Unglücklich mit Lucky
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Hallo,
da mein Hund gerade pennt, hab ich ein wenig zeit. mein Name ist Sandra und bin 14 Jahre alt.
Ich habe einen kleinen lieben Hund und bin nicht mehr glücklich.
Ich hab mir lange immer und immer wieder ein Hund gewünscht aber meine Eltern waren dagegen.
Doch irgendwannhaben die nachgegeben und mir ein Hund gekauft.
Mein Hund ist noch sehr jung (8 Monate) und heißt Lucky.
Er ist tollpatschig, verspielt machmal ein bissen dumm aber er ist sehr lieb. Ich hab ihn wirklich gern.
Er ist Stubenrein er hat nur 2 mal bei uns in die Wohnung gepinkelt. Das war allerdings nicht mit absicht, ich habe nur nicht erkannt das er raus wollte. Jetzt erkenne ich es gut wenn er raus muss.
Am Anfang durfte Lucky noch zu uns in die Wohnung und in der Nacht muss er immer alleine im Keller schlafen. Er hat dort ein großes Korb mit decken drin. Der Keller hat Licht und ist warm aber Lucky ist immer alleine unten. Meine Eltern wollen nicht das er bei uns in der Wohnung schläft weil die agnst haben das er was kaputt macht.
Abend muss er schon um 9 UHr runter in den Keller. Er weint aber nicht, er spielt dort mit Speilzeug zu fressen und trinken hat er auch.
Morgens bevor ich in die Schule gehe hole ich ihn raus. und muss ihn bei uns im Garten anbinden. Der Garten hat kein Zaun und deswegen muss ich ihn anbinden weil er sonst abhauen kann. Er hat ein Hundehaus das extra für ihn gebaut wurde. Ist ist wärmegedämmt und Regengeschützt. Mein Papa hat da so was komisches auf die Hundehütte drauf gemacht es ist schwarz und sieht aus wie Schmiergelpapier. Papa hat gesagt das ist dafür das kein Regen rein kommt.
Also Lucky ist auch dann sehr lange alleine bis ich von der Schule komme. Mein armer Lucky ist so alleine. Ich wünschte ich hätte mir keinen Hund gewünscht.
Meine Eltern arbeiten auch fast den ganzen Tag. Zum Mittagesssen darf der Hund hoch kommen und eine Stunde in der Wohnung bleiben. Dann muss er wieder runter. Bis ich meine Hausaufgaben gemacht habe, ist er wieder alleine. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben nicht und sag zu meinen Eltern das ich keine habe und schreibe die dann bei meiner Freundin ab bevor der Unterricht anfängt. Dann hab ich mehr Zeit mit meinem Hund was zu machen. Abend so gegen 6 uhr darf er dann wieder hoch bis er dann wieder um neun Uhr in den Keller muss.
Es tut mir so leid das ich mir ein Hund gewünscht habe. Ich bin so dumm gewesen.
Meine Eltern wollen nicht das er oben bleibt weil er so viele Haare verliert. Bisher dacht ich immer das ist normal bei Hunden.
Ich gehe nicht mehr mit Freunden weg, weil ich Lucky nicht immer alleine lassen will. Meine Freunde müssen zu mir kommen oder ich treffe mich mit meinen Freunden um mit Lucky spazieren zu gehn. Hätte ich gewusst das Lucky so bei uns leben muss dann hätte ich mir keinen Hund gewünscht.
Ich hab meine Eltern angesprochen Lucky weg zu geben. Aber die haben gesagt: Der hat sich jetzt schon an seine Umgebung und an uns gewohnt, das wäre nicht gut für Lucky ihn jetzt weg zu geben.Oder sie sagen er hat es bei uns besser als auf der Straße.
Aber ich habe gedacht es wäre vielleicht besser für Lucky.Ich kann meine Eltern ja auch ein bisschen verstehen, zuerst wünsch ich mir ein Hund, und dann will ich den Hund nicht mehr. Das ist halt schon dumm.
Auch eine Hundeschule habe ich vorgeschlagen, aber diw wollen das nicht.
Ich bemühe mich ihm immer etwas beizubringen.
Bis jetzt hört er auf sitz, komm, platz, leg dich hin, und auf mein pfeifen hört er auch.
