• Hallo liebe Foris! =) Mein "Problem" ist nicht akut, weder bin ich schwanger noch beabsichtige ich es zu werden noch leben Kinder im Haus. Aber dennoch: Mein Cousin hat eine kleine Tochter (1,5 Jahre), sie hat vor kurzem angefangen zu laufen und ist ein ganz natürliches, neugieriges Kleinkind. Ich habe intensiven Kontakt zu der Familie meines Cousins, babysitte oft und Wolfi darf auch immer mit, was ich sehr toll finde! Die beiden haben keine Tiere, sind aber sehr tierlieb und wollen ihre Tochter an den Umgang mit Tieren gewöhnen. Als Baby hat Wolfi sich nicht für sie interessiert, hat nur mal interessiert hingesehen, wenn sie gebrüllt hat. Nun läuft das Ding aber, wackelt unsicher hin und her und macht gern mal schnelle, unkontrollierte Bewegungen. Kleinkind halt. Wolfi ist immer mit Geschirr und kurzer Leine gesichert, da er ja selbst ein ziemlicher Wildfang ist und ich vermeiden möchte, dass er sie aus Freude oder Spiel anspringt und umwirft. Das wäre eine blöde Erfahrung für Kind und Hund. Die Kleine ist immer sehr interessiert an Wolfi, gibt ihm Leckerchen, rollt den Ball usw. Das findet Wolfi auch gut, aber unheimlich ist ihm das Ganze trotzdem. Das war aber bis jetzt kein Problem, er darf sich zurückziehen, wenn er möchte, dazu hat er immer die Möglichkeit.
    Gestern war nun meine Freundin mit ihren drei Kindern zu Besuch. Die Kinder haben Wolfi sehr bedrängt, er hatte Angst und wollte jeden Kontakt vermeiden. Die Kinder sind aber immer wieder auf ihn zu und wollten ihn anfassen. Ich hab ihn dann in ein anderes Zimmer gebracht und die Situation aufgelöst. Für ihn war das ein absolut besch... Erlebnis :(
    Wie habt ihr eure Hunde mit Kindern vertraut gemacht? Ich denke zwar nicht, dass er bei meinem eigenen Kind (das noch nicht vorhanden ist, aber vielleicht irgendwann mal) so reagieren würde, da er von Anfang an das Baby kennen würde und nicht nur sporadisch zum Besuch, aber seit gestern habe ich da einige Bedenken. Ich möchte nicht, dass er Kinder für unheimliche Wesen hält, die es nur abgesehen haben ihn zu ärgern. Ich weiß auch gar nicht genau, was ich von euch hören möchte, ich wollte meine Bedenken einfach mal niederschreiben.
    Danke fürs Lesen!

  • Hallo Forsythie,

    zunächst einmal denke ich, dass es sehr wichtig ist, dass du dein ungutes Gefühl in diesen Situation versuchst abzulegen. Das merkt dein Hund ja sofort.

    Dann solltest du eben in Zukunft darauf achten, dass kein Kind deinen Hund auch nur einmal bedrängen kann. Leider muss man da manchmal sehr, sehr deutlich mit den Kindern werden und wenn das nicht fruchtet eben mit den Eltern reden. Es gibt nichts blöderes, als wenn dein Hund nun Probleme mit Kindern bekommen würde.

    Wenn du dann die doofe Hundebesitzerin bist, bitte. Besser als ein gebissenes Kind!

