Comet schnappt nach Frauchen und Kindern !
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Meiner Meinung nach sieht Comet sich gezwungen, "Rudelchef" zu sein, da es sonst keiner ist/sein kann.
Zitatso lange spaziergänge ist er gewöhnt und er brauch das auch un verlangt das direkt von mir !
Wie VERLANGT er denn Spaziergänge von dir?
Das kleinere Kind sieht er noch als Welpe und die haben in einem Rudel meist Narrenfreiheit, das ältere Kind wird in die Schranken verwiesen.
Kenne einen ähnlichen Fall, da wurde der Hund abgegeben, weil er ein Kind gezwickt hat, jetzt lebt er wieder in einer Familie, aber Frauchen ist Chef, es läuft super und der HUnd ist glücklich, nicht ganz oben in der Rangordnung stehen zu müssen.
Schreib doch mal in etwa, wo du wohnst, dann können dir Trainer empfohlen werden!
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4. August 2010 um 11:25
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Comet schnappt nach Frauchen und Kindern ! - Vor einem Moment
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Zitat
aber irgendwie muss ich ja auch bestrafen wenn er uns anknurrt und durch die stimme hilft das nicht da er dann nur noch weiter macht !Selbstverständlich ist es kein wünschenswertes Verhalten, was euer Hund zeigt, aber nun wurde schon mehrfach erklärt, dass "bestrafen" nicht der richtige Weg sei.
Warum reitest du immer wieder darauf herum?Hier kann dir niemand einen ultimativen Tipp geben, das ist bei so einem Verhalten fahrlässig, hier geht es nicht um Milchzähne oder Stubenunreinheit, sondern um ein Aggressionsverhalten in der Vorstufe, mit Kindern im Haushalt.
Suche dir schnellstmöglich einen Hundetrainer, der ins Haus kommt.
Dieser muss gewaltfrei und ohne Hilfsmittel arbeiten und lass dir nicht weismachen, der Hund sei von Natur aus dominant.ZitatDas kleinere Kind sieht er noch als Welpe und die haben in einem Rudel meist Narrenfreiheit, das ältere Kind wird in die Schranken verwiesen.
Ich glaube nicht, dass ein Hund ein Kind, ob klein oder groß, als Welpe sieht, ein Hund kann zwischen Mensch und Artgenossen sehr wohl unterscheiden.
Hier stimmt was nicht, was auch immer im Argen liegt, kann niemand von hier aus beurteilen.
Dafür gibt es Hundetrainer, die sich das vor Ort ansehen müssen und zusammen mit dem Halter alles in die richtige Bahn lenken.Gruß
Leo -
Natürlich kann ein Hund Menschen von Hunden unterscheiden, das heißt aber nicht, dass er sein Verhalten unbedingt daran orientiert. Wieviele Hütehunde hüten denn Kinder, obwohl sie zwischen Schafen und Kindern wohl unterscheiden können?
Und ich stimme allen zu, die nach einem Trainer rufen, die einzig richtige Lösung, denn Ferndiagnosen sind selten objektiv genug. :/
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Zitat
Wieviele Hütehunde hüten denn Kinder, obwohl sie zwischen Schafen und Kindern wohl unterscheiden können?
Sorry,
aber, dieses Beispiel hinkt in meinen Augen doch etwas.

Und zum @ TS,
ich würde auch nicht versuchen wollen, diese Knurrerei zu "bestrafen".
Der Hund kommuniziert da gerade mit Euch.
Er "sagt" ja schon, daß ihm da irgend etwas nicht paßt.
Warum und weshalb, daß muß man noch herausfinden.Wenn Ihr aber jetzt anfangt, zu sagen, der Hund hat die Kinder nicht anzuknurren (was ja auch irgendwie verständlich ist), dann kann es passieren, daß der Hund dann folgendes macht:
er knurrt nicht mehr, weil er verstanden hat, daß seine Warnung nicht so gerne vom Herrchen und Frauchen gesehen wird,
also beißt er dann direkt und sofort zu.Und das will bestimmt wohl niemand haben.
Lieber einen Hund, der knurrt.Denn, daran kann man ansetzen.
Man kann versuchen, herauszufinden, warum er das macht.Es besteht tatsächlich die Möglichkeit, daß er in seinem früheren Leben des öfteren vom Kind getreten wurde, wenn es an ihm vorbei lief (nur als Beispiel gedacht!), oder es hat den Hund gezwickt, an den Ohren gezogen, was weiß ich.
Und daran "erinnert" er sich.
Nun renn Euer Sohn an ihm vorbei.
Es könnte ja sein, daß er dabei irgend etwas mit dem Hund machen könnte, was eventuell schmerzhaft wäre, also warnt der Hund schon mal im voraus!(Ist nur als Beispiel gemeint!)
Holt Euch einen Trainer ins Haus, der gewaltfrei arbeitet.
Laßt ihn die Situation sehen, Euch, den Hund, Euer Umgang mit dem Hund und so weiter.
Nur so kann man sehen, was da irgendwo schief geht, und was man dann korrigieren müßte.Hier, am Computer, also aus der Ferne,
finde ich es ziemlich riskant!Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Zitat
aber, dieses Beispiel hinkt in meinen Augen doch etwas. zwinkern
Logisch, dass man das nicht eins zu eins übertragen kann, wollte nur verdeutlichen, dass Hunde sich in ihrem Verhalten nicht unbedingt ändern können betreffend des Wesens was sie in der Situation vor sich haben. Sie können nur "Hundisch", egal mit wem sie sprechen.
Oder seh ich das völlig falsch?

