Einige Probleme
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ich sehe so wie FräuleinWolle und frage mich ernsthaft, was das soll.. Ich muß nen Hund nicht ignorieren um ihn zu erzeihen etc. Und was das bewachen der Tür nun mit anderen Erziehungslücken zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht. Ich würd da einiges parallel erarbeiten..
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17. Januar 2012 um 14:13
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Einige Probleme - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo zusammen
Tagesablauf : Da unser Hund ja viel Bewegung braucht, gehe ich 4x täglich raus. 2x eine Stunde, 1x zwei Stunden und Abends vorm schlafengehn nur noch mal kurz (1/2 Std), damit er sich lösen kann. Wenn ich Zuhause bin, spiele und schmuse ich mit ihm. Abends kriegt er seinen Ball ( den kann man mit Leckerchen füllen ). Mit dem beschäftigt er sich dann ca eine Stunde oder er zieht seine Schmusedecke durch die Wohnung.
Probleme : 1. Max liegt nur vor der Wohnungstür und sobald sich was im Hausflur tut, fängt er an zu bellen. Genauso wenn es bei uns klingelt. Ich komme nicht zur Tür !!! Er lässt mich überhaupt nicht vorbei. Damit er nicht als vor der Tür liegt, habe ich ihn immer wieder zurück gerufen und versucht ihn dazu zu bewegen in seinem Körbchen zu bleiben. Aber ich glaube eine Wand hört mir eher zu. Ich Pfeiffe, Hund kommt, ich sage "geh auf deinen Platz", Hund geht, stellt sich in seinen Korb und bevor ich ihn loben kann, rennt er wieder in den Flur.
Da brauchst du bisschen Geduld und Spucke
Bring ihm bei in kleinen Schritten auf seinen Platz zu gehen und dort liegen zu bleiben. Wenn er das beherrscht gehst du einen Schritt weiter und entferne dich,wenn das finktioniert,gehe aus den Raum raus.Wenn das zuverlässig sitzt hast du schon die halbe Miete.Dann kann gesteigert werden in dem geklingelt wird,Hund wird auf Decke geschickt. Für die erste Zeit würde es sich vielleicht lohnen eine Hausleine am Geschirr anzubringen und ihn immer wieder auf seinen Platz zu schicken und dort auch gegebenfalls fest zu binden und dort zu lasse bis er sich wieder beruhigt hat.2. Das Gassigehn wird für mich zu einem Kraftakt. Wenn Max zieht, liegen 26kg an der Leine. Also bei uns heißt es immer: Hund geht mit Frauchen raus. Das nervt mich schon. Ich habe schon versucht immer wenn er zieht die Richtung zu wechseln, aber das scheint nicht zu fruchten. Ich habe, seitdem er ein Welpe ist, darauf bestanden das er an einer kurzen Leine geführt wird, um zu lernen nicht zu ziehen. Aber mein Schwiegervater sah/sieht das anderst und ging/geht immer mit einer 8m <a href="https://www.dogforum.de/infos-zum-schl…ing-t61353.html" target="_blank" title="Schleppleine" name="aoSmartTag_3243" class="aoSmartTagClass" style="color:#0066CC;border-bottom:1px dotted green;text-decoration:none">Schleppleine</a> raus. Ich drehe mich somit immer im Kreis.
Auch jagt er wieder Autos, Kindern und Spatziergänger hinterher. Diese wechseln schon freiwillig die Straßenseite wenn sie sehn, wie Max in der Leine hängt.hier war gerade ein thread zum thema ziehen,"Lockenwolf" hatte da eine,fand ich gute Methode.
Es gibt unterschidliche Methoden den Hund das Ziehen abzugewöhnen,welche zu deinem Hund passt kannst du nur ausprobieren.
Zum einen kannst du stehen bleiben wenn er sich so in die Leine schmeisst und erst weitergehen wenn die Leine locker durchhängt.In dem Fall muss dein Hund die Lösung finden wenn er weiter möchte.
Dann fällt mir noch Clickern ein oder blocken.3. Max lässt sich nichts aus dem Maul nehmen. Das problem besteht auch schon immer. Ich muss aber dazu sagen das er das nur bei Erwachsenen macht. Wenn mein Patenkind da ist, kann sie alles machen mit ihm. Sogar sein Futter kann sie ihm wiederstandslos aus dem maul nehmen. Auch schlafen die beiden zusammen in seinem Körbchen. Aber wehe mein Mann oder ich kommen seinen Korb auch nur zu Nahe wenn er ein leckerchen oder Futter da drin hat. Dann fletscht er die Zähne und knurrt uns richtig tief und böse an. Was ich da machen soll, weiß ich nicht.