    LG

  • Das Problem kenne ich. Meine Hündin war bzw ist es teilweise noch immer, sehr vorsichtig und eher ängstlich. Fremden gegenüber und vorallem Kinder, die sind zudem ja noch laut und hektisch. Dann kam noch ein blöder Zwischenfall mit dem Nachbarjungen (damals knapp 3) dazu - der hat ihr ohne Vorwarnung sein Plüschtier um die Ohren geschmissen, als sie sich ihm vorsichtig näherte um zu beschnuppern. Da half alles erklären nix mehr, dass man das nicht darf, der Hund hatte schon einen Schock fürs Leben. Kinder waren erstmal tabu und wurden gemieden. Ich hab dann sehr darauf geachtet, das kein Kind ihr zu Nahe kommt, wenn sie allerdings von selbst zuging durfte sie gestreichelt werden oder ein Leckerlie zugesteckt werden. Größere Kinder waren bald kein Thema mehr, aber je Kleiner desto "gefährlicher". Irgendwann hat sie aber dann sogar von meiner kleinen Cousine (3) ein Leckerlie angenommen (die war ganz stolz, das der Hund eeeendlich auch zu ihr kam und was essen wollte. Sie hat sich nämlich auch brav daran gehalten, den Hund nicht zu bedrängen, dabei wollte sie doch soooo gern mit ihr spielen). Mittlerweile hat sie keine Angst mehr vor Kindern, ist aber natürlich mit einem Jahr jetzt generell nicht mehr so ängstlich gegenüber Fremden. Sie ignoriert fremde Kinder zwar immer noch, aber das ist mir auch ganz recht. Hat aber auch kein Problem mehr mit gestreichelt werden, obwohl sie lieber das weite sucht, außer es sind Bekannte, da lässt sie sich auch knudeln.
    Ich bin heilfroh über diese Entwicklung, weil mittlerweile habe ich selbst eine 2 Monate alte Tochter.

    Ich würd einfach generell darauf achten das Kinder den Hund völlig in Ruhe lassen. Bedrängen geht schon mal gar nicht. Wenn der Hund auf Kinder zukommt und nicht ängstlich reagiert, sondern nur vorsichtig interessiert, dann auch mal ein Leckerlie oder ein paar Streicheleinheiten (meine hat lieber Leckerlie genommen als sich streicheln lassen).
    Und trotz das meine Hündin mittlerweile Kinder nicht mehr bedrohlich findet, darf sie ohne meine Erlaubnis und Beisein zu keinem kleinen Kind hin oder auch kein Kind zu ihr und schon mal gar nicht alleine mit ihr spielen. Da steh ich immer dabei und passe auf.
    Ich hab da ehrlich gesagt weniger Angst das der Hund was machen könnte, sondern eher wieder das Kind.

  • Zitat

    Gestern war nun meine Freundin mit ihren drei Kindern zu Besuch. Die Kinder haben Wolfi sehr bedrängt, er hatte Angst und wollte jeden Kontakt vermeiden. Die Kinder sind aber immer wieder auf ihn zu und wollten ihn anfassen. Ich hab ihn dann in ein anderes Zimmer gebracht und die Situation aufgelöst. Für ihn war das ein absolut besch... Erlebnis :(
    Bedenken einfach mal niederschreiben.


    Mit Deinem Cousin und seiner kleinen Tochter läufts doch anscheinend gut.
    Der Freundin mit den drei Kindern hätte ich gesagt, sie möge dafür Sorge tragen, dass der Hund nicht von ihnen bedrängt wird. Wenn sie ihre Kinder da nicht zurückgehalten hat, blieb ja nur die Möglichkeit,k ihn in ein anderes Zimmer zu bringen. Aber mit der Freundin würde ich auf jeden Fall nochmal sprechen, das geht so nicht .... und den Hund immer wegsperren, sie mit den Kindern kommt, finde ich auch nicht in Ordnung.

  • Zitat

    Gestern war nun meine Freundin mit ihren drei Kindern zu Besuch. Die Kinder haben Wolfi sehr bedrängt, er hatte Angst und wollte jeden Kontakt vermeiden. Die Kinder sind aber immer wieder auf ihn zu und wollten ihn anfassen. Ich hab ihn dann in ein anderes Zimmer gebracht und die Situation aufgelöst. Für ihn war das ein absolut besch... Erlebnis


    Hier sollte eigentlich die Erziehung ansetzten ! Und zwar die der Kinder.
    Denn BEIDE Seiten müssen sich an Spielregeln halten.
    Kannst du ihn nicht zu dir nehmen, wenn die Terrorkinder kommen ? Also neben dich oder unterm Stuhl oder so ?

