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Beiträge von tombenmax

    Hallo,


    grundsätzlich finde ich hier auch den Leonberger passend, mein Rüde wär mit 70 kg gerade noch im Rahmen, er hat aber auch Brüder, die noch ein Sück schwerer sind - immerhin habt Ihr ja auch 10 Stufen in die Wohnung.

    Mit einem alten Leonberger kann das ein Problem werden.


    Will to please ist nicht so super ausgeprägt, aber für Futter macht er schon einiges. Wachen und melden tut er kaum, er ist 5 und ich hab in diese Woche das erste Mal brummen hören, als jemand unbekanntes durch die Hintertür kam 😀.


    Wir hatten vorher einen dreiviertel Leonberger (mit Hovawart), der mit 7,5 Jahren an Blasenkrebs starb. Moses ist 5 und hat vermutlich degenerative Myolepathie, wieviel Zeit uns bleibt, wissen wir nicht. 2 Hunde machen natürlich keine Statistik, aber die Lebenserwartung ist ein Thema.


    So ein Riesenhund ist logistisch nicht immer einfach, ist er dabei, ist der Kofferraum voll, mal eben bei jemandem abgeben ist schwieriger. Da unser Rüde extra plüschig ist und immer ein halber Wald im Fell hängt, schleppt er Unmengen an Dreck rein, ist nicht jedermanns Sache.


    Supertolle, liebenswerte Hunde, aber n Ticken kleiner hat auch was.


    VG

    Anke

    Hi,


    Moses legt sich hin, wenn uns unterwegs etwas entgegen kommt. Platt wie eine Flunder liegt der 70-kilo-Hund dann da und bewegt sich keinen mm. Da ich ihn mir nicht unter den Arm klemmen kann, muss ich immer die Umgebung scannen, damit ich ihn vorher zumindest an den Rand des jeweiligen Weges dirigieren kann. Es kam aber auch schon vor, dass eine Gruppe Nordic Walker um uns rumgehen musste.


    Es ist zu 95 % auch kein „warte, wenn Du auf meiner Höhe bist, dann spring ich auf“, sondern eher „ich bin ganz klein 😀, tu mir nix“. Wenn die Gefahr vorbei ist, steht er auf, schüttelt sich und geht weiter. Die nächsten 100 m guck er sich noch um, ob er verfolgt wird.


    Er ist jetzt 5 und leider krank 😞, ich mach mir keinen Stress damit.


    Viele Grüsse

    Hi,


    hier lese ich interessiert mit, hab exakt das gleiche Thema mit meinem Leonberger-Kastraten. Um das Fell in den Griff zu bekommen, müsste ich auf Teilzeit runter weary-dog-face


    Wir haben mittlerweile den Bauch scheren lassen, damit er beim Liegen im Sommer etwas runterkühlt. Kürzlich hat sich die dünne Flexileine einer Freundin in seinem Fell verheddert und schon waren massive Knoten drin (im Fell, nicht in der Leine party-hat-dog-face).


    Viele Grüsse

    Anke

    Geckolina ha, das kann ich aus erster Hand berichten ... gerade gestern ist ein Reh vor mir geflüchtet und ganz locker über unseren 1,20 m Staketenzaun gehüpft. Ich möchte schwören, dass es mir beim mühelosen Springen noch nen Stinkefinger gezeigt hat

    @ Geckolina zum Zaun: Unser Nachbar baut viel Gemüse an und hatte einen 1,50 Zaun gezogen. Das hat nicht gereicht und er hat sein riesiges Grundstück hermetisch mit Stahlbetonmatten abgeriegelt 😀. Das scheint nun zu reichen, wir haben unser Grundstück in diesem Jahr gefräst und eine üppige, tolle Blumenwiese angelegt. Finden die Rehe auch toll, weil sie beim Nachbarn nicht mehr reinkommen, sind sie nun bei uns und fressen die Knospen ab 😫.


    Keine Idee zum Bagger am Hang, wohne ganz oben im flachen Norden.


    Viele Grüsse

    Anke

    Hostage Ich will das auch nicht und erlaube es meinem Hund auch nicht. Die wenigen Ausnahmen resultierten aus einer falschen Einschätzung der Situation durch mich oder des jeweiligen anderen Hundehalter (bzw. dessen Gleichgültigkeit).


    Ich mache vielleicht mal ein bisschen UO, als Training würde ich das nicht bezeichnen. Selbst wenn ... solange ich mich im öffentlichen Raum bewege, rechne ich damit, anderen Personen zu begegnen, deren Interessen meinen widersprechen. Für alles andere ist Deutschland mMn viel zu klein. Soweit die Theorie ... praktisch treffe ich auf meinen Touren meist eh niemanden und wenn doch, wird sich verständigt.

    Auf jeden Fall hatte ich noch nie das Bedürfnis, jemanden belehren zu wollen. Auch dann nicht, wenn die Begegnung nicht optimal nach „DF-Richtlinien“ verläuft.


    Viele Grüsse

    Anke

    Hallo,


    entweder bin ich komplett unsensibel oder meine Welt ist ganz anders als Eure. Ich habe diese Begegnungen nicht. Mag auch an meinem Hund liegen (Leonbergerrüde, riesig und verträglich) und tatsächlich bereue ich es manchmal, dass viele Hundehalter keinen Kontakt (dann ohne Leine) wünschen.


    Ja, es ist schon vorgekommen, dass ein fremder Hund in uns rein ist, aber noch nie mit Beschädigungsabsicht.

    Liess sich immer alles regeln und ist mir mit den Junspunden auch schon passiert. Kein Grund, pissig zu werden.


    Ich verspüre auf jeden Fall nicht das Bedürfnis, andere zu belehren, dazu hab ich im Zweifelsfall auch zu wenig Ahnung und kenne ja auch den anderen Hund nicht.


    Dass jemand seinen Hund sehr grob massregelt und misshandelt hab ich noch nicht miterlebt. Zur Seite schubsen gehört für mich allerdings auch nicht dazu.


    Ansonsten: Nimm es an und begrüsse es 😂


    Viele Grüsse

    Anke

    Ja, o.k. da hab ich andere Schwerpunkte, ich finde hier immer Strecken in Feld und Wald, auf denen ich entspannt alleine unterwegs bin, ich fahre mit dem Hund selten extra ans Meer.



    Also ... ich bleib hier 😀

    Hi,


    Schleswig-Holstein besteht ja nicht nur aus Küste, ich wohne ca 15 km von der Ostsee entfernt, direkt am Nordostseekanal und auch hier weht fast immer ein laues Lüftchen. Hatten gerade Kollegen aus Süddeutschland zu Besuch, die es hier sehr erfrischend fanden, trotz der ungewöhnlichen 35 Grad.


    Ich würd hier nicht so schnell weg wollen.


    Viele Grüsse

    Anke

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