Ab wann Welpen in neuem Zuhause besuchen?

  • es hat nicht mehr viel mit Tierschutz zu und wenn ihr jeden thread und immer mit den selbe aussagen vollMüllt. ich geb euch ja recht, aber es immer wieder raushängen zu assen nur weil man EINEN satz auswendig vorlabern kann ist auch nicht sinnig. genau so könntest du drauf rumreiten: sind die Welpen ordentlich entwurmt geimpft gechippt ernährt, aber en Satz hast du wohl nicht drauf ^^ aber es bleibt Entscheidung des threaderstellers um die bitte es zu unterlassen :)

  • Zitat

    es hat nicht mehr viel mit Tierschutz zu und wenn ihr jeden thread und immer mit den selbe aussagen vollMüllt. ich geb euch ja recht, aber es immer wieder raushängen zu assen nur weil man EINEN satz auswendig vorlabern kann ist auch nicht sinnig. genau so könntest du drauf rumreiten: sind die Welpen ordentlich entwurmt geimpft gechippt ernährt, aber en Satz hast du wohl nicht drauf ^^ aber es bleibt Entscheidung des threaderstellers um die bitte es zu unterlassen :)

    Und womit hat Deine Beteiligung am von Dir kritisierten VOLLMÜLLEN zu tun? Mit Tierschutz ja nicht. Womit dann?

  • Zum eigentlichen Thema: Meine erste Hündin wuchs in einer "intakten" Familie auf, mit Mutter, Geschwistern & einem Rüden, der sich für den Vaters des Wurfes hielt und entsprechend benahm: Er war es, der die Kleinen etwa ab Woche 7 bespielte und erzog, kaum noch die Mutter.

    Ich habe meine Hündin gekannt, seit sie sechs Wochen alt war. Sobald sie mich kannte und Kleinen mobil genug waren, sind wir sowohl regelmäßig allein zu uns nachhause gegangen als auch mit ihrer ganzen Familie täglich in den Wald. Daran hat sich auch nichts geändert, nachdem die Kleine ganz zu mir umgezogen war. Wir waren täglich mit dem ganzen Rudel spazieren, beide Eltern, der Junghund und oft noch eine Wurfschwester, die auch in der Nachbarschaft gewohnt hat.

    Mein Welpe, den ich mit zwölf Wochen ganz übernommen habe, hat sich tatsächlich etwa eine Woche lang abends ungern vom Rudel getrennt, um mit mir alleine wegzugehen und daheim schlecht gefressen. Dann war das Geschichte. Wir haben die Hunde also eigentlich nie voneinander getrennt, und es gab kein Problem.

    Wobei die Interaktion ohnehin schon lange fast nur zwischen dem sehr pflichtbewußt erziehenden Rüden und dem Welpe abblief - die Hündin hatte an den Blagen schlicht kein Interesse mehr und war froh, wenn die sie in Ruhe ließen.

  • Beider Hunde sind HD und ED frei.
    Beide wurden komplett "von oben bis unten" durchgecheckt und sind kerngesund.
    Tut ja nun auch wirklich nichts zur Sache!

    Ok, bevor die Fragen aufkommen...
    Die Welpen sind 3x entwurmt und 1x (bzw. 2x wenn sie länger hier sind) geimpft.
    Chippen lasse ich sie erst bei der zweiten Impfe, folglich nur die die dann noch hier sind.

    Übers Futter kann man auch gerne streiten, ich barfe hauptsächlich aber habe sie auch an Trockenfutter gewöhnt damit es in der neuen Familie nicht zu Unverträglichkeiten kommt.....


    Meine Güte,
    war ja klar das das mit dem Tierschutz kommt.
    Was haben die Leute die einen Hund wollen denn für ne tolle Auswahl. Entweder Tierschutz Hund, deren Eltern und Herkunft zum Teil nicht bekannt ist. Wo man nie weíß was er für Erfahrungen gemacht hat, oder ein teurer reinrassiger Hund vom Züchter. Viele Leute wünschen sich einen netten Mischling und freuen sich wenn sie ihn auch mit Vorsorge und guter Vorprägung bekommen können....


