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Beiträge von tombenmax

    Moses macht das, wenn Fütterungszeit ist. Es legt uns die Pfote auf den Arm und zieht sie runter, was bei 70 kg Hund schöne Striemen gibt.


    Dem Hungertod nahe verleiht er seinem Anliegen mit sehr hohem Bellen und empörtem Luftschnappen Nachdruck.


    VG

    Anke

    Hi,

    wir haben im letzten Jahr unseren Rasen umgefräst und die Veitshöchheimer Bienenweide gesät ... spektakulär! Man muss allerdings Vorarbeiten leisten und viell seid Ihr für üppiges Wachstum in diesem Jahr schon zu spät. Die Mischung ist mehrjährig und es gibt sie für verschiedene Regionen. Falls Du in der Nähe (SH) wohnst bzw Nordwest benötigst, hätte ich noch Saat da.


    VG Anke

    Runa-S Ich habe Unmengen Giersch im Garten und hab die letzten Jahre ganze Strassenzüge mit Giersch-Pesto versorgt, googel das mal. Das war das Jahr, in dem ich anfing, Pinienkerne kiloweise zu kaufen. Allerdings soll man eher die frischen, hellgrünen Blätter verwenden. Die älteren Blätter machen das Pesto etwas schärfer.


    VG

    Anke

    Hi,


    Dogsharing an sich wäre eher nichts für mich, ich kam früher auch schon nicht mit Reitbeteiligungen bei meinem Pferd so gut klar.


    Aber wenn ich ganz ehrlich bin .... ne grosse Rolle spielt dabei, dass ich befürchte quasi vom „Thron“ geschubst zu werden, also nicht mehr die Nummer 1 bin. Verletzte Eitelkeit also. Das liegt daran, dass ich mir recht sicher bin, dass mein Hund es woanders auch gut haben kann ... und ich die Wahrheit, dass ich doch nicht so besonders für ihn bin, eben nicht sehen will loudly-crying-dog-face.


    Kein grosses Problem hätte ich damit, meinen Hund jemandem mitzugeben, sofern ich weiss, dass das für den Hund o.k. ist (und das ist es relativ schnell, wenn die Person mit Leckerlis ausgestattet ist) und ich sicher bin, dass die Person meinem Leonberger körperlich gewachsen und umsichtig ist. Das ist für mich aber kein Dogsharing.


    Interessanterweise war ich bei den Kindern nie so ... also die hab ich keinen Fremden mitgegeben und auch nicht auf Dauer geteilt dog-face-w-sunglasses, aber Befürchtungen wie „nachher sind die lieber dort als bei mir“ hatte ich nie.


    Ich will nicht abstreiten, dass es für den einen oder anderen Hund zunächst erschreckend sein kann, von Fremden betreut zu werden, aber ich halte Hunde auch für so beziehungsflexibel, dass sie meistens damit umgehen können.
    Eher als die Halter.


    vG

    Anke

    Hi,


    auch ich beschäftige mich derzeit mit Gartenplanung. Wir haben kürzlich eine Tanne am Haus entfernt. Der Stamm (ca 25 cm Durchmesser, ca 1 m hoch) steht noch.


    Fällt jemandem etwas ein, was man Schickes damit machen kann? Irgendwas drauf/dranmachen, Löcher reinbohren, Stäbe mit Ostereiern reinstecken?


    Ansonsten würden wir den Stumpf wegfräsen lassen.


    Viele Grüsse

    Anke

    Hallo,


    Moses hat mal 6 bis 8 lila Latexhandschuhe und 2 Mundschutze (Mundschütze?) gefressen confounded-dog-face. Da das vom TA verabreichte Brechmittel nichts mehr brachte und er das angebotene Sauerkraut nun wiederum nicht anrührte,

    haben wir tagelang die stattlichen Haufen gescannt. Einige schimmerten lila ... anderen mussten wir aber sezieren, da die Handschuhe rundum eingewickelt waren.


    Die TÄ war wegen seiner Grösse (70 kg) und des Materials recht unbesorgt, nur die kleinen Metallteile am Mundschutz hätten problematisch werden können. Da Dein Hund ja auch kein Chihuahua ist, er offensichtlich bisher keine Beschwerden hat und kein Metall enthalten war, würde ich mir da keine grossen Sorgen machen.


