Bissiger Hund, was nun?
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Da ist sie: Die Frage, was wichtiger ist.... MUSS man unbedingt zusammen ziehen?....
Öhm, ja irgendwann, wenn Kinder geplant sind etc. wäre es wohl sinnvoller

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31. August 2011 um 15:49
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Bissiger Hund, was nun? - Vor einem Moment
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Da ist sie: Die Frage, was wichtiger ist.... MUSS man unbedingt zusammen ziehen?....

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DAS Kind ist schon in den Brunnen gefallen! -
nun, hier wird wieder fleißig spekuliert...

Wer weiß, ob die beiden Kinder planen? Wer weiß, wie alt die Hunde überhaupt werden? Wer weiß, ob sich nicht vielleicht ne andere Möglichkeit auftut? Wer weiß, ob nicht ein Training bei einem vernünftigen !!!! Trainer nicht alles in Ordnung bringen kann... Es gibt ja einige Optionen, die man zur Zeit wahrnehmen kann und dann kann man immer noch weiter schauen und gucken, was weiter passiert...
Aber jetzt im Moment gibt es die Möglichkeit der strikten Trennung in 2 unterschiedlichen Wohnungen. So könnte sich die Lage beruhigen und wie mir scheint sind die Hunde noch nicht so sehr aufeinander eingeschossen, daß sie sich sofort beim Anblick des anderen aufeinander stürzen. Für mich klingt das nach ner Chance, wenn aber eben auch die Risiken ernst genommen werden... Und Hilfe gesucht wird...
Und übrigens: wieso sollte die Hündin ein Baby verletzen? Nur weil sie mit Artgenossen nicht klar kommt? Ich kenne Hunde, die sind mit Menschen aller Art einfach nur süß und würden andere Hunde dennoch zerrupfen.. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun...
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Tanja, die wohnen schon zusammen
Und das mit dem Kind hat er geschrieben, also einfach mal richtig lesen
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öhm, und wieso hat er dann von 2 Wohnungen geschrieben?... in einem Haus mit 2 getrennten Wohnungen?....
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öhm, und wieso hat er dann von 2 Wohnungen geschrieben?... in einem Haus mit 2 getrennten Wohnungen?....
ZitatZur Klärung:
ich bin zu meiner Freundin ins Haus gezogen. Wir wohnen in der Wohnung im ersten Stock zusammen und die Mutter meiner Freundin hat ihre Wohung im Erdgeschoß.
Sunny übernachtet schon Nachts im Erdgeschoß, da wir eben nicht aufpassen können, wenn wir schlafen. Das Problem ist eher das wir einen sehr guten Umgang miteinander haben und zum Beispiel im Sommer alle zusammen im Hof sitzen und grillen. Ich will nicht sagen das es nicht irgendwie gehen würde. Es wäre immernoch besser als eine abgeben zu müssen. aber es wären doch einige einschnitte auch für die Hunde. Wer darf mit in den Hof, wer muss alleine drinne bleiben - um nur mal ein Beispiel zu nennen.
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Ressourcenverteidigung wäre jetzt nichts, weshalb ich ohne einen gut geplanten Versuch, die Lage mit Hilfe eines Trainers (in der Mehrhundehaltung erfahren, wohlgemerkt) in den Griff zu kriegen, einen Hund (noch dazu eher schwierig zu vermittelnder Rassemix) in andere Hände geben würde.
An der Problematik kann man arbeiten, sie abmildern, durch Gruppenmanagement den Hunden über einen gewissen Zeitraum "beibringen", dass nicht sie diejenigen sind, die diese Ressourcen zu verwalten haben.
Im Zweifelsfall gehört das, worum Hunde sich so streiten könnten, nämlich immer erst mal mir. Egal, ob Spieli, Knochen, tote Maus...
Holt Euch einen vernünftigen Trainer, stellt Übungspläne auf und versucht es erst nochmal.
Bis dahin und auch noch währenddessen greift eine Art Notfall-Plan - Spielzeug weg, konfliktträchtige Situationen meiden, den grundsätzlichen Umgang mit den Hunden nochmal überdenken, denn manchmal forcieren wir Menschen solches Verhalten auch ungewollt und unbewußt. Übersehen erste Anzeichen in Momenten, in denen wir noch problemlos eingreifen könnten...
Zur Lektüre in Sachen Gruppenmanagement in der Mehrhundehaltung, gerade in solchen "Fällen", ist das kleine, feine Büchlein "Einmal Meutechef und zurück" von Patricia McCornell zu empfehlen. Man kann in der Mehrhundehaltung nämlich wirklich prima regulierend eingreifen, wenn man denn weiss, wann, wie und warum.
Was mich wegen der Frage der Sicherheit für beide Hunde noch interessieren würde:
Haben die beiden sich jemals in Eurer Abwesenheit in die Köppe gekriegt?LG, Chris
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Wer weiß, ob nicht ein Training bei einem vernünftigen !!!! Trainer nicht alles in Ordnung bringen kann... Es gibt ja einige Optionen, die man zur Zeit wahrnehmen kann und dann kann man immer noch weiter schauen und gucken, was weiter passiert...
Das ist nun das was wir zu nächst in Angriff nehmen. Ich hoffe nur ich finde einen wirklich kompetenten Trainer, der mir nicht nur das blöaue vom Himmel verspricht.
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Was mich wegen der Frage der Sicherheit für beide Hunde noch interessieren würde:
Haben die beiden sich jemals in Eurer Abwesenheit in die Köppe gekriegt?
LG, ChrisNein, da sie niemals unbeaufsichtigt zusammen sind. Ich denke aber auch das meine Freundin und ich, natürlich unbeabsichtig, nicht ganz unschuldig an der Situation sind, leider erkennen wir unseren Fehler nur nicht.
Sie sind aber auch oft mit der Mutter meiner Freundin alleine, da ist es noch nie zu irgendwelchen Außeinandersetzungen gekommen.
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