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Dummytraining Beginn?

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    Hallo, möchte jetzt kein proffesionelles Dummytraining, sonder einfach nur, dass mein Hund mir sein Dummy und sein Spielzeug auf Kommando bringt!


    Übe schon seit einer Woche mit dem Dummy, klappt auch super.
    Ablauf: Sitz, Dummy werfen, Bring, Aus, Sitz - Futter.
    Klappt auch super, doch heute fing sie an, auf den Dummy rumzuknautschen und damit wegzurennen. Wie reagiere ich darauf am besten? Achso, Labbi Welpe 14 Wochen!


    Wie bring ich ihr das mit anderen Spielsachen bei?
    Bringen tut sie mir alles, nur Ausgeben nix, außer dem Dummy!

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  • Ich persönlich finde es noch viel zu früh, ABER ich hab auch nur durch Zufall mit Dummytraining angefangen als Alanna schon 3 jahre war.

    Gruss Melanie mit
    Alanna vom Eyllersee*22.07.2006 - Altdeutscher Schäferhund-
    Hunter vom Schattenwolf* 06.08.2013 - Altdeutscher Schäferhund-

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  • Ich würde das Dummy für ein halbes Jahr weglegen und in der Zeit das ein oder andere Buch zum Thema lesen. ;)


    Knautschen zeigt in der Regel Stress und Überforderung. Mit einem so jungen Hund würde ich noch gar kein "ernsthaftes" Training dieser Art machen.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Ich missbrauche mal den Thread hier, bevor ich den x-tausensten "Dummy-Anfänger-Thread" aufmache!


    Ich wüsste nur gerne, ob mein Aufbau vom Apportieren richtig ist und habe noch ein paar kleine Fragen...
    Vorweg: Die Dummyarbeit soll NICHT superperfekt und nach Lehrbuch laufen, sondern nur dem Spaß und der lockeren Beschäftigung dienen :)


    Den Aufbau habe ich mir aus einigen Online-Anleitungen und einer Rütter-Folge ( :ops: ) zusammengeschustert.
    Wir haben im Haus angefangen. Leine drann, mit dem vollen, duftenden Futterdummy (Futter gibts momentan NURNOCH aus dem Dummy!) so lange gespielt, getobt und gejagt bis Hundi total geil darauf war, dann ein kleines Stück weg geworfen und Hund -sobald er den Dummy hatte- sanft rangezogen. Aufgemacht - gefüttert.
    Das habe ich dann immer weiter ausgebaut, als Hund die Verknüpfung "Werfen - Holen - Geben" grundsätzlich drinn hatte - größere Entfernungen, mitlerweile auch zuverlässig ohne Leine. Als es wirklich gut funktioniert hat, fing ich an, das Kommando "Hol´s" beim Werfen einzubauen, ebenso "Gib" (loslassen - was mitlerweile bei fast ALLEM funktioniert, egal ob Dummy, Spielzeug oder Futter...)
    Wenn ich ein Stück weggehe, trägt sie mir den Dummy auch nach, lässt ihn aber gelegentlich zu früh fallen, das seh ich aber noch nicht so eng...


    So, nun noch meine Fragen:
    1) war das Kommando an der richtigen Stelle? Weis sie denn jetzt, worum es geht? Ich sage immer "Hols" wenn ich den Dummy (oder auch ein Spielzeug) werfe und sie bringt es dann zuverlässig zurück. Kommando verstanden oder nur "Zufall"?


    2) Ist für den Hund ein Unterschied, ob der Dummy fliegt und sie soll ihn holen oder ob ich ihn verstecke und sie soll ihn holen? Ist hier EIN Kommando ausreichend oder sollten die Kommandos verschieden sein? ("Such" und "Hols" z.B.)


    3) Im Haus und im Garten apportiert und/oder sucht sie den Dummy mitlerweile super, ausserhalb vom Gelände klappts allerdings garnicht. Da interessiert sie der Dummy nicht die Bohne, auch nicht wenn ich ihn herumzerre (Beute-mäßig), ihr hinwerfe oder alleine damit "spiele" um es interessant zu machen. Mache ich was falsch? Oder einfach abwarten und immer weiterüben, bis es auch mal draussen klappt?


