Dominanter Hund?
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@csg76
Und ich musste schmunzeln, weil ich nach dem Lesen deines Beitrags ohne unter dein Profilbild zu schielen geschworen hätte, du wärst weiblich
Ich spare es mir übrigens nicht.
Klar kann es auch anders funktionieren - aber warum sollte man den derben Weg anschlagen, der falsch angewendet schlimmere Fehlverknüpfungen entstehen lassen kann als falsches Timing beim "Wattebauschwerfen" (das ist es doch bestimmt für dich), wenn es für den Menschen harmonischer und für den Hund fairer ablaufen kann?
Hier ist es ja augenscheinlich nach hinten los gegangen. Bei mir auch. Beim Nachbarshund ebenfalls.
Klar, nicht sehr repräsentativ, aber die falsch belohnten Hunde, die ich kenne, sind unerzogen. Die falsch bestraften zum Teil nicht ohne.Verstehe ich schlicht nicht.
Erklär mal. - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Hallo!
Ich habe auch einen deutschen Pinscher,daß ist mein erster Hund.
Ich will es mal so sagen ,ich lerne von Ihm und Er von mir.Ich kann dir nur sagen das es nicht ganz einfach ist diese Rasse zu, erziehen,was mir mehrere Züchter
auch gesagt haben.
Es ist bei dieser Rasse besonders wichtig Sie Körperlich und Gestig auszulasten,daß stellt auch zugleich eine enge Beziehung zu deinem Hund her,ich gehe mit meinem Pinschi 3 mal Täglich spazieren,immer zwischen 30 min und 90 min,dabei machen wir appotier Übungen Lernübungen,und ich lege Fährten.Mit diesen doch etwas zeitaufwendigen Verhalten habe ich eine sehr positive Bindung zu meinem Pinschi,was meiner meinung nach das A und O ist um diese Rasse zu erziehen.Sie gelten nicht umsonst als nicht sehr leicht zu erziehen...
Das problem ,wie du es schilderst habe ich bisher nicht gehabt,allerdings denke ich ,daß du mit VIEL Geduld und einer liebevollen aber sehr Konsequenten Art bei dieser Rasse am meissten errweichen kannst.
Pinscher Haben einen starken willen und Ihren eigenen Kopf,sind aber seher intelligent,Sie beobachten dich
den ganzen Tag und bwerten dein verhalten als Rudelführer und das schon mit 14 Wochen .
Für mich klingt dein Problem,nach einer ganz normalen Entwicklungsphase,ich würde das Thema nicht zu hoch hängen und durch Geduld und Übung wird sich dieses Problem eines Tages von selbst klären,meine Meinung. -
Hallo.
Auch ich habe einen Dp.
Es sind wunderbare hunde.
Sehr intelligent, was manche echt unterschätzen.
Klar gibt es Phasen, in denen sie natürlich testen, wie weit sie gehen können, und sie werden definitiv versuchen, der ranghöchste zu werden.
Nun kommt es darauf an, wie man sich da verhält.
Ich muss sagen, meine einjährige hat es bis jetzt nicht gewagt, mich anzuknurren denn zwischendurch rühre ich wenn sie frisst auch mal mit der Hand im Futter.
Es wird akzeptiert.
Sie weiß genau, dass das bei mir nicht zieht wenn sie knurrt.
Sobald etwas in der richtung passiert, wo sie trotz ausdrücklichem "nein" trotzdem auf den Tisch steigt, landet sie sofort auf dem Rücken und muss sich unterwerfen.Das sind einige Kleinigkeiten, wo man dem dp verdeutlichen muss, wer der Chef ist.
So. Das war ernst genug.
Zusätzlich muss man aber sehr liebevoll mit dem dp umgehen, da er nicht nur intelligent, sonder auch ein sensibelchen ist:-)
Quasi hart aber herzlich :-)Und es wird auch Situationen geben, wo der Hund genau weiß, wann er zb unbeobachtet ist, und Quatsch machen kann.
Es gab viele Situationen, in denen ich schnell aus dem Raum musste, weil ich so lachen musste, weil der Hund so einen bockmist baut, der Hund allerdings nicht merken soll, dass das mich gerade unglaublich amüsiert, weil es ja eigentlich nicht sein darf.
Im großen und ganzen.
Typisch pinsch! Mit m Kopf durch die Wand und testen wie weit kann ich gehen.Also keine Angst zeigen, sondern direkt unterwerfen.
Der Pinscher bzw jeder hund muss wissen, in welcher Position er steht.Ja. Das war jetzt ein durcheinander :-\
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ZitatAlles anzeigen
Hallo.
Auch ich habe einen Dp.
Es sind wunderbare hunde.
Sehr intelligent, was manche echt unterschätzen.
Klar gibt es Phasen, in denen sie natürlich testen, wie weit sie gehen können, und sie werden definitiv versuchen, der ranghöchste zu werden.
Nun kommt es darauf an, wie man sich da verhält.
Ich muss sagen, meine einjährige hat es bis jetzt nicht gewagt, mich anzuknurren denn zwischendurch rühre ich wenn sie frisst auch mal mit der Hand im Futter.
Es wird akzeptiert.
Sie weiß genau, dass das bei mir nicht zieht wenn sie knurrt.
Sobald etwas in der richtung passiert, wo sie trotz ausdrücklichem "nein" trotzdem auf den Tisch steigt, landet sie sofort auf dem Rücken und muss sich unterwerfen.Das sind einige Kleinigkeiten, wo man dem dp verdeutlichen muss, wer der Chef ist.
