Ich bin überfordert
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Sorry, aber es k***t einen an, wie einfach es sich manche Männer gern machen.... da legen wir gern ein paar Scheinchen auf den Tisch, wenns mal eskaliert, aber was zu tun, damit das nie wieder vorkommt, ist zu anstrengend... grrr....
Zum Wohl des Hundes muss Mann eben bluten und sich einbringen oder der Hund in andere, bessere Hände gegeben werden! Oder er sucht sich bald ne andere Freundin

Eine Rotti-Labbi-Mischung, die unausgelastet ist... Herzlichen Glückwunsch! Heute sind es deine Hunde, morgen ein Spaziergänger, der dran glauben muss.... Und der arme Wurm von Hund ist am Ende der Dumme!!!!

Weitere Kommentare verkneife ich mir. Bin grad auf 180... :explode:
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23. September 2011 um 11:05
schau mal hier:
Ich bin überfordert - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Hm, wenns immer latent stinkik ist, dann würde ich im Notfall, falls er kein Einsehen hat, ausziehen.
Jeb. Ganz neutral gesehen sehe ich folgende Möglichkeiten :
Hundezahl reduzieren, es sind wirklich viele.
Ausziehen
Freund bekehrenGrüsse, Nina
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Da ich dich bzw. euch nicht kenne, kann ich nur davon ausgehen, was ich in so einer Situation machen würde.
Ich würde ihn vor die Entscheidung stellen, entweder er kümmert sich richtig um den Hund und zwar nicht für 15 Minuten täglich oder der Hund geht. Oder Freund und Hund gehen. Punkt.Irgendwann ist es nicht mehr nur ein Ohr, dass die Bisse abbekommt, irgendwann gehen die sich ganz ernsthaft an die Gurgel.
Abgesehen davon, vermute ich mal, dass eure Beziehung enorm unter diesem Zustand leidet, meine Beziehung würde das tun, wenn mein Freund mich mit solchen Problemen vollkommen allein lassen würde.
Ich schätze, ich würde ihn ordentlich festnageln, an den Tisch setzen und dann kann er mal richtig zuhören und dir eine Entscheidung mitteilen, sorry, aber die Situation ist brandgefährlich und sein Verhalten echt das Allerletzte. Er muss befreifen, wie ernst es dir ist und dass du das nicht mehr mitmachst.
Schade, dass er dich so enttäuscht, vielleicht hat er auch das noch nicht begriffen. Männer schnallen das leider oft erst, wenn man es ihnen bitterböse ins Gesicht sagt.
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DAS wollte ich eig gerne vermeiden
Ja, verständlich :) Aber wenn er wirklich so stur und sorglos an die Sache geht frage ich mich, ob Du das noch lange durchstehen wirst.. So sehr man jemanden liebt, bei manchen Dingen muss man Grenzen setzen. Da mag jeder unterschiedlich sein wo diese Grenzen sind, aber er hätte sie bei mir schon längst erreicht

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ich sehe das auch so!!!
entweder er ändert sofort etwas oder er darf gehen!!!ich habe auch einen rotti-labbi mix und die haben echt feuer im arsch

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Sorry, aber es k***t einen an, wie einfach es sich manche Männer gern machen.... da legen wir gern ein paar Scheinchen auf den Tisch, wenns mal eskaliert, aber was zu tun, damit das nie wieder vorkommt, ist zu anstrengend... grrr....
Zum Wohl des Hundes muss Mann eben bluten und sich einbringen oder der Hund in andere, bessere Hände gegeben werden! Oder er sucht sich bald ne andere Freundin

Eine Rotti-Labbi-Mischung, die unausgelastet ist... Herzlichen Glückwunsch! Heute sind es deine Hunde, morgen ein Spaziergänger, der dran glauben muss.... Und der arme Wurm von Hund ist am Ende der Dumme!!!!

Weitere Kommentare verkneife ich mir. Bin grad auf 180... :explode:
Das ist ja wieder mal voll daneben :/
Hundebeißereien, wenn sie so zusammengewürfelt werden, wird es immer geben, auch unter kleinen Rassen, deshalb fallen sie noch lange keine Menschen an :/
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Das ist ja wieder mal voll daneben
Hundebeißereien, wenn sie so zusammengewürfelt werden, wird es immer geben, auch unter kleinen Rassen, deshalb fallen sie noch lange keine Menschen an :/

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Die Grenzen sind erreicht ... sonst gäbe es dieses Thema nicht.
Ich hoffe, dass seine Eltern den Hund unter der Woche nehmen. Das wäre eine gute Kompromisslösung. Abgeben bzw Vermitteln sehe ich als sehr unoptimal. Der Hund kommt aus sehr schlechter Haltung, wurde die ersten 12 Wochen seines Lebens miserabelst gehalten, bis das VET-Amt den kompletten Wurf + Elterntiere beschlagnahmt hat. Somit hat der Hund einige Defizite bezüglich Umweltsituationen, fremder Menschen etc.
Ich möchte eine Weitervermittlung an fremde Personen nicht verantworten...
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Die Grenzen sind erreicht ... sonst gäbe es dieses Thema nicht.
Ich hoffe, dass seine Eltern den Hund unter der Woche nehmen. Das wäre eine gute Kompromisslösung. Abgeben bzw Vermitteln sehe ich als sehr unoptimal. Der Hund kommt aus sehr schlechter Haltung, wurde die ersten 12 Wochen seines Lebens miserabelst gehalten, bis das VET-Amt den kompletten Wurf + Elterntiere beschlagnahmt hat. Somit hat der Hund einige Defizite bezüglich Umweltsituationen, fremder Menschen etc.
Ich möchte eine Weitervermittlung an fremde Personen nicht verantworten...
Natürlich gibt es immer Raufereien, dass ist mir bewusst. Aber es geht ja um den Auslöser, der in diesem Fall nicht das "würfeln" ist. Sondern das gesteigerte Agressionspotential verursacht durch Bewegungs-/Beschäftigungsmangel.
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Sorry, das war auch SO nicht gemeint.

Aber ich kenne solche Fälle. Die Mäuse waren irgendwann so hochgepusht, wenn sie dann mal jemand beschäftigt hat, dass sie vor lauter "Ich weiß nicht wohin mit meiner Energie" losgerissen haben und auf Fußgänger draufgehopst sind... nicht um zu verletzen (obwohl's da Blessuren gab - so'n Hund wiegt ja auch was), sondern weil sie mangels Beschäftigung überdreht waren.
Und wie man am letzten Beitrag sieht, ist dieser Hund was die Sozialisierung angeht, ja etwas negativ vorbelastet...
Ach egal... die TS wird eine Lösung finden müssen, so geht's jedenfalls nicht weiter. ich hoffe ja auch sehr, die Eltern spielen mit... Daumen sind gedrückt!
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