Welpi doch nicht nehmen?
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hm,
pipi und häufchen auf dem boden.alle 2 stunden und nach jedem fressen ,spielen,schlafen kurz raus zum geschäft erledigen.aufräumen damit nix was rumliegt angeknabbert wird.immer nen auge auf ihn haben,erziehungsarbeit...kurze nächte weil er auch da mal müssen wird,....aber das sind nur die ersten wochen,dann wirds immer langsam nen bissi einfacher.man findet sich da rein.....also praktisch nen baby ohne windeln...:D
und
ganz viel freude,spass,spielen und ein welpi dass du wahrscheinlich ganz schnell fast so doll liebst wie deine kinder;)lg
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Hi,
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Hast Du auch Kinder?
Und ist das auf dem Foto auch Euer erster Hund? -
Hi,
wir haben unseren Welpen bekommen als unsere Junx 3 und 6 waren.
Ich habe auch damals Vollzeit gearbeitet, allerdings war mein Mann die ersten 3 Monate meistens zuhause. Na klar was das zeitweise anstrengend, aber für uns alle (auch die Kids) sehr bereichernd.Wenn bei Euch die erste Eingewöhnungszeit abgesichert ist, und Du selbst (nicht Deine Freunde!) Dir das zutraust, dann würde ich sagen: Kopf hoch, Brust raus und diese Herausforderung mit etwas mehr Selbstbewußtsein angehen

Jetzt les ich gerade, daß der Hund mit uns Büro darf. Ist doch toll, meine Kollegin bringt auch ihren Hund mit uns Büro (ein Bolonka Zwetna) und man bemerkt den Kleinen kaum.
Grundsätzlich finde ich es gut, daß Du Dir viele Gedanken machst und Dir Einwände zu Herzen nimmst. Aber es scheinen mir keine neuen Aspekte aufzutauchen, nur die ohnehin immer vorhandenen und validen? Die hattest Du doch vermutlich schon alle durchdacht, oder?
Dann mal los.
VG
tombenmax -
Hmmmm...
ein Welpe fordert viel von einem! Aber alles was man ihm gibt, gibt er dir 1000x zurück!
Die ersten Monate werden sicher nicht leicht! Aber was ist schon leicht im leben?
Ein Hund muss man ein lebenlang erziehen! Immer und immer wieder! Und der Anfang ist nunmal der schwerste!Denke immer dran, das der Hund raus MUSS!! Er will beschäftigt werden, er will gefordert werden....
Ein Welpe lernt so schnell, dass es jede minute Spaß macht mit ihm zu arbeiten! Aber diese Zeit muss man sich auch nehmen!
Wenn du diese zeit hast, was spricht dann gegen einen Hund?

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hallo tienchen,nein das ist nicht mein erster hund,mein zweiter.den ersten hab ich als winzigwurm bekommen und musst ihn noch mit fläschchen päppeln......und mein ex hatte kinder,sehr kleine,die ich viele jahre mit aufgezogen habe.und wir haben das auch geschafft.lass dir von anderen nicht reinreden...geh nochmal in dich und überleg ob du nen drittes kind/welpe schaffst.es ist zwar stressig aber auch toll.ich möcht die zeit nicht missen,.......
lg
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Ich lese jetzt den dritten thread von dir, wo du hier fragst, ob du den Welpen nehmen sollst oder nicht.
Das kann dir auch in einem 4./5./6..... 324978. thread niemand beantworten. Es ist deine/eure Entscheidung!Ich dachte, du hast die Hündin schon anbezahlt und alles sei geklärt? Was sagt denn die Züchterin zu diesem ganzen hin und her? Ganz ehrlich: ich hätte langsam bedenken, dir einen Hund zu geben.
Wie reagierst du denn, wenn mal Schwierigkeiten aufkommen - sei es mit dem Hund oder aber mit den Kindern? Hund wieder abgeben und als "hätte ich doch auf alle anderen gehört" verbuchen?Könnt ihr (bzw. einer von euch) denn Urlaub nehmen, wenn der Welpe einzieht? Dann wäre der Anfang nicht ganz so stressig und ihr könntet erst nen "Alltag mit Hunden" finden, bevor die 3-fach Belastung Kinder, Arbeit, Hund losgeht.
Ich bin auch ne Bedenkenträgerin - aber das ist schon kein "Bedenken-tragen" mehr sondern sinnlose Hirnwi*******! Sorry, für die harten Worte. An deiner Stelle würde ich mir eine nur noch knappe Frist geben und dann ABSAGEN, wenn ich mich nicht entscheiden kann. Ich persönlich würde das spätestens am Montag machen!
Dann allerdings auch das Thema Hund für das nächste Jahr begraben! -
meine tochter war 3 monate alt, als mein erster welpe einzog. knapp ein jahr später kam mein sohn zur welt..
heute hab ich 2 hunde, 2 kinder,1 mann, 1 pferd und arbeite teilzeit - ja, es geht. mir macht mein leben spass, so wies ist.
aber ob es bei dir auch geht - weiss ich nicht.

