Welpe beißt, knurrt und erledigt sein Geschäft nur im Haus
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Allan4ik -
6. Januar 2012 um 20:10 -
Geschlossen
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Sorry, aber das ist genauso schwachsinnig, wie einen Hund in seinen Urin zu tunken (auch dazu hast du schon geraten, aber plötzlich war es Ironie).Wenn es deine Art ist, einem Hund seine Grenzen zu zeigen, dann ist es schwach, nichts anderes, als das.
Denn glaube mir, es geht tatsächlich auch anders, einem Hund eine Grenze zu setzen.
Dazu muss ich keinen Hund "unterwürfig" machen.
Wieso sollte sich mir ein Hund unterwerfen?
Würden es meine machen, hätte ich was falsch gemacht, sie gehorchen aus Freude und aus Motivation und nicht aus Unterwürfigkeit.
Aus einem höflichen Umgang resultiert ein höfliches Miteinander.Beschäftige dich mit Lernverhalten.
Tinto, das hat nichts mit Vermenschlichung zu tun.
Gar nichts!Alles, was der Welpe macht, gehört zum normalen Welpenwahnsinn, hier sind nur zwei junge, überforderte Menschen, die nicht weiter wissen und zu falschen Methoden greifen.
Das stachelt den Kleinen noch mehr an.Ich vermisse noch immer eine Klarstellung der Anschuldigung bzgl. des Schnauze in Urin tunken.
Ich denke das Hauptproblem zwischen dir Schweizer und mir, ist einfach das Wort "unterwürfig", du denkst, dass die Hunde die ich bei mir am Gelände habe mit den Stachelhalsband, E-Shocks, Schlägen und schreierei dazu gebracht werden, ihre Aufgaben durchzuspreschen.
Ich kann dich beruhigen, es ist nicht so

Unterwürfig bedeutet für mich, dass sie mich als Rudelführer ansehen und somit Respekt vor mir haben, daraus resultiert eine freudige, motivierende Atmosphäre, weil man seinem Idol, seinem Vorbild, seinem Rudelführer IMMER gefallen will. Und das ist der Punkt. Meine Tiere sind aufgeweckt, die Rute wedelt beim trainieren aus Freude und nicht aus Nervosität. Du kannst mir glauben, dass bei mir alles blüht und gedeiht und nicht mit Peitschen und Sklaven irgendwelche hässlichen Pyramiden gebaut werden. Um es vielleicht deutlich auszudrücken.Ich wollte eigentlich mit der Methode, das beißen abzugewöhnen, keine so große Diskussion heraustreten. Bei mir funktioniert es wunderbar. Wenn es wer nicht anwenden will, ist es doch auch in Ordnung ^^...habe ja kein Problem damit etwas anderes zu probieren.
Liebe Grüße
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6. Januar 2012 um 21:59
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aber was genau hat er denn falsch gemacht? wenn die tür zum garten die ganze zeit aufstehen würde würde er sicher draußen machen - aber da er alleine nicht raus kommt hast doch in dem moment du was falsch gemacht weil du nicht schnell genug warst...
lg
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So sehe ich das auch.
Wo Wissen aufhört fängt Gewalt an, und leider gibt es viele die sich gut fühlen, wenn sie Tiere unterwerfen und unterdrücken können, und reden dann noch von schmerzfrei und Ethik . :grumble:Vielleicht liest du dir das alles nocheinmal durch und schreibst einen neuen Post. Wenn ein Mod sogar schon ausgedrückt hat, das viele nicht verstehen, was ich meine. Bei dir liegt es sicher daran, dass du nicht richtig gelesen hast.
liebe Grüße
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Zitat
aber was genau hat er denn falsch gemacht?
Ja er soll doch lernen, dass im Bau/Wohnung/Haus kein geschäft gemacht werden darf/soll. Das bringt man ihm nuneinmal durch regelmäßige Wiederholung von positiven (Loben) wie auch negative Assoziationen (lautes Geräusch, Pfui) bei - die Methoden eben dem Welpen angemessen.
Hält man sich an die Grundregeln die ich beschrieben habe, müssen doch selbst die Kleinen Welpen von 8/9 Wochen nicht sehr viel öfter und es ist teilweise gar nicht nötig zu schimpfen. Was übrigens auch nur just in dem Moment etwas bringt. Sieht man erst das "Ergebnis" ist es natürlich quatsch. -
Ich glaube Einige sind sich einfach nicht bewusst, dass Konsequenz einfach ständige Wiederholung bedeuten kann. Eben, dass man immer und immer wieder Sachen wiederholen muss, bis sie vom Hund verinnerlicht werden.
Außerdem wird, meiner Meinung nach, oft nicht bewusst verstanden, dass es sich bei einem Welpen quasi um ein Baby handelt, welches die Welt erst einmal begreifen muss.
Ein Baby im Haus zu haben bedeutet eben, dass man quasi rund um die Uhr beschäftigt ist, um sich darum zu kümmern. Der Welpe muss eben auch nachts raus, weil er die Blase nicht kontrollieren kann. Darüber muss man sich im Klaren sein.
Es ist nervenaufreibend immer und immer wieder das Gleiche tun zu müssen, klar, aber nur so versteht der Welpe irgendwann.
Anstatt sich ständig in alle Richtungen zu orientieren und nach Methoden zu suchen die eventuell hilfreich wären, sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren, zu versuchen das Tier zu lesen und als das zu begreifen was es ist, ein Lebewesen mit Bedürfnissen die es zu befriedigen gilt.
Ich denke je mehr man weiß, über das hündische Verhalten und Darüber was eigentlich abläuft, desto ruhiger u. souveräner ist man selbst und kann dann auch adäquat handeln. -
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Ja aber wenn es für den Zwerg keine Alternative gibt, er ganz dringend muss und Frauchen sich noch die Nägel lackiert... was soll er machen?
Das mit der positiven Bestärkung - ganz klar

