Hundewiese: fremde Hunde springen mich an, wie reagieren?
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Viktoria30 -
1. April 2011 um 15:19
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hallo,
wir haben hier auch solche exemplare, eigentlich sind es nhur die Jungspunde, wo die Besis aber dran arbeiten, also seh ich das nich so eng.
Nun haben wir hier aber auch noch einen 30 kg labbimix, der recht stürmisch is, 3jahre alt, und der springt einem auch mal ganz gern ins kreuz.

Was soll ich denn da bitte machen?
klar, kommt er von vorn und ich seh es, dann bekommt er in nein und das funzt auch meißt, aber hinten hab ich leider keine augen.
Wenn hier jemand nen guten vorschlag hat, bitte einfach raus damit.Die Besi kommt immer erst zu spät mit ihrem kommando, weil quatschen ja wichtiger is
ich seh das auch so, aber von hinten ins Kreuz
ich würde dem Hund sowie seiner Besi mitteilen
daß ich das nicht möchte, und das ganz unmißverständlich
, aber ich denke mein Dicker wär
da schneller
- Vor einem Moment
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Hi,
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Vielen Dank für eure Tipps und Erfahrungsberichte!
- auch die vielen unterschiedlichen Meinungen zur Erziehung und zur Kleidung auf der Hundewiese
lassen mich jetzt eine Weile grübeln ... werde den Besitzer des kleinen Flummis mal fragen, ob er einen besonderen Trick hat, damit der Kleine nicht die ganze Zeit an mir hochspringt, meinem eigenen Hund verbiete ich das Anspringen, es ihm völlig abzugewöhnen, ist schwierig, da habt ihr natürlich Recht. -
Ich finde es immer wieder erstaunlich, daß manche Hundebesitzer der Meinung sind, auf der Hundewiese kann sich ihr Hund verhalten wie Hintern auf Eimer. Leute anspringen, Kinder umrennen, fremde Menschen belästigen, ist alles das Pech vom Gegenüber, warum hält sich so ein empfindlicher Mensch auch auf der Hundewiese auf?
Ich finde das frech.
LG von Julie -
Zitat
Ich finde es immer wieder erstaunlich, daß manche Hundebesitzer der Meinung sind, auf der Hundewiese kann sich ihr Hund verhalten wie Hintern auf Eimer.
Ich glaube niemand ist dieser Meinung und ich habe die Postings hier auch nicht so gesehen. Es wird lediglich betont, dass man nicht davon ausgehen kann, dass auf einer Freilaufwiese Hunde jedes Alters sind die alle schon perfekt erzogen sind. Man muss einfach mit den Unzulänglichkeiten anderer Hundebesitzer rechnen. Ich persönlich finde es viel verlangt auf eine Hundewiese in Sonntagsklamotten zu gehen und sich aufzuregen, wenn ein wilder Watz einen anspringt. Das er das tut, heißt ja noch lange nicht, dass die Besitzer nicht mit ihm arbeiten aber Rom wurde nicht an einem Tag erbaut ...
Wenn ich auf einen Kinderspielplatz gehe, kann es mir auch passieren, dass mich ein Kind mit schmierigen Händen angrabbelt, da rege ich mich genauso wenig drüber auf.
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Gipsy ist auch so ne Kandidatin und was meint ihr, wie oft ich hör "och, das macht doch nix, die ist doch so süüüüüß" oder "heute regnet es ja nicht", ja, witzig, nen Hund unterscheidet da ja auch TOTAL...