ich muss es auch nicht wissen - sondern du! (und das mein ich nun wirklich nicht böse!!! )
wenn du mit allem, was ein welpe so mitsich bringt, leben kannst - wenn du einigermaßen stressressistent bist, gute nerven hast, ein gutes timming, ein gutes standing, einen plan B und vor allem auch mal genug humor hast, um über dich selber zu lachen....dann isses machbar.
denn ein welpe bedeutet auch all das, was schon angeführt wurde: arbeit, dreck, stress, schwund an wertvollen dingen, schlaflosigkeit, sorgen....auch das alles kann einem einen ziemlichen welpenblues bescheren.
geh in dich und denke nochmal intensiv drüber nach
- denn der welpenblues, den man bekommt, wenn der welpe da ist - der reicht den meisten schon völlig - wenn man aber schon davor einen hat.....ob das dann gut geht? -
Hm. Nun, dies ist auch bei mir der dritte Thread, den ich vollständig durchlese. Das zeigt, das du dir viele Gedanken über dein zukünftiges Familienmitglied machst, aber die Entscheidung, ob du sie nun nimmst oder nicht, ist ganz allein deine.
Du schriebst doch, das ihr bis Januar Urlaub nehmen wolltet, oder nicht? Das wäre doch ideal um ihr das Alleinsein schonmal anzutrainieren. Du kannst sie auch mit auf die Arbeit nehmen, wo also ist das Problem?
Gut, ob die Rasse die richtige ist, weiß ich nicht. Kenne viele Collies mit sehr dünnem Nervenkostüm. Ob sie tobende Kinder aushalten wird, kann dir keiner sagen, aber sie wird ja von Anfang an daran gewöhnt sein und merken, das dass nichts Besonderes ist.
Zudem: Mir haben auch alle von dem Hund abgeraten bevor ich ihn hatte, jetzt sind Alle ganz begeistert von ihm.
Menschen, die keine Hunde haben, können sowas nicht beurteilen, glaub es mir. -
Ich hab nur zwei Kinder, drei Katzen und zwei Hunde, ohne Teilzeitjob. Ich denke du solltest anders vorgehen und zwar nicht nach negativ belasteten Klischees suchen sondern überlegen was wirklich auf dich zu kommt.
Ich denke ein Collie ist für eure Familie schon mal eine gute Wahl. Was du wissen musst: einen Welpen kannst du die erste Zeit nicht allein lassen. Du schreibst er darf mit zur Arbeit? Super. Kannst du davor Zeit freischaufeln mit ihm Gassi zu gehen und zu spielen damit er dann auch ruhig ist während du arbeitest? Das ist anfangs ne Viertelstunde und wird später wahrscheinlich eine Stunde erfordern. Tipp: fürs Büro ist ein nicht stinkender Knochen super (nicht gekocht), damit der Hund ruhig ist.
Ein Welpe macht viel kaputt. Schuhe, Spielsachen, manche Hunde lassen sich an Möbeln und Wohnung aus :/ Damit muss man umgehen können. Hört natürlich in der Regel auf, wenn der Hund erzogen und ausgelastet wird, aber bisserl Schwund war bei uns bisher noch bei jedem Welpen/Kätzchen.
Unter Umständen dauert es länger als ein paar Tage ihn stubenrein zu bekommen. Ist das okay für dich und deinen Partner und vor allem auch deinen Arbeitgeber? Tipp: Nimm dir ins Büro was zum Wegwischen und Oust mit ^^
Ein Welpe ist nach ein paar Wochen meist erstmal sehr wild. Das hält an bis er erwachsen wird. Sind deine Kinder robust genug? Meine Kleinen werden von den Hunden schon mal sehr stürmisch begrüßt und auch mal umgestoßen im Spiel. Gezwackt wird hier auch schon mal wenns zu wild wird.
Du musst über den Tag verteilt immer mal wieder mit dem Hund üben. Das nimmt zusammengerechnet nicht viel Zeit weg erfordert aber Disziplin und Timing. Wenn du alles laufen lässt wird aus dem kleinen Welpen kein gut erzogener Hund.
Du musst anfangs etwa alle zwei Stunden rausgehen und auch später alle vier (mach ich jedenfalls). Möchtest du das 10 bis 15 Jahre lang leisten?
Und dann noch der finanzielle Aspekt, aber das kannst du selbst am Besten einschätzen.
Das waren jetzt so die Punkte die mir eingefallen sind, was überlegenswert ist. Gibt sicher noch ein paar andere. Ich habs nicht bereut mir Hunde angeschafft zu haben, aber ich wusste auch schon was auf mich zu kommt.
Dass ein Collie für Kinder nicht geeignet ist halte ich für blödsinnig. Einem Hund der mit Kindern aufwächst wachsen von allein Drahtseilnerven. Du musst halt dafür sorgen dass der Hund in Ruhe schlafen und fressen kann (beim Fressen steh ich z.B. daneben weil mein Kleiner mit zwei Jahren doch nicht hört) und zum Schlafen hat der Hund eine Box (die ist zwar immer offen, die Grenze akzeptiert Sohn aber gut). Wenn er auf dem Teppich oder der Couch schläft wird er nämlich doch immer gestört.
Wenn diese Punkte erfüllt werden können wüsste ich nicht was gegen ein Zusammenleben von Hund und Kind spricht.
Klar, die Arbeit wird an dir hängen bleiben. Darum solltest du dir überlegen: willst du den Hund für dich? Weil dir der Hundekram Spaß macht und dein Hobby sein soll oder willst du ihn weil zu mein Kind, mein Auto, mein Haus, mein Boot eben auch ein Hund gehört ;-)
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Zitat
Als Bedenkenträgerin und Perfektionistin will ich aber eben auch alles richtig machen und zwar so, dass weder Hund, noch Kinder zu kurz kommen...

