Bitte dringend um Hilfe - unser Familienhund verfolgt mich
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Hallo,
der Hund ist nicht ausgelastet und hat sich mittlerweile schon einen Job gesucht.
Ein Hund mit diesen Eigenschaften gehört nicht den ganzen Tag in den Garten und nur einmal tgl. um den Block Gassi geführt.
Er braucht mehr Auslauf, bei Wind und Wetter, ein paar Aufgaben für seinen Kopf wären auch erforderlich.
Er kontrolliert und bewacht dich, deine Cousine, Tante und Onkel.
Das darf niemals Aufgabe eines Hundes werden.
Wenn er sich schon in den Weg stellt und knurrt, wird es höchste Zeit, einen Hundetrainer nach Hause kommen zu lassen.
Deine Eltern sollten schleunigst tätig werden und es nicht mit naiven Sprüchen abtun.
Wenn er zugebissen hat, ist es zu spät.
danke leo - wo nimmst du nur immer die geduld her, so "souverän" zu antworten???????Und wenn der Hund sich dir gegenüber schon so verhält, rate ich dringend ab, dem Hund durch Umarmungen und Knuddeln deine Liebe zu zeigen, wenn er das schon wie versteinert über sich ergehen lässt!
Gerne hat er das eindeutig nicht, daher versteht er es als Bedrängung und nicht als einen gut gemeinten Liebesbeweis!
Du hast bis jetzt Glück gehabt.
Und gib ihm keinen Klaps, wenn er knurrt, vergrößere die Distanz, wende dich ab.Noch mal:
Deine Eltern sollten das alles hier lesen und einen Trainer kommen lassen, sonst kann es böse enden.Gruß
Leo -
14. November 2011 um 22:15
schau mal hier:
Bitte dringend um Hilfe - unser Familienhund verfolgt mich - Vor einem Moment
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upps, wo bleibt mein kommentar? -wollte sagen: kompliment leo, wo nimmst du jedes mal die geduld her und versuchst zu helfen?????
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Hast ja schon gute Antworten bekommen

Am besten ist wirklich, du zeigst deinen Eltern mal dieses Thema und die Antworten hier im Forum und machst ihnen klar, dass es sehr wichtig ist, an dem Problem zu arbeiten. Und zwar nicht nur an den Symptomen (verfolgen und stellen), sondern auch an der Ursache.
Das könnte wirklich unter Umständen mal böse für dich enden und das möchte doch niemand von euch!Jetzt muss ich dir auch noch mein Lob aussprechen. Ich finde es ganz klasse, dass du in deinem doch recht jungen Alter selbstständig Hilfe in einem Forum suchst!
Hut ab, das macht nicht jeder
Jetzt musst du nur dranbleiben und dir die Ratschläge zu Herzen nehmen.Nicht weiter rumdoktorn, sondern mit Hilfe eines Trainers, der zu euch nach Hause kommt, arbeiten. Und sagt ihm/ihr am besten vorher, was der Rüde für ein Rassemix ist.
Nicht jeder kennt sich damit aus. -
Zitat
upps, wo bleibt mein kommentar? -wollte sagen: kompliment leo, wo nimmst du jedes mal die geduld her und versuchst zu helfen?????
Ich bitte dich...das Mädchen ist 14 jahre alt.
Sie sucht Hilfe weil ihre Eltern nicht die Dringlichkeit sehen.liebe julex,
Es ist sicher keine Absicht das deine Eltern dir bei diesem Problem nicht so beistehen...viele Menschen denken bei einem solchen Hund, das er einfach vom Charakter so ist und keine Änderung möglich sein würde.
Aber das stimmt nicht.
Ich schließe mich den anderen an und möchte vorschlagen das du hier deine Eltern mitlesen lässt.
So wie du das Problem geschildert hast ist es wirklich ein Kontrollfall...euer Hund ist nicht böse, sondern reagiert halt rassegerecht...das ist natürlich kein Grund das er dich oder andere Familienmitglieder terrorisieren darf.
...und wirklich bitte nicht in solchen Situationen umarmen oder schlagen...es kann tausendmal gut gehen, aber eben einmal nicht.
Allerdings sollten deine Eltern eine Einsicht haben und dir helfen.
So wie ich gelesen habe ist auch öfters ein 2 Jähriges Kind bei euch...mit dem Verhalten des Hundes geht das gar nicht :/Ein Trainer der sich vor Ort das Verhalten anschaut könnte euch genau sagen was ihr tun könnt.
Sag deinen Eltern, das du als "Kind" (damals als ihr ihn bekommen habt, warst du noch Kind) vom Hund niemals so anerkannt wirst, wie sie als Herrchen und Frauchen...also kannst du allein die Problematik gar nicht bewältigen.