MICH hat das so genervt, dass Gipsy dann mal 4 Wochen an der Schleppi lief
bei Hundekontakten hab ich sie abgeleint, aber war IMMER in ihrer unmittelbaren Nähe, hab schon beim ersten Anzeichen für "Menschen - anspringen" ein deutliches scharfes "Nein" von mir gegeben und jedes Alternativverhalten, vor allem mich anschauen (von sich aus und auf Kommando, kannte sie schon) bestärkt (geht über Stimme schon ganz toll und über Leckerlis oder Spiele noch besser)
inzwischen sehe ich zu 99%, wenn sie wieder "peilt", sie hat dann so ne bestimmte Körperhaltung, und sie ist sehr gut abrufbar
da ich noch einen zweiten Hund habe, auf den ich auch achten muss (nicht wegen anspringen, aber generell), kann es schon mal sein, dass ich es nicht rechtzeitig erkenne, dann kommt wieder das scharfe "Nein" und ein "Entschuldigung", wenn sie mir doch mal durch die Lappen gegangen ist
und den anderen Leuten sag ich immer "die darf nicht springen", mir wurscht, ob die das süß finden oder nicht
Gipsy hat sogar ein Signal für "spring an mir hoch", das heißt, sie DARF ja, aber eben nur auf KOMMANDOspringen mich fremde Hunde an, mache ich das selbe wie oben schon beschrieben: umdrehen, Knie hochziehen
sehe ich es rechtzeitig, gehe ich in die Hocke, egal, wie groß der Hund ist, so lang er auf mich freundlich wirkt
streicheln kann man ja auch unten
ich hab nämlich die Erfahrung gemacht, dass viele Besis das selbst gar nicht wollen, dass der Hund hochspringt -
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Ich wollte noch was ergänzen. Es kommt natürlich auch immer auf die persönliche Bereitschaft an, sich über sowas aufzuregen. Meine Bereitschaft ist da gering bis gar nicht vorhanden (außer wir haben hier das Beispiel des pitschnassen Labradors, da keimt doch ein Funken Unmut in mir :D, da finde ich es aber super, wie beim Beispiel des Bernhardiners, dass man den Besitzer einfach mal umarmt ... geteiltes Leid ist halbes Leid
).Es stellt sich mir also die Frage, warum soll ich mich über andere Hundehalter aufregen? Wenn ich damit anfange, dann habe ich viel zu tun und zwar ohne, dass ich es ändern kann. Ich kann anderen nicht vorschreiben, wie sie ihre Hunde zu erziehen haben (genauso wie ich Eltern nicht vorschreiben kann, wie sie ihre Kinder erziehen). Ich könnte jetzt jedesmal Trouble machen, wenn mich ein Hund anspringt oder einen Haftpflichtschaden melden, wegen meiner versauten Klamotten aber es ändert sich dadurch nichts, außer das ich unnütz Energien verschwende.
Andere Hundehalter lassen ihre Hunde anspringen, lassen sie ohne Leine zu angeleinten Hunden hin, bekommen ihre Hunde nicht abgerufen, machen Haufen nicht weg und und und ... wenn man möchte, kann man sich den ganzen Tag über sowas aufregen aber es hat keinen Wert, da gibt es wichtigeres denke ich mir.
Außerdem bin ich auch nicht perfekt und meine Hunde schon gar nicht. Ich finde es schön, wenn die Hundehalter dann gleich eingreifen ... aber manche sind wohl auch relativ hilflos. Aber ehrlich gesagt passiert sowas auch eher selten .. die meisten sind an der Erziehungsarbeit dran ... über die andere Ignoranten reg ich mich dann halt nicht auf und mit denen die ihre Hunde erziehen und die noch etwas wild sind, dreh ich dann ne Runde und unterhalte mich mit ihnen ... das ist viel netter als sich aufzuregen.
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Zitat
Ich wollte noch was ergänzen. Es kommt natürlich auch immer auf die persönliche Bereitschaft an, sich über sowas aufzuregen. Meine Bereitschaft ist da gering bis gar nicht vorhanden (außer wir haben hier das Beispiel des pitschnassen Labradors, da keimt doch ein Funken Unmut in mir :D, da finde ich es aber super, wie beim Beispiel des Bernhardiners, dass man den Besitzer einfach mal umarmt ... geteiltes Leid ist halbes Leid
).Es stellt sich mir also die Frage, warum soll ich mich über andere Hundehalter aufregen? Wenn ich damit anfange, dann habe ich viel zu tun und zwar ohne, dass ich es ändern kann. Ich kann anderen nicht vorschreiben, wie sie ihre Hunde zu erziehen haben (genauso wie ich Eltern nicht vorschreiben kann, wie sie ihre Kinder erziehen). Ich könnte jetzt jedesmal Trouble machen, wenn mich ein Hund anspringt oder einen Haftpflichtschaden melden, wegen meiner versauten Klamotten aber es ändert sich dadurch nichts, außer das ich unnütz Energien verschwende.
