Ich bin überfordert
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Hallo,
ich weiß so langsam nicht mehr weiter, deswegen hoffe ich, das vll hier irgendwer konstruktive Vorschläge hat.
Ich bin vor 4 Monaten mit meinen Freund zusammengezogen. Er hat einen Hund (Rottweiler-Labrador, 1 Jahr, weiblich, kastriert) mitgebracht. Ich 2 eigene Hunde, (Dogo Argentino, weiblich, kastriert,6 Jahre/ AmStaff, weiblich 1 Jahr), einen Pflegehund (Rüde, kastriert, 14) und eine Katze.
Die Hunde kannten sich vorher schon, alles war immer problemlos. Seine Hündin und meine 1 Jährige haben viel zusammen getobt und auch allerhand Blödsinn zusammen gemacht...aber alles immer im Rahmen.
Da er noch bei seinen Eltern gewohnt hat, welche selber 2 Hunde haben und auf einem alten Resthof wohnen, habe diese sich den ganzen Tag über, wenn mein Freund arbeiten war, um seinen Hund gekümmert.
Nun wohnen wir halt zusammen und alles bleibt an mir hängen, da er morgens um halb 6 zur Arbeit geht und Abends erst frühstens um 17Uhr da ist.
Ich selber mach grad mein Abitur nach. Ich gehe morgens um halb 8 aus dem Haus. Vorher gehe ich mit allen Hunden eine große Runde -danach sind die auch immer echt k.o.
Nachmittags schaffe ich es allerdings nicht, mich auch noch mit seinem Hund zu beschäftigen. Mit ist es einfach zuviel nachmittags mit 2 Jundhunden gleichzeitig rauszugehen. Außerdem traue ich seiner Hündin auch in vielen Situationen nicht 100%. Er selber ist zu k.o. sich abends noch viel mit dem Hund zu beschäfigen.
Die Folge: Das Tier ist total unausgelastet. Würde Sie einfach nur die Wohnung auseinander nehmen, wärs ja ok...
Zuerst hat sie meine Katze unter gehabt (Hund kennt Katzen...). Folge: Katze kommt nicht mehr in die Wohnung.
Dann den alten Pflegehund. Folge: mehrere Bisswunden plus Einbiss ins Gelenk. (Opi ist wieder fit geworden. aber leider letzte Woche wegen Knochenkrebs eingeschläfert)
Heute hat sie meine Dogo Argentinohündin unter gehabt. Und ihr das Ohr zerfetzt + einige andere Bisswunden.
Ich hab die Schnauze voll. Ich mag nicht mehr und ich kann nicht mehr. Mit meinem Freund habe ich schön des öfteren darüber geredet...aber es ändert sich nichts.
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23. September 2011 um 10:12
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Ich bin überfordert - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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hallo
mensch das hört sich ja gar nicht gut an!
ich finde es nicht okay das er es an dir hängen läßt! es ist schließlich sein hund und er hat die verantwortung dafür zu tragen!
das ist schon mehr als super das du morgens mit allen gehts und sie danach fertig sind!
ich würde ihn klipp und klar sagen das er sich um seinen hund zu kümmern hat! und wenn er um 17 uhr zuhause ist dann kann er doch auch noch eine stunde mit dem hund raus gehen!
er müßte dir mehr als dankbar sein das du so schon so viel machst!ich will ihn jetzt nicht schlecht machen aber das ist meine meinung!
sowas gehört sich nicht!lg und versuche noch stark zu sein bis eine lösung da ist!!!