    Danke schonmal!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Hei Icephoenix,


    zu 1) wartet sie denn, wenn du wirfst oder darf sie sofort hinterherrennen?


    zu 2) bei der dummy arbeit gibt es einmal das holen von markierungen und die frei verloren suche. beides wird mit unterschiedlichen kommandos gegeben. bei einer markierung sieht der hund ja das fliegende zu holende objekt und hat, sag ich mal, am anfang mehr motivation/anreiz es zu finden oder holen. die suche kann/muss man anders aufbauen, da ja hier gezielt die nasenarbeit gefördert werden soll.


    zu 3) da hat shira anscheinend sehr situationsbezogen gelernt ;). festige und variere die dummy arbeit in den gebieten, die sie schon kennt. vielleicht ist auch einfach der anreiz draussen zu gering. hast du es mal mit superleckerchen versucht, das dummy in fremdem gelände schmackhaft zu machen?


    das sind spontan als dummy-anfänger meine ideen :)


    lg Sarah

  • Danke für die Antwort!


    zu 1) Mal darf sie direkt hinterher, mal setzte ich sie ab und sie wird dann mit "Hols!" losgeschickt. Dann rennt sie auch direkt hin, nimmt den Dummy auf und kommt zurück.


    zu 2) Dankeschön, dann werde ich ab jetzt vom Kommando her unterscheiden, ob ich werfe oder verstecke. Gilt als "frei verloren" auch, wenn ich den Dummy im Garten verstecke (sie darf -noch- zuschauen) und ich sie dann mit dem Such-Wort losschicke?


    zu 3) Ich wollte hier absichtlich erstmal mit sehr sehr wenig Ablenkung anfangen und dann steigern, jetzt ist das aber doch schwieriger, als ich dachte. Der Groschen, dass der Dummy im GARTEN genauso zum holen gut ist wie im Haus ist auch erst vor 2 Tagen urplötzlich gefallen, seitdem läuft es dort absolut super (egal ob werfen oder verstecken - da ging ihr wohl ein Licht auf :D )


    Das mit den Superleckerchen ist ne gute Idee, dann werd ich morgen noch Fleischwurst zum TroFu dazu in den Dummy tun und versuchen, Situationen abzupassen wo sie nichts spannenderes findet...was ziemlich schwer ist, da sie draussen sehr sehr viel rumschnüffelt und total leicht abgelenkt ist :ops: Aber sie ist ja noch jung, ich will ja auch nicht zu viel erwarten!


    Ich glüh schon vor Stolz, dass sie überhaupt apportiert (wie "sauber" lassen wir mal aussen vor), vor 2 Wochen ist sie mit allem, was man wirft, abgehauen. Zurückbringen? Nie und nimmer!
    Und mitlerweile bringt sie fast alles... vom Dummy über das Zerrspielzeug bis zu Kuscheltieren wird alles zurückgebracht! (Für Leute mit "apportierfreudigen" Hunden sicher nix dolles, aber ich bin richtig happy :) )

  • Zitat von "Icephoenix"

    Wir haben im Haus angefangen. Leine drann, mit dem vollen, duftenden Futterdummy (Futter gibts momentan NURNOCH aus dem Dummy!) so lange gespielt, getobt und gejagt bis Hundi total geil darauf war, dann ein kleines Stück weg geworfen und Hund -sobald er den Dummy hatte- sanft rangezogen. Aufgemacht - gefüttert.


    Ich würde Apport grundsätzlich nie so aufbauen. Diese Variante erzeugt recht schnell Stress und Konflikte - und führt damit direkt zum Knautschen.


    Der Hund wird "scharf gemacht" auf die Beute, das Apportel wird bereits vom ersten Trainingsmoment an das Triebziel - und dann soll er seine Beute mit GEWALT - und auch "sanft rangezogen" ist Gewalt in diesem Fall, denn der Hund kommt nicht freiwillig und gibt ziemlich sicher auch nicht freiwillig aus - wieder hergeben?
    Wie gesagt - verursacht Konflikte, Stress und damit KNAUTSCHEN.


