• wir haben sonst keine nachbarn,nur wir 3 wohnen quasi etwas außerhalb vom dorf

    gerade eben hat er mit meinem sohn geredet,weil mein kleiner wissen willte wann der hund kommt.er sagte freitag,und er sagt meinem kleinen dann gleich bescheid,dann darf er ihn als erster streicheln...habe meinem sohn gesagt,er soll ihm dann am freitag fragen,ob der kleine net mal mit unsrem spielen darf,weil er ja soooo süüüüß is und so....vielleicht hilft das ja...
    und wenn ich was mitbekomm,dass er ihn wieder loswerden will,werde ich ihn mit kamera beschatten.

    vielleicht kann mein mann ja mit ihm reden,mein nachbar hat nach 30 jahren neben dem idioten aufgegeben,der sagt immer,mit dem kann man eh net reden

    mandurugo

  • Der Weg zu dem Hund führt aber nur über den Mann.
    Den müßt ihr bei Laune halten, anders geht das nicht.

    Bei so Leuten ist es doch so, wenn sie Ärger wegen ihrer Hunde bekommen, lassen sie es an den Hunden aus, hab ich schon oft erlebt.

  • ja,das denke ich auch,er hat ja immer seinen frust an bello ausgelassen...

    es ist halt nur so,er sagt hat ja schon immer hunde,dem kann man nix einreden,für ihn gehört ein hund in den zwinger,damit er aufs haus aufpasst,er findet es ja lächerlich,dass unser hund im haus auf der couch schläft....sowas ist ja kein hund...
    also einreden können wir dem sicher nix,ich hoffe höchstens dass der kleine ab und an zum spielen raus darf...

    als ich ihm ab und zu begegnet bin wenn meiner auch draußen war hat er seinen gleich festgehalten,dass er ja nicht zu meinem geht...aber bello war schon ein lieber,und meiner ist auch superverträglich,aber er wollte es nicht,weil es ja ein wachhund sein soll.....

    mandurugo

  • Zitat

    Na, er scheint ja immerhin ein Kinderfreund zu sein. Vielleicht bekommst Du so am ehesten Zugang zu ihm.

    Eben, vielleicht mag ja dein Sohn ihn mal ganz nett bitten, oder ihm erklaeren, wie wichtig es fuer so nen kleinen Hund ist, dass er Sozialkontakte hat.

    Weiss ja nicht, wie alt dein Sohn ist und wie er so drauf ist, aber wenn der Nachbar Kinder mag, koennen ihn vielleicht ein tief enttaeuschtes Gesichtchen und evtl. ein paar Traenchen wegen dem armen, einsamen Hundchen eher umstimmen =)

    Viel Glueck und toll, dass du nicht wegschaust!

  • So einen Spezialisten haben wir hier auch.

    Guck dir doch mal bei dem Link, den puckishGirl geschickt hat, §2 Abs. 1 an.

    2 Allgemeine Anforderungen an das Halten
    (1) Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.

    Wenn dein Sohn nicht zu ihm durchdringt, könntest du aufgrund dessen notfalls anonym das Veterinäramt verständigen.

  • mein kleiner ist 6,aber recht weit für sein alter,also der kann ihm da schon was erklären,denke ich.wir werden es freitag auf jeden fall gleich mal probieren,auch ich werde mal losjauchzen wie süß der kleine is,und ob nicht mein teo mal hin darf und so...
    ich halte euch auf dem laufenden ;)

  • Dein kleiner könnte doch sagen dass er Schäferhunde sooo toll findet,aber die böse Mama erlaubt ja keinen,und ob er mal mit seinen Schäferhund spazieren darf.....


    Ansonsten ist soweit ich weiß es nicht erlaubt Hunde unter 12 Monaten an der Kette zu halten,ich denke mal das gilt auch für Zwinger....

  • Ich hoffe das ich mir jetzt nicht zuviel Ärger hier mache aber bei solchen Leuten kann ich mich nun einmal nicht beherrschen.

    Als erstes würde ich es wirklich ganz freundlich versuchen und hoffen so dem Hund zu helfen.

    Wenn das aber alles nichts mehr nützt würde ich mal im Dunkeln ganz unter 4 Augen sehr körperlich mit ihm reden. Das funktioniert, Menschen die so herzlos zu Ihren Hunden sind werden das ganz lammfromm, wenn man es nur direkt genug angeht.

    Ist nur meine Ansicht, Ok.

  • Hallo,

    viele dieser Menschen sind super enttäuscht vom Leben und daher verbittert. Oft übertragen sie das auf alle Menschen und können gar keine Freundschaften aufbauen. Sie sind oft sehr, sehr einsam.

    Kinder hingegen sehen sie nicht als Gefahr an und diese tun solchen Menschen oft sehr gut, da sie sie oftmals im Inneren berühren können wo kein Erwachsener hinkommt, weil sie sich abschotten.

    So manch ein Kind hat da schon Wunder bewirkt.

    Manchmal hilft auch wirklich ein direktes ehrliches Ansprechen auf das verletzende Verhalten des Menschen zu anderen, unbeteiligten Menschen hinter verschlossenen Türen.
    Wenn man es schafft sie zum Nachdenken zu bekommen und ihnen dennoch freundlich gegenüber tritt, kann auch das helfen so einen Einsiedler wieder gesellschaftsfähig zu machen.

    Liebe Grüße

    Steffi

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