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Guten morgen,
oh man das hört sich sehr sehr schlimm an!
Ich würde ihm keine Möglichkeit geben sich aus der Verantwortung zu ziehen.
Wie weit wohnen denn seine Eltern entfernt?
Könnte er den Hund nich am Tag dort unterbringen.
Das was jetzt ist geht gar nicht- er muss abends mit dem Hund raus und Punkt da gibts nix zu diskutieren.Ist es ihm denn egal?
Was sagt er denn zu den TA Kosten die durch seinen Hund verursacht werden?
Meistens verstehen die Määnner da ja keinen Spass.LG Penny
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Zitat
hallo
mensch das hört sich ja gar nicht gut an!
ich finde es nicht okay das er es an dir hängen läßt! es ist schließlich sein hund und er hat die verantwortung dafür zu tragen!
das ist schon mehr als super das du morgens mit allen gehts und sie danach fertig sind!
ich würde ihn klipp und klar sagen das er sich um seinen hund zu kümmern hat! und wenn er um 17 uhr zuhause ist dann kann er doch auch noch eine stunde mit dem hund raus gehen!
er müßte dir mehr als dankbar sein das du so schon so viel machst!ich will ihn jetzt nicht schlecht machen aber das ist meine meinung!
sowas gehört sich nicht!lg und versuche noch stark zu sein bis eine lösung da ist!!!

Das sehe ich auch so. ich gehe auch täglich vor der arbeit mit meinem Wuff raus und ich muss um 6 Uhr auch los, achja ich komme dann auch um 17 Uhr nach hause und das allererste was ich tue, ist mit dem Wuff raus. Meine mama kümmert sich in der Zwischenzeit um ihn und dann möchte ich sie nicht noch bitten, mit meinem Hund rausgehen, wenn ich es auch selber kann. Und ich bin auch müde und fertig.
Das sind faule Ausreden von deinem Freund. Ich kann dich total verstehen, versuch ihn mal in den Arsch zu treten...Sag ihm klipp und klar, dass es SEIN Hund ist und nicht deiner und das du deinen Teil morgens erfüllst.
Das wäre meine erste Maßnahme...viel Glück!LG
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Wieso schafft er sich einen Hund an, wenn er am Tag 12 Stunden weg ist und dann nicht mal mehr die Lust hat sich um den Hund zu kümmern?
Ich kann mir nichts schöneres vorstellen als nach der Arbeit mit meinem Hund den Tag im Wald oder auf Feldern ausklingen zu lassen, mit Suchspielen, toben und Co.Ich finde es toll, wie Du Dich um die Tiere kümmerst und kann bestens nachvollziehen, dass Du überfordert bist. Ich glaube ich hätte an Deiner Stelle nicht mehr die Kraft mit ihm zusammen zu wohnen. Du machst Dich auf Dauer ja selbst kaputt...
LG
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Ja, ja, der leidliche Kampf der Frauen, wenn Sie einen "Mann" aus dem elterlichen Nest in das Eigene "entführen", der Herr jedoch noch nicht gemerkt hat, dass er in KEIN Hotel gezogen ist
Sorry, ich weiß, das kommt jetzt sehr sarkastisch rüber - bitte nicht falsch verstehen.
Diese Situation bzw. ähnliche habe ich schon des öfteren erleben dürfen (sei es bei mir selbst oder eben im nahen Umfeld). Immer das gleiche Spiel "der Herr ist abends einfach zu geschafft und müde um zu...."Spreche mit deinem Freund einfach mal tacheless.
Er soll den Hund entweder tagsüber irgendwo anders unter bringen, oder sich abends noch gescheit um seine Hündin kümmern, weil du auch geschafft bist und nicht auch noch permanent seine Aufgaben erledigen kannst.Ich weiß, es ist ein harter Kampf und meist stellt man fest, dass das Zusammenleben nicht mit jedem funktioniert, bzw. sich so mancher ganz schön am Riemen reißen muss.
Ich wünsche dir viel Kraft und noch starke nerven, denn die wirst du noch brauchen!!!

