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Husky macht nicht mehr sitz

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    Ich habe ein Problem mit meiner Husky-Hündin: Ich habe mit ihr das Heranrufen und das Sitz geübt und bis vor 3 Tagen ging alles perfekt, aber jetzt auf einmal seit 3 Tagen geht nichts mehr.


    Ein kleines Stück vor meinem Haus geht es noch, aber wenn wir weiter weg sind vom Haus dann nicht mehr. Hier liegt auch kein Schnee und es ist auch nicht nass und ich habe sie auch immer nur ganz kurz sitzen lassen, damit es ihr nicht zu kalt wird. Die meiste Zeit haben wir im Haus geübt. Daran liegt es also nicht, und wenn wir dichter am Haus wieder sind dann geht es ja auch wieder. Dann kann sie wieder alles perfekt.


    Ich nehme an, daß sie außerhalb der Einfahrt einfach zu aufgeregt ist, aber warum hatte es dann die ganze Zeit davor so gut geklappt auch außerhalb unseres Grundstücks? Ihre Trainerin meint es sei die "Husky-Sturköpfigkeit". Aber ich frag mich warum dann alles bis vor kurzem noch so gut geklappt hat.


    Wenn ich jetzt draußen "sitz" sage, dann guckt sie mich nicht mal mehr an und steht stocksteif wie ein Esel und rührt sich nicht. Das "hier" klappt auch nicht mehr. Sie nimmt draußen auch meistens keine Leckerlis. Da kann ich mit Wurst und Käse kommen...das interessiert sie draußen nicht. Selbst wenn keine Ablenkung da ist und wir ganz allein sind. Damit ist sie also nicht zu locken.


    Wie kann ich sie dazu bringen wieder zu kommen und wieder sitz zu machen?


    Liebe Grüße
    J

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  • je weiter ihr vom Haus weg seid, desto ungewohnter ist die Umgebung. Ungewohnt=Ablenkung.


    Die Übung wird einfach schwieriger und du musst auch das üben.


    Es ist nicht das gleiche im Haus und irgenwo aufm Spazierweg. Das ist eine viel höhere Herausforderung.

    Liebe Grüße von Sandra
    mit
    Milo (Australian Shepherd *07.09.09) und Cole (Australian Shepherd *22.04.2016)

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  • Zusätzlich zu den Ablenkungen:


    Ein Hund lernt orts/ bzw. situationsgebunden. Das heißt, alles was bei Sitz dabei ist, speichert er ab. Sitz = Hintern runter = im Wohnzimmer = am Teppich = Licht brennt = Fernseher läuft etc.
    All das speichert ein Hund mit ab. Man muss das gewünschte Verhalten in anderen Situationen auch neu lernen, damit der Hund versteht, dass Sitz = Hintern runter heißt, unabhängig davon, was sonst rund herum ist.

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sie ist 8 Jahre alt und bevor sie zu mir gekommen ist hat sie bei einem Züchter in einem überfüllten Zwinger gewohnt und nie irgendetwas gelernt.


    Das Herankommen habe ich im Haus angefangen zu üben, "hier" gerufen und sie immer wenn sie gekommen ist mit Leckerli belohnt. Das ging ja im Haus weil sie wusste, daß es wenn sie kommt eine Belohnung gibt. Später ist sie dann auch draußen beim Heranrufen gekommen, obwohl sie draußen keine Leckerlis nimmt, aber sie ist trotzdem gekommen. Beim Sitz war es genauso. Aber da habe ich ihr das Leckerli vorher nicht gezeigt, damit sie auch ohne Leckerli sitz macht.

  • Hunde verknüpfen Trainingseinheiten gerne mit den Orten, wo es trainiert wird. Deswegen sollte man KOmmandos immer generalisieren.


    Dein Hund verknüpft als das Grundstück mit seinem z.H. und macht deshalb dort noch mit.


    In ungewohnter Umgebung gibt es halt viel zu viel Ablenkung für ihn. Und selbst wenn du denkst, hier ist nicht viel Ablenkung, weißt du ja nicht, was für Gerüche ihm gerade in die Nase steigen.


    Also ich würde einfach die Kommandos nochmal in ungewohnter Umgebung aufbauen.

    Liebe Grüße,
    Alex



    Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    F. Nietzsche



    DonToy&JohnBoy

  • Der Westi ist vor fast zwei Jahren schon gestorben.


    Ja, es ist wohl die Ablenkung. Ich wundere mich nur, daß es wochenlang draußen alles ging und jetzt so abrupt gar nicht mehr. Die ganzen letzten Wochen über hat es weit weg vom Haus immer geklappt aber jetzt nicht mehr.

  • Ich habe sie jetzt schon fast 4 Jahre. Die größte Zeit war ans draußen Hinsetzen und Herankommen gar nicht zu denken. Da war ich schon froh wenn ich sie unterwegs nicht verloren habe und sie heil wieder nach Hause bringen konnte. Sie hat sich immer aus dem Geschirr befreit. Sitz und Platz hatte ich ihr schon damals beigebracht, aber das ging auch nur im Haus.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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