Wenn ich mit ihm spazieren gehe dann lass ich ihn von der leine und er freut sich und rennt hin und her und hat viel spaß dabei. Natürlich lasse ich ihn nicht an der Straße ohne Leine. Mit anderen Hunden die man so auf dem Weg trifft, ist er immer bestens ausgekommen.Wenn er mal zu weit weg rennt, dann pfeife ich und schon steht er neben mir.
Aber wenn er an der Leine ist, dann ist er nicht mehr so glücklich. Er zerrt, reist, zieht und beißt in die Leine. Er hastt die Leine. Das würde ich aber auch wenn ich meistens an die Leine angekettet wäre.
Ich habe mir gedacht ich sage ich geh mit Lucky spazieren und bringe ihn ins Tierheim, Ich glaube dort würde er besser behandelt als bei mir daheim. Ich würde dem Tierheim mein geheim verstecktes Geld von 200 Euro überlassen, wenn sie den Lucky aufnehmen würden. Zu den Eltern könnte ich ja sagen das er abgehauen ist. Aber Lucky ist gechipt und der Arzt hat gesagt wenn er mal abhauen sollte, kann man ihn überall finden.
Ich weis nicht was ich machen soll. Ich will Lucky behalten. Er ist mein kleiner lieber Freund. Aber ich will auch das es ihm besser geht.
Wenn ich mit ihm zusammen bin, dann denke ich nicht daran in weg zu geben, dann denke ich immer das bekomme ich schon irgendwie hin. Aber ann, wenn er abends wieder in den Keller muss, dann werde ich immer traurig und denke darüber nach ihn doch weg zugeben. Mein Hund muss darunter leiden weil ich mir einen Hund wünschen musste. Das war wahrscheinlich der größte Fehler meines Lebens.Sandra
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Hallo Sandra,
ohje, die Haltung finde ich auch schlimm, aber dass du so ehrlich dadrüber schreibst finde ich ganz toll.
Ich kann mir denken wie du dich fühlst.
Vielleicht solltest du mal mehr mit deinen Eltern reden, so kann es meiner Meinung nach nicht weiter gehen, für Hund nicht und für dich auch nicht.
Könnt ihr Kompromisse eingehen?Er darf in die Wohnung, dafür staubsaugst du oder so?
Andererseits, wenn sich nichts ändert, würde ich ihn auch abgeben, ganz ehrlich, da würde ich deinen Eltern erklären, dass die Haltung so nicht ok ist und er sich auch an neue Besitzer gewöhnen wird mit der Zeit. -
Ohje, das klingt nach einer verzwickten Situation. :solace:
Ich finde es klasse, dass du dir so viele Gedanken um deinen Lucky machst. Schön wäre es natürlich gewesen, wenn vorher mit den Eltern abgesprochen wurde, wie genau der Hund bei euch leben sollte. Nun ist er aber da und so wie es sich anhört, ist die Situation für ihn nicht optimal.
Wenn du ihn wirklich behalten möchtest, würde ich vielleicht versuchen nochmal mit deinen Eltern zu reden. Wie ich sehe bist du 14 Jahre alt und übernimmst auch schon relativ viel Verantwortung mit dem Gassi gehen etc. Wie wäre es, wenn du deinen Eltern anbietest, dass du regelmäßig die Wohnung sauber machst? Wenn es sein muss eben auch alle 1 - 2 Tage Staubsaugen. Nachts kann er bei dir im Zimmer schlafen, dort kannst du aufpassen dass er nichts kaputt macht. Wenn er tagsüber allein sein muss (scheint leider eine ziemlich lange Zeit zu sein), dann kann man das trainieren und langsam aufbauen. Gerade wenn Lucky noch so jung ist wird er das sicher lernen, alleine zu bleiben ohne etwas kaputt zu machen.
Falls deine Eltern wirklich nicht mit sich reden lassen, wäre das Tierheim auch eine Option. Auch wenn es sehr traurig sein wird, aber gerade bei einem jungen Hund sind die Vermittlungschancen noch recht gut und vielleicht kommt er ja in eine Familie in deiner Nähe und du kannst ihn besuchen.
Ich drücke die Daumen, dass du zusammen mit deinen Eltern eine Lösung findet - im Sinne von Lucky. Hartnäckig bleiben zahlt sich immer aus, das habe ich bei meinen Eltern erfahren und sieht man auch bei dir. Alles Gute für dich und Lucky!