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Das ist ja eine verzwickte Situation. Da aber die Hündin deines Freundin nicht nur Flausen im Kopf hat, sondern andere Mitbewohner ernsthaft verletzt, würde ich nicht mehr lange diskutieren. Du mußt ihm ein Ultimatum stellen: Entweder er übernimmt endlich Verantwortung für sein Tier und kümmert sich darum, oder aber der Hund muß weg. Wenn seine Eltern einen Hof haben, dann kann er ja da untergebracht werden.
Ich würde meinem Freund klipp und klar erklären, daß es so nicht weitergeht. Was wenn die beiden Mädels sich mal richtig in die Haare kriegen?? Was wenn eine schwer verletzt in der Wohnung liegt und es kommt so schnell niemand???ZitatEr selber ist zu k.o. sich abends noch viel mit dem Hund zu beschäfigen.
Diese Ausrede geht mal überhaupt nicht. Ich bin selbstständig und mein Tag beginnt morgens um 5:00, bis ich zu Hause bin ist es locker 20:00 und da MUSS Zeit für die Hunde sein, sonst darf ich mir keine halten.
Mach deinem Freund Feuern unterm Hintern.
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ER hat die Hündin mitgebracht und bringt seinen Anteil an der Hundebetreung NICHT. Hat er wohl vorher auch nicht, da dei Eltern das wohl gemacht haben.
Da hilft kein überfordert sein...........da hilft nur ein Machtwort. Darüber reden hilft bei Männern meist nicht. da kommt man nur mit den gleichen Methoden weiter die sie benutzen: vollendende Tatsachen. er hat das ja gemacht, indem er dir einfach den Hund aufgedrückt hat ohne sich selber zu kümmern......
Ich würde es so machen:
ER geht mit seinem Hund wenn er nachhause kommt! Keine Ausreden! (ja ja du musst ja nicht arbeiten und hast doch zeit, bla bla) Es ist sein Hund und wenn er keine Zeit dafür hat muss der Hund tagsüber zu den Eltern (ich würde sie persönlich hinbringen, egal wie weit1 :angel: ) und er kann sie abends auf dem Nachhauseweg abholen.
Umweg für ihn?? macht nix.........Bei jeder-auch noch so kleinen-Verletzung eines meiner Tiere müsste ER mit mir zum tierarzt, alleine könnte ich das nicht, wäre zu aufgeregt.

Ich würde gnadenlos bei seinen Eltern hetzen.

Ich wäre tagsüber leider nicht in der Lage mit ALLEN Hunden rauszugehen da ich körperlich damit überfordert bin

Pack das Kriegsbeil aus, gib ihm saures, vom überfordertsein kommt keine Hilfe.
Birgit
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Ich habe schon versucht, ihn quasi dazu zu "zwingen" sich selber mit dem Hund zu beschäftigen. Ich habe ihm gesagt, dass ich auch morgens nicht mehr mit dem Tier rausgehe und er sich was überlegen soll. Das Ganze hab ich nach 2 Wochen aufgegeben, denn das Resultat war, dass er jeden 2ten Tag für 10 Minutenmit dem Hund an der Leine im Park war... ganz toll...
Seine Eltern wohnen ca. eine halbe Sunde weit weg und er hat keinen Führerschein mehr. Also müsste ich den Hund täglich hinbringen und abholen...das möchte ich ehrlich nur ungerne machen.
Zu den Kosten hat er bislang nichts gesagt, sondern immer ohne meckern mitbezahlt.
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Zitat
Seine Eltern wohnen ca. eine halbe Sunde weit weg und er hat keinen Führerschein mehr. Also müsste ich den Hund täglich hinbringen und abholen...das möchte ich ehrlich nur ungerne machen
Dann sprich mit seinen Eltern, ob die die Hündin von Mo-Fr nehmen und am WE muß er sich um seinen Hund kümmern.Du darfst da nicht locker lassen und mußt ihm Horro-Szenarien vorspielen. Wenn ihm die Hunde nicht völlig egal sind und wenn ihm die Beziehung am Herzen liegt und er nicht völlig bescheuert ist, dann wird er es einsehen.
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