfach nicht sein können). Ein Rassespezialist erkennt da dann viel mehr, wenn er sich einen Hund einer bestimmten Rasse anschaut, wie z.B. ob der Hund in seinem ursprünglichen Arbeitsgebiet eingesetzt werden kann oder mit Ersatzarbeit oder womöglich gar keiner zufrieden ist.


    Ich sehe in der gezielten Zucht DEN Tierschutz überhaupt, unter bestimmten Rahmenbedingungen.


    Gruß Corinna

  • Zitat von "bonita"

    Hallo zusammen,



    Ich persönlich bin der Meinung, dass jegliche Zucht eingestellt werden sollte, solange noch ungezählte Massen an Tieren ein Leben leben, das man nicht mal ansatzweise als solches bezeichnen kann, solange noch unzählige Tiere ständig und regelmäßig mit verschiedensten Methoden "entsorgt" werden, solange sämtliche Tierheime ständig überfüllt sind, solange es für fast sämtliche Rassetiere spezielle Tierschutzorganisationen geben muss :cry:
    Gruß
    Petra


    Hallo Petra, glaubst du wirkich, das wenn Züchter nicht mehr züchten würden das das Tierleid dann ein Ende hätte?
    Die Nachfrage nach Welpen wäre dann noch genau so da und es würden viele Vermehrer und Hinterhofzüchter zum Zug kommen und nicht untersuchte, schlecht versorgte Hündinnen als Wurfmaschinen einsetzten.
    Man würde auch die Kinderheime nicht leer bekommen und dem Mißbrauch eine Ende machen wenn niemand mehr Kinder bekommen würde. Ich weiß das sind zwar zwei Paar Schuhe aber Artverwandte Probleme.
    Ich hatte bis jetzt 3 mal Nothunde bzw Notwelpen aufgenommen. Happy ist unser 4. Hund und er ist aus einer Zucht. Sie ist der Traumhund schlechthin und ich hoffe von ganzen Herzen mit ihren Welpen auch anderen das Glück geben zu können das ich durch einen gesunden, wesensfesten, arbeitsfreudigen Hund habe.


    und von wegen Geldverdienen: Diverse Untersuchungen die ich ohne Zucht nicht gemacht hätte, Wurfkiste (alleine über 250 €), Ultraschall, Imfpungen und Untersuchungen der Welpen, Telefonate und Zeit die ich ohne Welpen nicht aufbringen müßte, Deckgebühr, fahrt zum Rüden, Übrnachtung in der Nähe des Rüden, Abstriche, Wurfabnahme, Zwingerschutz, und noch vieles, vieles mehr sind kosten die auf einen verantwortungsbewußten Züchter im Vorfeld zukommen, nebenbei der finanzielle Polster falls es zu komplikationen bei der Geburt kommt, Erkrankungen der Welpen und Hündin während der Aufzucht und so.
    Bis zu dem Zeitpunkt hat man noch keinen Groschen Geld gesehen.
    Vielleicht sollte man den Punkt züchten einmal auch aus einem anderen als dem des "ich muß alle verlassenen Tiere retten" Blickpunkt betrachten.
    Zuchtverbote würden wirklich nichts ändern. Eher große Einschränkungen bei Vermehrern und einfach so mal einen Wurf machen wollen "Züchtern".
    Liebe Grüße Ute

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber meinst Du diese Frage wirklich ernst ?


    Ich gehe Dein Beispiel mal etwas durch... also keine Welpen mehr durch eine Hundezucht, die von Vereinen und Organen überwacht wird und durch gewisse Kontrollmassnahmen dieses im Sinne der Tiere und des Tierschutzes überprüft...


    Die Folge:
    Hinterhofzüchter und Welpenvermehrer die aus REINER Profitgier diese "Ware" (etwas anderes ist es dann nicht mehr) produzieren, ohne Regeln, ohne Rücksicht auf Verluste und dann wohlmöglich beim Supermarkt neben Chappi und Pedigree angeboten werden ???


    Das wäre nähmlich das Ergebnis wenn nicht mehr gezüchtet werden würde, denn das vermehren von Hunden wird sich immer fortsetzen, oder schlägst Du auch einen Geburtsstopp für Menschen vor, weil es immer mehr Menschen auf dieser Erde geben wird und diese auch irgendwann nicht mehr "würdig" leben werden können und in soziale Armut absteigen werden ???

  • Hallo Bonita,


    das Problem sind mit sicherheit nicht die Züchter, die Du hier im Forum
    ansprichst.


    Das Problem sind die "Vermehrer" die ohne Sinn und Verstand Hunde
    Produzieren, schau dich doch mal genau im Tierschutz um,
    die wenigsten Hunde sind wirklich Hunde mit VDH-Papieren.
    Auch die Not-Hilfen der Rassen vermitteln hauptsächlich Hunde ohne Papiere
    oder Mischlinge mit den entsprechenden Rassen.


    Wenn Du meinst ein guter Züchter verdient mit seinen Würfen das große
    Geld, dann lass dier mal von einem VDH-Züchter erzählen was alles an
    Kosten auf ihn zukommt bis er die Welpen abgibt, da bleibt nur bei
    größeren Würfen was hängen, und da hat man nie die Garantie für.