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Ja das ist sicher nicht toll für den Hund, und auch für dich ist diese Situation ganz schrecklich.
Wieso kann der Hund über den Tag nicht in den Keller? Vielleicht kannst du mal mit jemandem sprechen der dann das Gespräch mit deinen Eltern sucht?Jemanden der mit Hunden arbeitet so das deine Eltern merken das diese Haltung für den Hund wirklich nicht Optimal ist.
Ich wünsche dir viel Glück -
Ach Mensch du tust mir so leid und Lucky natürlich auch...
Ich weiß nicht was ich machen würde. -
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Erinnert mich an meine Nachbarn, nur das mit der Hündin zusätzlich noch nicht mal wer spazieren geht und die gar nicht ins Haus darf, außer Keller..
Ich finde es wahnsinnig gut dass du dir solche Gedanken machst, das zeigt dass du ziemlich reif bist.
Ich würde auch das Gespräch mit meinen Eltern suchen und sonst eventuell wirklich abgeben.. -
Hallo Sandra,
Deine und Luckys Geschichte macht mich gerade sehr betroffen.Aus Deinen Zeilen spricht soviel Verständnis und Fürsorge für Deinen Hund, ich musste mich mehrmals vergewissern, ob ich mit mit Deinen 14 Jahren nicht doch verlesen habe.
Ich sprech jetzt mal einige der Kritikpunkte an, die Deine Eltern als Argument für den Hund ausserhalb der familiären Gemeinschaft angeben (eine vornehme Umschreibung für den Keller....)
Deine Eltern möchten nicht, dass der Hund in der Wohnung etwas kaputt macht.
Das ist eine reine Erziehungsfrage. Zugegeben, Welpen und noch sehr junge Hunde sind berühmt-berüchtigt dafür, dass sie alles mögliche und unmögliche annagen. Behält man den Hund aber im Auge, erzieht ihn dementsprechend und bietet grad einem Hund regelmäßig erlaubte Sachen zum Kauen an, muss keine Wohnung eines Hundehalters einem Trümmerfeld gleichen. Gut, kostbare Ming-Vasen habe ich mit meinen 5 Hunden jetzt nicht und spätestens bei einer nötigen OP für einen meiner Hunde würde ich sie eh meistbietend versteigern.
Aber mein Mann und ich - wir leben in einem ganz normalen Haushalt und haben insgesamt 8 Hunde gehabt bisher - die materiellen Schäden halten sich mit ein wenig Umsicht in Grenzen.
Es spricht auch überhaupt nix dagegen, einen noch jungen Hund während der Abwesenheit aller sonstigen Familienmitglieder in einem Raum unterzubringen, in dem er möglichst wenig Schaden - sowohl an sich selbst, z. B. wegen Elektro-Kabeln, als auch an der Einrichtung anrichten kann.Mir ist nicht ganz klar, was die Tageszeiten (mittags und spätnachmittags bis abends) an denen Lucky bei Euch sein darf, von denen unterscheidet, wo er es nicht darf.
Wo ist das Problem, wenn Lucky mit drinnen bei Dir ist, wenn Du Hausaufgaben machst.
Du könntest dann nicht Deine ganze Aufmerksamkeit auf ihn richten, denn Du musst Dich ja auch auf die Hausaufgaben konzentrieren - aber bekäme Lucky derweil einen tollen Kauknochen, wäre er zufrieden und beschäftigt und einfach in Deiner Nähe.Ob ein Hund in der Abwesenheit all seiner Menschen tagsüber (Arbeiten und Schule müssen einfach sein, das ist klar) nun glücklicher ist, wenn er drinnen allein in der Wohnung wartet oder wenn er draussen eine witterungsgeschützte Hütte hat, an der er - lang genug - angebunden ist, ganz ehrlich, das weiss ich nicht.
Mal ein paar Stunden warten, bis seine Menschen vom Geldverdienen heimkommen, muss eigentlich jeder Hund, meine und die meisten anderen schlafen in der Zeit - Hunde brauchen wesentlich mehr Schlaf als wir Menschen, deshalb finde ich DAS jetzt gar nicht so dramatisch für Deinen Lucky.ABER - der Unterschied zwischen Lucky und vielen anderen Hunden ist der, dass die meisten anderen Hunde dafür den Rest des Tages mit oder zumindest direkt bei ihren Menschen verbringen dürfen.
