Ab wann Welpen in neuem Zuhause besuchen?

  • Also jetzt mal zum eigentlichen Thema:

    Ich würde den ersten Besuch ohne Hündin machen.
    Aber ich würde wohl so ab vier bis acht Wochen das erste Mal mit Mutter spazieren gehen.
    Aber du kannst ja auch einfach mal die Besis fragen, wie sich die Kleinen entwickeln und wie die Bindung ist.
    Ich muss aber zugeben, mit Welpen habe ich nicht viel Erfahrung.

    LG

    und p.s.: Wenn die die Off Topic Posts zu sehr nerven, gibt es extra eine Meldefunktion, wo du diese Posts den Mods melden kannst. Würde ich in deinem Falle machen, wenn dich das stört.

  • Okay.

    Und - aus welchem Grund sollte ein gesunder Mischling niemals Welpen haben? Verpaart mit einem bekannten, ebenfalls gesunden Hund? Vorausgesetzt, das ganze passiert nur einmal?

    In so einem Fall ist doch das Risiko einer Erbkrankheit genauso gering wie bei einem reinrassigen Hund, oder nicht?

    Oder sind generell nur VdH-Züchter in der Lage, alles richtig zu machen?

  • Zitat

    Okay.

    Und - aus welchem Grund sollte ein gesunder Mischling niemals Welpen haben? Verpaart mit einem bekannten, ebenfalls gesunden Hund? Vorausgesetzt, das ganze passiert nur einmal?

    In so einem Fall ist doch das Risiko einer Erbkrankheit genauso gering wie bei einem reinrassigen Hund, oder nicht?

    Oder sind generell nur VdH-Züchter in der Lage, alles richtig zu machen?

    Ein Hund kann noch so gesund sein und gut sozialisiert - niemand weiß, wie es bei den vorher gehenden Generationen war und wie diese sich vererben. Bei den meisten VDH-Hunden kannst du das aber nachvollziehen.

    Dann kannst du bei vernünftiger Zucht meist schon aus den vorherigen Generationen schließen, wie sich das Verhalten und Wesen vererben - danach werden dann auch Hunde miteinander an gepaart, damit eben bestimmte Merkmale gestärkt werden, z.B:

    Das kannst du aber bei Mixen eben nicht machen - die Eltern sind super sozialisiert und tolle Hunde - die Kinder können in der Kombi dann aber trotzdem total ins Gegenteil gehen und nicht händelbar sein.

  • Okay. Das sehe ich ein.

    Aber - gibt es da denn Statistiken? Ist es wirklich erwiesen, dass es mehr kranke Mixe als VdH-Hunde gibt? Oder mehr gestörte Mixe?

    Ich weiß, ist O.T. würde mich aber mal echt interessieren.

  • :ops: Ich hätte wohl dazu schreiben sollen das 3 der Welpen bei Freunden und Familie von mir sind und ich da bestimmt nicht aufdringlich wirke ;)

    Ich will natürlich die neuen Herrchen und Frauchen nicht belästigen.
    Ehrlich gesagt bin ich garnicht auf die Idee gekommen das jemand es als Kontrolle ansehen könnte,
    da ich die neuen Besitzer öfter gesehen habe und wir uns richtig gut verstanden haben.
    Ich will auch nicht unbedingt dort vorbei gehn, halt nur so zum spazieren verabreden :smile:
    Es geht mir halt darum das die Welpen nicht überfordert werden bzw. hinterher Heimweh bekommen oder
    es länger dauert das sie sich an die neuen Besitzer binden.

    Nach euren Erfahrungen ( Danke dafür :gut: ) würde ich nun sagen ich spreche vorher mit den Besitzern und frage wie weit sich die
    Bindung bereits aufgebaut hat und dann entscheiden wir zusammen ab wann wir uns Treffen können.

    Ich würde mich über noch mehr Erfahrungen freuen, falls sich denn noch jemand die Mühe macht und sich durch dieses viele OffTopic liest :sad2:

  • Zitat

    Okay. Das sehe ich ein.

    Aber - gibt es da denn Statistiken? Ist es wirklich erwiesen, dass es mehr kranke Mixe als VdH-Hunde gibt? Oder mehr gestörte Mixe?

    Ich weiß, ist O.T. würde mich aber mal echt interessieren.

