Eure schlimmsten Fehler in der Erziehung!
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Mein größter Fehler war und ist es noch immer zu glauben, jetzt sind wir fertig mit dem Anti-Jagd-Training und ich kann auf einem Spaziergang auch mal alle fünfe grade sein lassen.

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Zitat
Ein Hund, der trotzdem mehrfach gebissen oder geschnappt hat (auch Kinder ^^), war aber net perfekt. Bzw war man dann als Halter alles andre als perfekt. Darum find ich den Satz schon sehr seltsam..[/quote]
________________Ich kenne die Userin nicht, keine Ahnung. Darum betonte ich "wenn man stets souverän war, den Hund gut hinbekommen hat und alles gut funktioniert."
Wenn das bei dieser Userin nicht so ist, würde die Aussage abgestempelt an mir vorbeiwandern. Aber rein von Prinzip her wäre es möglich sowas zu erreichen

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Och wie schön, da darf mich selber zitieren (das habe ich 2009 geschrieben):
[quote="Lilibeth"]Größtes Problem: Die Leine! Und ich Idiot habe ihr das regelrecht anerzogen. Will mal einer wissen, wie man das macht? Man hat einen Babyhund von 12 Wochen, der ja auch mal ein bisschen rennen will. Man traut sich natürlich nicht, das Baby von der Leine zu lassen, ist ja noch viel zu klein. Also läuft man ein bisschen nebenher, wenn das Hundi nach vorne zieht. Nur so ein bisschen Dauerlauf, damit das Hundi auch mal ein bisschen rennen kann
. Das macht man ungefähr drei Monate so! Danach hat man einen Hund, der wie ein Bulldozzer in der Leine hängt (inzwischen 30 kg wiegt) und Mami hinterher schleift, die jetzt seit weiteren drei Monaten versucht, Hundi das wieder abzugewöhnen! So viel zum Thema Sch.. bauen, wenn man Null Ahnung hat. Aber: Wir üben, üben, üben.....Und üben immer noch (einschl. Einzeltraining, Gruppentraining, etc). Es ist besser geworden, aber es ist noch nicht gut! Sollte es in ferner, ferner Zukunft einen neuen Hund geben, werde ich auf Leinenführigkeit den allermeisten Wert legen.
Lilibeth
die ab und an immer noch hinter ihrem Hund herfliegt -
Unser "schlimmster" Fehler ist, dass ich Zeus ein ganz kleines bissel zum Balljunkie erzogen habe

Dazu kommt noch, dass er das Spielzeug mit AUS nicht wirklich wieder hergibt - höchstens tauschen gegen ein anderes Spielzeug, aber auch nicht immer.
UND das ich viel zu viel durchgehen lasse bei ihm ... ist halt der erste Hund