  • Die Kinder sollten in einen anderen Raum gehen. Das kann es ja nicht sein.
    Sehe es mal so. Dein Hund hat Angst und wird in seinem eigenen Revier bedrängt und wird dann noch bestraft und muss in ein anderes Zimmer.
    Entweder müssen die Kinder erzogen werden oder du machst einen Timeout-spot für deinen Hund. Sowie er auf seinem PLatz ist lässt in jeder in Ruhe. So kann er immer wenn es ihm zu viel wird abhauen. Er wird auch viel entspannter sein wenn er weiß wie er selber mit der Situation umgehen kann.
    Wenn du ihm nicht zeigst wie er sich verhalten kann oder sich die Kinder zusammenreißen kann es gut sein das der Hund aus Angst und weil er überfordert ist mal beißt.
    Und dann ist direkt wieder der Hund das Monster...

  • Es ist schwer für einen Hund, der nicht regelmäßig mit Kindern zu tun hat, einen Umgang mit ihnen zu finden. Denn wie wir wissen, sind Hunde ja Gewohnheitstiere - und ihm fehlt da die Gewohnheit.
    Die wird er aber ja erlangen, wenn du irgendwann mal ein Kind bekommen solltest. Fremdes Kind und
    Kind aus dem eigenen Haushalt sind zwei Paar Schuhe.

    Bis dahin würde ich schauen, wie die Vorposter es beschrieben, dass der Hund nicht traumatisiert wird.
    Und ich würde jeden Kinderkontakt auf Distanz "ausnutzen", der sich ergibt. Also extra an Kindern in Parks vorbei laufen, nicht ausweichen. Ebenso an Kindergärten usw. Dass er einfach ganz oft die Gelegenheit bekommt, Kinder aus der Ferne zu studieren (wie sie laufen, kreischen, komische Sachen machen - für Hunde).

    Für "nahe" Kinderkontakte wie in deiner Wohnung, würde ich mir immer die Zeit nehmen, Kindern und Eltern (und Hund) zu erklären, wie es läuft: Hund nicht bedrängen, auf seinem Platz in Ruhe lassen, nicht ans Futter gehen usw. So dass das normal wird.
    Und den Hund würde ich im Auge behalten. Ich würde ihm zwei "Auswege" zeigen: Zu mir kommen oder auf den Platz gehen. Bei beiden wird er vor den Kindern "beschützt". Zeige ihm also, dass er nichts klären muss, im Umgang mit den Kindern.
    Ich würde den Hund nicht in ein anderes Zimmer bringen. Es könnte zu einer blöden Fehlverknüpfung kommen: Kinder = ich werde weg gesperrt = blöde Kinder. Etwas anderes wäre es, wenn der Hund froh ist, in einem anderen Raum zur Ruhe zu kommen (dann wäre es ja keine "Strafe" für ihn, sondern eine Erlösung) - den Unterschied müsstest du ihm ansehen, du kennst ihn ja gut.

  • man muss den Hund auch vor Kindern schützen! Wenn bei uns eine bestimmte Familie zu Besuch ist, kommt Caron ins Büro, mit Türsperrgitter. So kann er uns hören, hat aber Ruhe, die Kinder haben striktes Verbot zum Hund reinzugehen, es ist niemand gestresst. Andere Kinder können gut mit den Regeln in Bezug auf den Hund umgehen, dann darf Caron auch mit dabei sein. Merke ich aber dass es ihn stresst oder er dauernd bedrängt wird, kommt er weg so dass er seine Ruhe hat.

