Bissiger Hund, was nun?
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Da der Vorschlag von mir kam, nochmal zur Erinnerung.
Die Große ist kein einfacher Hund.
Draußen teils unsicher und Ressourcenverteidigend.
Die Lütte hat es nicht mit anderen Hunden.
Sicherlich ist das auch für manche ein Problem, aber immer noch "besser" zu händeln, wie das Problem der Großen.Es gibt nun mal Hunde, die können nicht teilen.
Bei solchen Verletzungen würde ich nicht darüber nachdenken, beide Hunde zu behalten.
Das Risiko ist viel zu hoch.
Da bei der Großen auch Rottweiler mit drin ist, wird es sicherlich nicht einfacher mit der Vermittlung.
Und genau aus dem Grund habe ich gesagt, ich würde die Kleine vermitteln.Als Beispiel, ich hatte damals auch Bedenken, wegen meiner Hündinnen.
Wäre es dazu gekommen, dass Bibo Dusty angefallen hätte und so verletzt hätte, dann hätte ich Dusty vermittelt.Dusty war ein wundervoller Hund, anpassungsfähig und wenn man ihr gerecht wurde, immer nur tiefenentspannt.
Ich hätte dann sie vermittelt, da sie die "einfachere" Hündin gewesen wäre.
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31. August 2011 um 15:21
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2 !!!!! Wohnungen... Das sollte man doch so gehändelt kriegen... Einfach so tun, als würde jeder woanders wohnen. Da darf auch kein Hund mal einfach so entwischen. Jeder Hund seine eigene Wohnung bei seinem Besitzer... Fertig... Müssen die denn uuuuunbedingt auf Teufel komm raus zusammen "hausen"?.... Das ist doch für die Hunde zusätzlich problematisch... (in welcher Wohnung bin ich jetzt grad? bei mir oder bei dir? ist das jetzt dein knochen oder mein Knochen?... öhm....)
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Ganz ehrlich, meinTipp wäre die Hunde zunächst zu trennen. Meinetwegen durch Türgitter oder anbinden oder sonst was. Und das, bis ein Trainer bei euch war und die Hunde in Augenschein genommen hat. Er kann am BEsten einschätzen, ob es ein generelles Problem zwischen den beiden gibt. Ich denke aber, dass es kein absoluter Hass ist und, dass man das Zusammenleben in den Griff bekommen könnte. Ich weiß von Leuten mit zwei Hunden, wo es fast immer Stress mit den Hunden gab und die haben das auch in den Griff bekommen.
Versucht es mit einem Trainer. Abgeben könnt ihr eine immernoch. Nur, pass bis dahin wirklich gut auf beide auf!!!
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Natürlich steht auch ein Abgabe zur Diskussion. Leider. Wie ist es wenn wir mal Kinder haben wollen? Wird sie einem Kleinkind, Baby, etc. auch so agressiv gegenüberstehen?
Um der Diskussion welcher Hund abgegeben werden würde, sollte es wirklich soweit kommen, zu beenden. Es wird wenn dann Leasha sein. Nicht weil sie der schwierigere Hund ist, sondern weil ich es meiner Freundin nicht antun kann ihr ihren Hund zu entreißen. Natürlich wäre ein Vermittlung von Sunny wesentlich einfacher zu gestalten, da sie der unproblematischere Hund ist. Ich will erst andere Wege gehen bevor es soweit kommt. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen - 2 Wohnungslösung mit meiner Freundin besprechen.
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Zitat
2 !!!!! Wohnungen... Das sollte man doch so gehändelt kriegen... Einfach so tun, als würde jeder woanders wohnen. Da darf auch kein Hund mal einfach so entwischen. Jeder Hund seine eigene Wohnung bei seinem Besitzer... Fertig... Müssen die denn uuuuunbedingt auf Teufel komm raus zusammen "hausen"?.... Das ist doch für die Hunde zusätzlich problematisch... (in welcher Wohnung bin ich jetzt grad? bei mir oder bei dir? ist das jetzt dein knochen oder mein Knochen?... öhm....)
Äh sorry, die Hunde sind 3 bzw. 6 Jahre alt.
Du willst die also die nächsten 10 Jahre trennen (davon ausgegangen, dass die Beziehung bestehen bleibt
)
Ich finde sowas einfach nicht machbar, wäre nicht mein Weg, denn das bedeutet immer und immer Stress für alle Beteiligten!!! -
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Das ist doch Quatsch, es gibt 2 !!!!! separate !!!! Wohnungen... Was soll da mehr Streß sein, als wenn die Leute in verschiedenen Häusern leben? ... Muß man sich denn mit den Hunden besuchen? ...
Naja, ich bin halt keine Glucke, ich müßte nicht rundum die Uhr beim Freund hocken und hätte genug Zeit und Lust für meine Hunde... kommt wohl drauf an, was einem wichtiger ist...
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Im Moment haben sie 2 Wohnungen,aber früher oder später werden sie vielleicht zusammenziehen,also muss chon eine andere Lösung her,als einfach die Hunde in getrennten Wohnungen zu lassen,oder?
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WArum soll denn das nicht gehen? Würden sie nicht zusammen wohnen, wäre es doch auch so?
Dann noch einen Trainer drauf schauen lassen. Abgabe ist doch nun wirklich die letzte aller Möglichkeiten... -
Zitat
Im Moment haben sie 2 Wohnungen,aber früher oder später werden sie vielleicht zusammenziehen,also muss chon eine andere Lösung her,als einfach die Hunde in getrennten Wohnungen zu lassen,oder?
Da ist sie: Die Frage, was wichtiger ist.... MUSS man unbedingt zusammen ziehen?....
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Zur Klärung:
ich bin zu meiner Freundin ins Haus gezogen. Wir wohnen in der Wohnung im ersten Stock zusammen und die Mutter meiner Freundin hat ihre Wohung im Erdgeschoß.
Sunny übernachtet schon Nachts im Erdgeschoß, da wir eben nicht aufpassen können, wenn wir schlafen. Das Problem ist eher das wir einen sehr guten Umgang miteinander haben und zum Beispiel im Sommer alle zusammen im Hof sitzen und grillen. Ich will nicht sagen das es nicht irgendwie gehen würde. Es wäre immernoch besser als eine abgeben zu müssen. aber es wären doch einige einschnitte auch für die Hunde. Wer darf mit in den Hof, wer muss alleine drinne bleiben - um nur mal ein Beispiel zu nennen.
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