    Wirklich verdienen mit der "Zucht" tut nur ein "Vermehrer", der seine
    Hündinnen als Geburtsmaschinen mißbraucht und jedem der kommt
    einen Hund verkauft ,
    da sollte man einen Riegel vorschieben :!:


    Außerdem wollen viele einfach einen Hund mit bestimmten Eigenschaften
    und bei einem Rassehund kann ich mich schon im Vorfeld informieren
    was die Rasse für Bedürfnisse und Eigenschaften hat, bei einem
    Mischlingswelpen kann Dir keiner wirklich sagen was da am Ende bei
    rauskommt, und ich behaupte mal die wenigsten Tierheime können
    Dir wirklich Auskunft über einen Hund geben.


    Wenn Du mal ehrlich bist, kommen doch mitlerweile die meisten Tierschutz
    Hund aus dem Ausland, und es ist mit sicherheit keine Lösung die Hunde
    nach Deutschland zu holen,
    das Problem muß an der Wurzel gepackt werden.


    Grüße Christine und ihre Jungs

  • @all


    ja, reden kann man hier viel über den Sinn und Unsinn der Rassehundezucht. Nur ist es leider so, dass in den meisten VDH-Vereinen zwar eine überwiegend kontrollierte Zucht erfolgt, aber sog. Vermehrer trotzdem auf ihre Kosten kommen und zwar zum Nachteil der Rasse selbst (z. B. Golden Retriever, Berner Sennenhund u. a.). Nach den VDH-Bestimmungen sind zwar die Anzahl der Würfe pro Hündin geregelt, aber nicht die Zahl der Hündinnen pro Zwinger einer Rasse.
    Außerdem ist es auch im VDH überwiegend so, dass jeder Hundebesitzer auch züchten kann, sofern er die räumlichen Voraussetzungen dafür hat. Diejenigen Vereine, die von ihren Züchter nach einem mehrtägigen Züchterseminar auch eine Prüfung der Sachkenntnisse (Genetik usw.) verlangen sind auch im VDH in der Minterheit.
    Warum keine von den Zuchtvereinen gelenkte Rassehundezucht Hierdurch könnte zumindest die Gefahr der Überzüchtung sog. Modehunde entgegengewirkt werden. Solche Verpaarungen (dem Züchter werden von der Zuchtleitung mehrere Deckrüden anhand von gesammelten Daten wie z. B. Wesen, Entsprechung des Standards, HD-Befund usw. verbindlich vorgeschlagen) können u. a. auch den Inzuchtkoeffizieten mindern.
    Und warum denn keine Zucht nur nach Bedarf? Ja ja, die Nachfrage bestimmt die Vermehrung. Wenn ein Züchter aber nur nach dem Bedarf (die zukünftigen Welpenkäufer stehen vorher fest) einen Wurf züchten darf, ist das gut für jede Rasse, jedes Tierheim usw.
    Es gibt nämlich FCI- Rassen, die nur nach Bedarf gelenkt gezüchtet werden. Und diese Hunde findet man/frau eben auch nicht in den Zeitungsanzeigen und in keinem Tierheim in Deutschland. :!:

  • Hi,


    der Club für britische Hütehunde hat seid ich glaube 2 oder 3 Jahren diese Züchterseminare mit abschließenden Test und Zuchstellenkontrolle und Abnahme durch den Landesgruppenvorsitzenden zum Pflichtprogramm !!!


    Ebenso ist es mit erheblichen finanziellen Aufwand verbunden, dies hinter sich zu bringen und dazu eine Zwingerregistrierung bei der FCI zu beantragen...zudem dauert es eine ganze Weile, bis man das alles geregelt hat....auch Zuchtzulassungen für die jeweiligen hunde sind nicht mehr ganz so einfach zu bekommen.....so mancher Profitgeier unter potentiellen Neuzüchtern hat sich dadurch doch schon abschrecken lassen ( obwohl es immer noch zu viele gibt ... )


    Zusätzlich hat man das Maximal-Alter einer Hündin bei der Erstbelegung auf 5 Jahre festgelegt...wodurch dann so manche Hunde aus der zucht fallen, die dieses Alter überschritten haben.


    Es tut sich schon was......nur leider oft nicht schnell und intensiv genug...


    Liebe Grüße
    Alexandra


    PS: Letzlich sollte sich aber jeder an die eigene Nase fassen, ob er die enorme Verantwortung für einen Wurf vollends tragen kann und wie konsequent man als potentieller Neuhundebesitzer bei der Auswahl eines Welpen/ der Zuchstätte ist.....

  • Hallo Alexandra,


    ich stimme dir zu, es tut sich was :bindafür: und es ist gut, dass es den VDH
    gibt und ich selbst bin dort auch Mitglied. :top:


    Ich wollte nur allgemein einige Vorschläge zur Diskussion stellen, was
    alternativ möglich ist.. .
    Es ist sicher nicht einfach einen guten Mittelweg zufinden und eine 100% ige
    Kontrolle wird es nicht geben können und ist auch nicht immer angebracht.


    Außerdem ist jede Züchterin/Züchter der Meinung, den richtigen Weg zu gehen.
    Die meisten sind leider anderen Meinungen gegenüber
    sehr unaufgeschlossen. Es bilden sich dann regelrechte Züchter-Clans
    und etsprechende Mehrheiten in den Landesverbänden, die neuen Ideen
    wenig Chancen geben. Das allein macht positive Veränderungen auch so
    schwierig.
    Ein weitreichendes Thema ohnehin.


    Liebe Grüße, Micha

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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