Einige Probleme
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senf dazu geb:
ich würds mal andersrum aufzäumen.
weg vom hund und MICH fragen, was ich will. welches verhalten soll er zeigen. wo soll er sich wie benehmen und was ist mir wurscht. und bei eurer ungünstigen konstellation, daß ihr beim hund verschiedene meinungen habt: wieviel verantwortung übernehme ich - immer. dann kann ich den anderen auch mal sagen: finger weg. ich mach das.
weiter kleine brötchen backen und die schlimmste baustelle zuerst beackern. alles gleichzeitig geht nicht.
also, was ist dein schlimmste baustelle ?
dazu rat holen und schauen, ob die methode wirkt und zu dir paßt.erstmal würde ich mir eine basis schaffen, mit der ich arbeiten und leben kann. dann kommt alles andere.
es gibt auch schöne seminare über körpersprache ... mal so als eine idee von vielen ...
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17. Januar 2012 um 16:13
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Einige Probleme - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo TS,
bitte berichte doch mal von deinen Versuchen und der Reaktion des Hundes.
Und .. wie ist das Gespräch mit dem Schwiegervater gelaufen. Meiner Erfahrung nach ist es viel schwerer, erwachsene Menschen (meist Männer
) zu erziehen, als den schwierigsten Hund. Ein Hund kann schon unterscheiden, wer ihm die Befehle gibt. Aber er geht dann auch lieber den Weg des geringsten Widerstands.
(Hab meiner Mutter in gaaaaaanz kleinen Schritten beigebracht, kein Leckerli zu geben, wenn der Hund noch aufgedreht ist... zur Begrüßung gibts aber immer noch welche...
)Und ich unterschreib die Aussage von zauberhunde, dass du dir überlegst, wie gewünschtes Verhalten beim Hund aussieht.
LG
FreakPS: Warum könnt ihr der TS nicht einfach nur Tipps geben, statt gegenseitig aufeinander rumzuhacken. Es mag unterschiedliche Gründe geben sich nen Hund anzuschaffen. Und unterschiedliche Erziehung. Jeder zieht sich raus, was für einen selbst und den Hund passend erscheint.
Wenn den einen das stört, dass der Hund im Weg liegt - und der Hund beim anderen sogar im Bett schläft - ist doch beides in Ordnung. Hund und Mensch müssen sich beide aneinander anpassen. -
hm o.k nein ich mag keine Erbsen zählen...

Also ich glaube jeder Hundehalter muss das für sich und seinen Hund selber entscheiden...und mein Sport ist mir genauso wichtig wie mein Hund und mein Mann ist mir wesentlich wichtiger als mein Hund.
Ich ignoriere meinen Hund ja nicht 20h...ohweia....aber ich beachte ihn auch nicht die ganze Zeit wenn ich wach bin....schließlich muss sich mein Hund in UNSER Leben anpassen und nicht andersrum.
Ich finde meinen Hund super aber er ist nicht unser Lebensmittelpunkt sondern unser Haustier und wird eben auch so behandelt.
Das heisst: Zuerst kommen wir und dann der Hund was aber nicht heisst dass er vernächlässigt wird dafür ist er ja auch viel zu putzig aber zuerst werden unsere Belange befriedigt und dann kommt er.
Und nein er kommt nicht zu kurz und nein er ist am TAg nicht lange allein...wenn überhaupt und ja ich glaube er ist sehr glücklich so wie er lebt. -
Zitat
PS: Warum könnt ihr der TS nicht einfach nur Tipps geben, statt gegenseitig aufeinander rumzuhacken. Es mag unterschiedliche Gründe geben sich nen Hund anzuschaffen. Und unterschiedliche Erziehung. Jeder zieht sich raus, was für einen selbst und den Hund passend erscheint.
Wenn den einen das stört, dass der Hund im Weg liegt - und der Hund beim anderen sogar im Bett schläft - ist doch beides in Ordnung. Hund und Mensch müssen sich beide aneinander anpassen.Das ist ja alles richtig. Aber dann sollte man schreiben, wie man es für sich möchte und handhabt und es nicht als allgemein gültige beste Erziehungsmethode hinstellen.
Und wie man Leinenführigkeit eines Hundes an der 3, 5 oder besser noch 8 m Leine üben will, wird mir wohl ein ewiges Rätsel bleiben.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Zitat
Das ist ja alles richtig. Aber dann sollte man schreiben, wie man es für sich möchte und handhabt und es nicht als allgemein gültige beste Erziehungsmethode hinstellen.
Und wie man Leinenführigkeit eines Hundes an der 3, 5 oder besser noch 8 m Leine üben will, wird mir wohl ein ewiges Rätsel bleiben.
Gaby und ihre schweren Jungs
Naja, das mit der Leinenführigkeit und der Leinenlänge kommt wohl auf die Größe des Hundes an. Mit meinen mittelkleingroßen Stinkis kann ich das auch an ner 15 m Leine noch gut üben.