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@ JulesBuddy,
wenn Du damit meinst, daß ein Hund die gesprochene Worte eines Menschens nicht einfach so verstehen kann, so gebe ich Dir Recht.
Es geht nicht einfach so.Aber
man kann es dem Hund mit viel Ruhe, Geduld und Mühe beibrigen, was verschidene Wörter für Bedeutung haben.
Ist wie, wenn Du jetzt chinesisch lernen möchtest. Das geht auch nur, wenn Du Dir Mühe machst, und vorher erst einmal die Vokabeln lernst
Daß ein Hund mit Artgenossen viel weniger Probleme in seiner Kommunikation hat, als zum Beispiel mit einer Katze, das ist auch irgendwo klar.
Aber ich würde trotzdem dem Hund nicht gleich die Fähigkeiten ganz absprechen, sich irgendwie verständigen zu können.
Denn, das geht!
Und das funktioniert auch!Wie?
Indem sie über Versuch und Irrtum lernen.Stell Dir vor, Du triffst auf einen Chinesen, und kannst seine Sprache noch nicht.
Wie machst Du ihm dann klar, daß Du zum Beispiel eine Toilette suchst?
Indem Du was ausprobierst. Notfalls mit Händen und Füßen.Und so ähnlich machen die Hunde, bzw. die anderen Tiere das auch.
Sie probieren es.
Erst auf ihre eigene, typische Weise.
Kommt es nicht an, wird was anderes ausprobiert.
Und zwar so lange, bis es sicher beim anderen angekommen ist. Und das wird dann bei jedem Treffen funktionieren.Und so ist es auch mit dem Zusammenleben mit dem Menschen.
Hunde kommunizieren viel mit Körpersprache.
Wird das übersehen, kommen Laute hinzu. Gerne das Knurren, als Warnung. Oft hilft es auch.
Denn, der Mensch reagiert!Weil es funktioniert hat, wird das halt weiterhin übernommen.
Also,
in diesem Fall würde ich nicht das Knurren an sich verbieten, sondern gucken, warum er erst geknurrt hat.
Und dann kann ich dafür sorgen, daß diese Situation nicht mehr auftritt und der Hund mich nicht mehr anknurren muß.Wäre zumindest mein Weg!
Wenn ich aber nicht dahinter komme,
weshalb es nun mal so ist, wie es ist,
würde ich auch nicht einfach so frei nach Schnauze "ausprobieren", sondern mir lieber einen fähigen Trainer ins Haus holen.Denn oft sehen andere Menschen einiges mit anderen Augen und auch mehr, als man selbst sehen kann

Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Zitat
Also ehrlich gesagt, ich kenn niemand, der nur so aus Jux und Tollerei seinem Hund einen Maulkorb antrainiert.
- die öffentlichen Verkehrsmittel verlangen es
- er tickt beim TA aus
- man möchte bestimmte Veranstaltungen besuchen, bei denen Maulkorbpflicht ist
- Vorsichtsmaßnahme aufgrund des Verhaltens vom HundEs gibt also viele Gründe ohne Unterstellungen, deshalb kannst Du ruhig nachfragen...
Oder man hatte mal vorher nen Hund, bei dem man ihn irgendwann brauchte und übt es mit allen nachfolgenden Hunden automatisch mit...
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Sow erstmal zum Maulkorb ! Der Vorbesitzer ist viel mit Comet Bahn gefahren und deswegen denk ich das ers ihm antrainiert hat das er den Maulkorb akzeptiert !
Seitdem ich den Beitrag eröffnet hab hab ich nun scho viel nützliches erfahren ! Und ja ich lass nen Trainer nach hause kommen der uns hilft !
Aber ich hab meinem Sohn jetzt auch klar gemacht das er an Comet nur noch langsam vorbei laufen soll ! Und es hilft tatsächlich ! Er scheint im rennen eine bedrohung zu sehen wenn er irgendwo allein liegt ! Denn wenn er auf meinen Füssen liegt und jemand rennt vorbei dann akzeptiert er das !!Danke scho ma für alles und ich werde weiter berichten obs mit einem Trainer geklappt hat un wie Comet sich nun macht !
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Das klingt doch schon mal positiv!
Es ist generell gut, wenn dein Kleiner lernt, dass man an keinem Hund je vorbei- oder davor wegrennen soll. Super, wenn er das versteht und sich daran haelt, denn auch fremde Hunde koennen auf Rennen mit Abwehr/Angst oder (Jagd)Trieb reagieren und aus einer ungluecklichen Situation heraus Kindern gefaehrlich werden.
Ich drueck euch die Daumen und bin gespannt, was der Trainer sagt.
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Das klingt doch schon mal ganz gut.
Manchmal sind es gerade so "Kleinigkeiten", die einen noch neuen Hund verunsichern oder überfordern. Mit der Trainer-Idee seid Ihr mit Sicherheit auch auf dem richtigen Weg - viel Erfolg und halte uns auf dem Laufenden.
LG, Chris
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