Schwierig!!!
Nicht schwierig - unmöglich. Ich bin auch eine Perfektionistin, ich weiß wovon ich rede, und ich hab meinen Welpen vor drei Monaten bekommen. Ich wollte auch alles richtig machen. Klappt nicht!
Stell dich darauf ein, dass du Fehler machen WIRST! Das passiert einfach, ist aber kein Weltuntergang.

Es ist löblich, dass du dir so viel Gedanken machst. Hab ich auch. Aber es kommt einfach ganz anders, als man es sich vorher ausgemalt hat. Wenn du den Hund wirklich haben willst, dann stell dich schonmal darauf ein, dass du verzweifeln wirst, dass es stressig wird, dass du zwischendurch alles hinschmeißen willst und dir denkst "wie kam ich denn auf die bescheuerte Idee, einen Hund haben zu wollen".
ABER: Du wirst Hundi ja dann schon lieb haben
Deswegen nicht aufgeben, neue Wege suchen und finden und Spaß bei der Sache haben. Versuch mal ein bisschen weniger verkrampft zu sein und lass es mehr auf dich zukommen.Wenn du es wirklich willst, dann klappt es auch!

(Nur verabschiede dich von dem Perfektionismus Gedanken, dann gehts dir besser! Es kann auch wunderschön, lustig und eine Bereicherung sein, OHNE dass es perfekt ist...)
PS: Genau das - den Perfektionismus loszulassen - ist gerade die größte Herausforderung, die ich durch meinen Hund gestellt bekomme...

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