Alleine bleiben, mit Betreuung nicht möglich
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Retriever -
27. Dezember 2011 um 08:33
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Mist - entschuldige. Ok. Du scheinst voll Informiert zu sein ? Vielleicht weisst du die Möglichkeiten und Lösungen schon selber ? Wahnsinnig viel kann man nicht tun, ausser das Wesentliche. Ruhe, routine, Sicherheit, Auslastung in einen Hut zu packen..... Das ist lange arbeit, musst wohl lange ausprobieren, denke ich ....
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27. Dezember 2011 um 16:46
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Alleine bleiben, mit Betreuung nicht möglich - Vor einem Moment
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Ich bin auch grad überfragt, was genau nun die Frage ist?

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Zitat
Ich hoffe es versteht keiner falsch...
Die frage ist nicht, warum bleibt er ALLEINE in einer fremden Wohnung...
Sondern, warum kann er MIT anderen Personen nicht ohne mich sein...
Das habe ich schon verstanden. Und ob du es glaubst oder nicht, ich habe auch den anderen Thread gelesen. Zumindest die relevanten Beiträge dazu.
Aber ich bleib dabei: Guinness ist schon gestresst, wenn er nur bei dir ist und kommt nicht richtig runter. Dann bist du nicht da, aber andere und da soll er dann mit klarkommen? Fakt ist doch, dass das eine Situation ist, die er noch viel weniger kennt, bei der er noch viel mehr Frust schiebt, weil sein Frauchen weg ist, mich wundert das kein Stück, dass er MIT anderen Personen nicht ohne dich sein kann und das dann auch noch deutlicher und vehementer zeigt als in den Situationen, in denen dann wenigstens du da bist.
Stells dir einfach als eine Steigerung vor:
Frauchen da und ich soll Ruhe geben = (inzwischen nur noch bisschen) Stress
andere Menschen da und ich soll Ruhe geben = ganz viel StressDas ist eine ihm unbekannte Situation, etwas, das er nciht alltäglich hat, dass Frauchen weg ist und stattdessen andere Leute da sind. Also ist auch die Schwierigkeit erhöht.
Der Knabe ist so sehr auf dich fixiert, dass er weder runterkommt, wenn du da bist, weil er ja auf dich aufpassen muss, was du nun tust, noch wenn du weg bist, weil er da nicht auf dich aufpassen kann, noch wenn andere Menschen anwesend sind aber du nicht, weil ihm da ebenfalls die Möglichkeit fehlt, dich zu kontrollieren und aufzupassen, was du machst. -
Zitat
Ich hoffe es versteht keiner falsch...
Die frage ist nicht, warum bleibt er ALLEINE in einer fremden Wohnung...
Sondern, warum kann er MIT anderen Personen nicht ohne mich sein...
weil er es nie gelernt hat?
weil du früher immer präsent warst?
es kann viele Gründe geben ...Luna kann z.B. in meiner Wohnung alleine bleiben, in fremden Wohnungen alleine bleiben, aber in fremden Wohnungen nicht mit Leuten alleine bleiben
Hunde machen da Unterschiede, was gerade los ist
das alleine gelassen werden kennt sie
und wenn sie nicht alleine ist, bin ich da
nie gelernt hat sie aber, dass andere statt mir da sind ... naja, wozu auch?
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Zitat
Und bzgl. des hochpuschens und seinem Stress den er sich selber macht...
Habe ich ja schon in dem anderen Thread geschrieben...wo ich drauf hingewiesen habe, das man es bitte lesen sollte
hab ich davor gelesen und bleibe dennoch bei meiner Einschätzung.
Ich bin kein Trainer aber ich habe das Problem selbst durch. Das beschrieb ich dir ja auf seite 3.Vlt ist Kontrollzwang falsch ausgedrückt aber wenn er iommer auf Draht ist und das schon bei dir, wie soll er dann woanders zur Ruhe kommen?
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Ich kann dir nur empfehlen, dich mal mit dem Thema Entspannungssignal auseinander zu setzen - am besten übst du das, wenn er sowieso entspannt ist, also bei Guinness heißt das wohl, dass er schläft.
Shoppy hat da viele sinnvolle Beiträge zu verfasst, evtl. kennt sie auch nen Trainer in deiner Nähe.
Es hilft wirklich, wir haben da sehr viele Fortschritte gemacht.
Und ich finde Dummy und ZHS nicht die schlechteste Idee, denn da muss der Hund voll konzentriert sein und ruhig arbeiten, im Gegenteil zu sowas wie THS oder Agility, wo ja immernoch ein Zeitfaktor mitspielt.
Aber vllt wären jeden zweiten Tag nen kilometer ziehen besser als 3 Wochen nichts und dann 5km durch.
