Hund ausgesucht - jetzt RIESEN-Angst!?
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Bei uns ist es am Freitag soweit, und glaub mir, mir ist schlecht, mir ist sooo schlecht.....mein Mann sagt zwar, ich soll nicht am Rad drhen...und meine Mutter sagt mir dann, wart ab, wenn sie alles zerkratzt und kaputt macht brauchst Dich nicht zu beschweren...so ein Hund kostet nur und wäre ein unnötiger fresser. Gestern waren wir die kleine besuchen, danach habe ich meine Mutter abgeholt, sie rümpft die nase und sagt...bah es riecht alles nach Hund.....mitlerweile kann ich mich nicht mehr richtig freuen....

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Hallo,
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Zitat
...es ist ein Collie!
Wir sind eine Familie mit zwei Kindern (6 und 3) und haben noch keine Hundeerfahrung.
Guten Morgen!
Unsere Kinder waren auch 3 und 6 als unser erster Welpe, ein Aussie, einzog. Ich arbeite auch Teilzeit und bin fast den ganzen Tag mit dem Hund aleine gewesen, da mein Mann erst abends von der Arbeit kam. Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen... mir ging es ähnlich.
Jetzt sind unsere Kinder 7 und 10, wir hatten zwischenzeitlich zwei Pflegehunde und haben im April einen zweiten Aussie (damals auch Welpe) zu uns geholt.
Du siehst, es geht! Die Familie wächst zusammen. Kopf hoch - freu Dich auf den Zuwachs und genieße die Welpenzeit!
Liebe Grüße - Andrea mit Yuma und Miley
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Bei uns ist es am Freitag soweit, und glaub mir, mir ist schlecht, mir ist sooo schlecht.....mein Mann sagt zwar, ich soll nicht am Rad drhen...und meine Mutter sagt mir dann, wart ab, wenn sie alles zerkratzt und kaputt macht brauchst Dich nicht zu beschweren...so ein Hund kostet nur und wäre ein unnötiger fresser. Gestern waren wir die kleine besuchen, danach habe ich meine Mutter abgeholt, sie rümpft die nase und sagt...bah es riecht alles nach Hund.....mitlerweile kann ich mich nicht mehr richtig freuen....

Doch, freu Dich.
Wir hatten auch viel Gegenwind aus der Familie, glaub mir. Übrigens habe ich grade Emails selbiger Personen bearbeitet, die sich nach den Weihnachtswünschen unseres Hundes
erkundigt haben. Wart mal ab, der Hund wickelt sie schneller um den Finger, als Du glaubst ... 
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Hallo,
ich hatte ja schon in deinem anderen Thread geschrieben. Kann Dich sehr gut verstehen! Auch meine Mutter ist total gegen einen zweiten Hund bei uns (den ersten kennt sie seit 15 Jahren und kümmert sich auch um ihn, falls es bei uns mal brennt). Aber: die Arbeit hab ich und es ist mein Leben! Trotzdem fällt es mir auch nicht leicht mich gegen meine Mutter für den Hund zu entscheiden (ist wahrscheinlich so ein Mutter-Tochter Ding).
Meine Kinder sind 7 und bald 3 Jahre alt (zwei Jungs) hier gehts auch heiß her! Ziemlich laut und wild, so wie Jungs eben sind. Aber dein Hund hat ja auch die Zeit wenn die Kids im Kiga o. in der Schule sind. Dann ist es ja deutlich ruhiger. Außerdem werden die Kinder bei Anwesenheit eines Tieres auch automatisch etwas ruhiger und vorsichtiger, wenn man ihnen vorher erklärt was erlaubt ist und was nicht, und sie darauf aufmerksam macht dass sie jetzt Rücksicht auf den z.B. schlafenden Welpen nehmen müssen. Binde sie von Anfang an mit kleinen Aufgaben in die Erziehung ein. Z.B. können sie den Hund füttern oder bürsten. Der Große kann schon Kommandos mit ihm einüben. Unter deiner Anleitung natürlich.
Du hast alles genau durchgeplant. Eig. kann nichts schiefgehen.
Zum Thema Kinderturnen: Nimm den Welpen von Anfang an im Auto überall mit hin (am besten in einer Box). Falls er etwas im Auto warten muß legst du ihm eine Kaustange oder einen gefüllten Kong mit in die Box. Bei uns ist es so, wenn die Kinder in der Turnhalle sind können die Eltern raus gehen oder dort sitzen bleiben. In dem Falle würde ich an Deiner stelle die Zeit für einen Spaziergang mit dem Hund nutzen! So plane ich das nämlich mit ein, wenn unser Welpe einzieht. Wir haben auch viele Nachmittagsaktivitäten. Da muß Hund mit!
Wichtig wäre noch, dass er am Anfang auch wirklich mit ins Büro kann und nicht alleine bleiben muß. Die Zeitspanne wäre zu lang.
Ich will dir keine Illusionen machen: es wir sehr stressig (wir hatten schon einen Welpen der leider sehr jung verunglückt ist), aaaaaber auch sehr schön.
LG
Birgit -
Hallo tiencheno1
...als ich wußte das unser Hund einzieht, ist mir regelmäßig schlecht geworden...und ich wollte am liebsten alles rückgängig machen. Einen Tag vor der Ankunft hat mich eine Magen Darm Grippe erwischt mit Fieber, Erbrechen und das ganze Drum und Dran.Ich werde äußerst selten krank, aber gerade DA hatte es mich eiskalt erwischt...
Wenn es die erste Zeit drunter und drüber geht...mach Dir nichts draus...und wenn es zu stürmisch für den Hund wird, dann schotte ihn in einem anderen Zimmer ab (vielleicht in einem Kennel) und laß ihn lange schlafen (ein Welpe braucht das).
...ansonsten, wenn Du Probleme hast: Wir sind ja auch noch da

Was mich bisher irritiert hat, war die Aussage das Hund teilweise (auch während der Arbeitszeit?) alleine bleiben muß...das funktioniert mit einem Welpen nicht...
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Ich weiß einfach nicht, ob ich das dann noch mit dem Hund zusätzlich wuppe???? Was kann ich denn nur tun???

