Wie dem Hund mehr Selbstbewusstsein beibringen?
-
-
Huhu liebe Foris,
wie einige von euch vielleicht wissen war Amy lange Zeit recht aggressiv gegenüber anderen Hunden und hat sich auch oft geprügelt und auch 1x richtig gelöchert (Kehlkopf und Bein gequetscht)

Seit einiger Zeit hat sich Amy´s Verhalten geändert und sie ist wieder mit fast jedem Hund verträglich

Ein Problem haben wir aber noch.. Amy ist sehr unsicher gegenüber anderen Hunden, das ist auch das Problem von früher, sie hat nämlich lieber gleich draufgehauen bevor sie was drüber bekommen könnte (ist aber nie vorgekommen).
Meine Frage ist jetzt, wie schaffe ich es Amy mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit beizubringen damit sie Hundebegegnungen lockerer entgegensieht und nicht immer in den Startlöchern zum "Angriff" stehen muss sozusagen???
Ich bestätige immer jeden freundlichen Hundekontakt, aber davon wird es ja auch nicht besser!

Ich wäre sehr froh und wirklich dankbar wenn mir ja jemand helfen könnte.
-
20. Januar 2012 um 11:10
schau mal hier:
Wie dem Hund mehr Selbstbewusstsein beibringen? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
gaaanz viiiiiiiel, positive Hundekontakte organisieren.., damit sie Erfahrungen macht. Möglichst unterschiedlichste Rassen.
und ansonsten kein großes Getue darum machen, nix bestätigen, einfach viele positive Erfahrungen machen lassen.Was veranlass dich zu dieser Bewertung? Woran machst du ihre Unsicherheit fest?
Bist du sicher, dass der Hund wirklich unsicher gegenüber anderen Hunden ist oder bist es eher du, die unsicher ist und nicht weiß, wie sie reagieren soll? -
Da hänge ich mich mal gleich ran. Janosch ist auch so einer der aus Unsicherheit erst mal draufhaut, bevor ihm jemand was tut.
bungee
prinzipiell ist das ja ein guter Ansatz, aber man kann seinen Hund leider nicht immer vor allem bewahren und dann gibts nach Wochen oder Monaten wieder nen doofen Zwischenfall und alles ist kaputt. -
Daran arbeiten wir auch. Ich habe festgestellt, dass meine Kleine mehr Selbstbewusstsein bekommt, in dem Masse, in dem sie mit mir 1. (Nasen-)arbeitet und 2. Körperkontakt hat. Also finde ich, Ihr Selbstbewusstsein hängt von mir und meinem Mann ab.
Was Hundebegegnungen angeht, akzeptiere, aber fördere ich es nicht, dass sie nicht sonderlich interessiert bis auch ängstlich ist. Sie hat das Motto: leben und leben lassen und ansonsten: kannst mich mal - mit ich sag mal, 90 % aller Hunde. Sie begrüsst sie kurz und das war's dann. Würde ich sie dazu "zwingen", Hundekontakte zu haben, mehr, als von ihr gewünscht, würde sie wahrscheinlich nicht mehr so friedfertig-ignorierend sein, wie sie ist - so schätze ich mal.
Ansonsten gebe ich ihr so gut es geht das Gefühl, dass alles "im grünen Bereich" ist, also es ist eine normale Sache.
-
Bei uns helfen Bachblüten ganz gut

-
-
Darf ich fragen, welche Du ihm gibst?
-
Diese Kombi hilft bei ihm ganz gut, man merkt eine deutliche Besserung.
http://www.doggieshop.de/products/de/Bi…Angst-Nr-2.html -
Danke. Macht Sinn. Cherry Plum lass ich bei meiner wohl weg.
-
Meine Emma kann auch nicht mit mehr als einem Hund gleichzeitig.
Mit 2 auf einmal ist sie schon stark überfordert und hat Angst.
Dort wo wir immer Gassi gehen finden öfter Hundetreffen statt. Beim Gassigehen kamen dann so 5 Hunde auf einmal auf sie zu und sie ist schon vorher gerannt. Sie rennt nicht weg, immer nur im Kreis um uns rum, aber mit eingezogenem Schwanz.Normalerweise kann ich sie mit "Alles gut, keine Angst" beruhigen, nur da klappt es leider nicht. Die Hundebesitzer rufen die Hunde dann meist ab, wenn sie sehen, dass Emma Angst hat.
Vielleicht würde es deiner Amy auch helfen, ein Signal oder ein Wort einzuführen mit der du ihr vermitteln kannst, dass alles in bester Ordnung ist und sie in Sicherheit ist.
-
Zitat
Daran arbeiten wir auch. Ich habe festgestellt, dass meine Kleine mehr Selbstbewusstsein bekommt, in dem Masse, in dem sie mit mir 1. (Nasen-)arbeitet und 2. Körperkontakt hat. Also finde ich, Ihr Selbstbewusstsein hängt von mir und meinem Mann ab.
Das ist nicht Selbstbewusstsein, sondern "ich bin stark mit meinen Beschützern". Den Extremfall sieht man bei wohlbehüteten Armkläffern, die sich so alles erlauben können.Echtes Selbstbewusstsein wächst durch selbständige Problembewältigung. Dazu muss der HH aber erstmal einen Teil seines Kontrollwahns ablegen, und selbständige Problembewältigung als erfreulich ansehen. Was nicht zur aktuellen Ich-regle-alles-Mentalität passt. Hund mal probieren lassen, nicht helfen und nicht regeln. Wobei man bei Hunden, die zur Unselbständigkeit erzogen wurden, natürlich kleinschrittig vorgehen muss. Clickertraining kann da nützlich sein, man darf die Krücke allerdings nur vorübergehend anwenden, der Hund soll ja selbständig Probleme lösen. Aber verunsicherte Kandidaten brauchen da schon das Feedback vom Menschen, um überhaupt nach Lösungen zu suchen.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!