Der Aussie-Klönschnack Thread
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Stemijolu -
20. Dezember 2010 um 22:19 -
Geschlossen
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Sagmal, wenn Titus Ewigkeiten an einer Stelle schnüffelt und dann Zähne klappernd und sabbern mit Schaum vorm Mund zu mir kommt... war das dann spezielles Pipi?

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Hallo,
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Wo ich das grad lese, fällt mir auf, dass ich mir auch gleich mal wieder eine besorgen kann. Ich muss mir das echt aufschreiben. Aber ich glaube, die letzte ist vor 2 Monaten im Hund verschwunden. Und impfen steht dann wieder im Mai an.
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Hallo Aussie Besitzer,
Ich bin jetzt seit November am Überlegen welcher Hund für mich der richtige ist.
Hatte mich auch eigentlich schon festgelegt aber dann bekommt man doch wieder zweifel und überlegt was es noch so gibt und ob es da nicht noch was passenderes gibt.Nun wollte ich mich über den Aussie im Internet informieren und finde kaum gute Informationen. Wenn man sich die einschlägigen Seiten durchließt dann merkt man schnell das bei 99% aller Seiten die Informationen fast 1 zu 1 gleich sind. Nun will ich niemanden unterstellen das Gutenberg-Gen zu haben - aber hilfreich ist es nicht wirklich.
z.B. "Bei artgerechter Auslastung sind Australian Shepherds auch als Familienhunde geeignet."
Abgesehen das diese Aussage bei fast allen Seiten auftritt, wer kann denn einen Sagen wie die artgerechte Auslastung aussieht? Schafe hüten kann ja der wenigste Hund in Deutschland. Oft habe ich gelesen, das einige Halter es übertreiben und den Hund zu einen unruhigen Gesellen heranziehen der ständig was tun muss damit er nichts im Haus zerstört.Ich finde die Aussage echt null hilfreich. Denn ich kann mir als Unwissender nicht vorstellen wo das gute Maß erreicht ist.
Dann sagen einige das man den Hund am Fahrrad laufen lassen soll, andere sagen 5 min Kopfarbeit ist besser als 1 Std. Ausdauer trainieren... Ball holen finden einige nach 2 x doof.Kann man da nicht etwas bessere Aussagen treffen? Wie macht ihr es denn?
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Pauschal kann man bei einem Aussie meiner Meinung nach überhaupt nicht sagen, wie viel Beschäftigung und Bewegung er braucht. Schon hier im Forum merkt man wie unterschiedlich die Hunde eigentlich sind. Das kommt also völlig auf den Hund an.
Prinzipiell kann ich aber sagen: Ich mache mit meinem Aussie auch nicht mehr, als das was ich mit jedem anderen Hund auch machen würde. Wir gehen ganz normal unsere 1 1/2 bis drei Stunden Gassi am Tag ohne groß Action mit ein bisschen Apportieren. Ein paar mal in der Woche trifft er seine Hundefreundin, welche dann mitläuft und da wird ein wenig getobt. Sonst tricksen wir ab und an mal 10 Minuten oder Longieren 20 Minuten im Garten. Manchmal läuft er auch am Fahrrad oder am Pferd mit. Jeden Dienstag gehen wir dann noch eine Stunde in die Hundeschule, da gibts dann auch ein bisschen Toben und eben Grundgehorsamsübungen. Bald gehen wir auch acht Mittwoche zum Dog Dance bzw. Tricksen.
Beschäftigungstechnisch ist der Aussie, bin ich der Meinung, einfacher als von vielen angenommen wird. Erziehungstechnisch ist er dafür manchmal eine ganz schöne Herausforderung.
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Ich versuche was die Auslastung angeht so sensibel und feinfühlig zu sein, wie es auch mein Hund ist
Sprich ich geh auf seine aktuelle Tagesform ein und passe darauf das Training an.Vom am Fahhrad laufen wird dein zukünftiger Aussie jedoch nichts haben - außer eine super Kondition. Klar, jeder Hund will mal flitzen, toben, raufen und rennen, aber für einen Aussie ist stupides nebenher laufen nicht als Auslastung zu sehen. Da sind die 5 Minuten Tricks um einiges hilfreicher, wobei man wirklich immer aufpassen muss den Hund nicht zu überfordern.
Hier wird dir keiner an Patentrezet geben können alá 20 min joggen + 5 minuten Tricks + 1x pro Woche Agility = super Auslastung. Das kommt einfach immer ganz individuell auf den Hund an, auf die Veranlagung und vor allem auf deine Sorgfaltspflicht bei der Aufzucht des Hundes.
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Erstmal kann ich das was Nici schreibt nur bestätigen.
Ich mache mit meinem AUssie auch nicht mehr als die meisten anderen mit ihren Hunden.
Es gib Tage, da gibt es nur langweilige Lösespaziergänge.
Am Wochenende treffen wir uns mit Diegos Hundekumpels und sonst ist es sehr unterschiedlich. Mal gehen wir ein bisschen Fahrrad fahren.Es gibt auch mal Tage wo wir den ganzen Tag unter wegs sind.
Auf fast jedem Spaziergang üben und perfektionieren wir z.B. Leinenführigkeit oder das Ignorieren anderer Hunde...
Es ist meiner Meinung nach unmöglich pauschal zu sagen, was ein Aussie für eine Auslastung braucht.
Das wichtigste finde ich, dass er Ruhe lernt. Dass man ihn quasi jeder Zeit runterfahren kann.
Hochgefahren bekommt man einen AUssie in der Regel recht schnell.Und ich persönlich finde es sinnvoll, wenn der Hund nicht immer denselben Tagesrhytmus hat, damit er nicht zu bestimmte Uhrzeiten sein Futter/Spaziergang usw. einfordert. (wenn es dann eben machbar ist)
ICh denke man muss irgendwie als Hundehalter egal welcher Rasse seinen Hund beobachten und anhand dessen sehen wieviel und welche Auslastung er braucht.
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Zitat
Sagmal, wenn Titus Ewigkeiten an einer Stelle schnüffelt und dann Zähne klappernd und sabbern mit Schaum vorm Mund zu mir kommt... war das dann spezielles Pipi?

