WAS sollen wir bloß machen???
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Mir kommen die Probleme mit Bär ganz bekannt vor, hat also mit Sicherheit keine genetischen Ursachen, liegt auch nicht am Verhalten der TS sondern ist ein wenig erfreulicher Entwicklungsabschnitt. Wenn man hier im DF mal ein bisschen rumblättert, dann fällt das einem wie Schuppen aus den Haaren.
Im vorliegenden Fall liegt der Irrtum darin, dass eine Verantwortung auf die Hündin geschoben wird, der sie nicht nachkommen kann. Das wird sie auch nie tun. Was hat sie z.B. die Tapete zu interessieren? Nichts. Warum soll sie dann verhindern, dass Bär sich daran zu schaffen macht? Dafür gibt es aus ihrer Sicht doch keinen Grund.
Des Rätsels Lösung sind Geduld und Konsequenz. Wenn Bär "freiwillig" mit dem Unsinn nicht aufhört, dann muss eben konsequent verhindert werden, dass er Unsinn machen kann. Die Ansatzpunkte liegen beispielsweise beim Kind, das Bär eben nichts aus der Hand geben darf. Oder in der Räumlichkeit, in der sich Bär bei Abwesenheit seiner Menschen aufhält. Ein Maulkorb könnte z.B. über Nacht für eine geraume Zeit eine Hilfe sein. Mitnehmen von Bär zur Arbeit wäre für ein paar Wochen sicher auch überlegenswert.
Konsequenz aber auch, wenn einemal etwas passiert ist. Schuhe geklaut? Na und, die werden schön wieder an ihren Platz zurück gebracht - von dem, der sie dort entfernt hat.
Wie gesagt, ist eine wilde Zeit, geht vorüber und fordert est einmal Geduld und Konsequenz.
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31. Oktober 2010 um 10:39
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WAS sollen wir bloß machen??? - Vor einem Moment
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wie oft liest man hier, dass Hunde nicht alleine bleiben können.
Glaube kaum, dass dann alle HH aufhören zu arbeiten, um das alleine bleiben wieder langsam aufzubauen.
Also muss eine Notlösung her.
Vielleicht kann er ja übergangsweise wirklich zu den Eltern oder sonst wem, und man fängt dann nachmittags an mit dem Üben. -
Zitat
wie oft liest man hier, dass Hunde nicht alleine bleiben können.
Glaube kaum, dass dann alle HH aufhören zu arbeiten, um das alleine bleiben wieder langsam aufzubauen.
Also muss eine Notlösung her.
Vielleicht kann er ja übergangsweise wirklich zu den Eltern oder sonst wem, und man fängt dann nachmittags an mit dem Üben.Darum geht es doch gar nicht! Natürlich ist ein Leben nicht 100% planbar, Unwägbarkeiten gibt es immer. Aber bestimmte Voraussetzungen sollten schon gegeben sein, wenn ein Welpe ins Haus kommt.
Mein Eindruck ist, daß manche Menschen ihren Jahresurlaub sorgfältiger planen als die Anschaffung eines Hundes, und das kritisiere ich. Es gibt für alles eine Grenze, und die beginnt für mich da, wo als "Hundeparkplatz" wegen Überforderung eine Box vorgeschlagen wird! Und als Erziehungsmittel Schläge eingesetzt werden. -
Zitat
Es gibt für alles eine Grenze, und die beginnt für mich da, wo als "Hundeparkplatz" wegen Überforderung eine Box vorgeschlagen wird! Und als Erziehungsmittel Schläge eingesetzt werden.
Nur kam (und kommt immer wieder!) der Vorschlag mit der Box von anderer Seite. Und auch die Schläge hat der TS nicht als Erziehungsmittel genannt. Ich behaupte mal das die Mehrheit hier im Forum schon einmal einem Hund "eine Backbord" hat zukommen lassen, ohne dass das als Erziehungsmethode Eingang in das tägliche Verhalten gegenüber Hunden gefunden hat und ohne dass das in Schläge ausgeartet wäre. Man will das nicht, das ist auch nicht erstrebenswert, aber nicht einmal die Götter sind perfekt. Wieso dann die Menschen?
Der TS hat auch, soweit mir erinnerlich, nicht gefragt was nicht geht, es geht vielmehr um die Frage, was getan werden kann, damit sich die Situation verbessert.