Stickwort "tauschen". Bring ihm bei das nichts schlechtes passiert wenn er du ihm Sachen abnimmst. Biete ihm wenn du ihm etwas abnehmen möchtest ein Superleckerlie an oder ein Spielzeug.
4. Wenn Besuch kommt, bellt er wie bescheuert und im schlimmsten Fall löst er sich dabei auch. Am schlimmsten sind Männer. Kommt also ein Männlicher Besucher, bugsiere ich ihn rein, lasse ihn auf einem Stuhl hinsetzen und lasse Max schnüffeln bis er sich beruhigt. Ist dann der Fall eingetreten krabbelt er den Leuten fast in die Tasche nur damit der Besucher ihn streichelt. Bei Frauen besteht das Problem überhaupt nicht. Was ich dagegen schon versucht habe : Ich habe "aus" und "nein" gebrüllt und gepfiffen aber das stösst auf taube Ohren. Nehme ich ihn dann an dem halsband, schnappt er nach mir. Fazit : Wir kriegen nun überhaupt keinen Besuch mehr
siehe ganz oben, die übung ihn auf seinem Platz zu schicken
5. Ohne Leine geht draußen nichts. In der Wohnung hört er eigentlich schon, wenn ich ihn rufe. Ich würde so gerne mit ihm aufs Feld gehn und einfach nur Toben und spielen, aber es geht einfach nicht. Sieht er einen andern Hund oder hört er ein Auto oder was anderes, kriege ich keine Aufmerksamkeit mehr und zack, weg ist er. Auch so ist es verdammt schwer ihn zurück zu rufen wenn er keine Leine mehr hat. Seitdem er mir zweimal weggelaufen ist ( er ist einem Auto auf dem Feldweg nachgerannt ) lasse ich ihn nicht mehr ohne Leine laufen. Damit tue ich ihm aber keinen Gefallen, weil er ja viel Bewegung braucht. Auch da weiß ich mir keinen Rat mehr. Wir haben einen Schrebergarten und nur da lasse ich ihn ohne Leine toben. Aber selbst da jagt er am Zaun den Autos nach und bellt die Männer an, die bei uns vorbei gehn.
Kann es sein das dein Hund nicht adäquat ausgelastet wird? Was machst du um ihn zu auszulasten? Du solltest vielleicht den Grundgehorsam stärker aufbauen. Das scheint bei euch ja das Hauptproblem zu sein
6. Ball spielen ist auch so eine spezielle Sache. Er will ja auch gerne damit spielen und ich soll ihn auch werfen, ABER : er bringt mir zwar den Ball, aber er lässt ihn nicht los
Ich muss ihn mir dann mühsam "erkämpfen".
Genauso will er meißtens bestimmen wann gespielt wird. Forder ich ihn auf, interessiert ihn das nicht. Ich mache das im Gegenzug dann auch. Wie ich das ändern soll, weiß ich auch nicht.Ballspiele würde ich generell lassen,damit wird der Hund nur unnötig aufgeputscht und seine energie wird in nicht sinnvolle Bahnen gelenkt
Randinfos : Max ist nur bei meinen Schwiegereltern, wenn mein Mann und ich den ganzen Tag nicht da sind, bzw. auf Geschäftsreisen oder Schulungen sind. Da wir zur Zeit einen Finanziellen Engpass haben, können wir uns keinen Trainer oder Hundeschule leisten. Muss das also irgendwie alleine hinbekommen.

Besorge dir Fachliteratur zum Theam Border Collie und ein Buch über Grundgehorsam
Bitte schimpft oder steinigt mich mich nicht, wenn ich Fehler mache oder gemacht habe. Ich brauche einfach nur netten Rat.Liebe Grüße
littlelilieWenn ich blödsinn geschrieben habe bitte korrigiert mich
.Mit guter Fachliteratur kann ich dir leider nicht helfen.
