• der Hund sollte doch wohl mindestens 8 Stunden in der Nacht schlafen,

    Am Tag schlafen die Hunde doch in der Regel auch 10 bis 12 Stunden,wo ist also das Problem, wenn sie das an einem definierten Platz machen?.
    macht ca. drei bis vier Stunden aktive Zeit, für Spielen, Gassigang, etc.

    Also, manchmal frage ich mich, was mit einigen Leuten hier los ist, warum hier Pseudoprobleme konstruiert werden, die gar nicht da sind :roll:

  • Zitat

    Was mir gleich am Anfang aufgefallen ist, Max ist bei euch zuhause, draussen und in eurem Garten der Rudelführer!
    Ihr habt einen dominanten Hund

    Der Hund ist nicht grundsätzlich dominant, es liegen große Erziehungslücken und Fehler in der Erziehung, Kommunikation und richtigen Auslastung vor, die man aber durchaus mit viel Liebe, Geduld, Arbeit und Konsequenz hinbekommen kann, wobei es völlig wurscht ist, wer zuerst isst, durch die Tür geht und wer vorne läuft.

  • Zitat

    es liegen große Erziehungslücken und Fehler in der Erziehung, Kommunikation und richtigen Auslastung vor, die man aber durchaus mit viel Liebe, Geduld, Arbeit und Konsequenz hinbekommen kann,

    ebend...


    ... littlelillie, nicht abschrecken lassen... wir meinen es hier wirklich alle nur nett.. :)

    wirst nur merken, dass es manchmal etwas idelogisch verbrämte Scheuklappen gibt, die dann dazu führen, dass sich einige Forenmitglieder GEGENSEITIG fetzen und auch nicht mehr die Beiträge des anderne genau lesen. Lass dich davon nicht irritieren oder gar abschrecken *gg

  • Mag sein, läuft man vorne hat man aber mehr Kontrolle darüber was passiert!
    Von Futterverteidigung habe ich auch nie ein Wort gesagt, nur darüber wer es kontrolliert!
    Sei mal lieber nicht so kleinlich und teile dein unerschöpfliches Wissen mit der Themenstarterin,ich wollte ihr nur Tipps geben!

  • bungee, Du bist doch die einzige, die Probleme konstruiert wo gar keine sind... Wo ist das Problem, daß der Hund sich bewegen kann? und nicht nur auf einem definierten Platz liegen darf?...

    Also, ich weiß ja nicht, aber ich hab meine Hunde, um mit ihnen zu leben. Mit ihnen zu interagieren, Blödsinn zu machen, zu kommunizieren... Und nicht, um sie auf der Decke zu platzieren und dort abzuholen, wenn ich grad Lust auf irgendwas habe... Mir ist das Wohl und Gefühlsleben meiner Hunde auch wichtig und nicht nur das Funktionieren derselben. Die haben auch ihre Bedürfnisse und nicht nen Schalter, an dem man sie an (Spiel, Kuscheln, Spazieren) und aus (Decke) knippst, wie es dem großen Master Mensch beliebt...

    SibHusky1: Öhm, wo hab ich denn mehr Kontrolle, wenn ich vorne laufe? Wie soll ich dann meinen Hund sehen? Bemerken, was er hinter mir so treibt?... Ich habe hinten keine Augen und ich persönlich habe bedeutend mehr Kontrolle über meine Hunde, wenn sie neben oder vor mir laufen...

  • tanja,

    in welche Spähren hebst du grade ab? Was untestellst du da eigentlich? Machst du keinen Unterschied, ob du einem unerzögenen Rüpel neue Regeln beibringen musst oder ob du mit deinen Hunden zusammenlebst?

    Im übrigen genießen meine beiden ihre Hundebetten sehr.
    Beide entscheiden, ob sie sich nu im Wohn- oder im Arbeitszimmer hinlegen wollen. Aber sie liegen dann auf ihren Hundebetten und NICHT irgendwo im Flur. Ich persönlich würde es absoluit ätzend finden, irgendwo in der Wohnung über n herumliegenden Hund zu stolpern, wo ich nicht damit rechne.


    Außerdem ist die Einschränkung der Bewegungsfreiheit eine typisch hündische Verhaltensweise. Wenn ich das nicht nötig habe, mach ich das auch nicht. Bei dem betreffenden Hund würde ich das aber tun.

  • Zitat

    tanja,

    in welche Spähren hebst du grade ab? Was untestellst du da eigentlich? Machst du keinen Unterschied, ob du einem unerzögenen Rüpel neue Regeln beibringen musst oder ob du mit deinen Hunden zusammenlebst?

    Sphären?.... ich?... :???:

    Was unterstell ich denn?...

    Ich sage meine Meinung, das ist glücklicherweise eine andere als Du sie hast.