Deine Eltern wollen nicht, dass Lucky oben bleibt, weil er soviele Haare verliert.
Klar, verliert ein Hund Haare. Aber diese Erkenntnis springt einen nicht erst an, wenn ein Hund nun mal schon da ist.
Was DU machen könntest - Lucky (was für eine Rasse/Mix ist er denn?) möglichst oft und zwar draussen zu bürsten, ihm regelmäßig die Unterwolle rauszukämmen und öfter mal den Staubsauger zu schwingen.
Je nach Hunderasse geht das recht flott - und man muss nicht die Hausfrau des Jahres sein, um einmal am Tag für ein paar Minuten dem Staubsauger Bewegung zu verschaffen.Damit könnte man die Bedenken Deiner Eltern auf ein absolutes Minimum reduzieren...
Mein Tipp wäre - Du fängst erst mit dem super-gründlichen Bürsten und mit dem Staubsaugen an und bittest dann um eine Verlängerung der Lucky-indoor-Zeiten. Manchmal muss man etwas in Vorleistung gehen.Eine Hundeschule wollen Deine Eltern nicht.
Ich kann mir bei Deiner Erzählung kaum vorstellen, dass Deine Eltern bei Luckys Erziehung großartig mitmachen. Dazu scheint einfach das Interesse an dem Kerle zu fehlen. Muss auch nicht zwangsläufig sein - aber beim 1. Hund braucht eigentlich jeder Hilfe.
Deshalb finde ich es ziemlich schade, wenn Du nicht in eine Hundeschule mit ihm darfst. Eine Hundeschule in einem Verein kostet noch nicht mal viel - da zahlt man den Jahresbeitrag und kann zum Training, sooft man will.Eine 14-jährige mit der Hundeausbildung ganz allein dastehen zu lassen, das halte ich *diplomatenmodus ein* für ausgesprochen unklug *diplomatenmodus aus* (vielleicht läßt Du Deine Eltern hier ja mal lesen, oder druckst ihnen unsere Antworten aus...
). Du scheinst ja schon einiges mit Lucky geschafft zu haben in Sachen Ausbildung - Hut ab dafür - aber gerade, was die Leinenführigkeit angeht, ist Hilfe oft nötig und Euch steht in Sachen Pupertät (des Hundes jetzt, nicht Deine
) möglicherweise noch Einiges bevor, wo sich das Verhalten und der Gehorsam Luckys noch mal arg verschlechtern können und wo spätestens dann die meisten Hundehalter DOCH in der Hundeschule landen.
Eigentlich würde ja Eure ganze Familie davon profitieren, wenn Lucky eine super-gute Ausbildung erfährt.
Vielleicht denken Deine Eltern, dass das verflixt teuer ist? Da könntest Du Dich informieren - und vielleicht kannst Du Dir " 1 Jahr Hundeschule" auch von den Großeltern zum Geburtstag wünschen. (beim Hundeverein hier in der Nähe kostet der Jahresbeitrag 65,-€ - dafür könnte ich mit fünf Hunden hin, sooft ich wollte...)Vielleicht findest Du noch Möglichkeiten, Dir und Lucky ein wenig zu helfen.
Wenns wirklich keine HuSchu sein sollte - vielleicht findest Du einen netten Hundehalter, der sich mit Dir und Lucky trifft und mit Euch übt.
Vielleicht schaffst Du es, Deine Eltern durch ruhige Hartnäckigkeit zu überzeugen, dass Lucky irgendwann doch mehr Zeit bei Euch verbringen kann.
Ein Hund ist nun mal kein Tennisschläger, den man bei "Nichtgebrauch" in den Schrank stellen kann.Und ich finde nicht, dass der Wunsch nach einem Hund ein Fehler ist.
