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Welpen allein - wirklich todesangst? Die Pizza-Hunde

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    Man sagt ja, dass ein alleingelassener Welpe in der "Natur" (das ist schon fragwürdig beim Hund) sterben würde und er deshalb instinktiv Panik hätte.


    Ich lese zur Zeit de ganzen Bloch-Bücher... Zur Zeit lese ich die Pizza-Hunde.
    Diese Hunde werfen in der Regel nur ganz wenig Welpen. (1-3)
    In einem Fall z.B. gabs nur einen Welpen. Aber die Mutterhündin ist nicht dauerhaft beim Welpen. Sie besorgt Futter, geht sich entspannen... und da sitzt Welpi ganz allein in seiner Höhle.
    Da war noch nicht mal wie oft bei Wölfen ein Babysitter dabei. Ne, der Knirps war regelmäßig bis zu 40min glaub ich allein.


    Versteht mich nicht falsch, ich will hier nicht dazu aufrufen Welpen sorglos 8 Std. allein zu lassen.


    Mein Kleiner z.B. lernt es zur Zeit auch in Minni-Schritten. (Wäsche hocholen, Briefkasten) und das auch erst, seit er jetzt spürbar "angekommen" ist und sich eingewöhnt hat.


    Trotzdem machte mich das gestern nachdenklich. Ich denke schon wie machen oft zu viel Gedöns ums allein bleiben, oder?
    Diese Mutterhündin sagt einfach: Tja Kleiner, Mama muss essen holen und dann muss der Zwerg da durch. Punkt.

    mit Jack (Weißer Schäferhund) *15.10.2010


    und Whisky (DSH ) *04.09.1998 + 14.05.2010 im Herzen.

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  • Nö, ich sehe das genauso.
    Bei mir war das Alleinsein sicherlich nicht Bilderbuchmäßig aufgebaut, aber ich habe es aus dem Bauch heraus gemacht.
    Briefkasten, Müll wegbringen, einkaufen.
    Da wurde kein großes Gedöns gemacht, sondern ich bin einfach gegangen.
    Die Hunde haben es so ruckzuck gelernt, weil ich nicht gedacht habe :schockiert: ich muss jetzt Alleinsein üben, nein, der Welpe musste lernen, dass ich eben auch nicht immer da bin.
    So wurde auch von vornherein die Badtür geschlossen, wenn ich da drin war.
    Und oh mein Gott, den Hunden hat es nicht geschadet :gott: :p


    Grüzzle
    Bibi, die sich wünschen würde, dass die Menschen mehr zum Bauchgefühl zurück kommen und Hunde wie Hunde behandeln...

  • Hallo miteinander...


    wir haben zwar Probleme mit unserem Welpen aber das mit dem "Alleinsein lernen" klappt bestens...


    Ich habe es genau so gemacht wie ihr, Badezimmertür geschlossen wenn ich drin war, mal ins Schlafzimmer gegangen, , Briefkasten u.s.w


    Natürlich hat Kira bei den ersten malen gewimmert und vor der Tür auf mich gewartet. Inzwichen weiß sie aber das ich immer wiederkomme und ist nach zwei, drei Minuten gejaule ganz ruhig.


    Wie lange habt ihr denn geübt bis ihr die Zeit verlängert habt ( einkaufen )?


    Liebe Grüße


    Jenny

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  • Die restlichen Hunde scheren sich wohl nicht wirklich um den Welpen. Und nein, sie waren auch nicht in der Nähe. Die Hündin stand im Gegensatz zu einer Wolfsmutter recht allein mit ihrem Nachwuchs.
    Die Mutter lief regelmäßig zu den Plätzen wo die Tierschützer Futter hinstellen und brachte dies dann dem Welpen. Da war kein anderer Hund beim Welpen.


    Beim "Entspannen" lag die Hündin in Hörweite, soweit ich das verstanden habe.

    mit Jack (Weißer Schäferhund) *15.10.2010


    und Whisky (DSH ) *04.09.1998 + 14.05.2010 im Herzen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • :smile:
    interessantes Thema !


    Ich denke von Natur aus sind Welpen mit einer "Alarmanlage" ausgerüstet da sie tatsächlich allein in Todesgefahr sind...gefressen zu werden, verhungern ect...
    Für üblich bleibt ein Welpe in der Wildnis nie allein, idealerweise ist ein Rudel da, Geschwister ect...


    Befindet sich ein Welpe allein in einer Großstadtwohnung, löst er sofort seine automatische Alarmanlage aus obwohl er in völliger Sicherheit ist.
    Kann zuweilen sich ziemlich dramatisch anhören, Frauchen (Herrchen) kommt zurück gerannt, nimmt in den Arm, knuddelt, quält sich mit Selbstvorwürfe...