    Schönes Thema ... lila Haufen suchen wurde damals zur Familienbattle gemacht ...


    Viele Grüsse

    Anke

    Hallo,


    entweder kommt‘s noch oder Du bist einfach so. Bei Trauer geht‘s ja auch ein gutes Stück weit um einen selbst und die Tatsache, dass man in Zukunft ohne jemanden auskommen muss. Wenn Du rational bist - und wir wissen ja meist, dass der Hund vor uns geht - hast Du es ja eigentlich immer gewusst, dass dieser Moment kommt.


    In Deinem Fall war das Gehen lassen alternativlos und kein Verrat. Du hast Deinem Hund Leid erspart. Auch das kann bedeuten, dass alles o.k. ist.


    Find ich. Wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind, bin ich auch so.


    Viele Grüsse

    Anke

    Treibsel

    Lorbas

    Ich würde mich auch nicht so verhalten. Hatte aber aus der Beschreibung eher den Eindruck, dass die HH die Situation unterschätzt hat und unsicher war, gepaart mit Sprachschwierigkeiten. „Bekloppte“ sind bei mir noch ne andere Kategorie.

    Aber ist ja nur ein Wort, das verschieden angewandt und verstanden werden kann. Hauptsache, es ist nix Schlimmeres passiert

    Hi,


    Gut, dass es Dir heute besser geht.


    Ich hätte auch micht angezeigt, sondern allenfalls bei stärker werdenden Beschwerden selbiges beim Arzt dokumentieren lassen.


    Bin schon erstaunt, dass hier in einihen Antworten mit „Bekloppte“ betitelt wird (also die andere HH, nicht Du grinning-dog-face). Unerfahrene, unbedachte HHin, das schon ... aber bekloppt? Möglicherweise auch gehemmt durch mangelnde Sprachkenntnisse, vielleicht sollte „oh schade“ auch „Entschuldigung“ heissen. Wäre jetzt ernster Schaden entstanden, hätte das natürlich keine Rolle gespielt.




    VG

    Anke

    Hi,


    ich kannte das bisher noch nicht, finde dran aber nichts verwerfliches. Wer‘s nutzen will, kann das doch gerne machen. Sehe ich für die Humanmedizin genauso.


    Ich war bisher einmal ausser der Reihe zum TA, weil Moses 8 Gummihandschuhe gefressen hat. Beim Warten auf die Wirkung des Brechmittels erzählte die TÄin, dass sie manchmal auch mitten in der Nacht Anrufe bekommt, die man auch ne Woche später in der Sprechstunde noch stellen kann, zum Krallenschneiden o.ä. Für sowas wär doch Dr. Sam richtig, wenn ohnehin jemand auf Anrufe wartet, statt den lokalen TA aus dem Bett zu holen. Oder ist der nur tagsüber erreichbat, der Dr. Sam?


    Ich kann auch nicht sagen, dass mein TA meinen Hund und mich jetzt super kennt, bin so oft ja nun auch nicht da. Wenn ich dort anrufe und sage „ich bin Anke mit dem Leonberger Moses“, dann guckt der in seinen Rechner und sieht Impfungen, eine Verletzung aus Welpentagen und das war‘s.


    Bei Menschen kenne ich Fälle, die regelmässig beim ärztlichen Notdienst aufschlagen und sich wundern, dass es so lange dauert. Beim Schnitt mit dem Kartoffelschälmesser in den Finger spielen sich vor dem geistigen Auge sämtliche Horrorszenarien ab, die unbedingt zu jeder Tages-und Nachtzeit sofort ärztlich abgekärt werden müssen. Vielleicht würde ein Anruf, bei dem ja auch Bilder und Videos übertragen werden können, das ganze entzerren.


    Und letztlich bleibt die Entscheidung, Dr. Sam zu nutzen oder nicht, doch eh jedem selbst überlassen. Ich würd ihn wohl eher nutzen, wenn ich pro Anruf bezahlen könnte und nicht jahresweise.



    Viele Grüsse

    Anke

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