Aber das Forum ist hier ja voll mit Themen zur richtigen Auslastung und Grundgehorsam.Hier melden sich bestimmt noch Leute die dir rassespezifischere Antworten geben können. -
Zitat
Meiner Meinung nach grenzt das an Tierquälerei. Mit artgerechter Haltung hat das jedenfalls nix zu tun...
Daß man ihn MAL auf nen Platz schicken kann, ok.. kann sinnvoll sein... aber daß er NUR noch dort liegen darf/soll?...
wie kann man bloß so übertreiben?
das ist keine Tierqzuälerei, sondern ne Möglichkeit, RUHE in das Tier zu bringen.
Selbstverständlich darf er aufstehen und zum Wasser gehen, Aber er darf nicht hinter dem Frauchen hinterherlaufen und nicht sich auf Türschwellen packen und sie bewachen.Und wenn er seinen alten Platz verteidigt, dann nimmt man den halt weg, besorgt ne neue Decke und baut das Ganze als Kommando neu auf.
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Wenn ich einen Hund zwinge 20 Stunden lang (zeit zum gassi und saufen/fressen abgezogen) auf ein und der selben Stelle zu bleiben, dann wird das irgendwann sehr wohl Streß werden..
Ja meine müssen Ruhe halten und auch der eine Sitterhund wird massiv zur Ruhe gezwungen. Die dürfen aber alle auch rumlaufen, den Schlafplatz wechseln, die Beine mal in der Wohnung vertreten, usw. Der Hund kennt doch noch gar keine Ruhe, den überfordert ein ganzer Tag einfach mal..
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quack, hat doch niemand gesagt, dass man das Tier "zwingt" auf derselben Stelle 20 Stunden liegen zu bleiben!.
Leute, lest doch mal richtig!!!
:umleitung:
und wenn man mehrere Schlafplätze hat, dann selbstverständlich.. aber dann eben DEFINIERTE Plätze!!
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gebe schweizer zwar recht, aber ich würde mal bei den Grundregeln anfangen. Dann kann man weitersehen.
1, und wichtigste Aufgabe: gewöhn ihn an seinen Platz.
wenn er auf seinen Platz gegangen ist, fliegt ein oder mehrere Leckerli (nach ein paar Tagen dann dehnst du Zeit, bis das Leckerli kommt, immer weiter aus)Belohungen wie Streicheln, Zuwendung, Leckerli nur dann, wenn er ruhig auf seinem Platz liegt. Ansonsten wird der HUnd erstmal IGNORIERT!!!
Und das ziehst du halt mal nächste Woche konsequent durch.
Steht er auf, nicht rufen, sondern FREU'NDLICH auf seinen Platz zurückgeleiten. (Denk dir am besten ne Handbewegung aus, die du dabei machst. Ich z.B. zeige mit dem ausgestreckten Arm in Richtung des Körbchens).
Wenn der dort ist, fliegt n Keks. Steht er auf, bringste ihn SOFORT wieder zurück. und das konsequent OHNE AUSNAHME!!!!Wenn er sich woanders hinlegt VERSCHEUCHST du ihn sofort: machs ihm ungemütlich: geh auf ihn zu, setz durch, dass er vor dir aufsteht.
Heisst in der Hundesprache: "Ich mach die Regeln, ich bin Chef"
Und das Posting heißt dann was? Nur mal 10 Minuten? Alle 2 Tage? Ständig = dauerhaft?
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das Posting bedeut nix anderes, als ihn an seinen Platz/ seine Plätze zu gewöhnen...
Der Hund ist schlicht nicht erzogen, das Frauchen relativ hilflos, was konsequente Hundeerziehung bedeutet. Mein Eindrück.
Kein Wunder, dass sie dann Probleme mit nem Hütehund kriegt. -
Was mir gleich am Anfang aufgefallen ist, Max ist bei euch zuhause, draussen und in eurem Garten der Rudelführer!
Ihr habt einen dominanten Hund und wenn man einem Hund nicht zeigt wo es langgeht, dann zeigt der Hund dir wo es langgeht!Der Hund hatte bestimmt nie konsequente Regeln und Grenzen die er einhalten muss!
