was habe ich da eigentlich fotografiert? - Hilfethread...
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Passt aber auch vom winkel her nicht. Sie hätte über eine 2 meter hohe mauer werfen müssen und das so gezielt, dass es auf unserer seite direkt an der mauer landet und da ist sogar noch gefälle von der mauer weg.
So wie du die Stelle beschreibst, würde ich vielleicht eher auf Marder o.ä. tippen, die da Sachen hinschleppen.
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9. Mai 2019 um 19:54
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was habe ich da eigentlich fotografiert? - Hilfethread... - Vor einem Moment
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Mein Getier war eher kein Füßler, sondern ne Raupe. Ich bin gespannt.
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So wie du die Stelle beschreibst, würde ich vielleicht eher auf Marder o.ä. tippen, die da Sachen hinschleppen.
das kann gut sein, davon haben wir hier einige. hätte nur nicht gedacht, dass die soviel übrig lassen
hauptsache sie lassen mein auto in ruhe
Mein Getier war eher kein Füßler, sondern ne Raupe. Ich bin gespannt.
ich hab leider nicht die geringste ahnung, aber es ist echt hübsch.
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Mein Getier war eher kein Füßler, sondern ne Raupe. Ich bin gespannt.
Wie viele Beine hatte es denn?
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Mein Getier war eher kein Füßler, sondern ne Raupe. Ich bin gespannt.
Ohne die Beine zu sehen, ist das definitiv keine Raupe, sondern ein Doppelfüßer. Das ist quasi ein Tausendfüßler, aber es gibt innerhalb der Tausendfüßler verschiedene Klassen. Beim Doppelfüßer befinden sich an jedem Körpersegment 2 Beinpaare, daher der Name. Dass es keine Raupe sein kann, erkennt man von oben an den Segmenten und dem Chitin-Panzer. Raupen haben nur Haut und breitere Segmente. Man kann die aber leicht mit Raupen verwechseln, weil die Beine sich wellenförmig bewegen, wie bei den Raupen der ganze Körper.
@Stinkelilly hat sogar die Art vollkommen richtig bestimmt. Die zwei hellen Längsstreifen auf dem Rücken schließen alles andere aus, es sei denn, das Foto stammt nicht aus Mitteleuropa.
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Die Knochen kann so ziemlich jeder aasfressende Vogel mitgebracht haben. Wenn die immer an der selben Stelle liegen: Ist darüber ein Ast, Zaunpfosten oder eine ähnliche Sitzwarte? Das ausgefranste, haarige Erscheinungsbild der Fleischreste spricht sehr für einen Vogel. So sieht das Aas vor meinen Wildkameras zum Schluss auch immer aus, weil die Vögel daran ziehen, aber die Fasern mit dem Schnabel nicht restlos von den Knochen trennen können. Dafür kommen Krähen, Elstern, raben, Mäusebussarde, Rotmilane, Uhus und Co in Frage. Mir hat letztens ein Förster eine Riesenkiste kleingehackter, ausgekochter Zebuknochen vor die Wildkamera gekippt, die dann nach und nach von Vögeln und Füchsen weg geschleppt wurden. Die können auch in Ansammlungen in irgendwelchen Gärten gelandet sein. Vielleicht hat irgendwo bei euch jemand einen Luderplatz? Die Knochen sehen mir auf jeden Fall durch Menschen zerkleinert aus (glatte Schnittkanten).
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oh wow, dass man da soviel "herauslesen" kann, hätt ich gar nicht gedacht

ich hätte ja auch eher mit vogel gerechnet, aber einfach weil ich davon viel mehr zu gesicht kriege
ich war nur wegen der größe so verunsichert...
sitzen könnten sie auf unserem dach, das würde schon eher sinn machen, wenn es von dort runtergekullert ist.ob wir hier einen luderplatz haben, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. einen kenne ich, der ist aber gute 2km weg. macht aber immer noch mehr sinn, als meine theorie...ich hatte vermutet, dass es von irgendeinem komposthaufen in der nachbarschaft kommt.
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Habe ich da wirklich einen großen Rosenkäfer fotografiert?
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Wenn Du damit den Goldglänzenden Rosenkäfer (Cetonia aurata) meinst: Ja
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Bezüglich des Knochens, so ein Vogel kann mehr schleppen als man denken kann.
Bei uns auf dem Balkon liegen öfter Walnüsse, ganze schimmlige Schulbrote und die hier ermittelte Waschbär/Marder Losung.
Alles von den Krähen angeschleppt, die hier in der Dachrinne sitzen und futtern.
Der Bussard im Park hat sich mal ein Blesshuhn geschnappt.
Und ein verstorbener Bekannter meines Freundes hatte auch eine Krähe. Jakob die Krähe bekamm von ihm immer die Kotelettknochen. Jakob war wild, aber die sind ja schlau und später hörte er auch auf seinen Namen. Die Knochen wurden auch auf dem Dach verputzt und so war die ganze Regenrinne voll mit Kotelettknochen.
Jakob ist noch viele Monate nach dem Tod des Bekannten zu dessen Haus geflogen und hat gerufen, das war ziemlich traurig.
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