So. Das war ernst genug.
Zusätzlich muss man aber sehr liebevoll mit dem dp umgehen, da er nicht nur intelligent, sonder auch ein sensibelchen ist:-)
Quasi hart aber herzlich :-)Und es wird auch Situationen geben, wo der Hund genau weiß, wann er zb unbeobachtet ist, und Quatsch machen kann.
Es gab viele Situationen, in denen ich schnell aus dem Raum musste, weil ich so lachen musste, weil der Hund so einen bockmist baut, der Hund allerdings nicht merken soll, dass das mich gerade unglaublich amüsiert, weil es ja eigentlich nicht sein darf.
Im großen und ganzen.
Typisch pinsch! Mit m Kopf durch die Wand und testen wie weit kann ich gehen.Also keine Angst zeigen, sondern direkt unterwerfen.
wie unterwerfen?
Der Pinscher bzw jeder hund muss wissen, in welcher Position er steht.Ja. Das war jetzt ein durcheinander :-\
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Zitat
Zusätzlich muss man aber sehr liebevoll mit dem dp umgehen, da er nicht nur intelligent, sonder auch ein sensibelchen ist:-)
ZitatSobald etwas in der richtung passiert, wo sie trotz ausdrücklichem "nein" trotzdem auf den Tisch steigt, landet sie sofort auf dem Rücken und muss sich unterwerfen.
Und so sieht bei dir liebevoll aus. :motz:
Solche Methoden sterben scheinbar auch nie aus, was soll der Hund daraus lernen, bestimmt nicht das du der Chef bist, sondern eher wie unberechenbar du bist.Man kann dem Hund auch anders vermitteln das er nicht auf den Tisch soll, als mit solchen unsinnigen Methoden. :/
Wo Wissen aufhört, fängt Gewalt an. -
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Das hat doch nichts mit Gewalt zu tun.
Weder Schreie ich, noch Haue ich, noch sonst was in der Art.
Never.
Im Gegenteil. Meine Hündin wird sehr liebevoll behandelt. Wird gekuschelt, bespielt und wir haben reichlich Spaß.Jedoch muss der Hund trotzdem auch wissen, wie weiter gehen kann.
Und gerade der Pinscher.Was ist falsch daran, dass der Hund sich unterwirft, wenn er Taschentücher schreddert und lernen soll, dass das nicht geht.
Hunde untereinander machen das nicht anders. -
Gott, soviele Seiten lang wurde erklärt warum das nicht gut ist... Lesen bildet!
ZitatDas hat doch nichts mit Gewalt zu tun.
Ach nein? Wenn ich also bei dir in der Tür stehe und dich erstmal auf den Rücken schmeiße wärs also auch okay?
Weil, das hat ja nichts mit Gewalt zu tun?ZitatWas ist falsch daran, dass der Hund sich unterwirft, wenn er Taschentücher schreddert und lernen soll, dass das nicht geht.
Es gibt da wunderbare Kommandos wie "Nein". Die übt man in kleinen Schritten, ganz ohne Unterwerfung.
Warum muss der Hund sich eigentlich unterwerfen? Muss dein Kind das später auch tun?
Ich muss dem kleinen Wesen neben mir nicht ständig demonstrieren wie machtvoll ich bin. Wozu auch?ZitatHunde untereinander machen das nicht anders.
Toll. Du bist aber wirklich ein besonderer Hund das du unsere Sprache beherrscht und sogar schreiben kannst.
Ach warte, du bist kein Hund? Hm....
Kommunizierst du ausschließlich hundgerecht? Kannst du Knurren, Lefzen ziehen, Ohren stellen, Schwanz stellen?
Nein? Dann lass auch den anderen Kram den "Hunde unter sich" angeblich tun. -
Ach gottchen.
Hier schmeißt niemand irgendwas oder irgendwen. :-)
Nichts dergleichen.
Meine Güte. Es ist leicht andere abzustempeln. ;-)
Und da meine Kleene das Kommando NEIN sehrwohl kennt, kommt es sehr selten vor, dass sie sich untwerfen soll.
Doch wenn ein Hund zuschnappt (wie ja das Thema mal war), wird ihm ein nein herzlich egal sein ;-)
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Zitat
Doch wenn ein Hund zuschnappt (wie ja das Thema mal war), wird ihm ein nein herzlich egal sein ;-)
Du hast aber gerade noch das Thema "Taschentücher schreddern" erwähnt. Und das wäre bei bestem Willen kein Grund, meinen Hund (und schon gar keinen 14 Wochen alten Welpen!!!!) zu unterwerfen....
Zum ursprünglichen Thema kann ich nur sagen: Bei nem futteragressiven Hund macht man es mit solchen Prolltaktiken nur schlimmer. (Ich spreche da aus Erfahrung)
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Das mit den Taschentüchern mag ein dummes Beispiel gewesen zu sein.
Ok.
Das stimmt.Aber ein menschl Kind mit nem Hund zu vergleichen ist auch daneben.
Einem Kind kann man alles erklären.
Um einem Tier etwas nahe zu bringen, muss man schon anders verdeutlichen.Aber davon ab.
Mag sich drastischer gelesen zu haben als es gemeint war.Wäre ich so streng, wie dargestellt, würde der Hund im Keller pennen, und nicht eingemummelt im Bett oder Sofa, wie sie eben will.
- Vor einem Moment
- Neu
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