    Wauwau wedelt mit dem schwanz, schleckt einen wie blöd ab und hat sich ruckzuck die erste Lektion eingeprängt:


    jaulen ist was ganz feines !


    :lachtot:


    Aber wer kann da schon -nein- sagen ?

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

  • Ich sehe das auch so.
    Ich mache da auch kein riesen Drama draus mit dem allein lassen, wenn ich zum Briefkasten muss dann gehe ich einfach, wenn ich jemanden zum Auto bringen will dann tue ich das und wenn die Verabschiedung dann mal 15min. dauert dann ist das so.
    Letztens erst hatten wir die Situartion das Carlo im Wohnzimmer lag und genüsslich an einen Schweineohr genargt hat, wir mussten einkaufen. Jetzt war die Überlegung ihn in seiner kauerrei unterbrechen und wie sonst immer mitnehmen oder einfach gehen?!
    Wir sind gegangen ohne Tamtam und Getöse, Carlo das erstemal allein zuhause und das 30-45min lag.
    Was soll ich sagen, als wir nachhause kamen, lebtet der Hund noch, die Wohnung sah aus wie immer, kein häufchen, keine Pfütze, Hundi ging es super, als ob nix gewesen wäre.

    +***.*.*.+*+***..*.+ .+ . * . * . * .*+* *.
    ()_()_.-""-.,/)-------French Bully
    ; . . `; -._ , `)_--------- Carlo
    ( o_ )` __,) `-._)---------05.09.2010
    +***.*.*.+*+***..*.+ .+ . * . * . * .*+* *.

  • Ich seh da auch eher ein menschengemachtes Problem. Das fängt ja schon damit an, dass am Anfang oft den ganzen Tag irgendwer um den Welpen drumherum ist...


    Mein Wurf ist vom ersten Tag nach der Geburt an allein geblieben - nämlich dann, wenn Mama Gassi gegangen ist. ;)


    Überhaupt hockt die Mutterhündin realtiv schnell überhaupt nicht mehr dauernd bei den Welpen.


    Wichtig ist es, dass der Welpe eine "Höhle" oder sowas hat, in der er sich wohlfühlt. Daher hatte ich meine Welpen ja alle an sowas gewöhnt. Die kannten es übrigens schon bei mir für gut eine Stunde ganz allein - auch ohne Geschwister - zu sein.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Ui, sehr interessant!
    Da les ich doch weiter mit!
    Ich sehe das ähnlich (nicht nur beim allein bleiben!).


    :gut:


    VG, aussiemausi.

    *Cheyenne* - Australian Shepherd (20.05.2008)
    *Luzi* im Herzen - Labrador/Husky (11.11.1992-01.09.2010)


    Wer Fehler findet, darf sie behalten! ;o)

  • Zitat von "CarloFranzi"

    Ich sehe das auch so.
    Ich mache da auch kein riesen Drama draus mit dem allein lassen, wenn ich zum Briefkasten muss dann gehe ich einfach, wenn ich jemanden zum Auto bringen will dann tue ich das und wenn die Verabschiedung dann mal 15min. dauert dann ist das so.
    Letztens erst hatten wir die Situartion das Carlo im Wohnzimmer lag und genüsslich an einen Schweineohr genargt hat, wir mussten einkaufen. Jetzt war die Überlegung ihn in seiner kauerrei unterbrechen und wie sonst immer mitnehmen oder einfach gehen?!
    Wir sind gegangen ohne Tamtam und Getöse, Carlo das erstemal allein zuhause und das 30-45min lag.
    Was soll ich sagen, als wir nachhause kamen, lebtet der Hund noch, die Wohnung sah aus wie immer, kein häufchen, keine Pfütze, Hundi ging es super, als ob nix gewesen wäre.


    Da habt ihr aber trotzdem Glueck gehabt.Ich futtere Kauartikel nur unter Aufsicht.Vorallem sind Bullys solche Schlinger.Das Ding wird weichgelutscht und dann wird schonmal gerne versucht, den letzten Rest ,im ganzen zu verschlingen.
    Durch den anderes geformten Kopf(flacher Gaumen) kleben die Teile dann gerne im Rachen....und dann geht nichts mehr vor und zurueck.
    Ich meine es nur gut.Gib ihm naechstest mal nen Kong aber nicht so nen Mist wie Schweineohr.
    Waer nicht der erste Hund der daran erstickt.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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