Achso, die Stinkis: 18 kg bzw. 23 kg, meine Wenigkeit: 52 kg.
Und ein ich find´ den Mittelweg gut: konzentriertes Leinenführigkeits-Training immer nur wenige Minuten (ist vorallem am Anfang SAU-anstrengend für den Hund) und im Ausgleich Freilauf und/oder laufen an der Schleppleine mit wenig Leine-locker-Anspruch.
Ich persönlich bin auch der Meinung, daß der Hund sehr wohl unterscheide kann, ob jetzt mal beim Blick in die Hecke ein wenig Spannung drauf ist oder ob er sich reinhängt wie blöd, um irgendwohin zu kommen. Ersteres darf mal vorkommen, wir sind ja keine Maschinen und da gebe ich dem Stinker auch nach.
Letzteres geht gar nicht und da werde ich zur chinesischen Mauer. -
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ZitatAlles anzeigen
Tut mir leid, nee eigentlich nicht wirklich, bungee, Du irrst!
Leinenführigkeit an einer 8m Schleppleine, wie soll das funktionieren? Mit einer Schleppleine kann ich den Rückruf trainieren, aber keine Leinenführigkeit, da ich auf diese Distanz keine Kontrolle über den Hund habe.
Der Hund gehört an die kurze Leine, bei Zug stehen bleiben, weitergehen erst, wenn die Leine durchhängt, dazu immer wieder Richtungswechsel einbauen. Das immer und immer wieder üben. Hundeerziehung ist keine Angelegenheit von Stunden oder Tagen, es dauert Wochen manchmal Monate.
Sieh zu, daß der Hund bevor er andere fixieren und jagen - wieso eigentlich jagen - kann, von dir abgelenkt wird. Ziehe seine Aufmerksamkeit auf dich. Benutze Leckerchen, Spielzeug oder raschel einfach mit Papier. Manche Hunde reagiern auf Schnalzlaute, Zischen o. ä. probiere es aus. Und auch hier nicht nach lassen, immer dran bleiben, immer aufmerksamer als der Hund sein und bevor er auf andere reagiert, ihn aufmerksam auf sich selbst machen.
Zum anderen Teil, meine Hunde haben alle keinen festen Platz, sie fallen da um, wo es ihnen beliebt. Sind sie mir im Weg, sag´ ich es. Aber ich steige auch über meine Hunde sollten sie in der Tür liegen. Mir bricht da nichts aus der Krone.
Gaby und ihre schweren Jungs
Gaby, ich glaub, entweder hast du mich mißverstanden oder ich hab mich nicht deutlich genug ausgedrückt:
Ich bin NICHT der Meinung, dass sie in der kommenden Woche vorrangig Leinenführigkeitstraining machen sollte, sondern sie sollte als VORÜBUNG lernen, wie sie dem Hund beibringt, den Radius der Schlepp kennenzulernen und sich DORT entspannt zu bewegen. :)Für mich hat erstmal die Einführung der häuslichen Regeln Priorität. Bis dahin solls sie ENTSPANNT mit dem Hund an langer Leine Spaziergänge machen können. Das ist alles.
Wie Shelti schon geschrieben hat: Da muss erstmal RUHE in den Hund rein!!!!
Für den Hund ist das Training an der kurzen LEine nur Stress. Ich hab den Eindruck, die Halterin machts genau verkehrt rum: zuhause: ist laissez faire und draußen Reglementierung. Ich würde es mal genau andersrum versuchen und dann schauen, wie der Hund reagiert.
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Zitat
Naja, das mit der Leinenführigkeit und der Leinenlänge kommt wohl auf die Größe des Hundes an. Mit meinen mittelkleingroßen Stinkis kann ich das auch an ner 15 m Leine noch gut üben.

