Hilfe! Naiver Hundekauf! Welpe krank!
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Hast recht, wenn sich niemand jetzt um den hund kümmert und die früher schonmal einen hund abgegeben haben, wird er wohl im Tierheim als "Problem Hund" landen.
Jedenfalls sehr wahrscheinlich.
Schön das du dich schon so gut Informiert hast, wie mit sonem Angst Hund umzugehen ist
. Fehler verzeihen die schon, nur erkennt man die manchmal erst, wenns schon zu spät ist. Also der Hund schon vor lauter Panik flüchtet und nie mehr von der leine kann, oder eben anfängt zu beißen. Sowas lässt sich eh nur bis zu einem gewissen Maß resozialisieren.Du kannst auch, wenn du eine gewisse Bindung zum Hund hast und ne Engels Geduld besitzt mit dem Hund auch die Welt erkunden gehen. Wenns garnicht mehr weiter geht, hilft auch wenige Meter tragen. Irgendwann geht der Knirps den weg auch von allein.
Kannst ja versuchen, das der Hund soweit Angstfrei ist, das er in seiner Familie zurecht kommt. Also die Gassi wege dort kennenlernt, die Familie lernt wie sie mit Angst Situationen beim Hund richtig reagiert...
Aber eine wirklich beschissene Situation in die dich deine Schwiegereltern in Spe gebracht haben
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17. August 2010 um 15:47
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Oh ja, für jemand der sich eigentlich gar nicht um den Hund kümmern wollte steckst du wirklich schon mitten drin
Aber ich finds 
Geimpft war der Welpe vom TH aber schon, oder?
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n abend
naja ich kann mir das elend doch nicht tagtäglich anschauen. vllt bin ich ein sturkopf, aber irgendwo setzt sich die tierliebe und hilfsbereitschaft (wenn auch eher dem hund gegenüber, als dem menschen) durch.
aber zu mir nach hause kommt die kleine alleine nicht, und gassi geh ich auch nicht mit den beiden alleine, da krieg ich ja die kriese! meine rennt neugierig vorne weg und die andere hockt im gebüsch und weint, neee neeee! sollte sie ne bindung zu mir aufbauen, dass sie schön mit meiner an der leine läuft kann ich sie gerne zum erkunden mal mit wo hin nehmen (stadtwald, fußgängerzone, öffentliche verkehrsmittel, was ich mit meiner auch schon erarbeite) aber ich hab keine lust den betreuungs- und gassiservice zu spielen.
doch, geimpft is se - steht zumindest in den papieren.
frauchen interessiert sich immer noch nicht besonders. doch so lange sie keine fragen stellt, werde ich nen teufel tun und mit irgendwelchen maßregelungen anfangen. sie sagt dauernd sie kennt sich aus und das passt schon so.
mit herrchen (mit dem sie ja den ganzen tag alleine is) fangen wir schon an zu üben.
sogar mein freund hilft ein bisschen mit. er hat sich bei mir abgeschaut, wie ich meiner sitz und platz beigebracht habe und setzt das gleich bei der anderen um und hat es herrchen wohl auch schon erklärt.
von herrchen bekommt sie zwar jetzt dauernd einfach so leckerchen ins maul gesteckt, aber so schüchtern wie sie ist, halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie jetzt schon anfängt zu betteln. ausserdem hoffe ich, dass sie so anfängt herrchen auch zu beachten, statt um ihn herumzuschleichen und sich zu ducken.
morgen, so bildet frauchen sich ein, bleibt der hund problemlos ne stunde alleine, "is ja nich lang". mal sehen was passiert.
mein freund (der meine erziehungsmethoden immer ganz kritisch gesehen hat) hat schon ganz vorsichtig gefragt ob ich wenn er das erste mal mit dem hund rausgeht bitte mitkommen kann. :)
bin froh, dass zumindest 2/3 der familie meine ratschläge beherzigt.vielleicht klappts dann auch mit ihrem frauchen irgendwann. denn sie nimmt momentan alles so hin mit "geht schon, die kleine soll sich nicht so haben" (bei DEM hund, ganz falsch, finde ich) oder "ach, bald gehen wir einmal in der woche in die hundeschule und dann klappt das schon".
hab heut vorsichtig versucht mit ihr zu reden, sie hat aber wieder abgeblockt.
liebe grüße
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Ich hoffe nur das beste für den Hund. Ich dachte auch 3 Monate über abgabe nach bei meiner Angsthündin, weil es echt viel Training erfordert sowas hinzukriegen(insgesamt 3 Jahre intevies Traning gegen die Angst, bei mir).
Mit der Einstellung"Die soll sich nicht so haben" kam ich nicht weit... . Versuch einfach dein bestes, mehr kannst du nicht tun. So ein Hund braucht eine Bezugsperson mit der er übers Feuer gehn würde. Vielleicht lassen sie sich ja zu nem Hundetrainer überreden. Sind oft nicht viele Stunden, bei mir haben 3 Spaziergänge ausgereicht.