    Ich baue bei meinen Hunden den Apport strikt von hinten auf. Das Triebziel ist NICHT und NIEMALS das Apportel. Deshalb gibt es bei meinen Hunden auch kein Futter aus nem Futterdummy oder sonstiges.


    1. Hund lernt, das Apportel in den Fang zu nehmen - ganz ruhig ohne Trieb dahinter, einfach Fang auf Apportel nehmen - und zwar von sich aus.
    Rein über "Verhaltensformung", Shaping. Wenn man einen Hund hat, der das Apportel sofort nimmt, wenn man es ihm vor die Nase hält - schön, dann ist dieser Schritt sehr kurz. Ansonsten dauert es etwas länger.
    Dann fange ich an, zuerst mal Blick zum Apportel zu clickern, dabei halte ich das Apportel etwas seitlich von mir. Zeigt Hund so gar kein Interesse, bewege ich es minimal - also keine starken Armbewegungen, sondern nur leichtes Fingerzucken.
    Diesen Blick zum Apportel baue ich aus zum "Nase anstubsen".
    Wenn der Hund begriffen hat, dass er das Apportel mit der Nase anstubsen soll, und der Click dann ausbleibt geht es idR bei den meisten Hunden recht schnell, bis sie mal etwas heftiger dranstubsen und dabei auch mit den Zähnen ans Apportel gehen oder gar schon richtig das Apportel umgreifen


    Wenn das funktioniert kommt der nächste Schritt


    2. Apportel halten
    Ist eine direkte Weiterführung vom ersten Schritt - bisher hat Hund sofort C&B bekommen, sobald er das Apportel in den Fang genommen hat - BTW, wenn Hund das Apportel direkt nach dem Click ausspukt, ist das völlig ok
    Sobald Hund jetzt das Apportel in den Fang genommen hat, wird der Click einfach minimal rausgezögert. Zuerst max. 1 sec. Dann, wenn das sicher funktioniert, variabel immer weiter steigern. Betonung auf variabel. Also immer wieder auch nur ganz kurz. So etwa:
    1sec - 1sec - 2sec-1sec-3sec-1 sec-1sec-2sec-1sec-4sec ..........


    Das dehnt man über mehrere Trainingseinheiten aus, bis Hund in der Lage ist, das Apportel ruhig mindestens 30, besser 40-60 sec, zu halten.


    3. Hund lernt, das Apportel in der Endposition zu halten
    Bisher war es so, dass ich idR auf einem Stuhl oder auf dem Boden sass, Hund irgendwie vor mir gestanden, gesessen oder gelegen hat, jetzt will ich die eigentliche Endposition haben.
    Entweder Vorsitz wie im VPG, Dummy, ...... oder in GS wie häufig im Obedience
    Hund sollte in der Lage sein, diese Endposition korrekt einzunehmen, das ist eigentlich die einzige Voraussetzung für's Apportieren überhaupt.
    Hund wird aus etwa 1 m Entfernung in die Endposition gerufen, bekommt das Apportel zu halten C&B. Gleiches Spiel, von wegen erst mal kurz in den Fang nehmen, dann das Halten weiter ausbauen. Diesmal aber deutlich verkürzt, da man ja eigentlich nur die Anforderungen etwas geändert hat.
    Nach ein paar Wiederholungen setzt, stellt, legt man den Hund wieder ab, gibt ihm aber diesmal das Apportel gleich zum halten und ruft Hund MIT Apportel in die Endposition - zu Anfang max. 1 m Entfernung. Wenn das gut funktioniert, steigert man die Entfernung variabel.


    4. Diesen Teilschritt trainiert man völlig gesondert:
    Aufheben des Apportels vom Boden.
    Manche Hunde haben kein Problem damit, das Apportel sofort vom Boden aufzuheben - wunderbar.
    Wenn ein Hund dabei unsicher wird und zeigt, dass er jetzt nicht weiss, was er tun soll, behält man das Apportel in der Hand, nähert sich mit der Hand dem Boden und lässt Hund das Apportel weiter aus der Hand nehmen.
    Annäherung an den Boden so lange, bis Apportel auf dem Boden liegt, dann beginnt man langsam, die Hand zu entfernen.