Aber im großen und ganzen ist er ein ganz toller Hund

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Unser schlimmster Fehler war zu spät zu merken, dass die Hundeschule sch... ist. Der Bär war/ist echt kein einfacher Hund und DIE konnten uns nicht helfen. Daraus resultierten halt auch einige Probleme, mittlerweile haben wir eigentlich alles ganz gut hinbekommen.
Ein weiterer Fehler war zu glauben, dass kein deutlicher Jagd- bzw. Beutetrieb aufkommen wird, schwupps der Hund ist 3 1/2 und fängt's jagen an. Naja wir arbeiten dran^^ -
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Ich bin in der Erziehung, besonders im Bereich Grundgehorsam manchmal zu inkonsequent. Meine Hunde könnten wesentlich mehr und besser, wenn ich mehr und intensiver mit ihnen trainieren würde. Da ich aber mit dem Stand meiner Hunde voll zufrieden bin, beklage ich mich nicht und sehe daher auch keinen Handlungsbedarf.
Und ich bin manchmal zu tolerant... wird mir zumindest nachgesagt. Ich stelle mich halt gerne auf den jeweiligen Hund ein und gehe entsprechend damit um. Es ist mir nicht wichtig, ob Hund an der Straße sitzt oder einfach nur steht, ob meine Hunde jetzt alles und jeden mögen. Für einige scheint das ein Fehler zu sein
Priorität hat bei mir die Tatsache, daß die Hunde niemanden gefährden, auch sich selbst nicht und da sie das nicht tun, ist meine Welt okEs gibt einige Dinge die ich bei einem neuen Hund wesentlich schneller "bearbeiten" würde bzw. erst gar nicht entstehen lassen würde. Hätte ich viel früher gehandelt, hätte sich z.B. Akashas Leinenaggro nicht so extrem entwickelt und hätte sich nicht über so einen langen Zeitraum gehalten. Ich würde auch das Thema Grundgehorsam noch anders, spannender und spielerischer aufbauen.
Im Laufe der Zeit entwickelt man sich einfach. Man lernt dazu und findet den eigenen Weg. Das Akasha Tier war sozusagen der springende Punkt zur Entwicklung und zur Einsicht.
So richtig schlimme Fehler in der Erziehung meiner Hunde habe ich so nicht gemacht. Gut, ich hab ein paar Dinge verpennt, oder eben nicht für voll genommen
Sie werden nicht geschlagen, werden aber auch nicht mit Wattebäuschen beworfen. Es gibt und gab nie Probleme im Familienleben, und der Alltag mit den Hunden funktioniert bestens. Es sind kleinere Macken, aber keine riesigen Fehler die das Leben unmöglich oder schwierig machen. -
Ich mache mir immer noch Vorwürfe, weil ich meiner Trainerin mehr vertraut habe als meinem Gefühl.
Ich mußte meinen kleinen Kerl mit 4 Monaten in einer Gruppe spielen lassen, wo auch große, halbstarke dabei waren, die ihn gemobbt haben.
Ich glaubte dem Spruch, ich soll mich da nicht einmischen, damit mein Hund kein Weichei wird.
Einmal mußte ich sogar danach in die Tierklinik
.Ansonsten habe ich ein ganz gutes Gefühl, so wie es gelaufen ist.
Ich bin auch der Meinung, man wächst da rein und entwickelt immer mehr Gefühl für den eigenen Hund.
Als Hundeanfänger, so wie ich es war, macht man öfters mal Fehler, als wenn man schon hundeerfahren ist.
In der Theorie klingt vieles erst einmal logisch, aber das dann in die Praxis umzusetzen, ist nochmal was ganz anderes. -
oh, weils mir grad beim abendlichen spaziergang aufgefallen ist:
mein hund hat nur nachts und nur bei bestimmten hunden ansätze zur leinenaggression.. und ich hab immer verpennt da was dagegen zu machen.. deswegen beginnt das ganze jetzt schleichend sich zu häufen und passiert diese woche zum ersten mal schon mehrmals.. man wirkt ziemlich unseriös mit so einem auflippendem soka.. dabei kann man das bei meinem Hund eh so leicht wegtrainieren, wenn man den ein paar mal konsequent fürs nicht ausflippen belohnt, merkt er sich das ganz schnell und benimmt sich wieder.. also wird jetzt wieder nur mit leckerli aus dem haus gegangen und ich werde das gezielt trainieren..
zweiter erziehungsfehler: immer wenn er sich wieder so was liefert bin ich viiiiieeeel zu lang böse auf ihn.. also ich ignorier ihn dann komplett, auch wenn ich weiß, dass das üüüüüüberhaupt keinen sinn hat.. daran sollte ich auch arbeiten, dass ich so einen blödsinn vom hund nicht persönlich nehme, sondern mir deutlich mache, dass er das halt macht weil er unsicher ist und in dem moment eben denkt, dass es ihm hilft den großen bösen killerhund zu spielen, oder was weiß ich.. -
Hallo,
Mein größter Fehler war es mich von Ratschlägen anderer Leute verunsichern zu lassen (auch in diesem Forum).
Ich würde nie wieder auf andere Leute hören, die mit halbwissen um sich schmeißen und selber nicht in der Lage sind die Probleme bei den eigenen Hunden in den Griff zu bekommen. Außerdem würde ich einem Hundetrainer erstmal bei seiner Arbeit zusehen, bevor ich mich entscheide ihm meinen Hund anzuvertrauen.
LG
Andrea
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