Ich hoffe sie haben ein Einsehen... -
Schaut euch vielleicht mal die letzte Martin Rütter-Folge an (vom 12.11.: http://www.voxnow.de/der-hundeprofi.php?player=1&play_now=1 ), da kommt ein Puli vor, der ähnliches Verhalten zeigt. Noch nicht ganz so extrem (der knurrte nicht, wenn Frauchen sich bewegt, sondern wenn sie ihn vom Fenster wegholt, weil er die Besucher auch überwacht. Und er kuschelte mit Frauchen.).
Ist zwar sicherlich nicht 1zu1 übertragbar auf eure Situation, aber es zeigt, dass so ein Verhalten mit den richtigen Trainingsmethoden geändert werden kann!
Und dann unbedingt einen Trainer holen! Nicht die Methoden selbst nachmachen!!! -
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liebe TS - eigentlich ist alles Wichtige gesagt, der Puli / Kommodormix ist ein sehr selbstständiger Hund, der eine gewisse Arbeit braucht, aber die Art und Weise, die er hier an den Tag legt, ist für Dich und jeden anderen Besucher gefährlich.
Euer Hund wird erwachsen und da gerade die Hüte/ Herdenschutzmixe Spätentwickler sind, kommt jetzt die Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.
Ein Trainer ist dringend angeraten, auch Lektür über die Rassen, denn so ein Verhalten ist nicht so lapidar - Du stehst in der Rangordnung unter ihm - wegzuwischen, das ist grob fahrlässig.
Bitte Deine Eltern sie mögen Dir helfen und dem Hund nicht die Möglichkeit geben Dich vllt. irgendwann ernsthaft zu verletzen.
Ich hoffe für Dich, dass Du Unterstützung erhälst.
LG Susanne und Xena
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Hallo,
ich kann mich nur anschließen und auch zu einem Trainer raten.
Das Verhalten kann sich noch verstärken und was dann passiert möchte ich mir nicht ausmalen, gerade weil hier auch ein 4jähriges Kind im Spiel ist.Der Hund braucht viel mehr Beschäftigung und ihr einen Trainingsplan von einem Menschen, der sich mit diesen Hunden auskennt und euch vor Ort sieht.
Nur so kann euch geholfen werden.Ich hoffe sehr, dass sich Deine Mama das zu Herzen nimmt und handelt.
Liebe Grüße
Steffi
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Es bringt auf jedenfall nichts, den Hund zu knuddeln, um ihm zu zeigen, dass man ihm wohlgesonnt ist und ihn lieb hat. Das mag bei manchen Menschen funktionieren, aber ein Hund ist ein Hund und kein Mensch-ein Hund ist eine völlig andere "Art" als der Mensch, auch wenn er ihm manchmal zu ähneln scheint. Man kommt deshalb nicht drum herum, sich mit "Hunde-Kommunikation" auseinanderzu setzen, das kann Euch ein erfahrener Hundetrainer zeigen. Es sollte nicht darum gehen den Hund zu maßregeln, sondern Ihr müßt erfahren, warum er so etwas macht, damit Ihr Euer Verhalten ändern könnt-und der Hund so die Möglichkeit ha,t anders zu reagieren. Am Anfang der Verhaltenskette steht also Ihr! Das müßt Ihr begreifen! Viel Erfolg!:-)
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Hallo, julex3,
schön, daß Du um Rat fragst ;-) Deine Eltern scheinen den Ernst der Lage nicht ganz zu sehen....
Zitat............... er bleibt liegen, starrt mich an und knurrt wenn ich näher komme.
Wenn er schon erstarrt und Dich fixiert, heißt das in Hundesprache, daß Du fernbleiben sollst. Wenn Du jetzt näher kommst, bedrängst Du ihn. Nachdem der Hund Dich nicht als Autorität sieht, riskierst Du damit, daß er irgendwann mal schnappt, wenn Du weiter herangehst!Zitat.................Er meint du stehst unter ihm und das musst du eben akzeptieren oder was machen.".......
NEIN - nicht Du, schon gar nicht alleine. Da müssen Deine Eltern als "Chefs" etwas tun, denn diese akzeptiert der Hund offenbar. Von einem Menschen, den der Hund als "unter sich stehend" betrachtet, wird er keine Kommandos entgegennehmen, im Gegenteil, eher denjenigen maßregeln, und das kann böse ausgehen. Und hinterher ist das Geschrei dann groß, dann heißt es in gewissen Zeitungen mal wieder "Hund attackiert Jugendlichen" - nur weil die Eltern die Sprache des Hundes ignoriert haben.....Zitat...Ich hab versucht ihn dann einfach zu knuddeln und ihm zu zeigen dass ich ihn wenigstens gern hab, aber der Hund ist angespannt, fast wie versteinert o.o
S.o., damit bedrängst Du den Hund massiv, nachdem er schon gewarnt hat, auch nur näherzukommen. Ein anderer Hund wäre an seiner Stelle sicherlich längst auf Dich losgegangen - ein Wunder an Geduld habt Ihr da zuhause sitzen..... ;-) BITTE mach das nicht mehr, so lange der Hund vorher schon zeigt, daß er keinen Kontakt möchte.
