Grundsatzdiskussion: Hunde & Vollzeitjob
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Ich würde mir wünschen, dass wir nicht immer nur schwarz (Alle Hundehalter die den ganzen Tag arbeiten fügen ihrem Tier schweres Leid zu) und weiß (Den Hunden geht es prima, wenn sie 10 Stunden nicht zur Toilette können) sehen, sondern die vielen Graustufen dazwischen.
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genau das ist in vielen Themen ein Problem, was ich immer wieder bemerke, schließe mich da nicht komplett aus, bin aber *wie mein Nick es schon sagt* auch für die individuelle Begutachtung.
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Hi,
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Auch mein Freund und ich sind jung und noch in der Ausbildung. Wir wohnen in einer 56 m² Mietwohnung und haben die Entscheidung für Happy trotzdem noch nie bereut.
Ich arbeite Montags von 8-16 Uhr, Dienstags und Donnerstags von 8-19 Uhr, Mittwochs und Freitags von 8-13 Uhr.
Mein Freund täglich von 6.30 - 15.30 Uhr.Wir haben uns aber vorher gekümmert und Happy geht Montag, Dienstag und Donnerstag in eine Hundetagesstätte mit Rudelhaltung im Nachbarort. Ist zwar eine ganz schöne Fahrerei und finanziell nur grad so drin, aber das nehme ich gern in Kauf. Da Happy sich auch total freut, wenn ich sie hinbringen, ist das für sie denke ich okey.
Die 2 kurzen Tage muss sie die jeweils 5 Stunden allein bleiben, aber 1. ist sie sowieso eine Langschläferin, die auch am Wochenende die Vormittage ganz verschläft, und 2. ist sie nach den HuTa-Tagen auch kaputt und nutzt die Zeit zum Ausruhen.
Aber an diesen Tagen gehts auch früh direkt vor der Arbeit eine Stunde raus und dann gleich danach ohne Umwege.
Finanziell haben wir uns mit einer OP-Versicherung abgesichert, da wir nicht das große Geld auf der Kante hätten.
Also bei uns klappts trotz der Umstände, die wohl viele als nicht geeignet für die Hundehaltung eingeschätzt hätten, sehr gut.
Liebe Grüße,
Lily und Happy -
Na dann geb ich doch auch mal gerne in bisschen Senf dazu
Auch ich bin der Meinung, es gibt mehr als Schwarz und Weiß. Jede Situation und jedes Mensch-Hund-gespann ist individuell zu betrachten. Soweit der Grundsatz.
Nun das Aber.
Für mich persönlich käme es nicht in Frage, einen EINZEL-Hund 8 Stunden oder noch länger am tag allein zu lassen. Warum? Ein Hund ist ein Lebewesen, das familienanschluss BRAUCHT, nicht nur möchte. Als es bei uns darum ging, einen Hund anzuschaffen, war klar, dass das nur geht, wenn mindestens einer von uns beiden den Hund mit zur Arbeit nehmen kann. Wir sind beide 8-10 Stunden außer Haus. Als das geklärt war, haben wir den Hund gekauft. Wäre das nicht möglich gewesen, hätten wir verzichtet, und zwar zum Wohle des Tieres!
Natürlich kann sich die Situation dramatisch ändern, dann muss nach neuen Lösungen gesucht werden. Das steht ja außer Frage. Ich würde fast alles tun, um meinen Hund behalten zu können. Sollte es aber so sein, dass er dauerhaft 10 Stunden nonstopp allein sein würde, ganz ehrlich, dann würde ich ihn in gute Hände abgeben. Das ist aber, davon gehe ich mal aus, der absolute Super-Mega-Worstcase...
Was mich in diesem Forum (und auch in anderen) ganz ehrlich auf die Palme bringt, ist diese Trotz-Reaktion, wenn jemand nicht die richtigen Bedingungen für die Hundehaltung hat: "na dann dürfen ja nur Arbeitslose und Rentner Hunde halten." Bei diesem Satz könnte ich an die Decke gehen! Mensch, es geht doch nicht darum, einen Hund unbedingt besitzen zu müssen, es auf biegen und brechen durchzusetzen und irgendwie geregelt zu bekommen! Mann muss sich auch ehrlich eingestehen können, wenn man nicht geeignet ist. Aber das fällt eben so schwer...