    Da liegt der Hase im Pfeffer - eben dass es keine Statistiken bei Mixen gibt. Ich wage trotzdem zu behaupten, dass es unter dem Strich nicht mehr Kranke oder Durchgeknallte auf der einen oder anderen Seite gibt, aber bestimmte Anpaarungen scheinen völlig sinnfrei zu sein und dann ist es vielleicht ein kompletter Wurf, der schwierig ist. Auch ist es sehr schwer bestimmte Erbkrankheiten jemals völlig verschwinden zu lassen, wenn immer wieder Mixe verpaart werden. Das kann dann den Rassehundbesitzern egal sein, ist aber unnötiges Leid.

    So ganz nebenbei bemerkt, wäre deine Statistik nicht ganz aussagekräftig, weil es keine Kategorie für papierlose Rassehunde gibt. Gerade bei beliebten Rassen wie den Jackys gibt es ganze Schläge aus Wildvermehrungen, die zwar rein genetisch rasserein sind, aber im Grunde nur ein schlechtes Abziehbild der Rasse und auch vermehrt unter rassetypischen Krankheiten zu leiden haben. Bei Retrievern ist es nicht besser.

    Daneben kann es nicht sein, dass es ein Argument für die bewusste Vermehrung ist, dass es genug Leute gäbe, die einen netten, gut sozialisierten Mix wollen. Es sollte schon ein wenig mehr dahinter stehen. Wenn eine Anpaarung zweier Rassen so toll erscheint, dann kann man es sich auch zum Ziel machen stabile Eigenschaften herauszuzüchten und dann wiederum eine Rasse zu etablieren. Wenn man aber glücklicherweise ein Exemplar einer Rasse erwischt hat, dass sehr angenehm im Umgang und freundlich ist, obwohl die Rasse eher als schwierig eingestuft wird, dann gehört das Tier wenn schon in die Zucht dieser Rasse, damit eventuell diese guten Eigenschaften innerhalb der Rasse weitergegeben und etabliert werden. Verpaart man aber dann das Tier mit einer anderen Rasse, muss nichts vom angenehmen Wesen der Eltern weitergegeben werden. Vielleicht potenziert sich auch das Streßpotential. Dem Welpen steht es nicht auf die Stirn geschrieben. Und gerade bei Problemen im Handling wird bei richtigen Krachern so ein Hund dann abgegeben oder eingeschläfert. Ich frage mich, warum bei einem angeblich untersuchten und ausgewerteten Hund kein Vertreter der eigenen Rasse gewählt werden konnte? Weil das Decktaxe kostet, oder weil der Hund doch nicht so toll für die Zucht wäre? Waum muss man Rassen mixen, die vom ganzen Wesen und der Bestimmung, nicht zueinander passen?

  • Zitat

    :ops: Ich hätte wohl dazu schreiben sollen das 3 der Welpen bei Freunden und Familie von mir sind und ich da bestimmt nicht aufdringlich wirke ;)

    Klingt irgendwie nach Versicherungsvertreter, der beim Geschäftsbeginn der gesamten Verwandtschaft und den Freunden seine Verträge aufschwatzt. Mit dem Unterschied, dass ich einen Versicherungsvertrag kündigen kann, wenn er sich als für mich nicht optimal herausstellt. Nur was, wenn das mit diese "Super-Mixen" auch geschieht?!

  • Hallo Leute,
    bleibt bitte beim Thema, wenn Euch was anderes auf den Nägeln brennt,
    dann eröffnet bitte darüber einen eigenen Thread!!!!!

    Und wo ich schon mal da bin,
    kann ich gleich noch an den freundlichen Umgang gemahnen.

    Vielen Dank.

  • Ok, ich benutze dann ab jetzt doch die Meldefunktion.


    Meine Güte, ich hatte einmal süße Welpen....
    Die Eltern sind gesund und untersucht....
    Sie haben einen guten Charakter...
    Die Welpen sind im Wohnzimmer mit der ganzen Familie zusammen aufgewachsen...
    Wurden geliebt und umsorgt wie eigene Kinder....
    Sie sind geimpft und entwurmt....
    Sie sind super sozialiesiert.....
    Sie bekommen gutes hochwertiges, artgerechtes Futter...

    aber ich bin der böse, böse Vermeherer der seine "Ware" wie ein Versicherungsvertreter allen aufschwatzt und eh nur am Geld intressiert ist :roll: :roll:
    Die Welpen werden garantiert mit 3-4 Jahren austicken weil es Mischlinge sind :fear: Alle neuen Besitzer werden sie mir dann zurück bringen und werden total unglücklich sein :gott:
    Ach ja, und krank werden se bestimmt auch alle :hilfe:


    Ich hoffe man kann die Ironie raus lesen....

    Und jetzt bitte endlich zurück zum Thema !

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