Wenn der Hund "versteinert" wirkt, sprich sich versteift, dann bleib sofort stehen, bzw. besser, dreh um und geh etwas weiter weg, und schau ihn vor allem nicht direkt an (das Anschauen wirkt provokativ auf den Hund, direkt anschauen ist in Hundesprache "aggressiv"). Das zeigt ihm, daß Du ihm den gewünschten Sicherheitsabstand läßt und de-eskaliert die Situation, bloß nicht noch weiter hingehen... Deutlicher kann ein hund nicht werden, um zu zeigen, daß er das gerade nicht möchte.Zitat.....Praktisch als würde er meine Eltern vor uns Schwerbrechern schützen...
Naja - Ihr habt da ja auch einen echten Wachhund! Das hast Du also ganz richig beschrieben. Lies Dich mal im Internet auf Züchterseiten ein, wofür diese Hunderassen gezüchtet und verwendet werden: Herden bewachen gegen Feinde....Ich finde es ganz ganz toll, daß wenigstens Du die Situation nicht als "normal" einschätzt! Wichtig ist es jetzt, Deine Eltern zu überzeugen, daß hier unbedingt eingeschritten werden muß. Ihr solltet alle zusammen mal einen Trainer kommen lassen oder in eine gute Hundeschule gehen. Stichwort: den Hund "lesen" lernen, sprich, die Körpersprache eines Hundes kennenlernen und speziell die Körpersprache Eures Hundes dann richtig interpretieren und entsprechend handeln. Der Hund kommuniziert tausend Dinge, die Ihr mangels Kenntnis nicht wahrnehmt- er warnt und warnt - und irgendwann könnte er, weil die Warnungen alle nicht helfen und ignoriert werden, Dich (bzw. die Cousinen etc.) richtig massiv angehen. Und, ebenso wichtig, beschäftigt Euch mit dem Thema, wofür Euer Hund gezüchtet wurde. Dann werdet Ihr an einigen Punkten schon von alleine anfangen, zu verstehen, warum der Hund was macht.
Wenn Ihr so weitermacht wie bisher, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Sache hochgeht und der Hund irgendwen von Euch attackiert.... und er ist dann nicht mal Schuld daran (denn er warnt ja vor, und trotzdem überschreitet Ihr die gesetzten Grenzen laufend). Natürlich sollen eigentlich die Menschen in einer Mensch-Hunde-Gemeinschaft die Grenzen setzen, und mit einem Trainer (und NUR mit einem Trainer, bitte nicht selbst versuchen - zu gefährlich....) könnt Ihr daran arbeiten, diese Grenzen zu Euren Gunsten zu verschieben bzw. die Aufgabe, Grenzen zu setzen, übernehmen. Aber bis dahin müßt ihr unbedingt die Körpersprache des Hundes richtig deuten, um "brenzlige" Situationen entschärfen zu können. Wartet nicht lange mit dem Trainer, es wäre schade, wenn irgendetwas passiert, denn ausbaden wird das dann sicherlich (neben demjenigen, der angegangen wird von ihm) der Hund - weil er scheinbar "völlig unvorhersehbar" (wie oft liest man das in den Boulevardblättern, nur weil der Mensch die Zeichen, die der Hund laufend gab, nicht lesen konnte!) angegriffen hat...
Wie gesagt, ich finde es supertoll, daß Du das Thema jetzt von selbst angehst, verfolge das unbedingt weiter!
Ich würde mich freuen, wenn ich hier weiter mitlese, zu sehen, wie das Blatt sich wendet und Ihr lernt, auf den Hund einzugehen und es schafft, einen normalen Umgang mit ihm zu finden. Verloren ist sicherlich noch nichts, aber es wird viel Arbeit brauchen, ihn wieder dort einzuordnen, wo er hingehört - mit Sicherheit nicht "über" Euch "Kindern" (naja, Kind biste ja nun wirklich nimmer.... *gg).....Ich wünsche Dir viel Erfolg!
LG,
BieBoss -
Toll, dass du dir hier Hilfe suchen willst, aber traurig, dass du diese nicht bei deinen Eltern findest und diese dein Problem mit dem Hund nicht ernst nehmen.
Gib ihnen mal wirklich die Beiträge hier zu lesen. Sie sind verantwortlich und wenn der Hund dich anknurrt, dann haben deine Eltern zu handeln und zwar zackig.
Geht garnicht solch ein Verhalten des Hundes zu dulden und dich da sozusagen im Regen stehen zu lassen.
Versuch du es bloß nicht selber, dass kann gewaltig in die Hose gehen, heißt bis hin dazu, dass der Hund dich tatsächlich beißt.
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