Hi,
das kommt mal vor bei uns, aber nicht sehr häufig. Und wenn, werd ich immer gefragt, dann macht Carlsson irgendwas auf Befehl und dann kann es meinetwegen ein Leckerli geben. Wenn man das nicht möchte, gibt es ja immer noch die Option, dankend abzulehnen. Es geht ja nicht um große Mengen, sonst müßten die Leute ja alle mit ausgebeulten Taschen rumlaufen 
Aber hej, was ist daran so schlimm? Wieso muß man dafür die Beweggründe verstehen? Die können so individuell verschieden sein, da fang ich doch gar nicht erst an, diese zu hinterfragen. Was ist der große Unterschied, ob jemand den Hund streicheln oder ihm ein Leckerlie geben möchte? Vielleicht mag diese Person Hunde schlicht und einfach und hätte auch gerne einen? Vielleicht macht diese Person gerade eine Angsttherapie?
Wenn Hunde angefeindet werden, ist's nicht recht, ein Leckerlie anbieten auch nicht. Wieso wird dann anderen erwartet, sich immer genau so zu verhalten, wie wir es im Moment gerne hätten?
Die Möglichkeit, daß jemand den Hund damit vergiften möchte, hab ich allerdings noch nicht in Betracht gezogen.
Also: Ich bin nicht scharf auf fremde Leckerlies, find sie aber auch nicht schlimm und manchmal ergibt sich dabei auch ein nettes Gespräch ... ist doch in Ordnung.
VG
tombenmax