Hatte vorher aber auch schon selbst den Grundgehorsam und Grundkommandos beigebracht, das werden die ja in der Hundeschule lernen. Doch die feinheiten hatte mir eine Trainerin beigebracht.
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Äh eine Frage, WER wollte den HUnd eigentlich? Ich werde da nicht ganz schlau. Einmal heißt es, die Frau interessiert sich nicht besonders, dann weiter vorne hast du geschrieben, der Mann hockt mehr unfreiwillig mit dem Welpen zu Hause und deinen Freund interessiert der Welpe auch nicht so besonders. Wer wollte ihn denn? Mir leuchtet das nicht so ganz ein: Niemand interessiert sich anscheinend wirklich für den Welpen, aber irgendjemand muss doch auf die Idee gekommen sein, den Hund zu holen.
Finde ich in jedem Fall gut, dass du ein Augen auf ihn hast. Allerdings frage ich mich, ob auf lange Sicht die Lösung ist.
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Zitat
Wieso gibt ein Tierheim einen Welpen zwischen Tür und Angel ab und dann noch wenn der Kleine deutliche Krankheitsanzeichen zeigt - so was hab ich ja noch nie gehört grübel grübel grübel
Ja, genau das habe ich auch gerade gedacht.
Haben sie den Hund mal auf Giardien untersucht? Blähbauch kann auch ein Anzeichen dafür sein und normale Wurmkuhr hilft nicht bei so etwas.
Ich würde alles daran setzen die Leute davon zu überzeugen den Hund möglichst gleich wieder in´s Tierheim zu bringen damit er ordentliche Besitzer bekommt. Obwohl man bei dem TH scheinbar auch nicht sicher sein kann
Sorry aber wenn das schon so los geht... -
ich finds vom tierheim auch übel. entweder meine schwiegermutter in spe hat sich mal wieder charment durchgesetzt (schafft sie dauernd und überall) oder mir nen mist erzählt. ich war ja (leider?!) nicht dabei.
den blähbauch, denke ich auch eher, hatte sie schon im tierheim. denn in 2 stunden (vom tierheim bis ich kam) kann ich mir nicht vorstellen, dass ein so kleiner hund so eine kugel bekommen kann. warum sie ihn trotzdem vermittelt haben? weil sie die behandlung nicht zahlen müssen? weil er dann wenigstens weg is? ich weiß es nicht...
der TA hat fieber gemessen (keins), den bauch abgetastet, erklärt sie hätte viel luft und wäre druckempfindlich. es sei eine darmschleimhautentzündung. die schleimhaut würde sich durch den stress ablösen und daher der blut im kot.
kotprobe hatten wir dabei, wollte er aber gar nicht sehen, meinte des wäre wurscht, wenn wir den hund nächste woche eh entwurmen würden und man keine würmer im kot sehen würde. (wäre ich bei meinem hund anderer meinung...)
zur erklärung: war nicht mein TA, sondern der einzige in der nähe der mittags offen hatte.logisch, da sie regelmäßigen kontakt miteinander haben werden sie gleichzeitig entwurmt.
würmer könne er angeblich trotzdem ausschließen (ohne kotprobe...?) und den kauknochen den sie gestern verschluckt hatte (war eher meine befürchtung, woher das blut im stuhl kommt) auch.
anschaffen wollte den hund das frauchen (mutter meines freundes), die aber ja vollzeit arbeitet.
mein freund war gegen den hund, da er das problem schon kommen sah und von anfang an klar stellte, dass er sich weder um meinen noch um den hund seiner mutter kümmern möchte (MAL aufpassen, spielen oder zum gassi MITgehen, klar - aber keine erziehung, rundumbetreuung, enge bindung etc).
ihr lebensgefährte hat auch zweifel geäussert, sich aber unterbuttern lassen (nun sitzt er den ganzen tag ohne erfahrung alleine mit dem hund).
und ich habe mich rausgehalten, da das thema seit wochen kursierte und nie etwas in gang ging. ich hielt das ganze für hirngespinnste, besonders als die schwiegermama in spe wieder anfing zu arbeiten. und eines abends ruft mein freund an, seine mutter stünde mit einem hund vor der tür.
ausserdem war von anfang an klar, dass ich MEINEN hund haben will und werde, er nicht hin- und hergereicht wird und ich mich alleine darum kümmere (auch jetzt bei hohen anschaffungskosten, nächtlichem aufstehen fürs lösen, teppichreinigung, erziehung, etc. 24 std job eben.)jetzt bleibts doch an mir kleben, was mich sehr ärgert. besonders da es früher oder später schnell zu einem konflikt kommen kann, wenn ich merke, dass sie den hund vernachlässigt, ich einspringe und es ihr dann nicht passt.
irgendwo habe ich einen drang in mir sie mit dem hund einfach auflaufen zu lassen, aufzuhören hilfe anzubieten, und zu warten ob sie von sich aus kommt oder was passiert. leicht gesagt, aber in der praxis?
klar fände der hund JETZT vllt noch einen neuen besitzer, aber so bald glaube ich nicht, dass der hund wieder ins tierheim gegeben wird. und wenn er älter ist und masive probleme macht, wird er ohne weiteres nicht mehr vermittelbar sein.s :zensur: eiss situation. entschuldigung.