    Und nunja, wieso ist der Hund ein Rüpel, nur weil er nicht weiß, was er tun und lassen soll?...

    Für mich macht das keinen Unterschied. Lernen geschieht immer gleich.

    Und hündische Verhaltensweisen? ICH bin KEIN Hund, also warum sollte ich solchen Quatsch machen?... Und wieso nötig? nur weil dieser junge Hund noch zu wenig lernen durfte bisher? noch nicht weiß, was er soll und was nicht?... Was hat da das eine mit dem andern zu tun?.

    Und nunja, meine Hund liegen sehr wohl mal im Weg, na und? wenn es mir grad egal ist, steig ich drüber. Wenn ich die Hände voll habe, gibt es ein "ksch, geh mal rüber." und gut ist.. Ist mir doch wurscht, wo die rumliegen. Wenn die Kröte an der Wohnungstür Krawall macht, rufe ich ihn weg.

  • ok, dann haben wir beide halt unterschiedliche Vorlieben...

    Und ja,auch ich kommuniziere mit meinen Hunden, aber nicht 24 Stunden am Tag. Bei uns gibts Regeln. Eine davon ist z.B., dass mir meine Hunde nicht ständig auf dem Fuß folgen. Würde mich wahnsinnig machen. Wenn allerdings n Hähnchen in den Grill kommt, wissen sie ganz genau, dass es da was Leckeres in der Küche zu holen gibt :D


    Aber in diesem Fall gehts doch darum, überhaupt erstmal Regeln EINZUFÜHREN. Das Tier braucht doch ne Orientierung. Und beim Einführen von Regeln muss ich - grade bei Hunden - konsequent und nicht wischiwaschi sein. Das Wischiwaschi schleicht sich im täglichen Schlendrian, eh von selbst ein.


    wie gesagt, wenn sich Hunde auf ihren Hundebetten aufhalten, statt irgendwo in der Wohnung rumzuliegen, wo ich über sie stolper, ist das KEINE Tierquälerei.
    Da bist du deutlich übers Ziel hinausgeschossen mit deinem Posting (das meinte ich mit "Sphären" ;) )

  • Der Hund ist ein hochsoziales Säugetier. Wenn ich den immer wieder SOFORT auf seine Decke bringe, auf der er zu bleiben hat und ihn ansonsten IGNORIERE, dann ist das in meinen Augen absolute Tierquälerei. Das würde man beim Menschen "Folter" nennen. Kommt auf´s Gleiche raus.

    Du hast immer noch nicht auf Leo´s Fragen geantwortet: Wie lange, wie oft, in welchen Abständen dies zu geschehen hätte....

    Und nunja, Regeln? Für mich hat sowas nix mit Regeln zu tun. Das sind "Kunststückchen", sonst nix. Ich will aber halt auch, daß meine Hunde mitdenken. Denn je mehr sie mitdenken, desto weniger muß ich tun. Und je mehr sie mitdenken, desto mehr lasten sie sich sinnvoll im Alltag aus und ich muß mir nicht noch mühsam irgendwelche "Auslastungs-Übungen" ausdenken, um sie dann im Alltag wieder zu kontrollieren und zu managen...
    Ist ja aber nur meine persönliche Sichtweise und Art der Hundehaltung....

  • Zitat

    2. Das Gassigehn wird für mich zu einem Kraftakt. Wenn Max zieht, liegen 26kg an der Leine. Also bei uns heißt es immer: Hund geht mit Frauchen raus. Das nervt mich schon. Ich habe schon versucht immer wenn er zieht die Richtung zu wechseln, aber das scheint nicht zu fruchten. Ich habe, seitdem er ein Welpe ist, darauf bestanden das er an einer kurzen Leine geführt wird, um zu lernen nicht zu ziehen. Aber mein Schwiegervater sah/sieht das anderst und ging/geht immer mit einer 8m Schleppleine raus. Ich drehe mich somit immer im Kreis. :verzweifelt: Auch jagt er wieder Autos, Kindern und Spatziergänger hinterher. Diese wechseln schon freiwillig die Straßenseite wenn sie sehn, wie Max in der Leine hängt.


    Auch, wenn du es nicht gerne hörst: dein Schwiegervater hat recht und du bist im Irrtum. Lass dem Hund draußen mehr Freiheit, damit er sich entspannen kann!!!

    Solange ihr keine richtige Bindung habt - und die habt ihr augenscheinlich nicht - LANGE Leine (gibt auch z.B. 3m Fettlederleinen o.ä.). Du setzt dein Tier unnötig unter Stress.


    Du brauchst nen kompetenten Hundetrainier, am besten jemanden, der zu euch ins Haus kommt und mit dir die Grundlagen regelt, dein Timing mit dir übt.

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