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Für mich schleißen sich Vollzeit arbeiten und Hundehaltung nicht unbedingt aus. Für mich ist es nur so, das ich mir keinen Hund halten kann, wenn ich ihn während der Arbeitszeit (bei mir waren es seiner Zeit 8 Stunden arbeiten und ein bis zwei Stunden pro Strecke Fahrzeit - je nach Schicht) nicht wenigstens einen Gassigänger gönnen kann, der ihn dann um die Mittagszeit wenigstens für eine Stunde mit nimmt.
Ich habe selbst in der Arbeitslosigkeit auf einen Hund verzichtet, weil ich wusste, das ich wieder arbeiten werde und das dann für den Hund einfach kein Platz sein wird und auch nicht die Zeit, finanziell hätte ich es nicht sagen können.
Da bin ich lieber ins TH und habe mich da um Tiere gekümmert und denen so zu einem besseren Start verholfen.Bevor wir uns Feyd angeschafft haben, hatten wir alles genau durch gerechnet und geschaut, ob es passt und wie es wird, wenn alles anders kommt als geplant. Beim Umzug war es das selbe und auch jetzt, wo sich unser Leben mal wieder komplett ändert, haben wir alles wieder gut durchgeplant und zig Pläne in der Hand.
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hmmm..ich denke, es hängt wie immer von der situation und den individuen ab. unser familienhund kessy konnte früher nicht alleine bleiben. sie wurde deshalb an uns abgegeben, bei einer sechsköpfigen familie war ja eigentlich auch immer jemand da. damals hatte ihr niemand beigebracht alleine zu bleiben, ab und zu musste sie es - und sie jaulte wie am spieß. heute tut mir das sehr leid, damals war ich ein kind und wusste nicht, wie man hunden das alleine bleiben beibringt.
heute kann sie alleine bleiben. das liegt leider aber nicht daran, dass sie es gelernt haben könnte, sondern einfach nur daran, dass unsere kessy 16,5 jahre alt ist - und furchtbar dement
dadurch schläft sie sehr viel und nimmt auch nicht mehr so stark am leben teil, leider...für kessy war alleine sein früher wirklich schlimm, doch ich bin mir sicher, dass sie es mit der richtigen methode hätte lernen können.
sie ist auch einfach ein sehr sensibler und menschenbezogener hund, auch mein auszug von zu hause hat sie sichtlich beeinträchtigt.
für kessy wären acht stunden einfach undenkbar gewesen.
anouk und luca hingegen können sehr gut alleine bleiben (auch wenn anouk es anfangs gar nicht gut konnte). sie schlafen dann viel und auch wenn ich da bin, liegen sie nicht selten auch mal in einem anderen zimmer. da mein freund selbstständig ist gibt es tage, an denen sie gar nicht alleine sind und andere, an denen sie bis zu sieben stunden alleine sind.
das ist sehr unterschiedlich, doch es funktioniert sehr gut, ich denke auch für die beiden. ich arbeite nicht komplett vollzeit, sondern 32,5 h und mein arbeitsplatz liegt drei minuten entfernt. wenn die hunde probleme haben, komme ich mittags nach hause und schaue nach ihnen. das mache ich aber auch nicht jeden tag.einen dogsitter haben wir nicht, es gibt eigentlich auch nicht viele menschen, denen ich meine hunde anvertrauen würde. anouk könnte ich noch einer hand voll erlesener menschen anvertrauen (jaja...linda, dir z.b.), luca hingegen niemandem.
ganz vollzeit würde ich nicht arbeiten wollen, bis zu 35 h und miniweg geht es aber. mehr ist nicht drin...sehr schlimm finde ich es, wenn hunde nicht nur die 8,5 h, sondern auch noch die fahrzeit von 1-2 h alleine bleiben müssen. hab da mal ne hh kennen gelernt, die ihre zwei weißen schäfis und zwei jackys in einer 1-raum-wohnung jeden tag über 10 h eingesperrt ließ...das fand ich grauenhaft.
einen einzelhund würde ich wahrscheinlich nicht so lang alleine lassen...ist ja doch doof so ganz alleine...
also ich denke, man sollte seinen hudn gut beobachten (notfalls auch mal über webcam) und einen guten weg für sich und seine schützlinge finden.
und nciht für jeden hund ist die hundekita der beste weg...einige sind lieber entspannt mit kumepl zu haus.