Warscheinlich ist es auch verwirrend für den Hund, dass du "a" sagst und deine Schwiegereltern bzw dein Schwiegervater sagt "b".Es ist dein Hund und du solltest deine Vorstellungen und Regeln durchsetzen und an diese sollten sich alle halten, die mit dem Hund in Berührung kommen.Dazu würde ich mich einfach mal mit allen zusammensetzen und mir gemeinsam Gedanken machen.Es wäre wohl nicht verkehrt wenn ihr euch einen Hundetrainer ins Haus holt.Der kann sich die Situation vor Ort angucken, sieht wie sich Max verhält und kann euch gezielter helfen als wir, die ja nicht dabei sind.Bei all diesen Zitaten kommt zum Vorschein, dass Max der Rudelführer ist!Zitat
Max liegt nur vor der Wohnungstür und sobald sich was im Hausflur tut, fängt er an zu bellen. Genauso wenn es bei uns klingelt. Ich komme nicht zur Tür !!! Er lässt mich überhaupt nicht vorbei.
Es ist sein Revier und er will bestimmen wer rein und raus geht und was passiert!Zitat
Das Gassigehn wird für mich zu einem Kraftakt. Wenn Max zieht, liegen 26kg an der Leine
Der Rudelführer läuft immer vorne!So ist es auch in der Natur, die anderen folgen dem Alphatier.
Zieht dein Hund ständig an der Leine, will er dir zeigen wo es langgeht!Zitat
Max lässt sich nichts aus dem Maul nehmen. Das problem besteht auch schon immer...Dann fletscht er die Zähne und knurrt uns richtig tief und böse an.
Er verteidigt seinen "Besitz", denn aus seiner Sicht gehört es ihm!Zitat
Kommt also ein Männlicher Besucher, bugsiere ich ihn rein, lasse ihn auf einem Stuhl hinsetzen und lasse Max schnüffeln bis er sich beruhigt.Ich habe "aus" und "nein" gebrüllt und gepfiffen aber das stösst auf taube Ohren. Nehme ich ihn dann an dem halsband, schnappt er nach mir.
Er schnappt nach dir, was auch ein Zeichen ist, dass er dich nicht respektiert!Zitat
Ohne Leine geht draußen nichts...Sieht er einen andern Hund oder hört er ein Auto oder was anderes, kriege ich keine Aufmerksamkeit mehr und zack, weg ist er.Zitat
Ich muss ihn mir dann mühsam "erkämpfen".
Genauso will er meißtens bestimmen wann gespielt wird. Forder ich ihn auf, interessiert ihn das nicht. Ich mache das im Gegenzug dann auch.
Er bestimmt wann gespielt wird und wann nicht!Es ist wichtig das euer Hund euch nicht nur vertraut sondern auch respektiert!
Diesen Respekt kriegt ihr, indem ihr Regeln und Grenzen für den Hund setzt die IMMER eingehalten werden.
Es gibt kein Freiraum.
Beim Gassi gehen beispielsweise, lasse den Hund vor der Tür sitz machen und lasse die Tür dabei offen.Du gehst mit dem Hund gassi, das heißt du gehst auch als erstes aus der Haustür raus und du gehst als erstes durch die Haustür wieder rein.Das mit der Klingeln kannst du auch prima mit deinem Freund üben, er geht raus und klingelt und du hast den Hund dabei an der Leine.Will der Hund zur Tür rennen, dann ziehst du die leine ganz leicht nach oben, um ihn davon abzubringen.Im moment ist im Kopf deines Hundes " Klingeln bedeutet ich renne zur Tür".Das Ziel muss sein "Klingeln bedeutet ich bleibe ruhig, setze mich hin und warte bis ich begrüßt werde".