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Zitat
Nur kam (und kommt immer wieder!) der Vorschlag mit der Box von Der TS hat auch, soweit mir erinnerlich, nicht gefragt was nicht geht, es geht vielmehr um die Frage, was getan werden kann, damit sich die Situation verbessert.
Ich habe bereits geschrieben, was in dem Fall MEINER ANSICHT nach die beste Lösung wäre! Nämlich sich von dem Hund zu trennen, wenn sich die zeitlichen Gegebenheiten nicht ändern.
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Das habe ich zu einem anderen Thema geschrieben, lässt sich hierher wunderbar übertragen:
ZitatIch stelle mir gerade zwei Gezellen-Babys vor, die sich gegenseitig ihr Leid klagen. Eines ist im Zoo geboren, hat nur seine paar Quadratmeter Gehege und außer so komisch bunten Zweibeinern ist kaum was los. Die andere lebt in der Savanne und muss ein paar Mal am Tag vor Löwen und Geparden flüchten, die ihr nach dem Leben trachten.
Die können beide klagen soviel sie wollen, wir können sie bedauern oder ihnen einen Vogel zeigen, egal, beide müssen in der Umwelt leben und zurechtkommen, in die sie hineingeboren wurden.
So ist das auch beim Welpen. ...
Und wie bereits geschrieben, es ist eine Entwicklungsphase, durch die man durch muss. Bär ist ein ganz normaler Hund wie millionen andere auch. Er lebt auch in ganz normalen (normallen, nicht idealen) Verhältnissen wie millionen andere auch. Und Bär wird wie millionen andere Hunde auch lernen, dass die Welt eben so und nicht anders ist und dass er sich artig zu benehmen hat, wenn er ein angenehmes Leben mit vielen Freiheiten genießen will.
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Zitat
Das habe ich zu einem anderen Thema geschrieben, lässt sich hierher wunderbar übertragen:
Und wie bereits geschrieben, es ist eine Entwicklungsphase, durch die man durch muss. Bär ist ein ganz normaler Hund wie millionen andere auch. Er lebt auch in ganz normalen (normallen, nicht idealen) Verhältnissen wie millionen andere auch. Und Bär wird wie millionen andere Hunde auch lernen, dass die Welt eben so und nicht anders ist und dass er sich artig zu benehmen hat, wenn er ein angenehmes Leben mit vielen Freiheiten genießen will.
Er soll sich also artig benehmen! Du hast aber nicht vergessen, daß wir hier über Hunde sprechen, und nicht über Menschen. Wenn die Grundbedürfnisse eines Hundes erfüllt werden, nämlich nach Nahrung, Auslauf, Beschäftigung und Ruhephasen, wird er sich auch "Artig" verhalten. Darüber sind wir uns doch einig, oder?
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Wie wärs denn ganz einfach mit nem Sitter?
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So, Trotzreaktion ist da:
1. Ich habe durchaus Zeit NACHMITTAGS in kleinen Schritten das Alleinsein mit ihm zu erlernen, nur leider MUSS ich MORGENS arbeiten und bin dann nun mal 5 1/2 Std. weg und habe nicht die Möglichkeit die beiden von irgendwem betreuen zu lassen oder sie mit zu nehmen.
2. Der gesamte Nachmittag ist für die Hunde und meine Tochter frei und da! Und wir nutzen ihn vollstens! Auch mit Ruhepausen!
3. SCHLAGEN ist bei uns NICHT das übliche Verhalten!!! Genu deswegen sind wir ja hier. Weggesperrt würde ich unser Verhalten auch nicht nennen. Denn das und schlagen verurteile ich genauso!
4. Wir haben NICHT unüberlegt oder allein oder unbedacht eine "Althündin" decken lassen, nur weil wir das gern wollten!
Wie ausführlich hätte ich unser Problem hier erklären sollen nur damit alle Einzelheiten keinen Diskussionspunkt auslösen?5. Ich habe NIE von Hester irgendeine Hilfestellung erwartet bei der Erziehung von Bär und so etwas hier auch nirgends geschrieben!
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Zitat
1. Ich habe durchaus Zeit NACHMITTAGS in kleinen Schritten das Alleinsein mit ihm zu erlernen, nur leider MUSS ich MORGENS arbeiten und bin dann nun mal 5 1/2 Std. weg und habe nicht die Möglichkeit die beiden von irgendwem betreuen zu lassen oder sie mit zu nehmen.Wieso nicht? Mittlerweile gibts doch genug Hundetagesstätten und professinelle Sitter, falls man im Verwandten- und Bekanntenkreis niemanden findet.
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