Aber das kann man nun nicht ändern, ich weiß ja nicht, wie fit du bist, aber der Hund muss sich ja auch immer umstellen. Und ja, auch ein runterfahr-Programm kann gut und gerne mal mehrere Monate Zeit in Anspruch nehmen.
Was mich interessieren würde ist wie du es löst, dass er nicht alleine bleibt? Lässt du ihn bellen oder wie machst du das? Nimmst ihn ja auch nicht immer mit zur Arbeit... -
Was hat die Trainerin dir denn jetzt geraten?
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Ich halte ja nicht mehr viel davon einen aktiven Hund durch aufgezwängte Ruhe ruhig zu bekommen. Ich denke mehr das man Bewegung sowie kopfarbeit einem aktivem Hund zur verfügung stellen muss. In dem maße wie es den Hund nicht zusätzlich aufdreht.
Ich Mach ja mit meinem Rüden auch Entspannungssignale, wie Entspannung über sein Dufthalstuch... .
Aber das Funktioniert nur, weil ich mir auch in den letzten Monaten aufgeschrieben habe wie der Perfekte Tagesablauf auszusehn hat - im ideal Fall.
Mein Hund braucht viel Bewegung und Kopfarbeit. Mein Hund braucht dies nicht den ganzen Tag und auch nicht jeden Tag sondern gut verteilt. Mein Hund braucht zu bestimmten Zeiten eine bestimmte menge Futter. So das er noch Motiviert ist beim Arbeiten, Zuhause aber Satt ist und uns dies keine zusätzlichen Probleme beschert. Das hab ich so durch das aufschreiben was ich wie an welchen Tagen gemacht habe wo es besonders gut lief herausgefunden.
Durch diesen Plan ist automatisch dazu gekommen, das Aufmerksamkeit von mir nicht mehr rund um die Uhr verfügbar ist. Ich hol mir den Stinker mal zum Kuscheln ran und schick ihn dann auch wieder weg.
Es ist ein sehr Strukturierter Tagesablauf.An den Tagen wo wir einen Ideal Tag haben, klappt unser Allein bleiben Training auch sehr gut. Wenn jemand zum Sitten vorbei kommt, mache ich es auch nach meinem "Ideal-Tagesplan" bis zu dem Moment wo ich weg bin und kann dem Sitter im zweifelsfall den Plan in die Hand drücken. Normal Funktioniert es aber, das der Hund entspannt dann rumliegt.
Ich weiß ja durch den Plan, wann seine aktiven Zeiten sind und wann er seine Ruhephasen hat und wie ich die auch steuern kann.
Als Beispiel: Morgens früh Kopfarbeit kurze Gassi Runde und dann kommt nen Sitter vorbei, dann ist der eher aufgedreht und macht dem Sitter Stress. Morgens Früh aber ne Runde Radfahren, oder nen langer Gassi Gang und dann kommt nen Sitter vorbei und der Hund pennt bis ich wieder da bin.
Bzw.: Zu ner bestimmten Uhrzeit muss es dann noch Futter geben, sonst hat der Sitter wieder Stress.Aber auch Meine Methode hat schwächen. Mittags ist mein Hund aufgedreht, bleibt aufgedreht und im Januar kommt ne Trainerin dann mal zu mir und schaut sich das an. Weil da will einfach garnichts helfen. Weder Entspannungssignal, noch strukturierte Beschäftigung und Tagesplan. Immer wenn die Sonne am höchsten steht ist mein Kerl aufgedreht und angespannt wie ein Flitzebogen. Da Funktioniert Betreuung durch andere dann auch nicht mehr, ausser die haben starke Nerven.
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Ich sage auch nicht, dass man gar nichts machen soll, das geht bei einem Arbeitshund auch manchmal gar nicht.
Aber entweder regelmäßig ein bisschen, oder ein bisschen mehr, aber längere Pausen dazwischen, je nachdem, was der Hund besser verträgt. -
der kann mit anderen nicht alleine bleiben, weil die anderen ihn bemitleidet haben und er deswegen weiß, dass was fürchterlich ist, wenn er dableiben soll und du gehst...
die haben ihm das beigebracht... ( natürlich reine vermutung von mir, würds aber erklären)
meine kleine geht da sogar noch weiter.. sie geht mit zur arbeit und hat da ne box... ist die chefin im büro und ich gehe, kriegt die kleene stress.. ist die kolegin da, bleibt sie entspannt liegen...
auch beim parken bei freunden kriegt sie aufmerksamkeit von den menschen, wenn sie fipst und jammert, also muß da was schlimmes sein, wenn sie da bestätigung für ihren stress kriegt...
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