...es ist einfacher ohne wenn und abers.
entweder man hat die zeit + know how und kann einem hund gerecht werden oder nicht.
dazwischen gibt es nichts.da hilft auch kein rotwein um sicherheit zu tanken.
welch grandioser tip!
was du mit dem hund vorhast, kann ich leider nicht herauslesen.
ich finde deine unsicherheit ist berechtigt.
gruß krusti
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ZitatAlles anzeigen
...es ist einfacher ohne wenn und abers.
entweder man hat die zeit + know how und kann einem hund gerecht werden oder nicht.
dazwischen gibt es nichts.da hilft auch kein rotwein um sicherheit zu tanken.
welch grandioser tip!
was du mit dem hund vorhast, kann ich leider nicht herauslesen.
ich finde deine unsicherheit ist berechtigt.
gruß krusti
Nichts muß PERFEKT klappen...gerade nicht die erste Zeit...ja es sind junge Kinder da...aber mein Gott, man kann jetzt genauso denken wenn man jetzt noch ein Kind bekommen würde, hätte man für das andere Kind/er keine Zeit mehr...das ist Quatsch.
Den Perfektionismus muß man erst mal abschreiben und sich auf das Wesentlichste konzentrieren, dann pendelt sich das nach einer Zeit ein.
das Wenigste was die TS jetzt benötigt ist Perfektionismus.
...mit Kinder kann man auch nicht vorausschauend planen ...bzw hat man zu Anfang auch nicht das nötige Know How. -
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Ich bin eben einfach ein "Bedenkenträger" und Grübler. Das kann ich nicht ändern. War auch bei meinen Schwangerschaften so: Erst dringend gewünscht, erwartet, Test gemacht und gedacht: Scheiße! Aus der Nummer kommste jetzt nicht mehr raus!Inzwischen habe ich zwei Kinder und natürlich klappt alles.
Übrigens war es bei unserer Katze genauso. Ich wollte unbedingt eine haben. Wir sind dann ins Tierheim gefahren, haben sie geholt udn ich war mir plötzlich nicht mehr sicher. Das ging dann einige Zeit so, bis ich das Gefühl hatte, dass sie jetzt "meine" Katze ist und zu uns gehört. Das Gleiche war es beim Hauskauf, Umzug etc.
Wenn das bis jetzt alles geklappt hast, kriegst Du das auch hin. Freu Dich einfach auf die Kleine! Du stehst doch nicht alleine da, Dein Mann unterstützt Dich doch. Etwas stressig könnte es wegen der Kinder werden, aber auch die sind schon in einem Alter, in dem sie verstehen, dass die Kleine auch ihre Ruhe braucht.
Wann kommt die Kleine denn zu euch? -
Ich finde du übertreibst es ein bisschen

Du bist 37 gell?
Da solltest du eigentlich alt genug dafür sein dir eine eigene Meinung zu bilden,und darüber zu stehen,
sprich,lass doch mal deine Mutter aussen vor.
Habe gehört Mütter seien oft so.
Meine ist jedenfalls nicht so,okey sie weiß aber auch dass ich mir nix rausreden lasse.
Und soo klein sind deine Kinder auch nicht...
Meins ist 1,5,tagsüber kümmer ich mich allein um den und ZWEI Hunde.
Nu gut man kann meinen meine Hunde seien bereits älter,aber einer meiner Hunde ist Dauerpubertär....
Trotzdem schnackelt das.Was macht du denn er wenn die fruseligen Junghundeblues kommen,und dein pubertierender Hund dich schier zum verzweifeln bringt?
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Hallo,
genau, lass die Eltern außen vor
Bin auch schon 34, wir haben ein Eigenheim, meine Mutter hat bei uns nach der Trennung von meinem Vater eine Einliegerwohnung in unserem Haus bezogen...
Als wir unseren Welpi geholt haben, hat sie sage und schreibe zwei Wochen nicht mehr mit mir gesprochen... bis ich ihr irgendwann mal sagen musste, dass ich erwachsen bin, dies unser Haus/Grundstück ist und sie ja gerne die Möglichkeit hätte, sich ein hundefreies Haus zu suchen... ist zwar nicht schön, so mit seiner Mutter zu reden, aber wenn sich eine erwachsene Person so benimmt, ist das ja auch nicht schön, zumal meine Kinder zwei Wochen lang geweint haben, dass die Oma die Tür nicht mehr aufmacht
Mittlerweile macht meine Mutter Gartenarbeit etc. im Garten nur, wenn der Hund mit raus kann... und eine Leckerlieschublade hat sie auch schon... Und wenn wir mal länger als zwei Stunden weg sind, nimmt sie "den armen einsamen Hund" auch mal mit in ihre Wohnung...
LG, Tanja - Vor einem Moment
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