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Hundehaltung in Eigentumswohnung

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    Hallo Fories


    ich spiele mit den gedanken in Zukunft mir eventuell eine Wohnung zu kaufen. Unter anderen um mit meiner Hundehaltung unabhängig von irgendwelchen Vermietern und Nachbarn zu sein
    Jetzt hat mir aber ne Freundin gesagt, dass in ner ETW Hundehaltung keinesfalls einfach so erlaubt ist
    Stimmt das? und falls ja warum? es wäre dann doch meins


    Danke im Voraus

    Oujo: *23.11.2008 + 15.04.2011
    Maho




    Nankurunaisa!

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  • hallo,


    deine freundin hat recht. die hausgemeinschaft kann beschließen, dass hundehaltung nicht erlaubt wird.


    gruß marion

  • Soweit mir bekannt ist muss die Eigentümergemeinschaft damit einverstanden sein. Haben allerdings einige Eigentümer schon Hunde entfällt dieses.So ist es zumindest bei uns.


    Lg
    Welldone

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  • Jupp, die Gemeinschaft kann es verbieten - genauso wie es Vermieter für Mehrfamilienhäuser verbieten dürfen.


    Aber die wenigsten haben da wirklich Interesse daran. Je größer die Gemeinschaft, umso schwerer irgendwelche Verbote durchzukriegen.


    Wenn schon Hunde da sind, kannst du ein Verbot als Gemeinschaft natürlich vergessen sprich, dann ists auf jeden Fall erlaubt.

    ~~~~~~What you give is what you get~~~~~~
    Kritik an anderen hat noch nie die eigene Leistung erspart
    ***Lena - Labrador-Dalmatiner-X-Mix geb. 06/2007***

  • Hallo!


    Bei uns war es auch so, dass bereits ein Hund im Haus vorhanden war. Wir haben nicht gefragt, sondern die Nachbarn vor vollendete Tatsachen gestellt. War nie ein Problem. Gleiches Recht für alle.


    Hab jedoch mal im Nachhinein in die Hausordnung gesehen. Dort ist keine Regelung zur Haustierhaltung zu finden. Würd halt vorher schauen, wie das in der Eigentümergemeinschaft geregelt ist.


    Bei uns in der Nachbarschaft gibt es fast nur Eigentumswohnungen. Bei allen ist Hundehaltung kein Problem.


    Guten Rutsch
    lg Andrea

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Leider hat die Eogentümergemeinschaft die Macht.
    Was dort beschlossen wird gilt.
    Da würde ich mich vorher genau erkundigen, was da alles geschrieben steht.

  • Zitat

    Jetzt hat mir aber ne Freundin gesagt, dass in ner ETW Hundehaltung keinesfalls einfach so erlaubt ist
    Stimmt das? und falls ja warum? es wäre dann doch meins

    Ja es wäre Deins.
    Aber Du lebst dort nicht allein wie in einem eigenen Haus. Deshalb gibt's Regeln, die Dich unter Umständen auch bezüglich Deines Eigentums einschränken. Wenn Du z.B neue Fenster einbauen, in Deinem Gartenanteil ein Gartenhäuschen aufstellen oder auf Deinem Balkon eine Satellitenschüssel installieren willst, musst Du erst die Eigentümerversammlung fragen.


    Für Eigentumswohnungen gibt es sowas wie eine Teilungserklärung, bzw eine Gemeinschaftsordnung (schau nach bei Google), da steht drin, was Du darfst und was nicht.


    Und wenn da drin steht,
    daß Hundehaltung erlaubt ist,
    darfst Du prinzipiell einen Hund halten
    und keine Eigentümerversammlung kann daran etwas ändern.
    Es sei denn,
    Dein Hund stört durch Gebell, Geruch, Dreck...
    Dann kann die Eigentümerversammlung beschließen, daß dieser bestimmte Hund weg muß.
    Außerdem kann die Eigentümerversammlung die Hundehaltung beschränken (nur ein Hund statt zwei oder drei)

    Liebe Grüße lunanuova

  • Jupp...
    und genau aus diesen Gründen würde ich dazu raten lieber ein kleines aber komplett eigenes Häuschen zu kaufen statt einer ETW.


    Da können zwar auch die Nachbarn juristisch gegen Hundehaltung einschreiten - aber nur wenn die Hunde wirklich mit nicht mehr vertretbarer Lärm- und/oder Geruchsbelästigung verbunden sind.

  • Hallo
    Wir hatten schon unsere Eigentumswohnug, als wir unseren Hund angeschafft haben.Da in der Teilungserklärung die Hundehaltung nicht verboten war, haben wir den Hausverwalter informiert und das wars auch schon.Dachten wir zumindest.
    In der nächsten Eigentümerversammlung hat dann ein unangenehmer Miteigentümer(er legt sich eigentlich mit jedem an) das Thema angeschnitten,mit der Begründung,der Hund sei nicht unerheblich groß und könne eine Gefahr darstellen.Da ich einen Golden Retriever besitze und wir gerade in der Ausbildung zum Begleithund waren,wurden seine Einwände eher belächelt.
    Heute weiß ich wie gut es war die Teilungserklärung vor der Hundeanschaffung angeschaut zu haben.Ich war damit auf der sicheren Seite und hätte im Zweifelsfall auch juristisch gut dagestanden.
    Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich auch zum Häuschen tendieren.Mit Hund eine bessere Alternative.
    Schöne Grüße
    Ute

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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