Aber gut, man muss nicht in allem einer Meinung sein

LG
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Zitat
Es ist sinnvoll und gewaltfrei. Und was ist gegen körperlich auszusetzen? Ein Hund der seinem Halter unterwürfig ist, ist ein glücklicher Hund, der weiß woran er liegt, gefordert werden kann. Das hat absolut nichts mit Vertrauen zu tun. Ein Hund der einen "Rudelführer" hat, kann vertrauen aufbauen. An wen denn sonst, wenn er niemanden an, an dem er sich richten kann? Hunde, die keinen Rudelführer ( in dem Sinne der Hundehalter ) haben, landen im Tierheim, weil sie zu schlimm, bösartig, "gestört" oder sonst was sind. Weil der Besitzer nicht weiß, was seine Aufgabe ist.
Außerdem ist deine persönliche Meinung, kein Grund andere, qualifizierte Ratschläge zu denunzieren.
liebe Grüße
Vllt sollte ich dich mal auf den Boden drücken und über dir stehen. Mal gucken was du machst. Du wirst mir wahrscheinlich eine reinhauen wollen, wenn ich dich wieder loslasse.
Warum in Gottes Namen denken noch so viele Leute das sie den Hund unterwerfen müssen? Hast du das schon mal in der natur beobachtet? -
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An die Threadstarterin: Wäre schön gewesen, du hättest dich im Vorfeld mit dem Thema Welpe/Junghund auseinandergesetzt.
Wenn ich allerdings lese, was "Tinto" so zusammenschreibt... wird mir amtlich schlecht.
Tinto: Nur weil DU es tust und für DEINE Begriffe funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass du weißt, WAS du tust.
Manchmal frag ich mich wirklich, ob die Gedankenlosigkeit eigentlich niemals aussterben wird.
Und sowas nennt sich dann "TRAINER"
Pfui Deibel
cazcarraSchade, dass du so aggressiv bist. Ich wäre sehr gerne zu einer Konversation via PM bereit, vielleicht siehst du dann auch ein, dass "es" (meinst du damit einzig und alleine die Methode dem Hund das beißen abzugewöhnen? oder mich als Hundeschlächter? ) sogar direkt aus dem Rudelverhalten der Natur entspricht. Kann mich nicht entsinnen irgendwo gelesen zu haben, dass die Mutter die Höhle verlässt, wenn ein Welpen zum Spielen die Mutter an den Lefzen zieht.
Weiters ist deine Ausdrucksweise wirklich unangebracht. Ich habe niemanden dazu gezwungen, weder verurteile ich wen, der eine andere Methode verwendet. Mich als gedankenlos zu werten ist ziemlich oberflächlich und eingebildet. Muss wohl am Alter liegen.
liebe Grüße
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Zitat
Bei dir liegt es sicher daran, dass du nicht richtig gelesen hast.
Ich habe alles richtig gelesen.
Und deswegen werde ich an meinem Beitrag auch nichts ändern.
So tolle Trainer wie du, lösen in mir Übelkeit aus. :/ -
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Vllt sollte ich dich mal auf den Boden drücken und über dir stehen. Mal gucken was du machst. Du wirst mir wahrscheinlich eine reinhauen wollen, wenn ich dich wieder loslasse.
Warum in Gottes Namen denken noch so viele Leute das sie den Hund unterwerfen müssen? Hast du das schon mal in der natur beobachtet?Wieder so jemand, der Methoden Mensch zu Hund 1:1 nimmt. Selbstverständlich ist es etwas anderes, wenn du mich am Nacken am Boden drückst. Außerdem habe ich in meinem ersten Post, sehr deutlich drauf hingewiesen, dass diese Methode, zügig, jedoch GEWALTFREI - LEICHT - GEFÜHLVOLL - OHNE DRUCK, auszuführen ist. Sagt mal Leute, lest ihr nicht? Wo steht überhaupt, dass man über dem Hund stehen soll?! Wenn du den Hund an der Nackenhaut zum Boden drückst, wirst du wohl kaum noch stehen, es sei denn, du bist ein Schimpanse und deine Arme ist so lang. Nein, du wirst neben dem Hund knien, voraussichtlich seitlich von ihm. Bitte NICHT AUF ihm. Anscheinend muss ich das ja hier so deutlich sagen wtf.
Außerdem lies meinen vorigen Post bzgl. verschiedener Auffassungen von "Unterwerfung". Dann wirst du auch besser schlafen können.

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