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Hallo,
also ich sehe das jetzt so:
Wenn Du Dich drum kümmern willst, dann tu es.
Wenn nicht, dann kümmere Dich um Deinen Hund und fertig.Sollte die Schwima Hilfe brauchen, dann kannst Du ja ganz sachlich darüber sprechen.
Der Schwipa wird sich in die Rolle einfinden, so wie es jedem Ersthundbesitzer geht, oder auf den Tisch hauen. Dann wird es eh zu einer Lösung kommen müssen.
Welche Optionen hast Du denn sonst noch?
Sie werden Hund wohl jetzt nicht abschaffen, so wie ich es verstanden habe und dann muss ich, wenn ich in der Situation wäre, eine Lösung finden und da gibt es eben nur zwei Wege:
Kümmern, oder nicht kümmern.So schlimm das ist, aber manchmal muss man für sich eine Entscheidung treffen, da die anderen keine treffen werden.
Liebe Grüße
Steffi
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Beschissene Situation. Aber wie ich so rauslese, bist du bestens informiert über Hundeerziehung und Angsthunde. Ich hoffe sehr, dass Herrchen und Frauchen sich bald angemessen um den Kleinen kümmern. Aber für alle Fälle solltest du ruhig deine Meinung sagen, denn für mich hört sich das 1. so an als kannst du gar nicht anders als dich um den Kleinen zu kümmern und 2. als hättest du wirklich Ahnung von dem was du tust!!
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hallo
also, stand der dinge ist der, dass ich mich langsam versuche zurück zu ziehen, denn wenn ich sie besuche, fängt der hund an mir hinterherzulaufen und an mir hochzuspringen und sie soll ja auf ihre besitzer geprägt werden und nicht auf mich.
ihr durchfall wird immer schlimmer, blut soll seit heute auch wieder drin sein, herrchen geht wohl nochmal zum TA.
ich hoffe bei dem hund kommt nur stress und schlechtes futter (gemischte tüte aus dem tierheim, teilweise große brocken, also kein welpenfutter) zusammen und keine schlimme krankheit. bei meiner ist aber alles in butter, daher hoffe ich nicht, dass es ansteckend ist.
zu hochwertigerem futter (meine bekommt platinum puppy chicken und verträgt es sehr gut) konnte ich die HH noch nicht so recht überzeugen (geizhälse! :-/). aber da sollen sie ihre eigenen erfahrungen machen.bin aber beruhigt, dass der hund sich langsam einlebt und auch draussen (zumindest wenn meine luna und ich dabei sind) nicht mehr nur den schwanz einzieht und sich duckt. klar, die ohren sind immernoch etwas angelegt, aber bessert sich alles langsam.
mist baut sie auch langsam, da werden schon heimlich dinge geklaut (aber natürlich nur wenn keiner im raum ist!), aber durch die wohnung schleicht sie noch sehr ängstlich und will freiwillig nicht raus. mit leckerli gehts dann nach ein paar metern besser.so, mehr habe ich nicht zu berichten.
bin aber glücklich über euer lob. ich bin schon als ahtjährige jeden tag stundenlang auf die hundewiese gegeangen, obwohl ich noch keinen hund haben durfte. da hab ich aber natürlich immer alle mit meinen fregen genervt, habe so sehr sehr viel gelernt. bei manchen durfte ich dann auch mal mit nach hause, hundesitten oder mit in die hundeschule :)
dafür bin ich den leuten bis heute sehr dankbar. so ging das 4 jahre lang, bis ich eeendlich meine chérie (labbi-schäfer-mix, damals 10, vom tierschutz) bekam. leider starb sie vor knapp einem jahr im alter von 15 jahren ganz plötzlich an totalem organversagen :'(. aber zumindest ging es schnell und sie war bis zum letzten tag fröhlich und musste nicht lange leiden...
(ich heul immernoch wenn ich dran denke...)
jetzt habe ich nach langem diskutieren, planen, organisieren und "was-wäre-wenn" seit fast 2 wochen meine kleine luna (dalmtinier-irgendwas-mischung), 4 monate, als welpe aus einem kompletten wurf, der in rumänien gefunden wurde, auch vom tierschutzverein. die kleine entwickelt sich prächtig, auch wenn tagtäglich aufs neue grenzen, regeln und verbote aufs neue geklärt werden müssen ;-).so, ich schweife ab. was ich eigentlich schreiben wollte:
danke für die ratschläge und unterstützung, ich werde mich wieder melden, falls etwas passiert oder es aus dem ruder läuft. so wies ausschaut gehts ja vllt doch noch irgendwie (hoffentlich...
). - Vor einem Moment
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