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Ein gutes Thema, das hoffentlich auch bald wieder für mich aktuell sein wird. Momentan arbeite ich nur ein paar Stunden, aber ich habe mich auf zahlreiche Vollzeitstellen beworben und ich hoffe, das es demnächst klappt.
Paco wird dann auch alleine bleiben, meine Eltern wohnen um die Ecke, wenn also wirklich mal Not am Mann ist sind sie in der Nähe, falls Paco mal krank wird oder ich Überstunden machen muss, aber hauptsächlich soll er alleine bleiben. Ich finde das in Ordnung, solange daraus nicht 9+ Stunden werden. Ich für meinen Hund halte 9 Stunden für vertretbar, da er schläft wenn ich nicht Zuhause bin und mich manchmal müde anblinzelt wenn ich nach Hause komme.
Bei JayJay lief es genauso, als wir ihn bekommen haben, ging ich noch zur Schule und als dann nachher alle arbeiten waren, war er auch alleine.
Es sind wahrscheinlich eh viel mehr die Menschen die sich einen Kopf machen, als die Hunde selbst. Die schlafen einfach und sofern sie sich nicht lösen müssen ist das doch auch ok.
Ich finde also auch, das es auf den jeweiligen Hund und die Person ankommt. Wobei es natürlich schwierig ist sich einen Welpen zu holen, bei dem man dann später fest stellen muss das dieser Hund einfach nicht alleine bleiben kann. Da wird's dann schwierig. Ein Plan B sollte also jeder bei einer Hundeanschaffung haben.
Vollzeitarbeit und Hund kann funktionieren, wenn beide mitspielen und man bereit ist sehr viele Abstriche in seiner übrigen Freizeit zu machen :)
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@ kaenguruh:
Ich finde das hast du sehr schön geschrieben...
Seit wir wussten, dass wir ein Haus mit einem großen Garten haben würden, bestand bei uns der Wunsch nach einem Hund (eigentlich schon viiiel länger, aber vorher war es einfach unmöglich im 5.Stock ohne Fahrstuhl mitten in Berlin)... Lange haben wir auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, da ich noch in der Ausbildung war und mein Freund 12 Std-Schichtdienste hat. Wir haben dann den Zeitraum zwischen dem Ende meiner Ausbildung und dem Beginn meiner Berufstätigkeit (ca. 4 Monate) genutzt. Von vornherein war zwar unklar, wie ich würde arbeiten müssen, aber wir waren sicher, dass wir Smilla in eine Hundepension geben würden, sofern sie mehr als 3 std allein bleiben müsste...
Nun, sie ist mittlerweile 6 Monate, ist es so, dass wir sie ca. ein bis drei Mal die Woche dorthin geben, sie freut sich jedes Mal riesig wenn wir sie abgeben, aber auch wenn wir kommen.
An den anderen Tagen ist sie entweder gar nicht oder maximal zum Einkaufen o.ä. allein, wir müssen ja auch üben. Bald werde ich aber alle drei Wochen mal an einem Tag einen Frühdienst übernehmen müssen, dann muss sie, sofern mein Freund dann auch arbeiten muss, mal morgens 3 Std allein bleiben. Mit diesem Zeitraum hat sie allerdings keine Probleme, wahrscheinlich dann erst Recht nicht um diese Uhrzeit, sie ist eh Langeschläferin...An allen anderen Tagen, wo wir beide arbeiten müssen, bringen wir sie in die Hundepension... Erstmal bis sie etwa ein Jahr alt ist, währenddessen üben wir fleißig weiter und entscheiden dann, wie es weitergehen wird. Wenn ich jedoch merke, dass es ihr zu lang wird (würden maximal 7 Std sein, inklusive Fahrt) würden wir sie auch weiterhin abgeben. Ich würde sie niemals lange allein lassen, wenn ich merken würde, dass sie Stress hat. Aber das ist ja, wie gesagtbei jedem Hund anders, deshalb würde ich nie jemanden verurteilen...