Du hast - soweit man es aus Deiner Geschichte rauslesen kann - keinen Fehler gemacht, ganz im Gegenteil, aus meiner Sicht, machst Du Dir für Dein Alter überdurchschnittlich viele Gedanken um Lucky und tust schon sehr viel, um es ihm angenehmer zu machen.Jetzt mal ganz ohne Diplomatenmodus:
Lucky muss nicht leiden, weil Du Dir einen Hund gewünscht hast. Lucky muss leiden (vielleicht nicht so arg, wie Du grad denkst, aber er könnte es mit Sicherheit deutlich besser haben!), weil Deine Eltern Dir diesen Wunsch erfüllt haben, ohne voll und ganz dahinter zu stehen. Das geht genau dann, wenn es um ein Lebewesen mit Bedürfnissen geht, nun mal einfach nicht. Da müssen dann schon alle an einem Strang ziehen.Wenn DU jetzt überlegst, ob nicht woanders ein besseres Zuhause für ihn zu finden sein könnte, hat das nichts mit "jugendlichem Wankelmut" zu tun - Du tust doch alles, was in Deiner Macht stehst, Du magst ihn und Du hast nicht nur nicht das Interesse an ihm verloren, sondern im Gegenteil, Du stellst Luckys Wohlbefinden über Deines - das ist ein sehr fürsorgliches und erwachsenes Verhalten.
Mach jetzt mal nichts "Unausgegorenes" - WENN Lucky woanders hin soll, dann soll es für ihn ja besser sein als jetzt. DAzu bräuchtest Du mindestens einen Erwachsenen, der Dir hilft, das Richtige für Lucky zu tun.
Überleg Dir mal in Ruhe, ob Du nicht meinst, dass man mit Deinen Eltern vielleicht den ein oder anderen Kompromiß schließen kann. Vielleicht hast Du ja einen Erwachsenen in der Verwandschaft, den Du Dir zur Hilfe holen kannst, was die Argumentation mit der HuSchu angeht (man gut, dass es beim Führerschein Pflichtstunden gibt - Deine Eltern würden Dich sonst wohl auch ohne Fahrstunden fahren lassen... *scherzschild hochhalt*
)Vielleicht hast Du ja auch nur DEINE Sicht der Dinge geschrieben - oft hat eine Geschichte ja 2 Seiten.
Geh einfach noch mal in Dich - wie sieht wohl die Seite Deiner Eltern aus?
GAbs vorher Absprachen, die jetzt vielleicht doch nicht eingehalten wurden?
Was würden Deine Eltern jetzt vielleicht zum Thema Hund in einem Kinderforum über Dich und den Hund schreiben?Man kann ein- und dieselbe Sache von einem ganz anderen Standpunkt aus nämlich plötzlich ganz anders beurteilen. Da geht es nicht um "wer hat REcht", sondern um "wie sieht der andere das?"
Auf jeden Fall, Sandra, wünsche ich Dir und Lucky eine Lösung, die für Euch beide gut ist und am allerbesten eine, in denen Deine Familie zu einem hundegerechteren Kompromiss finden kann.
Eventuell "füllst" Du Luckys Tagesablauf mal noch mit Zahlen. Wann darf er wie lange mit zu Euch, wie lange am Tag bist Du wann mit ihm unterwegs?
Liebe Grüße,
Chris -
Hallo Sandra,
ich habe deinen Text gerade gelesen und finde die Situation für dich und deinen Hund wirklich sehr traurig. Aber ich bewundere deinen Mut und deine Ehrlichkeit sowie dein Verantwortungsbewusstsein (für dein Alter nicht unbedingt selbstverständlich, aber bei vielen Erwachsenen auch nicht). Genauso, wie du darum gekämpft hast, einen Hund zu bekommen, solltest du jetzt auch darum kämpfen, ihm das Beste zu geben! Ich hoffe sehr, dass du mit deinen Eltern zusammen eine Lösung findest - die eigentlich nur lauten kann, dass der Hund zu euch in die Wohnung bzw. in dein Zimmer kommt. Vielleicht klappt es ja mit einem Kompromiss (z. B. dass du regelmäßig staubsaugst oder so), so dass deine Eltern ihre Befürchtungen (z. B. Hundehaare überall) bei einem Hund in der Wohnung verlieren. Sprecht einfach noch einmal in Ruhe miteinander!

Liebe Grüße, Kathrin
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Das ist ja schlimm
Aber ich finde es toll,du siehst,dass was geändert werden muss!
Was ist Lucky denn für ein Hund?Sorry,wenn ich es überlesen habe!
Liebe grüsse!
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Hallo sandlucky,
verzwickte Situation. :/
Mach dir keine Vorwürfe! Woher hättest du wissen sollen, dass es deinem Lucky so ergeht? :solace:Darf ich fragen, woher du kommst? Vielleicht gibt es ja jemanden hier im Forum, der vor Ort helfen kann.
LG
Shalea - Vor einem Moment
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