  • Zitat

    Die Kinder haben Wolfi sehr bedrängt, er hatte Angst und wollte jeden Kontakt vermeiden. Die Kinder sind aber immer wieder auf ihn zu und wollten ihn anfassen. Ich hab ihn dann in ein anderes Zimmer gebracht und die Situation aufgelöst. Für ihn war das ein absolut besch... Erlebnis :(

    Was geht da in den Köpfen vor, daß man da überhaupt solange zuschaut? 3 kleine Kinder jagen einen Hund, bedrängen ihn, nerven ihn, laufen auf ihn zu, immer wieder. Es ist dem Hund deutlich anzusehen, daß er das scheiße findet, aber man schaut lustig zu?.....
    sorry, aber ich begreif das nicht und da fällt mir auch weiter kein Tipp ein, wenn schon so grundlegende Bedürfnisse des Hundes ignoriert werden. Aber wehe er schnappt nach den Kindern, dann ist das Geschrei groß und der böse böse Wauwau, wie kann er nur, die Kinder wollten doch nur streicheln und gucken....

    Selbst kleinsten Kindern kann - nein, MUSS man zeigen/erklären/beibringen, daß sie Respekt vor den Bedürfnissen und Gefühlen eines Tieres haben sollen. Kommt es zu Übergriffigkeiten, muß man als Erwachsener einschreiten und das Tier vor den Kindern schützen (genau wie in manchen Situationen auch andersrum)....

    Übrigens bezeichnend: Wenn Du bei Deinem Cousin bist, dann ist Dein Hund an kurzer Leine gesichert, damit er das Kind in Ruhe läßt und nicht gefährdet. Du sicherst Deinen Hund und achtest auf ihn. Er hat die Kinder nicht zu belästigen. Andersherum scheint das überhaupt nicht zu gelten: Die Kinder können lustig auf Deinen Hund zu und den belästigen und ängstigen... naja, Kinder dürfen ja alles, Tiere nichts....

    sowas macht mich echt wütend.... Und dann wird hier noch ernsthaft gefragt, was man da tun kann?....

  • Hallo Forsythie

    Mein Rat, Kinder wieder einladen, ihnen ohne Hund erklären, dass der Angst hat, weil sie sooooooo viel größer sind, als der Hund. Das macht die meisten Kinder stolz und dann macht man ihnen auch die Verantwortung klar, dass sie nun die Großen sind und du ihre Hilfe brauchst, damit der Hund seine Angst verliert. man kann Kindern durchaus erklären, wie sich das Tier fühlt, in einer ruhigeren Situation, wenn sie das Tier sehen, sind sie selbst so aufgeregt, wie ein Welpe zum Beispiel auch. Auch da erwartet man nicht, dass der gleich unter Ablenkung funktioniert, ohne mit ihm ausreichend zu trainieren.
    Je nach Alter natürlich. Wie alt waren sie denn?
    Dann klärt ihr den Übungsplan. Wohin das Leckerlie werfen (richtig üben, sonst fliegt es doch auf den Hund) und wie (von unten, nicht werfen wie einen Ball) und warum. Das richtige Wort (Such oder Hols dir, was immer du für ein Wort hast) und das sie leise sein sollen, wenn das beim üben ohne wildes kichern und rumspringen funktioniert (eventuell mit einem Teddy als Hundeersatz), kommt dein Hund.
    Hund vorher nicht füttern, Superleckerlies bereitlegen. Dann wirft ein Kind das Leckerlie (nicht auf ihn zu, sondern in eine Ecke, wo er hinlaufen kann, ohne an den Kindern vorbei, oder auf sie zulaufen zu müssen)
    Dann werfen sie das Leckerlie immer dichter vor sich hin, wenn der Hund entspannt ist und sich auf das Futter konzentriert. Dann lässt du den Hund absitzen, sagst ihm wie stolz du auf ihn bist und dann darf jedes Kind dem Hund ein Leckerlie aus der flachen Hand (wie bei einem Pferd) geben und die Übungsstunde ist beendet. Hund kommt ins Körbchen, Kinder dürfen wieder spielen.
    Dann musst du sehen, wieviel dein Hund verträgt, ob er das annimmt. Dann erklärst du den Kindern vorher, dass ihr jetzt testen wollt, ob die Angst besser ist und dass du den Hund holst und sie so tun müssen, als ob er gar nicht da wäre. Dann spielst du erst den Hund und sie müssen dich ignorieren. Da werden sie wahrscheinlich erstmal lachen und albern sein, Keine Sorge, wenn sie dich an dir abreagieren, kannst du ihnen vorspielen wieder Hund sich fühlt, du krümelst dich zusammen und sagt, ihr seit so laut, da hab ich Angst. Du lässt sie sich hinhocken und Zeigst ihnen wieviel größer sie sind. Wenn sie dann ruhiger sind, kannst du den Hund holen.