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- Bin ich allein und habe mich als einzige um die Hunde zu kümmern?
- Wie sind meine Arbeitszeiten?
- Finde ich eventuell nen Gassi-Geh-Service?Sind alles Fragen, die für mich ausschlaggebend sind, aber ich bin ehrlich, wenn jemand vollzeit tätig ist und da überlegt, sich nen Hund anzuschaffen, der nicht mit zur Arbeit kann, dem würde ich abraten, wenn er sich alleine um den Hund kümmert.
Finde ich interessant, da ich genau in dieses Schema passe.
Ich definiere jetzt mal Vollzeit nicht mit den Prozenten die ich arbeite. Denn in meinen Job ist die Arbeitszeit gleich lang, man hat einfach dementsprechend mehr frei.
Ich hatte ja, nachdem ich in die CH gegangen bin 8 Jahre keinen Hund. Weil einfach die Vorraussetzungen nicht stimmten. 10-11 Stunden ausser Haus, ich kümmere mich alleine um den Hund usw.
Irgendwann, (letztes Jahr) beschloss ich, jetzt darf wieder ein Hund her. Vorraussetzungen: Partner, anderer AG, auf 90% red.
Ich erfuhr von Emmy, 14 std.tgl. alleine, Gassi gehen kannte sie nicht, nur 2x tgl. auf den Hinterhof. Emmy sollte ins TH.
Als ich Emmy holte hielt die Beziehung noch genau 1 Monat, nachdem mein EX, den es ja nie störte
(seine Aussage), Probleme damit hatte das ich nen Hund habe. (Unter anderem). Er stellte mich auch vor die Wahl Hund oder Er. Wer Vorrang hat ist jawohl klar. Selbst nach x Jahren Beziehung lasse ich mir nicht vorschreiben ob ich einen Hund halten darf oder nicht.
Ich zog dann auf`s Land, also fiel meine liebe Nachbarin, die sich um Emmy kümmerte wenn ich arbeiten war auch weg.
Ich war zwar näher am Arbeitsplatz, aber der Hund war trotzdem 9 Stunden alleine. Und ja manchmal auch 10. Überzeit gibts häufig bei uns.
Emmy hatte damit nie ein Problem. Das einzige was sie mal unter Beschlag nahm waren 2 Bücher. "Hund-Deutsch, Deutsch-Hund" und " Das andere Ende der Leine". Ich glaube sie steht nicht auf Erziehungstipps.
Ich habe 6 Monate suchen müssen, bis ich eine HP fand, wo man Hund jederzeit hinbringen und abholen kann. Wer macht das schon mit, das Hund, wenn ich Spät habe, frühestens 23:30 Uhr abgeholt wird.
Und nein, ich hätte Emmy nicht einfach irgend jemanden in die Hand gedrückt zum Gassi gehen. Nennt es Bequemlichkeit, ich nenne es eigen. Ich kenne meinen Hund, kann ich das vom Gegenüber auch sagen? Weiss ich ob der Hund wirklich 2 Stunden Gassi war und nicht nur 1 Stunde? Ich aber für 2 Stunden bezahlt habe. Und weitere Fragen die mir so durch den Kopf gingen.
Mittlerweile habe ich 2 Hunde. Beide gehen in die HP wenn ich Früh- bzw. Spätdienst habe.