    Sooo, und nun hab ich echt genug von dem Offtopic und würde mich freuen wenn wir zum thema zurück kehren könnten :)


    terriers4me

    Danke für deine Erfahrungen :gut:

  • Zitat

    Meine Güte,
    war ja klar das das mit dem Tierschutz kommt.
    Was haben die Leute die einen Hund wollen denn für ne tolle Auswahl. Entweder Tierschutz Hund, deren Eltern und Herkunft zum Teil nicht bekannt ist. Wo man nie weíß was er für Erfahrungen gemacht hat, oder ein teurer reinrassiger Hund vom Züchter. Viele Leute wünschen sich einen netten Mischling und freuen sich wenn sie ihn auch mit Vorsorge und guter Vorprägung bekommen können....

    Also doch nur eine Ware, die den Markt befriedigt.

  • Oh weh.... :D Doriundnugget, da hast du was freigetreten :D

    Ich würde die Hündin mitnehmen, allerdings drauf achten, das der Welpe sie nicht nervt... und vll vorsichtig sein, das die neuen Besitzer nciht genervt sind ;) eine Woche nach dem Auszug finde ich (ganz eigene Meinung ;) ) etwas aufdringlich... Lass die Familien erstmal zusammenwachsen...
    Aber schön, das du dich kümmerst!!

  • Baghira habe ich mit 11 Wochen geholt, sie wuchs im Rudel auf mit Onkel, Mama, Uroma und noch einem souveränen Altrüden, sowie Katzen und Pferden.

    Wir haben und hatten jederzeit Kontakt zu Mama und Co. Teilweise habe ich Baghira auch noch tagsüber/nachts mal da gelassen, da es zwischenzeitlich schwierig war , dass sie tagsüber nicht alleine ist und sie war und ist dort in besten Händen.

    Also permanenter Kontakt zu Mama.

    Allerdings wusste sie jederzeit, wo sie hingehört. :)

    Jetzt haben wir die Mama mal ein knappes halbes Jahr nicht gesehen und Baghira wurde einmal kurz zurecht gewiesen, danach war alles wie immer. Alles fair und körpersprachlich sauber kommuniziert.

    ich würde die Mama mitnehmen, mich aber nicht wundern, wenn sie kein Interesse hat oder genervt ist.

    Allerdings finde ich eine Woche nach Auszug recht kurz. Ich würde denen schon noch 2-3 Wochen geben... Fände es als Käufer nervig, wenn die öhm...Vorbesitzerin mir nach so kurzer Zeit kontrollmäßig auf der Pelle hängt ;)
    So käme es für mich rüber.

    Fotos oder mal ein Telefonat wäre ja kein Ding.

    Zum Rest enthalte ich mich.

    LG

  • Also ganz ehrlich, das hört sich für mich hier an als ob es gar keine gesunden Mischlinge geben könnte.

    Ich kann die Rassehunde-fetischisten hier ja verstehen sofern es darum geht, den Leuten auf den Schlips zu treten, die absichtlich mehrere Würfe Mischlinge züchten um damit Geld zu machen.

    Meine kleine Mischlingshündin stammt auch aus absichtlicher Anpaarung. Die Familie wollte ein einziges Mal Welpen groß ziehen, hat vorher ihre Tierärztin befragt und hat das ganze auch sehr gut gemanagt, mit Aufzucht, Sozialisierung, Impfung und Entwurmung und Vermittling der Welpen.

    Und ja, ich habe einen der Welpen mit gutem Gewissen genommen weil ich weiß, dass diese Familie ihre Hündin nicht wieder decken lassen wird.

    Ich finde es etwas komisch, dass hier auf Erbkrankheiten rumgehackt wird aber gleichzeitigempfohlen wird, einen Mischling aus dem Tierschutz zu nehmen, denn da kennt man die Eltern am allerwenigsten.

    Ich verstehe, dass hier gegen Vermehrung aus Geldgier vorgegangen wird. Aber man kann auch alles übertreiben.

    Würde sich jeder nur einen reinrassigen Hund vom VdH-Züchter holen, dann gäbe es keine Mischlinge mehr, und das fände ich ehrlich gesagt sehr schade.

  • Zitat

    Würde sich jeder nur einen reinrassigen Hund vom VdH-Züchter holen, dann gäbe es keine Mischlinge mehr, und das fände ich ehrlich gesagt sehr schade.

    Das wird nie passieren, weil es u.a. viel zu viele Leute wie die TS gibt, die meinen der eigene Hund/ Mischling muß mal Welpen haben, weil er ja so toll ist. :/
    Von den ungeplanten Upswürfen mal ganz abgesehen. :|

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