Zoe hatte das vor ein paar Tagen auch, und nein, sie ist kein Rüde
Aber dafür im Moment läufig... fand ich ganz merkwürdig 
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Hallo Aussie Besitzer,
Ich bin jetzt seit November am Überlegen welcher Hund für mich der richtige ist.
Hatte mich auch eigentlich schon festgelegt aber dann bekommt man doch wieder zweifel und überlegt was es noch so gibt und ob es da nicht noch was passenderes gibt.Nun wollte ich mich über den Aussie im Internet informieren und finde kaum gute Informationen. Wenn man sich die einschlägigen Seiten durchließt dann merkt man schnell das bei 99% aller Seiten die Informationen fast 1 zu 1 gleich sind. Nun will ich niemanden unterstellen das Gutenberg-Gen zu haben - aber hilfreich ist es nicht wirklich.
z.B. "Bei artgerechter Auslastung sind Australian Shepherds auch als Familienhunde geeignet."
Abgesehen das diese Aussage bei fast allen Seiten auftritt, wer kann denn einen Sagen wie die artgerechte Auslastung aussieht? Schafe hüten kann ja der wenigste Hund in Deutschland. Oft habe ich gelesen, das einige Halter es übertreiben und den Hund zu einen unruhigen Gesellen heranziehen der ständig was tun muss damit er nichts im Haus zerstört.Ich finde die Aussage echt null hilfreich. Denn ich kann mir als Unwissender nicht vorstellen wo das gute Maß erreicht ist.
Dann sagen einige das man den Hund am Fahrrad laufen lassen soll, andere sagen 5 min Kopfarbeit ist besser als 1 Std. Ausdauer trainieren... Ball holen finden einige nach 2 x doof.Kann man da nicht etwas bessere Aussagen treffen? Wie macht ihr es denn?
Du kannst Dir gerne einmal unsere Geschichte durchlesen (Unser Teufelchen Bella)
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Den besten Artikel und ehrlichste Rassebeschreibung findest du hier
http://www.hundeschule-gaden.de/
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Ich denke, die Auslastung an sich ist nicht wirklich ein problem, wenn man mit dem Hund dauerhaft was zusammen machen möchte.
Beim Aussie ist es manchmal eben nicht einfach ihn für den Alltag fit zu kriegen. Weil Schutztrieb, Hütetrieb, reserviert Fremden gegenüber immer mal wieder zu Problemen führen kann. Der Hund bellt Menschen, Kinder oder sonst was an. Schlägt in der Wohnung an.Da muss man als Hundehalter eine klare Führung haben, Konsequenz (nicht zu verwechselbn mit Härte) und viel geduld um den kleinen Aussie an die Umwelt zu gewöhnen.
Also wie gesagt, die Auslastung ist natürlich wichtig. Aber ich bin mittlerweile der Meinung, dass es eine größere Aufgabe ist, den Aussie für die üblichen Alltagssituationen souverän zu machen, als die Auslastung selbt.
Es gibt genug Aussies, die im Sport ne Granate sind, aber diverse Defizite im normalen täglichen Leben haben.
Und da ist mir nen Hund der im Alltag funktioniert und entspannt mitlaufen kann, wesentlich lieber, als nen Champion im Sport
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Zitat
Zoe hatte das vor ein paar Tagen auch, und nein, sie ist kein Rüde
Aber dafür im Moment läufig... fand ich ganz merkwürdig 
Das war Mädchen Pipi

Alina, vielleicht ist deine Hübsche ja anders orientiert

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