Um das zu finanzieren mache ich aber mehr Nächte im Monat, bis 10, wo sie dann auch wieder 9 Stunden alleine sind. Ob ich ein schlechtes Gewissen habe? Nein. Nachts pennen die Damen.Meine Freizeit widme ich meinen Hunden. Und Einkäufe mache ich entweder an den Tagen wo sie eh in der Pension sind, auf die 30 min. kommts nicht an, oder nach den Gassigängen.
Längere Abwesenheiten meinerseits mache ich an meinen freien Tagen. Wobei 4-6 Stunden das Maximum sind und so etwas äusserst selten vorkommt. Vielleicht 1x alle 1-2 Monate. Sonst sind die Hunde überall dabei. Oder ich bin nicht dabei wenn Hund nicht mit darf und es nicht wichtig ist.
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Also man kann mich ja für blöde halten, aber ich sehe sehr wohl dass man die Gesamtsituation beurteilt, und keine Pauschalaussagen trifft. Ausnahmen bestätigen die Regel
Dumme die in einen Thread reinrennen und nur einen blöden Kommentar loslassen, ohne wirkliche Argumente, nehm ich allgemein gar nicht ernst.
Ich schreibe jetzt mal über meine Einstellung. Natürlich habe ich Verständnis für sich ändernde Lebensumstände. Und wenn eine Sache gut geplant ist, spricht sicher nichts für eine Hundehaltung neben dem Vollzeitjob.
Aber ich denke man merkt sehr schnell in einem Thema, ob jemand wirklich Meinungen sucht, oder ob der Entschluß zu einem Hund schon feststeht. Egal wie miserabel die Bedingungen sind.
Leider fühlen sich von den kritischen Aussagen meist die angesprochen, die wunderbar für ihre Hunde sorgen. Das fiel mir im letzten Thread in dem ich mitgeschrieben habe schon auf. Obwohl man sich eigentlich viel mehr an Leuten reibt die ihren Hund sieben Stunden ins Bad sperren ect. Und schon verteidigen sich unzählige User, die es gar nicht nötig haben.
Verena, zu einem gutem Zuhause gehören ja nicht nur die drei Tage in der Woche an denen er alleine ist.
Die Aussagen mancher hier treffen dich, das heißt du machst dir ständig Gedanken ob du deinem Hund gerecht wirst. Und das macht einen guten Halter doch aus. Kein Grund traurig zu sein, ich bin mir sicher deinem Hund geht es wunderbar. Und sollte es nicht so sein, wirst du es bemerken und dementsprechend handeln.
Gute Besserung! -
Über dieses Thema zerbreche ich mir auch regelmäßig den Kopf. Wir haben ja nun schon einen Hund. Zu zweit, beide Studenten mit vollem Stundenplan. Trotzdem klappt es (wobei das Semester für Semester natürlich Zufall ist), dass Cleo max. 6 Stunden alleine ist. Selten auch mal 8 Stunden, aber sie kennt das und schafft das, bei meinen Eltern war sie bis zu 10 Stunden alleine.
Ich mache mir keinerlei Sorgen um sie. Wenn jemand das ist, schläft sie auch nur. Ich habe sie auch gefilmt...keinerlei Probleme.Allerdings soll bei uns in 3 Jahren der zweite Hund einziehen. Wir sind dann beide mit dem Studium fertig, bzw. werde ich vermutlich noch meinen Doktor machen, mein Freund wird arbeiten. Dann wird die Zeit kommen, in der 8 Stunden wieder normal werden (wirklich nur 8 Stunden, bei uns ist es üblich, das man kommt und geht wann man will - wir würden also leicht versetzt arbeiten). Ich würde den zweiten Hund gerne holen, bevor ich als Doktorand anfange, dann kann ich mir ein paar Monate Zeit nehmen. Meine Hoffnung ist, dass mein Freund beide Hunde mit auf Arbeit nehmen kann, aber gerade als Berufsanfänger sehe ich da schlechte Chancen.
Einen Gassigänger werden wir uns leisten können und auch in Anspruch nehmen.Wenn ich das so lese, finde ich, klingt es gar nicht so schlecht. Zumal sie ja auch zu zweit wären...trotzdem zerbreche ich mir regelmäßig darüber den Kopf.
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