Beiträge von tombenmax

    Hi,

    für die Kids hab ich die mit Neopren gefütterten Gummistiefel von Jack Wolfskin, ich beneide sie immer sehr darum, da es sie in meiner Größe nicht gibt. Falls Du aber eher zierliche Füße hast, wäre das einen Versuch wert. Man muß die Stiefel ab und zu einreiben, da sie aus Kautschuk sind, geht aber fix.

    VG
    Anke

    Hi,

    das kommt mal vor bei uns, aber nicht sehr häufig. Und wenn, werd ich immer gefragt, dann macht Carlsson irgendwas auf Befehl und dann kann es meinetwegen ein Leckerli geben. Wenn man das nicht möchte, gibt es ja immer noch die Option, dankend abzulehnen. Es geht ja nicht um große Mengen, sonst müßten die Leute ja alle mit ausgebeulten Taschen rumlaufen ;)

    Aber hej, was ist daran so schlimm? Wieso muß man dafür die Beweggründe verstehen? Die können so individuell verschieden sein, da fang ich doch gar nicht erst an, diese zu hinterfragen. Was ist der große Unterschied, ob jemand den Hund streicheln oder ihm ein Leckerlie geben möchte? Vielleicht mag diese Person Hunde schlicht und einfach und hätte auch gerne einen? Vielleicht macht diese Person gerade eine Angsttherapie?

    Wenn Hunde angefeindet werden, ist's nicht recht, ein Leckerlie anbieten auch nicht. Wieso wird dann anderen erwartet, sich immer genau so zu verhalten, wie wir es im Moment gerne hätten?

    Die Möglichkeit, daß jemand den Hund damit vergiften möchte, hab ich allerdings noch nicht in Betracht gezogen.

    Also: Ich bin nicht scharf auf fremde Leckerlies, find sie aber auch nicht schlimm und manchmal ergibt sich dabei auch ein nettes Gespräch ... ist doch in Ordnung.

    VG
    tombenmax

    Hi Kallimann,

    Holzbunge ist ja wirklich nicht weit. Wir sind am Hundeplatz am SHZ, in der Wittenseer Feldmark oder bei uns im Garten ;-

    Auf dem Hundeplatz ist mir bei gutem Wetter zuviel Betrieb, unser Hund bekommt sich gar nicht wieder ein.

    Ein Spielkumpan fehlt Carlsson ganz klar. Ich schick Dir eine PN, vielleicht können wir uns ja mal treffen.

    VG
    Anke

    Hm, eine PN kann ich Dir nicht schicken, da ich kein Club-Mitglied bin. Bei Interesse meld Dich unter alle.namen.weg#freenet.de

    Hi,

    auch Bauern können ihre Hunde sehr gerne haben ;) , aber meistens ist es mMn schon so, daß der Hund eher nebenher läuft. Ich hatte aber früher nie den Eindruck, unsere Hunde seien nicht ausgelastet gewesen, sie hatten Kinder und Katzen zum Spielen und sehr viel Auslauf und durchaus aus Abwechslung. Man hat nicht viel Aufwand getrieben, ihnen das zu bieten, es war ja ohnehin da.

    Über reine Hovawarte kann ich natürlich nix aus eigener Erfahrung sagen, aber auch Hunde sind ja Individuen. Bei unserem Hund überwiegt ganz klar der Leonberger und er wäre/ist eine guter Hofhund. Wie hoch der Anteil der Leos ist, auf die das zutrifft, kann ich natürlich nicht beurteilen.

    VG
    Anke

    Hi,

    ich bin auf einem Hof aufgewachsen und wir hatten sehr verschiedene Hunde, eher so das, was aus der Nachbarschaft so "rauskam". "Damals" konnten die Hunde ja noch quasi hinlaufen, wo sie hinwollten. Die meisten Hofhunde sind allerdings tatsächlich zuhause geblieben. Unsere Hunde lebten immer mit im Haus und hatten vollen Familienanschluß, aber das ist wohl sehr verschieden.

    Wir hatten also Dackel-Jagdhund-Mixe, Collie-Mixe usw. Heute kenne ich viele Landwirte, die Border-Collies haben. In allen Fällen wird der Hund wirklich gebraucht zum Ranholen der Tiere. Ansonsten sind Berner Sennenhunde noch häufig vertreten.

    Ich wohne schon lange nicht mehr dort, aber wir haben heute einen Leonberger (3/4)/Hovawart-Mix und ich denke, er wäre der ideale Hofhund. Er ist zufrieden, wenn Leute um ihn rum sind und ist eher der "Ich bleib zuhause"-Typ.

    Viele Grüße
    Anke

    Hallo,

    nö, ich fühl mich nicht eine Sekunde komisch dabei und er läßt ganz klar auch die umgekehrte Variante gerne zu. Wenn er es mit den Kindern macht, sieht es mit menschlichem Auge immer sehr nach beschützen aus. Das hat aber wohl eher mit seiner Größe im Verhältnis zu der der Kinder zu tun und mit der eigenen Wahrnehmung ;-)

    Viele Grüße
    Anke

    Hi Sanafrauchen,

    oooooch, gehorchen ist so eher mittelprächtig. Aber vom Verhalten im Alltag und im Familienleben ist er lieb. Etwas stürmisch zur Zeit, aber durchweg sehr freundlich zu allen und jedem. Er zeigt ggü anderen Hunden kein Dominanzverhalten. Klar testet er uns mal aus, aber wir gewinnen.

    Beim Gehorchen Mir kommt er vor wie ein "Engergiesparhund". Er scheint immer erst abzuwägen, ob gehorchen oder nicht gehorchen nun anstrengender ist.

    Viele Grüße
    tombenmax

    Hi,

    die Rubrik "Probleme" ist wohl übertrieben, jedenfalls seh ich es (noch) nicht so.

    Trotzdem interssiert mich folgendes: Wenn wir mit unserem 1jährigen Rüden auf dem Boden spielen oder toben, stellt er sich bevorzugt über bzw. auf uns. Er ist ziemlich groß (Leo/Hovi-Mischling), zumindest bei den Kindern geht das. Sind wir dann seine Beute /Trophäe, will er uns beschützen (wovor?) oder hat das nix zu sagen?

    Danke + Gruß
    tombenmax