Ich glaube nicht, daß es auf die Größe des Hundes ankommt. Leinenführigkeit, wie ich sie verstehe bedeutet ja nicht nur das der Hund nicht an der Leine zieht, sondern geführt wird.
Führen bedeutet Richtungswechsel, Schlangenlinien, Kehrtwendungen.
Das möchte ich sehen, wie das bei einem Hund, der sich in 15 m Entfernung befindet, ausgeführt bzw. geübt wird.
Gaby und ihre schweren Jungs
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jetzt versteh ich was Du meinst Gaby.
Nunja, ich denke, das kommt dann wieder ganz arg drauf an, WIE ich das übe... In "meiner" Trainingsart geht das durchaus, je nach Hund bei 5 m, 10 m oder halt 15 m....
Da kommt es aber wohl wieder ebenso drauf an, was ich als Leinenführigkeit verstehe. Für mich ist Leinenführigkeit: Der Hund zieht nicht und wenn doch Zug auf die Leine kommt, dann gibt er selbständig nach. Ist er an der kurzen Leine, soll er dann auch noch so sehr auf mich achten, daß wir beide auf der gleichen Seite von Pfosten vorbeikommen, er stehen bleibt, wenn ich stehen bleibe usw... Ich weiß, Du verlangst von Deinen Hunden deutlich mehr bei der Leinenführigkeit.
Da sollte wohl jeder für sich erstmal klären, was genau er nun unter Leinenführigkeit versteht. Mir ist es z.B. total egal, ob meine Jungs hinter mir, vor mir, rechts oder links von mir laufen, hauptsache die Leine ist locker.
Für das, was Du Gaby, unter Leinenführigkeit verstehst, haben wir noch mal ein extra "Kommando": die Hand mit der Leine geht in etwa Brusthöhe und ich baue "Spannung" zum Hund auf, unter Umständen kommt noch ein "Bei". Dann sollen die Jungs auf meiner Höhe recht aufmerksam gehen, Bluey links, Jabba rechts, das solange, bis ich es auflöse. Das erfordert aber hohe Konzentration und kommt deshalb nur minutenweise vor. Für nen ganzen "Um-den-Block-Spaziergang" wäre das zu viel.
Und nunja, tatsächlich gehen auch Richtungswechsel, Schlangenlinien und Kehrtwendungen in 10-15 m Entfernung...
Das geht ja z.B. auch im Freilauf, wieso soll es also nicht auch an der langen Leine gehen?... Ich führe ja meine Hunde nicht an der Leine, sondern mit meinem Körper, meiner Stimme, meiner Haltung, meiner Spannung. Die Leine ist für mich lediglich ne Absicherung... -
Ich bin jetzt wirklich verwirrt

Leinenführigkeit heisst für mich, der Hund zieht nicht, trottet nicht hinterher, macht Stops und Richtungswechsel mit. Dafür nehme ich eine kurze Führleine.
Die Schleppleine (egal ob 5 oder 10 oder 20 m) hat für mich gar nichts mit Leinenführigkeit zu tun. Im Gegenteil, da geht es für mich um die Vorbereitung auf den Freilauf, also die Absicherung bis der Rückruf sitzt. An der Schleppleine führe ich meinen Hund nicht -- ich verhalte mich als ob er im Freilauf wäre und sichere ihn über die Leine nur ab.
Jedenfalls hat es bei meinen bisherigen Wauzis so funktioniert.
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Zitat
Ich bin jetzt wirklich verwirrt

Leinenführigkeit heisst für mich, der Hund zieht nicht, trottet nicht hinterher, macht Stops und Richtungswechsel mit. Dafür nehme ich eine kurze Führleine.
Die Schleppleine (egal ob 5 oder 10 oder 20 m) hat für mich gar nichts mit Leinenführigkeit zu tun. Im Gegenteil, da geht es für mich um die Vorbereitung auf den Freilauf, also die Absicherung bis der Rückruf sitzt. An der Schleppleine führe ich meinen Hund nicht -- ich verhalte mich als ob er im Freilauf wäre und sichere ihn über die Leine nur ab.
Jedenfalls hat es bei meinen bisherigen Wauzis so funktioniert.
So kenne ich das auch.
Tanja, ich kann mit den großen Jungs, Otto kann´s natürlich noch nicht, auch aus der ferne kommunizieren. Das haben sie gelernt. In die Richtung, in die ich meinen Körper drehe, wird gelaufen oder ich gebe Handzeichen, Laut- oder Hörzeichen.
Das klappt mit so ausgebildeten Hunden, aber nicht mit einem, der nicht Leinenführig ist, der bei Sicht von anderen Hunden, Menschen und drgl. ausrastet.
Da arbeite ich mit Hund an meiner Seite und nicht auf 15 m Entfernung. Und darum ging es hier doch.
Gaby und ihre schweren Jungs
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