    Und dann schaust du ob Kinder und Hund das packen sich zu ignorieren. Und der Hund hoffentlich schon denkt: Wo sind die Leckerlies?
    Oft geht das ganz schnell. Dann kann man den Kindern angemessene Spiele auf Entfernung (Ballrollen, wiedergeben lassen, Leckerlie füttern) und auch das richtige Streicheln beibringen und erklären, erklären und zeigen. Und dann auch mal etwas wilder werden, was nützt es einem, wenn der Hund nur den Umgang mit ruhigen Kindern kennt. Auch beim Toben mit dem eigenen Hund kann man mal etwas wilder und lauter werden, nur sehr sensible Hunde haben keinen Spaß an wildem Toben, wenn sie erstmal (wieder) lernen, dass das erlaubt ist.
    Ich finde man sollte die Kompetenz von Kindern und Hunden erweitern und nicht eine giftige Atmosphäre erzeugen, wenn der Mensch die Kinder maßregelt, was lernt denn der Hund? Kinder sind gefährlich und man sollte sie maßregeln. Keine Gute Arbeitsgrundlage für einen kindersicherern Hund. Kinder sind keine Ungeheuer. Je liebevoller man mit allen umgeht, um so sicherer verliert die Situation ihren Schrecken und beide Seiten können Kompetenz aufbauen. Und da geht man wie bei allem anderen vor. Man fängt klein an und steigert dann von positiver Verstärkung begleitet die Anforderungen. Sucht bewusst Situationen mit Kinderkrach auf, beobachtet den Hund, führt ihn immer weiter an die Aufgabe heran und besetzt sie positiv im Tempo des Hundes, aber sich steigernd bis zum bestmöglichen Ergebnis.
    Keiner würde bei Problemen mit dem Straßenverkehr sagen, dann zieh halt aufs Land und sorge dafür, dass Autos nur ganz langsam und in großer Entfernung am Hund vorbei fahren. Zu Anfang ist das sinnvoll, aber dann sollte der Hund auch mal einen vorbeifahrenden Traktor abkönnen ohne durchzudrehen. Das würde ich als Ziel ins Auge fassen, nach fünf sechs Besuchen, toben die Kinder rum und der Hund tobt mit oder beobachtet zumindest aufmerksam, wann für ihn was abfällt.
    Mein als extrem ängstlich bei Kindern (und allem) vermittelter Welpe, zerrt mich jetzt auch auf den Schulhof, weil ihn da mindestens 12 begeisterte Kinder erwarten und kann mit einem behinderten Jungen ganz hinreißend umgehen, der eben nicht so vorsichtig sein kann. Aber mal ehrlich selbst wenn er ihr am Fell zieht und sich etwas zu dolle aufstützt, ist das nichts gegen das Spielen mit ihrem Besten Kumpel wenn die durcheinanderfliegen. Und die hätten sich auch nicht angefreundet, wenn ich nach der ersten Begegnung mit anderen Hunden aufgegeben hätte, denn da war sie auch erst überfordert und hat sich das treiben erstmal etwas ratlos angeschaut. Mit ungewohnten Situationen konfrontiert zu werden und erstmal nicht klarzukommen, ist kein Indiz dafür, dass es nicht funktioniert, sondern bedeutet nur etwas Überlegung und Übung.

    Also viel Spaß beim üben, auch mit den Kindern. Da macht es mindestens genauso viel Spaß ihnen etwas beizubringen, wie beim Hund. :smile:

    Liebe Grüße
    Sockensucher

    Edit: So viele Beiträge inzwischen, also entschuldigung für die eventuellen Wiederholungen, hab sie vorher nicht gelesen, sonst komme ich nie zum Abschicken :ops:

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