Der Aussie-Klönschnack Thread - Teil 2
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Es ist natürlich schwer gegen die "fachliche"
Meinung einer Züchterin zu argumentieren....
Ich persönlich würde vor allem darauf hinweisen, dass ein Aussie durchaus ziemlich stark ausgeprägten Schutz-, und Territorialtrieb haben kann. Dazu noch die Tendenz in konkreten Konfliktsituationen gern selber zu entscheiden... kann, bei unsachgemäßer Führen ein Problem ergeben, den Hund alltagstauglich zu machen.
Ich finde, dass das Rassebuch "Unser Hund - der Australian Shepherd" von Inga Paff relativ gut, und vor allem auch für den Anfänger verständlich, Vorzüge und Schwierigkeiten der Rasse beschreibt ebenso deren Ursprung, und dabei nichts übertrieben beschönigt.
Vielleicht legt du ihr die Lektüre dieses Buches mal ans Herz?
Ansonten schließe ich mich Chocoaussie an - am besten noch andere, vernünftige Züchter besuchen und beraten lassen.
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14. September 2012 um 20:56
schau mal hier:
Der Aussie-Klönschnack Thread - Teil 2 - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Hab ihr schon sämtliche Bedenken aufgezählt und sie hört auch auf mich. Wenn ich Sage kein Aussi wird's auch keiner Denk ich. Aber ich wollte nochmal andere Meinungen hören, da es ja auch tolle FamilienAussis gibt.
Wir reden überigens glaub ich wirklich von einer Züchterin und keiner Vermehrerin. Hab Grade die Homepage gesehen.
Aber ihre Rassebeschreibung schüttelt mich ein wenig. -
sei so lieb und schick mir die Homepage mal per Pn.
Ich denke du kannst da nur was ausrichten, wenn du sie zu anderen ehrlichen Aussiehaltern und Züchtern bringst und sie sich ein richtiges Bild macht.
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Hätte auch gerne ne PN

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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So ihr habt PN.
Also ich hab mir die Homepage jetzt nochmal zuhause angeschaut. Vorher hatte ich sie nur übers Handy. Ich finde, dass das schwierige ist, das sie für einen Laien mal abgesehen vom fehlenden Zuchtverbad echt sehr seriös wirkt und jemand mit keinerlei Hundeerfahrung sich da echt gut aufgehoben fühlt. Die Züchterin hat wohl auch angeboten mehrmals mit den Kindern vorbei zu schauen und den richtigen Hund zu finden.
Mich hat es beim nochmaligen lesen noch ein bisschen mehr geschüttelt wie beim ersten Mal, da vieles so fachlich korrekt geschildert wird und dann wieder zwischendrin der Eindruck des super einfachen Familienhund geschildert wird der so nicht nur auf Aussis nicht zutrifft sondern schlichtweg auf keine Hunderasse. -
Ich finde die Seite macht Augenkrebs und ist mehr heiße Luft. Man findet ja nicht mal Daten über die Hunde.
Ich hab dir mal eine PN mit ein paar Züchterlinks geschickt, vielleicht ist da ja was in der Nähe.
Sonst schau mal auf der Seite des ASCD oder des CASD.
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Danke für die anderen Seiten, aber meine Grundsätzliche Frage war ja, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass eine Hundeanfängerin mit Kindern sich einen Aussi zulegt, oder ob die Rasse nicht zu anspruchsvoll ist wenn man gar keine Ahnung von Hunden hat. Vor allem, weil ja meine Freundin einen Hund möchte mit dem sich auch mal die Kinder beschäftigen können.
Würde mich freuen, wenn dazu noch ein paar Meinungen kommen. -
ich finde es von außen immer schwer zu beurteilen...
Es gibt Menschen, die haben keine Kinder, 30 Jahre "Hundeerfahrung" und sie würden mit einem Aussie nicht klar kommen und dann gibt es Menschen,wie deine Freundin ja eine sein könnte!, die so eine super Intuition haben und die so zu einem solchen Hund passen, dass einfach alles perfekt ist...
Ich würde ihr auch raten vernünftige Züchter rauszusuchen und mit denen dann im privaten Gespräch herauszufinden, ob ihre Vorstellungen Wunschdenken sind, oder ob sie vielleicht wirklich zu den Hunden passt.
Ganz pauschal gesagt finde ich, dass der Aussie nicht unbedingt ein Anfängerhund ist, weil er eben sehr schnell Lücken erkennt und für sich ausnutzt - da muss man schon immer sehr gut vorausdenken und einlenken und ich finde auch, dass er kein perfekter Familienhund ist , weil ich diese Hunde als durchaus sensibel kennengelernt habe.
Lass deine Freundin mal diese Links lesen - ich finde sie ehrlich geschrieben und man wird auch auf mögliche Probleme hingewiesen:
http://www.the-sky-is-the-limit.de/71.htmlhttp://www.freelance-aussie.de/Texte/BCAussie…sie-Artikel.htm
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Wie soll man Ratschläge geben, wenn man Menschen und den potentiellen Hund nicht kennt... Ich würde ihr einfach sagen, was im schlimmsten Fall passieren kann, sie eventuell auf einschlägige Tierschutzseiten mit Aussies im Schützlingsbestand verweisen, oder von mir aus auf diese Seite und sie selbst entscheiden lassen.
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