Andere Hundehalter lassen ihre Hunde anspringen, lassen sie ohne Leine zu angeleinten Hunden hin, bekommen ihre Hunde nicht abgerufen, machen Haufen nicht weg und und und ... wenn man möchte, kann man sich den ganzen Tag über sowas aufregen aber es hat keinen Wert, da gibt es wichtigeres denke ich mir.
Außerdem bin ich auch nicht perfekt und meine Hunde schon gar nicht. Ich finde es schön, wenn die Hundehalter dann gleich eingreifen ... aber manche sind wohl auch relativ hilflos. Aber ehrlich gesagt passiert sowas auch eher selten .. die meisten sind an der Erziehungsarbeit dran ... über die andere Ignoranten reg ich mich dann halt nicht auf und mit denen die ihre Hunde erziehen und die noch etwas wild sind, dreh ich dann ne Runde und unterhalte mich mit ihnen ... das ist viel netter als sich aufzuregen.
Danke für den Beitrag, mir gehts ähnlich. Ich habe in manchen Dingen auch höhere Ansprüche, als manche Hundehalter auf der Hundewiese, die man so trifft. Aber mich darüber aufregen...nö, mache ich nicht. Ich muss ja nicht mit den Hunden leben und es lebt sich mit ein bisschen Toleranz auch leichter und angenehmer. Oft sind die HH nämlich ganz nett und man kann vielleicht in einem Gespräch eher mal Tips geben, als wenn man den HH gleich beschimpft.
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Fantasmita: sehr schön gesagt...ähm geschrieben!
mit der bewussten entscheidung zur moderaten gelassenheit wird vieles im leben leichter :-)
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Hallo
Ich kenne das und finde es überaus lästig. Ich kenne es von beiden Seiten. Als Opfer denkt man "Heiliger, soll diese Trulla endlich ihren Hund hier wegholen ............." Auf der Seite des Schuldigen gehe ich SOFORT hin nehme Woody weg und entschuldige mich wirklich sehr...!! Mittlerweile macht Woody das nichtmehr, kein Problem. Aber die Hunde dann einfach so zu dir rennen lassen und bei dir lassen , zeugt meines erachtens nach grosser Intoleranz und nach Egoismus, ergo , kannst du nix machen. Ausser diesen Frauchen's das mal in einem Ton sagen, bei dem klar wird das du das nicht willst. Passiert's dann immernoch, ist das wirklich grosses Pech :-/
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Zitat
Hallo ihr Lieben,
ich gehe mit Labrador-Mix Moses (4,5 Monate) regelmäßig auf eine schöne Hundewiese, auf der viele gut sozialisierte Hunde unterschiedlichen Alters sind.
Einige Hunde dort riechen die Leckerchen in meiner Tasche und springen an mir hoch, ich wehre ab, indem ich "Nein" sage oder das Knie hebe oder mich umdrehe - und die Besitzer machen nichts, sondern sehen mir zu, wie ich mit ihren Hunden 'trainiere', dass dieses Verhalten nicht geht. Besonders bei zwei Hunden (ein Winzling und ein Riese) passiert dies jedes Mal, besonders der Winzling springt und springt und springt ...
Wie würdet ihr reagieren? Die Besitzer freundlich darauf hinweisen, dass sie ihren Hunden doch bitte konsequenter das Anspringen abgewöhnen sollen? Eigentlich ist das ja selbstverständlich. Wie sagt man es durch die Blume?

Bei Moses waren wir von Anfang an konsequent, er weißt, dass Anspringen nicht geht und bleibt fast immer unten, wenn er doch mal jemanden anspringt, sage ich "Nein" und er lässt es sofort.
ich würde die leckerchen zu hause lassen. futter hat auf einer hundewiese nichts zu suchen.
Wenn ich mit leckerchen auf einer hundewiese stehe,
muß ich mir der folgen bewusst sein. ich nehme einfluß auf die gesamtstimmung und übernehme die verantwortung für mein handeln.ob nun hunde an mir hochspringen , eine beisserei entsteht oder
ein "ungezogener" hund professionelles betteln lernt, liegt in meiner hand.warum sollte ich mich über die besitzer aufregen, wenn ich für die situation und meine
leckerchen selbst verantwortlich bin?
wenn ich möchte, dass meine hunde auf einer öffentlichen wiese kontakt mit anderen hunden haben,
muss ich kompromisse schließen.grüße krusti
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