    5. Zusammenführen Schritt 3 und Schritt 4
    Apportel 1-2 Schritte vor dem Hund auf den Boden legen, sich 1-2 Schritte vom Hund entfernen, den Hund über die entsprechenden Signale das Apportel aufheben und in die Endposition bringen lassen.
    Entfernungen weiter aufbauen.


    6. Schicken vom HF aus zum Apportel
    Auch das am Anfang auf kurze Distanz, die Distanzen dann ausbauen, wenn es für Obi/VPG.... sein soll, bleibt es dabei, für Dummy kann man die Anforderungen dann weiter steigern von wegen unterschiedliche Untergründe, erst mal suchen lassen ........



    Vorteil ist, der Hund lernt von Anfang an genau, was er tun soll, wie die Übung abläuft.
    Der Trieb auf das Apportieren an sich, der kommt im Verlauf des Trainings automatisch, wenn der Hund lernt, dass diese Übung toll ist.

    Viele Grüße
    Cindy

  • @ Yane:
    Super Anleitung für Hunde die das Apportel nicht gleich gerne annehmen bzw. auch ein bestimmtes Material (Metallapportel z.B.) nicht mögen.
    Echt klasse beschrieben! :gut: :gut: :gut:


    Bei Hunden die ohnehin Interesse am Dummy/Apportel mitbringen und gleich annehmen kann man es ja langsam und spielerisch aufbauen.
    Die Aktion mit "an der Leine "sanft" zurückziehen" raff ich nun gar nicht.
    Da hab ich den Eindruck das Training wird "überplant" und die Freude vom Hund an der Arbeit bleibt total auf der Strecke. Vermutlich klappts darum auch draussen nicht.
    Wenn ein Hund einen Gegenstand gerne aufnimmt muss ich doch nicht zurückziehen, die meisten Hunde spielen ja eh nicht alleine mit Sachen, entsprechend motiviere ich den Hund samt Apportel wiederzukommen und mach aus der ganzen Sache erstmal ein kleines Spiel an dessen Ende ich Apportel gegen was Gutes eintausche. Dann machts auch dem Hund Spaß und er machts gerne. Und von dieser spielerische Basis aus kann man dann richtige Übungen aufbauen.
    Futterdummy find ich ungeschickt, durch das Futter drin wird das abgeben automatisch schwerer, wer gibt schon gerne was Leckeres weg? Besser normales Dummy und was Gutes im Tausch gegen den Dummy.


    Und, mal abgesehen davon, dass der Hund zu jung ist für mehr als ein kleines Apportspielchen, wird dieser Ablauf:


    Zitat

    Sitz, Dummy werfen, Bring, Aus, Sitz - Futter.


    niemals nen ordentlichen Apport zur Folge haben. Da kommt ein Hund raus der dir regelmäßig das Apportel vor die Füße spuckt anstatt zu halten. Es ist, wie gesagt, zu früh das vernünftig zu üben, aber lass die Finger von diesem Ablauf. Es kommt erst das Sitz mit halten und dann das aus. Und man glaubt gar nicht wieviel Leute da im nachhinhein verzweifelt versuchen ihren Hund zum sitzen und halten zu bringen wenn das einmal falsch drin ist.

  • Wir haben es auch ganz früh begonnen.
    Ich würde dir auch vom Futterdummy abraten.


    Der Welpe ist m.M.n. nicht zu jung und kann mit 8 oder 9 Wochen schon einen Dummy aufheben, den du "zufällig" verlierst, wenn er ihn nimmt oder dran schnuppert gleich loben und herlocken (vielleicht ein bischen weglaufen, dass er dir folgt) er darf das Dummy dann ein bisschen tragen - und wenn er bei dir ist mit Futter tauschen und loooooben.


    So lernen die Welpen schon ganz freudig die Grundlagen.
    Irgendwas "muss" man mit Welpen ja ohnehin machen, warum nicht gleich ein lustiges Spiel, dass man für später nutzen kann.


    Wenn er mit dem Dummy wegläuft würde ich etwas weglaufen und ganz wild locken - und natürlich mit super Futter tauschen, so lernt er ganz schnell dass es sich lohnt dir was zu bringen :-)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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