Du hast es ja schon gut gemacht, indem er in seinem Bettchen war, aber dann hast du den richtigen Zeitpunkt für das Leckerchen verpasst.Sorge dafür das der Hund in sein Körbchen geht, das würde ich mit einer Leine machen.Die Leine eignet sich sehr gut um unerwünschtes Verhalten zu korrigieren, nicht nur draussen sondern auch im Haus!Sobald das gut klappt, sprichst du dich mit 1-2 Bekannten Männern ab, die klingeln sollen und egal was der Hund macht, sie sollen ihn einfach ignorieren!Das heißt nicht angucken, nicht anfassen und nicht ansprechen!Hat der Hund sich beruhigt wird er gelobt!Deine Gäste kommen schließlich zu dir nicht zu Max
Meiner Meinung nach einer der wichtigsten Übungen im Haus ist das Essen geben.Der Hund muss lernen dass du das Essen kontrollierst.Hier ist ein Beispiel aus dem Ritual was ich jeden Tag mit meinem Hund mache.Ich gehe zu der Stelle an der ich den Hund füttere und sobald ich merke dass sie aufgeregt, dominant oder einfach alles andere als ruhig ist, kriegt sie nichts zu essen.Sie wird gefüttert wenn sie ruhig ist.Mittlerweile weiß sie das natürlich schon längst und legt sich sofort hin.Ich bereite ihr essen zu, gebe ihr ein Zeichen und sie setzt sich vor mich, die schüssel ist in meinen Händen.Ich halte sie mit nach unten gestreckten Händen vor sie, also knapp über ihrem kopf, aber sie guckt nicht die schüssel an sondern sieht mich die ganze zeit an!Dann wird sie gefüttert.Ein oder meißtens auch zwei mal am Tag mache ich es so, dass ich das essen hinstelle und mittlerweile sogar aus dem Raum gehen kann ohne das sie etwas davon anrühren würde.Gehe ich auf die andere seite des raumes, verliert sie nie den augenkontakt, gebe ich mein okay darf sie dann essen.Das ist nur eine Übungssache und macht dem Hund klar dass du ihm das essen gibst!
Ich würde trotzdem an deiner Stelle wie gesagt einen privaten Hundetrainer kommen lassen, er kann alles viel viel besser bewerten und bessere Tipps geben.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei du Rudelführer
P.S.
Zitat
Bitte schimpft oder steinigt mich mich nicht, wenn ich Fehler mache oder gemacht habe. Ich brauche einfach nur netten Rat.Hier im Forum sind doch alle meißtens ziemlich lieb!

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Ich würd da eher mit Kindergitter und verbauen arbeiten (von wegen vor der Haustür liegen)..
Und nunja, konsequent sein kann Frauchen/Herrchen auch lernen ohne den Hund enorm zu verunsichern und zu stressen, was solche Ignorier- und Platz-Maßnahmen nämlich immer tun.
Bei mir wäre es Ziel den Hund sicherer, cooler und souveräner zu machen, damit er so Geplänkel und Gedöns gar nicht mehr nötig hat.
Die Spaziergänge würde ich extrem zusammen kürzen. Stattdessen würde ich den Hund "im Alltag arbeiten lassen". Soll heißen: Ich persönlich würde den Hund nicht extra mit Kopfarbeit auslasten, sondern die "Probleme" einsetzen, um da ganz gezielt daran zu arbeiten, was für genug Kopfarbeit sorgen wird.
Ballspiele und dergleichen würde ich auch komplett weglassen.
Bücher:
Interessant könnte sein: "Streß bei Hunden" von Clarissa von Rheinhardt.
Zusätzlich (wegen Knurren usw. ) "Calming Signals" von Turid Rugaas.bungee: ja, schon klar. Dennoch sehe ich persönlich da absolut keinen Sinn drin.
Jabba legt sich auch gerne mal in den Flur vor die Wohnungstür. Passiert dann was im Treppenhaus, schlägt er auch gerne mal an, dann rufe ich ihn akut weg und gut ist...
Würde er mich nicht durchlassen, dann würde ich ihn wegrufen oder eben die Tür zum Flur sperren oder ganz von vorne daran arbeiten, daß er keinen Streß bei sowas kriegt, sich also nicht aufregen und nix bewachen/verteidigen muß.Und zu dem Post von Sib-Huskie-Dings fehlen mir mal wieder jegliche Worte und bevor ich wieder ne Abmahnung bekomme, setz ich mich jetzt auf meine Finger und lasse lediglich nochmal die Empfehlung an den Husky-Menschen los: LIES mal AKTUELLE Literatur zum Hund.....
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Das ist keine Antwort bungee.. Wir sagen das ist zuviel, wenn der Hund sich gar nemme bewegen darf. Du meinst das sei anders gemeint, wir sollen richtig lesen. Erklär es und doch.
Nehmen wir nen Trainingszeitraum von 2 Wochen, wie lange/oft pro Tag würdest das du das durchziehen.
SibHusky1: Wann hast du das letzte mal etwas über Rudel gelesen? Das Cheffe immer vorne läuft, wurde längst widerlegt! Ebenfalls ist es erwiesen, dass auch rangniedrige Tiere innerhalb des Rudel/der gruppe ihr Futter massiv gegen die ranghöchsten Tiere verteidigen dürfen und das auch tun..
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