Wird mein Hund mich beschützen?
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Guten Morgen,
ich habe nun deine anderen Beiträge gelesen.
Anstatt zu fragen, ob dein Hund dich beschützen wird (weil er eine "Bürste" hatte, welche wohl eher eine "Angstbürste" war...)
, solltest du dich besser mit Lern - und Ausdrucksverhalten von Hunden befassen und wie man in Angstsituationen reagiert und wie man einen Hund führt.
Beschützen ist nämlich deine Aufgabe und nicht die des Hundes.Gruß
Leo -
17. Februar 2011 um 10:09
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Wird mein Hund mich beschützen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Nee er soll eben keine Angst mehr haben und bei Bedarf nach vorne gehen...
Bei Bedarf?
Wann tritt dieser Bedarf ein?
Wer entscheidet, wann Bedarf ist?
Du? Dann müsstest Du den Hund scharfmachen - da ist ein nogo.
Der Hund? Dann stell Dich schonmal drauf ein, dass er eine ganz andere Ansicht von "Bedarf" haben wird als Du - und mit der Zeit, wird der "Bedarf" sich auch immer weiter ausweiten.Für mich gilt:
Bedarf gibt es grundsätzlich nicht.Du bist das Herrchen.
Es ist Deine Aufgabe, Dich und Deinen Hund zu schützen. -
Zitat
dazu schreib ich jetzt lieber nichts, sonst kommt der TS nur auf dumme Gedanken

Eben...wobei er die scheinbar schon hat. Da holt man sich extra nen Bullterrier um Eindruck zu hinterlassen und nun is der Hund nen Hosenscheisser, was für ein Ärger
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Zitat
Autsch, Byron....Terrier neigen bei angst dazu nach vorn zu gehen.... Souverän sind sie dezent der Meinung: "Besi`s Job!!!", und bleiben ungerührt sitzen....
Letzteres ist mir entschieden lieber!
Er möchte aber scheinbar dass der Hund keine Angst hat und bestimmte Dinge klärt ...Was ein Angstbeisser ist weiß ich auch
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Zitat
Bei Bedarf?
Wann tritt dieser Bedarf ein?
Wer entscheidet, wann Bedarf ist?
Du? Dann müsstest Du den Hund scharfmachen - da ist ein nogo.
Der Hund? Dann stell Dich schonmal drauf ein, dass er eine ganz andere Ansicht von "Bedarf" haben wird als Du - und mit der Zeit, wird der "Bedarf" sich auch immer weiter ausweiten.Für mich gilt:
Bedarf gibt es grundsätzlich nicht.Du bist das Herrchen.
Es ist Deine Aufgabe, Dich und Deinen Hund zu schützen.Deinen Appell solltest du an jemand anderen richten... ich habe keinen Bedarf meinen Hund solche Situationen regeln zu lassen
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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ZitatAlles anzeigen
Bei Bedarf?
Wann tritt dieser Bedarf ein?
Wer entscheidet, wann Bedarf ist?
Du? Dann müsstest Du den Hund scharfmachen - da ist ein nogo.
Der Hund? Dann stell Dich schonmal drauf ein, dass er eine ganz andere Ansicht von "Bedarf" haben wird als Du - und mit der Zeit, wird der "Bedarf" sich auch immer weiter ausweiten.Für mich gilt:
Bedarf gibt es grundsätzlich nicht.Du bist das Herrchen.
Es ist Deine Aufgabe, Dich und Deinen Hund zu schützen.
Das hat doch Byron geschrieben(und nicht der TS)... ironisch gemeint.
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Byron, es war nicht an Dich gerichtet sondern auf Deine Aussage bezogen.
Ob Du die jetzt triffst oder ob Du sie stellvertretend für die TS triffst - dafür isses ja ne Diskussion, ne?
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Na dann is ja gut, man kann mir ja viel nachsagen aber mit solchen Aussagen will ich nun beim besten Willen nicht in Zusammenhang gebracht werden

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Zitat
Na dann is ja gut, man kann mir ja viel nachsagen aber mit solchen Aussagen will ich nun beim besten Willen nicht in Zusammenhang gebracht werden

Wirst Du doch auch nicht!
-Grüsse,Birgit
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Das Aufstellen der sogenannten "Bürste" ist zunächst einmal ein Zeichen von Unsicherheit.
Hier wird oft irrtümlich angenommen das dies Aggression sei, genau wie die Legende das Schwanzwedeln ein Zeichen von Freude ist. Tatsächlich ist auch Schwanzwedeln zuerst einmal ein Zeichen von Stress, ob positiv oder negativ sei einmal dahingestellt, das ist situationsbezogen.Bezugnehmend auf die Darstellung der Frage ist sogar eine latente Gefahr vorhanden:
Der Hund ist auch im (eigenen) Revier unsicher und hat wohl auch schon Angsttendenzen gezeigt.
Daher würde ich die Beschützung (hmmm... vor was oder wem eigentlich???) erstmal verneinen und empfehlen ein Training mit ihm zu absolvieren. Denn genau dieses Verhalten ebnet den Weg zur ungewünschten Schlagzeile :"Hundehalter von eigenem Hund gebissen".
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